Yva Thorne versteht das Flüstern der fallenden Blätter. Das lässt sie für andere seltsam wirken und deshalb wünscht sie sich meistens, das die Stimmen einfach verschwinden....bis zu dem einen verwirrend Traum, der die Stimmen plötzlich verstummen lässt. Da begreift sie plötzlich wie viel ihr mit dem Verschwinden der Stimmen und Geschichten fehlt und begibt sich auf die Suche inmitten von Herbsttürmen...
Ich hab die Kurzgeschichten von Fabienne Siegmund in den Sammelbänden der Herbstlande bereits sehr geliebt. Diese Novelle steht ihnen in nichts nach.
Wir treffen auf altbekannte Figuren (das Kastanienmännchen) und erleben mit Yva Thorne eine fantastische Geschichte zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen Vertrauen und Verrat. Die wundervollen Illustrationennvon Jana Damaris Rech machen die Geschichte noch wirklicher.
5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung an alle Herbstländer und die die es werden wollen!






