Jana Aston

 4.2 Sterne bei 68 Bewertungen

Lebenslauf von Jana Aston

Jana Aston liebt Katzen, große Becher voll Kaffee und Bücher über Milliardäre, die Jungfrauen ihre Unschuld rauben. Sie hat ihren Debütroman geschrieben, während sie im Kundenservice im Einsatz war und Anfragen zu elektronischen Rechnungen entgegennahm, und sie wird für immer dankbar für den fiktiven Gynäkologen in 'Wrong' sein, den die Leser so sehr in ihr Herz geschlossen haben, dass sie ihren Traum, im Schlafanzug zu arbeiten, wahrmachen konnte. Janas Bücher haben es auf die Bestsellerlisten der NYT, der USA Today und des Wall Street Journals geschafft, manche von ihnen sogar mehrmals hintereinander. Jana mag es gerne mehrmals hintereinander.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Just One Word: Verrückte Mädchen küssen besser

 (7)
Neu erschienen am 17.04.2020 als Buch bei Romance Edition.

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Rezension zu "Just One Word: Verrückte Mädchen küssen besser" von Jana Aston

Rezension: "Just One Word" von Jana Aston
Becci5997vor 15 Tagen

Autor/in:                           Jana Aston

Titel:                                   Just One Word

Reihe/Band:                     Böse Mädchen, Band 3

Genre:                                Comedy Romance

Erscheinungsdatum:      April 2020

ISBN:                                  978-3-903278-27-1

Preis:                                  12,99 € als Taschenbuch

 

Klappentext 

Es gibt gewisse Dinge, die man niemals machen sollte: Beispielsweise sich zu betrinken und in Las Vegas einem Fremden das Jawort geben. Schlimmer macht man die Situation nur noch, wenn man sich Hals über Kopf in den Kerl verliebt …

Vince ist völlig anders, als ich mir meinen Ehemann ausgemalt hätte. Vielleicht ist das der Grund, warum mein Herz jedes Mal schneller schlägt, wenn er in meiner Nähe ist. Ich wollte ein Für immer. Was macht es schon aus, dass wir uns vor der Hochzeit kaum kannten? Statistisch gesehen, sind unsere Chancen auf ein Happy End genauso hoch wie bei allen anderen Paaren auch. Doch dann liegen plötzlich die Annullierungspapiere vor meiner Haustür …

 

Buchtitel und Coverdesign 

„Just One Word – Verrückte Mädchen küssen besser …“ passt mit seinem ‚Untertitel‘ perfekt auf die weibliche Protagonistin der Geschichte – aber dazu später mehr. Nachdem Band 1 in Rot und Band 2 in Blau dargestellt war folgt nun mit Band 3 ein in Lila gehaltenes Buch. Im Vordergrund steht der ‚Haupttitel‘ geschrieben, während man im Hintergrund denselben nackten Oberkörper bis zum Jeansbund sehen kann, wie bereits bei den Vorgängerbänden. Auch abgebildete Frau scheint dieselbe zu sein, nur dass sie diesmal mit ihrem verrucht wirkenden Blick direkt in die Kamera schaut, während sie ihre Finger im Hosenbund des Mannes stecken hat.

 

Charaktere 

Schon bei der Beschreibung des Titels habe ich auf die weibliche Protagonistin hingewiesen. In „Just One Word“ heißt sie Payton, was ich finde ein sehr schöner Name ist. Zu Payton fallen mir aktuell erstmal nur Adjektive ein, die jeder für sich anders werten könnte: Sie ist äußerst verrückt und etwas gestört, crazy und sehr auf- bzw. überdreht, überaus gesprächig und manchmal leicht verwirrt – und definitiv ziemlich anstrengend. Sie arbeitet an Eventmanagerin und organisiert verschiedenste Feiern, wie z.B. Hochzeiten o.ä. Mit ihren Anfang/Mitte 20 scheint sie ziemlich gut zu wissen, was sie möchte. Abgesehen mal davon glaubt sie an das Schicksal, Kismet – wie sie es nennt, und neigt außerdem teilweise zu sehr überstürzt und unüberlegt wirkenden Handlungen. Öfter geht ihre blühende Fantasie mit ihr durch, vor allem wenn sie darüber nachdenkt, eine Badewanne mit ihren Lieblings-Käsecrackern zu füllen.

Vince Rossi ist 37 Jahre alt und wirkte von Anfang an auf mich ziemlich geheimnisvoll. Irgendwie hat mich sein Charakter fasziniert, denn allzu viele Informationen bekommt man über ihn eigentlich nicht. Abgesehen mal davon hat er auf mich eine ziemliche Ruhe ausgestrahlt. Er ist der Besitzer eines Gentleman’s Club und ist zunächst vollkommen überfordert mit Payton und ihrer Art. Im weiteren Verlauf der Geschichte stellt sich außerdem heraus, dass er Anwalt bzw. Strafverteidiger ist und seine eigene Kanzlei mit vielen Mitarbeitern führt.

 

Schreibstil und Handlung 

Wie zu erwarten war, entpuppte sich der Schreibstil wieder als äußerst flüssig und tempogeladen. Ich bin ziemlich schnell in die Geschichte reingekommen, allerdings hat das Tempo leider zu keinem Zeitpunkt abgenommen, weshalb die Handlung teilweise sehr gehetzt wirkte – was aber auch an den Eigenschaften der weiblichen Protagonistin liegen könnte. Es war gut zu lesen, hat aber bei mir nicht zu einem entspannten Zustand geführt.

Auch fand ich, dass die Handlung etwas beschränkt gewesen ist, denn außer der übereilten Hochzeit und einer Menge sexuellen Anspielungen und dem eigentlichen Sex ist nicht wirklich viel passiert. Generell sind humorvolle sexuelle Anspielungen kein Problem, aber ich hatte das Gefühl, dass es keine richtige Handlung gab. Vor allem Vince war gefühlt nur beim Sex präsent und ist als Charakter ansonsten vollkommen untergegangen. Einen richtigen Einblick in seine Person habe ich erst im Epilog bekommen, sodass ich ihn wirklich einschätzen könnte.

Ich denke, das größte Problem bei dieser Geschichte ist gewesen, dass Payton als Charakter ein ziemliches Extrem ist. Sie war einfach zu übertrieben und chaotisch dargestellt und hat mit ihrer Art einfach alles andere total verschluckt. Vielleicht wäre es hier sinnvoller gewesen nach dem Maßstab „Weniger ist manchmal mehr“ zu arbeiten.

 

Fazit 

Nach dem ersten Band der Reihe „Just One Night“ war ich absolut begeistert von Jana Aston, ihren Geschichten und vor allem auch ihrem Schreibstil, sodass ich dachte, dass dieses Buch eine sichere Sache wäre und es mir auf jeden Fall zusagen würde. Leider konnte es mich nicht so sehr überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte, vor allem wenn ich die oben angesprochenen Punkte betrachte. Für zwischendurch ganz gut und wer die Vorgänger gemocht hat, kann auch diesen dritten Band auf jeden Fall weiterlesen – als Reiheneinstieg, da man die Bücher alle unabhängig voneinander lesen kann, würde ich es allerdings nicht empfehlen, denn dann würde wahrscheinlich die Lust auf die anderen Bände vergehen.

 

Bewertung: 3 YYY von 5 Sternen

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Rezension zu "Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß...." von Jana Aston

Tolle Unterhaltung
Marrojeannevor 16 Tagen

"Just one Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß" von Jana Aston verspricht lockere Unterhaltung die eine von der ersten bis zur letzten Seite begleitet. Die Seiten fliegen nur so hin, wenn man als Leser Lydia dabei beobachtet wie sie versucht Rhys zu erobern.

An sich vereint das Buch zwei Genre/Tropes die ich persönlich eigentlich so überhaupt nicht mag. Das ist zum einen der Jungfrauen-Plot sowie zum Anderen die Versteigerung eben jener Jungfräulichkeit an einen wohlhabenden Mann. Teilweise kommt sogar noch ein dritter "Haß"-Plot dazu, nämlich das "Naivchen zieht in die große Stadt".
Aber Jana Aston hat es trotzdem geschafft mich zu unterhalten, auch wenn ich ab und zu gern mal unsere Jungfrau Lydia durchgeschüttelt hätte.

Lydia die fleißige Pfadfinderin die besonders gern nach Listen bzw. Anerkennung arbeitet/handelt, lässt sich von ihrer Freundin dazu anstiften, dass es ja eine gute Idee wäre ihren Boss zu verführen und als Motivation soll ein Anstecker / Abzeichen dienen, wie sie es in ihrer Schulzeit bei den Pfadfinderinnen hatte. Dass sie dabei etwas naiv vorgeht, kann ihr nur zu Gute kommen.

Rhys wird zwar als knallharter Geschäftsmann dargestellt, aber viel davon gesehen hab ich jetzt nicht. Klar er steht unter enormen Druck ein Hotel mit Casino in Las Vegas zu eröffnen, aber er kommt dann doch recht normal rüber., vielleicht etwas blauäugig seiner Umgebung gegenüber.
Lydia kann ab und zu auch stark sein als Charakter, besonders wenn sie Rhys ihre Meinung sagt, aber meist war sie dann doch eher die Ja-Sagerin die alles macht, was Rhys ihr sagt, ohne viel nachzudenken. Sie hatte zumindest auf mich oft den Eindruck gemacht, als wenn sie ohne klare Regeln und Vorschriften nicht arbeiten / Leben kann und somit gern Rhys die Zügel in die Hand gibt.
Daraus entstehen dann manchmal auch ein paar witzige Episoden. Da sie ja Jungfrau ist, kennt sie sich mit Sex nicht so sehr aus und Rhys wird quasi zu ihren Lehrer in Liebesdingen und manchmal kommt es da entweder zu witzigen Missverständnissen, oder zu lustigen Situationen, wenn sie sich verhält was unpassend für die Situation ist, aber passend für ihren Wissensstand, da sie es nunmal nicht besser weiß.

Ich wurde wunderbar unterhalten, die Seiten haben sich weggelesen und es war ein bisschen Schade, dass es schon so schnell zu Ende war.
Auf jedenfall sehr schön.

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Rezension zu "Just One Word: Verrückte Mädchen küssen besser" von Jana Aston

"Just One Word: Verrückte Mädchen küssen besser ..." | Jana Aston | Rezension
zeilenmomentevor 23 Tagen

About the Book

Details

Titel: „Just One Word: Verückte Mädchen küssen besser …“

Autorin: Jana Aston

Verlag: Romance Edition Verlag

Genre: Comedy Romance

Umfang: 249 Seiten

ISBN: 978-3-903278-27-1

Erscheinungsdatum: 17.04.2020

Klappentext

Es gibt gewisse Dinge, die man niemals machen sollte: Beispielsweise sich zu betrinken und in Las Vegas einem Fremden das Jawort geben. Schlimmer macht man die Situation nur noch, wenn man sich Hals über Kopf in den Kerl verliebt …

Vince ist völlig anders, als ich mir meinen Ehemann ausgemalt hätte. Vielleicht ist das der Grund, warum mein Herz jedes Mal schneller schlägt, wenn er in meiner Nähe ist. Ich wollte ein Für immer. Was macht es schon, dass wir uns vor der Hochzeit kaum kannten? Statistisch gesehen, sind unsere Chancen auf ein Happy End genauso hoch wie bei allen anderen Paaren auch. Doch dann liegen plötzlich die Annullierungspapiere vor meiner Haustür …

Die Reihe

#1 – „Just One Night: Gute Mädchen gibt es schon zu viele …“

#2 – „Just One Kiss: Böse Mädchen haben mehr Spaß …“

#3 – „Just One Word: Verrückte Mädchen küssen besser …“


About the Author

Jana Aston liebt Katzen, große Becher voll Kaffee und Bücher über Milliardäre, die Jungfrauen ihre Unschuld rauben. Sie hat ihren Debütroman geschrieben, während sie im Kundenservice im Einsatz war und Anfragen zu elektronischen Rechnungen entgegennahm, und sie wird für immer dankbar für den fiktiven Gynäkologen in ‚Wrong‘ sein, den die Leser so sehr in ihr Herz geschlossen haben, dass sie ihren Traum, im Schlafanzug zu arbeiten, wahrmachen konnte. Janas Bücher haben es auf die Bestsellerlisten der NYT, der USA Today und des Wall Street Journals geschafft, manche von ihnen sogar mehrmals hintereinander. Jana mag es gerne mehrmals hintereinander.

Quelle: https://www.romance-edition.com/autorenseite/jana-aston/


Meine Meinung

Charaktere

Band 3 der Just-One-Serie handelt von Vince und Payton.

Payton ist ein sehr interessanter Charakter. Die Geschichte wird aus ihrer Sicht erzählt. Bedeutet, wir erfahren alles über ihre Gedanken und Gefühle.

Sie ist in vielerlei Hinsicht interessant. Payton kann reden wie ein Wasserfall, hat die verrücktesten Einfälle und abgefahrensten Ideen; sie spricht ihre Gedanken aus, bevor sie nachdenkt und wirkt in der einen Sekunde unfassbar selbstbewusst, im nächsten Moment allerdings verunsichert und naiv.

Wer jetzt eventuell den Eindruck bekommt, Payton sei ein nerviger Hauptcharakter gewesen, der liegt falsch. Sie besitzt unsagbar viel Humor, nimmt sich selbst nicht allzu ernst und hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen. Es hat mir sehr gut gefallen, sie durch das gesamte Buch zu begleiten.

Vince wirkt im ersten Moment sehr verschlossen. Er gibt nicht viel von sich preis, redet nicht gern über sich selbst. Daher erfahren wir zu Beginn der Geschichte nicht allzu viel über ihn. Er wird uns als Stripclub-Besitzer vorgestellt, allerdings ist das nicht sein Hauptberuf. Er selbst bezeichnet es als sein Hobby, doch dahinter steckt weitaus mehr. Ich möchte aufgrund der SPoilergefahr nur nicht zu genau darauf eingehen.

Wenn wir Vince näher kennenlernen, stellen wir fest, dass er liebevoll, freundlich und hingebungsvoll ist. Als Charakter ist er nicht so tief und gut entwickelt wie Payton, doch das hat mich hier weniger gestört.

Schreibstil

Jana Aston hat eine ganz eigene Art eine Geschichte zu erzählen. Mit viel Humor, einer lockeren Weise und interessanten, gegensätzlichen Charakteren flogen die Seiten nur so dahin und ich habe das Buch in einem Rutsch weggelesen.

Storyline

Die Geschichte von Payton und Vince beginnt rasant, hat viel Humor, heiße und sexy Kapitel sowie ein großartiges Finale.

Leider hat mir das nicht ganz gereicht. Die Story war mich zu blass, zu wenig entwickelt. Meiner Meinung nach gibt es wenig Tiefgang, es fehlen Ecken und Kanten und zwischenmenschliche Konflikte, die bei so einer Liebesgeschichte unweigerlich auftreten. 100 Seiten mehr hätten der Geschichte sehr gut getan, dann hätte sicherlich das ganze Potenzial ausgeschöpft werden können.

Cover

Normalerweise bin ich kein großer Fan von Menschen/Gesichtern auf Covern. Doch bei „Just One Word“ hat es in Kombination mit der großen Schrift sehr schön gepasst. Dadurch war das Covermodel nicht allzu aufdringlich und der Titel wurde gleichzeitig betont.

Zitat

„Was möchtes du, Payton?“ „Spaß. Ich möchte Spaß haben.“
„Vielleicht bin ich nicht an Spaß interessiert.“ Vince steht ganz dicht vor mir, hat seinen Blick fest auf mich gerichtet und sein Gesichtsausdruck ist schwer zu lesen.

– „JUST ONE WORD“ | JANA ASTON | SEITE 71 | ROMANCE EDITION VERLAG | REZENSIONSEXEMPLAR


Fazit

Paytons und Vince‘ Geschichte besticht mit viel Humor, interessanten Charakterzügen und einer individuellen Story. Auch wenn diese etwas zu flach entwickelt war, ist es dennoch ein schönes, lockeres Buch für zwischendurch mit einem angenehmen Schreibstil.

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