Jan von der Bank , Lena Winkel Die magische Flaschenpost. Pikkofintes zweite Reise.

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Inhaltsangabe zu „Die magische Flaschenpost. Pikkofintes zweite Reise.“ von Jan von der Bank

Pikkofintes große Schwester Fippeline wurde entführt! Dahinter steckt der mächtige Dampfschiff-Reeder Wilhelm Miesepriem Bollerwasser. Er verfolgt einen widerwärtigen Plan: Alle Holzschiffe sollen verschwinden - damit er mit seinen neuen Schiffen aus Stahl allein das große Geschäft machen kann! Was ihm zur Umsetzung dieses Planes fehlt, ist ein ganz bestimmtes KLABAUTERGEHEIMNIS.
Bollerwasser hält Fippeline auf einem seiner Schiffe gefangen. Der Reeder und seine Gehilfen erpressen Fippi, damit sie das Geheimnis der BOHRWÜRMER verrät. Doch Fippi schweigt. Und besorgt sich Hilfe: Sie schickt eine MAGISCHE FLASCHENPOST zu Pikkofinte, damit er sie rettet.
Pikko befindet sich auf großer Fahrt und auf seiner zweiten Reise, das erste Mal ist er wirklich auf dem Meer. Als aber die MAGISCHE FLASCHENPOST ankommt und er die Nachricht von Fippi erhält, gibt es nichts zu überlegen: Mit Hilfe seiner Freunde, der Möwe Otto von Plüsterich und der Walrossdame Elsbeth, macht Pikko sich auf den Weg, um seine Schwester zu befreien…

Eine Spannende Nordsee-Geschichte mit zauberhaften Klabautern, einem wunderbarer Erzählton in maritimer Atmosphäre. Empfehlenswert.

— Bücherfüllhorn-Blog

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  • Spannende Nordsee-Geschichte, zauberhafte Klabauter, wunderbarer Erzählton in maritimer Atmosphäre.

    Die magische Flaschenpost. Pikkofintes zweite Reise.

    Bücherfüllhorn-Blog

    14. September 2016 um 17:05

    Manchmal macht man eine überraschende Entdeckung, wenn man in den kostenlosen Leseempfehlungen verschiedenster Buchhandlungen stöbert. So wurde ich in den „Thalia Stories Frühjahr 01/2016“ auf zwei Bücher eines für mich bis dahin unbekannten Verlages aufmerksam: „Die magische Flaschenpost“ und „Hamburgs wilde Küche“.   Die magische Flaschenpost ist, wie ich später feststellte, bereits die zweite Geschichte vom Klabautermann Pikkofinte Sturmholz, kurz genannt Pikko. Schon der Klappentext, in dem der „Doppelte Möwenstek“ erklärt wird, macht Laune und sieht illustriert mit den zwei Möwenfüssen und dem Seil witzig aus und lässt auf mehr hoffen.   Die Welt der Klabauter ist ganz wunderbar erklärt, ohne Probleme findet sich der kleine Leser mit der Zauberknoten-Magie zurecht. Zum Beispiel, dass diese Magie nur auf einem Schiff angewandt werden kann. Oder was es mit dem Klabauter-Werkzeug auf sich hat, wie dem Klabauterfernrohr das in die Zukunft sehen kann oder der Klabauterkompass der die Richtung anzeigt, aus der eine Gefahr kommt. Charmant. Was essen die Klabauter gerne? Ich höre die Kinder schon „Igitt“ rufen… Und überhaupt, sie können die Sprache der Tiere verstehen! Interessant auch, wie der Wind heult, wenn es einen Sturm gibt! Das wird doch nicht der Klabauter mit seiner Klabauterpfeife sein? Nachlesen!   Die Illustrationen im Buch ergänzen wunderbar die Geschichte und lockern die Seiten auf. Es sind ganz liebvolle kleine Illustrationen, die unten oder seitlich am Text platziert sind, manchmal halbseitige oder auch doppelte. Das ganze in dezenter Farbe oder schwarz-weiß, aber ganz egal, sie sind herrlich. Auch die einzelnen, in zart-gelb gefassten Kästchen, die Informationen zum Beispiel über den Schiffsbohrwurm, den doppelten Möwenstek etc. enthalten, lockern den Text auf.    Direkt auf der ersten Seite der Geschichte fällt auf, dass ein Wort in der Farbe rot geschrieben ist. Dies fällt auch auf den folgenden Seiten mit anderen Wörtern auf. Es handelt sich dabei um maritime Fremdwörter, die auf den letzten Seiten im Buch im „Lexikon der seemännischen Ausdrücke“ erklärt werden.   Ebenfalls am Ende gibt es einen kurzen Überblick über die sieben Klabauter- und Menschenknoten. Ein witziges Detail, wie hier fantastisch die Geschwindigkeit „Knoten“ erklärt wird (Seite 117).   Der Schluss: Sehr überraschend und überhaupt, klar, alles wird gut. Witzig fand ich den Oktopus von dem berühmten Klabauter Eisenbart. Wunderbar skurril.   Fazit: Für mich überraschend  war der Erzählton dieser Geschichte: sehr atmosphärisch werden die maritime Umgebung und die Personen/Tiere geschildert. Ich fühlte mich sofort wohl in dieser Geschichte, und so macht das Lesen wirklich Freude. Es ist auch eine Geschichte über „Freunde finden“, die so ganz anders sind als man selber. Zudem lässt sich das alles spannend lesen, und ich könnte mir vorstellen, dass besonders Jungs die gefährlichen Schiffsbohrwürmer (Teredo Navalis) mit den Haifischzähnen gut gefallen werden. Das war aufregend! Unterstrichen wurde dieses  Abenteuer durch die wunderbaren, manchmal bleistiftartigen schwarz-weißen Illustrationen von Lena Winkler. Mir hat vor allem die Möwe Otto in ihrer Mimik herrlich gefallen. Die Idee mit den magischen Zauberknoten finde ich toll. Auch die Schiffsbohrwürmer fand ich interessant, auf Wikipedia gibt es ein interessantes Foto dazu.   Alles in allem ist die Geschichte sehr gelungen, wunderbar zum abschalten, wenn man am Meer Urlaub macht oder auch einfach so.  Kinder und Erwachsene sollten sie lesen.   Der Verlag gibt als Lesealter 6-12 Jahre an, ich finde, sie ist auch gut zum Vorlesen geeignet, vielleicht, für ab 5-jährige.   Ich finde: Empfehlenswert.   Reihenfolge Pikkofinte: Band 1 – Die sieben magischen Klabauterknoten (Pikkofintes erste Reise) Band 2 – Die magische Flaschenpost (Pikkofintes zweite Reise)

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