Jan van Aken Das Geständnis des Mönchs

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 37 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(7)
(13)
(4)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Geständnis des Mönchs“ von Jan van Aken

Burgen und Märkte, Klöster und Paläste, Wikinger, Araber, Kaiser und Äbte, Schankwirte, Eunuchen - und immer wieder Frauen. Wie ein bunter Bilderteppich nimmt sich die Lebensreise des Hroswith von Wikala aus, der am Ende des 10. Jahrhunderts am Rhein geboren wurde und den das Schicksal durch die ganze damals bekannte Welt trieb. Wir schreiben das Jahr 1065. In seiner Zelle schabt ein alter Mönch, von einem Novizen argwöhnisch beäugt, Pergamentseite um Pergamentseite einer Bibel ab, um die Geschichte seines abenteuerlichen Lebens niederzuschreiben: Als Sohn einer vermeintlichen Hexe auf der Flucht, wird er für vogelfrei erklärt, nachdem er die Tochter eines Grafen geschwängert hat. Über England kommt er nach Dänemark, wo er als Meisterschmied Ansehen erwirbt. Nach einem Schiffbruch gerät er in die Sklaverei, befährt die gewaltigen Flüsse Russlands, gelangt bis nach Damaskus und lernt die arabische Poesie kennen. Wieder zu Hause, begegnen wir ihm als Ratgeber des Sachsenkaisers Otto III. und in dessen Gefolge beim Papst in Rom.

Stöbern in Historische Romane

Die Orlow-Diamanten

Schade, mir war es zu politisch und diese ganze Gesellschaftsheuchelei ging mir auf die Nerven.

Asbeah

Die Nightingale Schwestern: Ein Geschenk der Hoffnung

Eine weitere äußerst gelungene Fortsetzung um die Nightingale-Schwestern!

Kirschbluetensommer

Sturm des Todes

leider schon zu ende. die sigurd saga hat mich überzeugt. authentisch, spannend und eine prise schwarzer humor

eulenmama

Winterblut

TOLL MIT EINEM GEWISSEN SCHWARZEN HUMOR

eulenmama

Der Duft des Teufels

Gut recherchierter historischer Roman

Langeweile

Die Rivalin der Königin

Eine interessante Aufarbeitung historischer Fakten, deren Lücken sinnvoll durch Fiktion ergänzt wurden.

MotteEnna

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Geständnis des Mönchs" von Jan van Aken

    Das Geständnis des Mönchs
    herzle

    herzle

    03. October 2012 um 20:11

    Wir schreiben das Jahr 1065. In seiner Zelle schabt ein alter Mönch, von einem Novizen argwöhnisch beäugt, Pergamentseite um Pergamentseite einer Bibel ab, um die Geschichte seines abenteuerlichen Lebens niederzuschreiben: Als Sohn einer vermeintlichen Hexe auf der Flucht, wird er für vogelfrei erklärt, nachdem er die Tochter eines Grafen geschwängert hat. Über England kommt er nach Dänemark, wo er als Meisterschmied Ansehen erwirbt. Nach einem Schiffbruch gerät er in die Sklaverei, befährt die gewaltigen Flüsse Russlands, gelangt bis nach Damaskus und lernt die arabische Poesie kennen. Wieder zu Hause, begegnen wir ihm als Ratgeber des Sachsenkaisers Otto III. und in dessen Gefolge beim Papst in Rom. Die Geschichte um den 99-jährigen Mönch Hroswith von Wikala, der Pergamentseite um Pergamentseite einer Bibel abschabt, um seine Lebensgeschichte aufzuschreiben, muss man einfach gelesen haben. Hroswith lebte nämlich nicht wirklich "brav und bescheiden" wie ein Mönch! Er war schon immer ein Abenteurer und Frauenheld Und so erzählt er seine Abenteuer und sein Leben. Kurzum: spannend, witzig, erotisch, bisweilen brutal - aber immer unterhaltsam.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Geständnis des Mönchs" von Jan van Aken

    Das Geständnis des Mönchs
    Huebner

    Huebner

    01. October 2010 um 11:04

    "Ich bin älter, als ich jemals werden wollte". Jan van Akens Bildsprache, seine unerwarteten Wortspiele, egal ob Analogie oder metaphorische Varianz, sind so gewaltig, dass man manchmal die Seiten ungläubig anstarrt. Gut Ding will Weile haben - es lohnt sich, sich 10 Jahre für ein Buch Zeit zu lassen, was am "Geständnis des Mönchs" in jeder Zeile bemerkbar ist.
    (I.Hübner)

  • Rezension zu "Das Geständnis des Mönchs" von Jan van Aken

    Das Geständnis des Mönchs
    Cerepra

    Cerepra

    25. October 2009 um 12:58

    Am Anfang hat das Buch noch ein ordentliches Erzähltempo und kann den Leser auch fesseln, allerdings sinkt dieses gegen Mitte doch ziemlich ab. Am Ende geht es eigentlich nur noch um politische und territoriale Kriege zwischen Otto III. und seinen Gegnern, welche ich irgendwann auch nur noch überflogen habe. Irgendwie geht es für den Protagonisten auch immer alles glatt aus. Selbst wenn er mal festgenommen oder ähnliches wird, so kommt er immer mit etwas Glück aus der Geschichte raus und es geht einfach weiter. Es passieren einfach zu viele glückliche Zufälle, um wirklich mitleiden oder mitfiebern zu können.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Geständnis des Mönchs" von Jan van Aken

    Das Geständnis des Mönchs
    Gemini

    Gemini

    15. January 2009 um 08:50

    Furchtbar langatmig und unglaubwürdig. Stellenweise ist es ganz unterhaltsam, wenn man nicht den Anspruch hat, es sollte irgendetwas in dieser Erzählung auch nur annähernd wahr sein...Für mich eine "Bahn-Literatur", also etwas das keinerlei Anspruch an mich stellt und deshalb in der Straßenbahn oder dem Bus gelesen werden kann.

  • Rezension zu "Das Geständnis des Mönchs" von Jan van Aken

    Das Geständnis des Mönchs
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    09. May 2008 um 23:31

    Das Buch gleicht einem Reisebericht, der durch die halbe Welt führt. Jedes der 62 Kapitel ist ein Abenteuer für sich. Klasse.