Jana Feuerbach Entführung am Heiligabend

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Inhaltsangabe zu „Entführung am Heiligabend“ von Jana Feuerbach

Manchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt.

Schön geschrieben und mit viel Tiefgang

— SandraFlorean
SandraFlorean

Spannend, interessant und ein kleines Weihnachtsvergnügen.

— FloP
FloP

Weihnachtsbescherung der etwas anderen Art

— Thommy28
Thommy28

Schöne Geschichte über mangelnde Kommunikation zwischen Partnern mit Erotik - habe leider etwas anderes erwartet - trotzdem gut zu lesen!

— Anna28
Anna28

Klasse Buch - die etwas andere Weihnachtsgeschichte.

— Wombel
Wombel

Kurzweiliges Buch über eine starke Frau, spannend und prickelnd geschrieben.

— Conja
Conja
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  • Entführung am Heiligabend

    Entführung am Heiligabend
    christiane_brokate

    christiane_brokate

    28. November 2016 um 08:17

    prickelnd, erotisch, emotional , Spannung Pur!!!!!!Das Cover viel mir sofort auf,es ist sehr prickelnd und erotisch angehaucht. Passend zum Buch.Die Geschichte ging gleich spannend los und hat sich im Laufe des Buches immer mehr gesteigert. Es war ein Vergnügen das Buch zu lesen. Der Schreibstil war sehr flüssig und mit viel Gefühl geschrieben. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen.Die Charaktere waren sehr detalliert geschrieben und auch Lisas Angst war sehr klar zu füllen. Die Charaktere wachsen in diesem Buch , und kommen auch im erotischen Sinne an ihre Grenzen, an ihre Ängste. Der Leser kann die Gefühle der Proganisten sehr intensiv warnehmen . Teilweise war es sogar bei mir so das ich mich gefühlt habe wie Lisa .Die Hauptcharaktere sind alle über ihren Schatten gespungen. Lisa zeigt auch viel Gefühl, teilweise war sie mir zu taff. Das änderte sich aber schnell wieder.Die Geschichte war von der Autorin sehr gut durchdacht, auch wenn es nur 112 Seiten waren , waren sie dennoch fesselnd. Sie werden mich noch länger begleiten und die Geschichte werde ich noch öfters lesen.Die Autorin hat genau das richtige Mass gefunden an Spannung, Humor, Angst usw. Es war ein Wechselbad der Gefühle.Am Anfang des Buches war noch nicht alles erklärt der Leser hat ein paar Wirrungen im Kopf, die sich aber schnell aufklären.Ich konnte es nicht aus der Hand legen.Das Ende war sehr gut gemacht , ich dachte nicht das es so endet. Ich kann nur sagen ich fand das Buch sehr gut .

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  • Ich wurde leider Enttäuscht

    Entführung am Heiligabend
    Blacksally

    Blacksally

    07. June 2015 um 23:21

    Aufgrund des Covers das mir gut gefällt und der Kurzbeschreibung fand ich das Buch eig. sehr interessant. Leider wurde ich mehr oder weniger enttäuscht.Zum Schreibstil kann ich sagen das ich ihn gut fand, er hatte nichts außergewöhnliches an sich, aber sehr flüssig und leicht verständlich. Mich hat die Geschichte an sich gestört, der Klappentext verrät zwar schon sehr viel, aber die Aufmachung der Geschichte hat mir dann doch nicht gefallen und ich konnte mich nicht in das Buch hineinversetzen.Die Charaktere waren jedoch alle schön ausgearbeitet und man hatte eine wage Vorstellung wie sie aussehen. Auch das sehr schnelle Ende hat mich dann ebenfalls etwas überrumpelt und ich hatte das Gefühl das die Geschichte nur schnell zu Ende gehen sollte. Die Autorin:Jana Feuerbach erzählt ihre Geschichten am liebsten am Lagerfeuer, wenn der Nebel zwischen den Wäldern aufsteigt und die Sterne flimmern. Sie schreibt seit vielen Jahren SM-Geschichten, weil sie darin neben den Schlafzimmerszenen ausreichend Raum für fesselnde und vielschichtige Charaktere findet. Ihre Leidenschaft gilt subtiler und außergewöhnlicher Erotik Mein Fazit:Ein Ebook das mich leider nicht überzeugen konnte. Die Geschichte ist meiner Meinung nach sehr schwach und könnte ausbaufähig sein.

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  • Leserunde zu "Entführung am Heiligabend" von Jana Feuerbach

    Entführung am Heiligabend
    Jana_Feuerbach

    Jana_Feuerbach

    Eine prickelnde Entführungsgeschichte voller Leidenschaft und Spannung - Maschinenpistolen, Seidenlaken und Handschellen all inclusive!  Für alle, die kurz vor Weihnachten dem Trubel entfliehen wollen, wird es jetzt heiß:  "Manchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm.  Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt." Wenn euch das E-Book interessiert (Print gibt es leider nicht), findet ihr hier eine Leseprobe zum Hineinschnuppern:  Text  PDF  Flash zum Umblättern  Um teilnehmen zu können, solltet ihr bereits einige aussagekräftige Rezensionen in euren Profilen stehen haben. Ich freue mich darauf, das Buch gemeinsam mit euch zu lesen :). Falls es mehr Bewerbungen als Buchexemplare gibt, entscheidet das Los.  Eure Jana Feuerbach

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  • Kurzgeschichte für zwischendurch

    Entführung am Heiligabend
    Sanny

    Sanny

    06. January 2015 um 08:25

    Am Anfang des Buches war ich noch leicht verwirrt - allerdings klärten sich schnell meine Fragezeichen in meinem Kopf. Und dann wurde es auch etwas Spannend. Allerdings zog sich das nicht das ganze Buch hindurch. Der Schreibstil von Jana Feuerbach gefällt mir sehr. Ihr Buch ist gut zu lesen und man kann sich gut in die Geschichte hinein fallen lassen. Wer viel erotik erwartet, wird leider auch etwas enttäuscht. Natürlich ist dies kein Kinderbuch...aber von dem Cover und dem Kurzinhalt hatte ich mir etwas mehr versprochen. Im allen ist es aber eine nette Kurzgeschichte für zwischdurch.

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  • gut gemacht

    Entführung am Heiligabend
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    29. December 2014 um 23:54

    Beschreibung: "Manchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt." Meine Meinung: Diese Novelle ist es wirklich wert zu lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, wenn man die kurze der Geschichte mitberücksichtigt. Sie sind dreidimensional und handeln authentisch. Die Sprache ist dem Genre entsprechend und findet exakt die richtige Balance. Der Erzählstil ist gut gewählt. Die Autorin vermag es zwischen zwei Perspektiven mit viel Geschick zu wechseln und lässt so einen ansprechenden Lesefluss mit guten Übergängen entstehen. Das Büchlein lässt sich flüssig lesen und vermag zu unterhalten. Die Storyline ist interessant und wirklich spannend. Auf jeden Fall ist es mal etwas anderes. Das Ende kam allerdings recht abrupt und schnell. Da hätte ich mir eventuell etwas mehr Tiefe gewünscht.

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  • Das Cover leitet in die Irre

    Entführung am Heiligabend
    ManuelaBe

    ManuelaBe

    28. December 2014 um 20:34

    Entführung am Heiligabend ist eine Erotische Novelle von Jana Feuerbach. In der Geschichte geht es um Lisa und ihren Freund Yves, beide trennen viele Kilometer, weil Lisa im peruanischen Dschungel arbeitet und Yves in Deutschland. Die Beziehung der beiden leidet darunter und weil Lisa Yves als Langweiler ansieht, fasst dieser einen abstrusen Plan. Er will Lisa eine ihrer erotischen Phantasien erfüllen und sie entführen. Wie sich das Ganze entwickelt und ob Yves Plan aufgeht schildert die Geschichte von Jana Feuerbach. Positiv fand ich den Schreibstil von Jana Feuerbach, locker und flüssig und lebendig. Der Dschungel und die sonstige Umgebung wird plastisch geschildert, doch das ist mir dann doch zu ausführlich. Ebenso wie die Gedankengänge der beiden Hauptcharaktere. Lisa ist ein wenig nervig in ihrer Art des eigentlich nicht wissens was sie will. Auf der einen Seite ihre Freiheit, aber auf der anderen Seite die Liebe eines Mannes. Yves vergöttert mir Lisa zu stark und das finde ich an einigen Stellen übertrieben. Den Plan selber finde ich, falls so was in der Realität ausgeführt würde, nicht optimal. Einen geliebten Menschen in Todesangst zu versetzen ist sicherlich nicht die geeignete Form seine Liebe und Abenteuerlust zu beweisen. Nach den langen Gedankengängen kommt der Schluß sehr schnell. So richtig warm werden kann ich mit beiden Figuren nicht und die Gedankengänge der beiden entsprechen nicht so meinem Naturell. Bei einer erotischen Novelle hätte ich mir mehr knistern und Feuer zwischen den beiden gewünscht. Die ersten erotischen Szenen kommen erst nachdem ich etliche Seiten an Gedankengängen gelesen habe und eine zweite Einheit in den letzten Kapiteln. Diese Szenen sind nett aber nicht so richtig prickelnd, es kommt erst zum Ende Feuer zwischen beiden auf. Der Schreibstil der Autorin sagt mir zu, da das Buch locker zu lesen war, leider hat das Cover bei mir eine andere Erwartungshaltung aufgebaut, es passt in meinen Augen nicht zum Inhalt des Buches und sollte meiner Meinung nach noch mal überdacht werden.

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  • Gefährliche Weihnachten?

    Entführung am Heiligabend
    SmilingKatinka

    SmilingKatinka

    25. December 2014 um 00:29

    Fernbeziehungen können manchmal ganz schön schwer sein. Besonders, wenn man sich nur alle paar Monate sieht, wie es Lisa und Yves tun. Lisa ist als Umweltschützerin in Peru unterwegs und hat ein aufregendes Leben, während Yves sich in Deutschland nach Idylle und Familie sehnt. Das belastet jede Beziehung und Lisa wünscht sich eigentlich ein wenig mehr Action.  Auch Weihnachten verbringt Lisa fernab von Freund und Familie in Peru, doch es wird weitaus weniger ruhig als erwartet, denn Lisa wird entführt.   Entführung am Heiligabend ist das zweite Buch, welches ich von Jana Feuerbach lese. Wie auch bei „Dominant Girl“ gefällt mir der bildgewaltige, schöne Schreibstil außerordentlich. Dies fällt unter anderem bei der Beschreibung des Dschungels auf. Man kann den Dschungel förmlich riechen, schmecken, hören und fühlen. Auch die Protagonisten sind detailliert und liebevoll ausgearbeitet. Durch innere Monologe und ähnliche Feinheiten lernt man auch das Seelenleben der beiden kennen. Leider sind diese Passagen an einer Stelle zumindest etwas zu ausführlich geraten und an einer anderen Stelle ging es mir zu schnell. Doch jede Wandlung ist für mich gut nachvollziehbar und es war immer herrlich, in die Geschichte eintauchen zu können.   Jana Feuerbach ist durch und durch Erzählerin, die es versteht, den Leser zu entführen.  Wer nach leichter Lektüre, gespickt mit einem schönen Hauch Erotik und Kopfkino im Kopfkino sucht, der ist mit diesem Buch gut beraten.

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  • Schöne Geschichte mit viel Tiefgang

    Entführung am Heiligabend
    SandraFlorean

    SandraFlorean

    23. December 2014 um 09:53

    Jana Feuerbach entführt uns mit ihrer neuen Novelle in den peruanischen Dschungel, was ich persönlich sehr interessant fand. Zu Anfang erfährt man viel über die Landschaft und die Vegetation und bekommt einen guten Eindruck von dem Leben dort. Jana Feuerbach schildert den Urwald sehr realistisch und ohne diese romantischen Vorstellungen, dass man ihn fast hören, schmecken und riechen kann. Allein dafür gibt es schon einen dicken Pluspunkt von mir. In dieser Abgeschiedenheit setzt sich Lisa für die Umwelt ein und kämpft gegen die Holzindustrie, die den Urwald zerstören will. Ein schönes und leider stets aktuelles Thema. Ihr Freund Yves wartet zu Hause in Deutschland auf sie. Zwischen den beiden hat es offenbar mehr Missverständnisse und zwiespältige Gefühle gegeben, als einer Beziehung gut tun kann. Dann kommt Yves noch auf die verrückte Idee dieser Entführung, die mit Maschinengewehr und Betäubungsmittel schon eine echt krasse Nummer ist. Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben – die von Lisa und die von Yves, was ich persönlich sehr gern mag. So bekommt man einen guten Einblick in das widersprüchliche Innenleben der beiden und kann ihre Reaktionen gut nachvollziehen. Der Klappentext lässt es nicht erahnen, aber Jana Feuerbach hat sich viele Gedanken um ihre Charaktere gemacht und deren Beziehung zueinander steht die ganze Zeit im Vordergrund und lässt den Leser nachdenklich zurück. Mir war es stellenweise jedoch zu viel innerer Monolog. Das hat die Spannung gebremst und die Geschichte unnötig in die Länge gezogen. Ich für meinen Teil hätte mir ein bisschen mehr Action gewünscht, aber das ist nur meine persönliche Meinung und muss nicht für alle gelten. Die Geschichte lässt sich sehr gut lesen, was nicht zuletzt an Jana Feuerbachs flüssigem und angenehmem Schreibstil liegt. Außerdem habe ich die ganze Zeit befürchtet, dass jeden Moment alles schief geht und diese ganze Entführungsaktion in einem Fiasko endet. Mehr verrate ich jetzt mal lieber nicht. Die erotischen Szenen sind sehr geschmackvoll geschrieben und machen definitiv Lust auf mehr aus Janas Feder. Alles in allem ein schönes Buch mit Tiefgang, dem ich gern 4 Sterne gebe. 

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  • Rezension zu "Entführung am Heiligabend"

    Entführung am Heiligabend
    FloP

    FloP

    23. December 2014 um 09:38

    Die emanzipierte und leidenschaftliche Forscherin Lisa verbringt dieses Weihnachtsfest weit entfernt von der geliebten Heimat und ihrem langjährigen Freund im peruanischen Selva, als sie von zwei Männern mit Maschinenpistolen verschleppt wird. Komischerweise behandelt der eine Entführer sie nicht wie sie gedacht hätte, er ist gar zärtlich zu ihr. Doch Lisa wacht nicht wie erwartet in einem kalten, feuchten, schmutzigen Raum auf, sondern in einem großen Butt in Seidenlaken – jedoch mit gefesselten Armen und Beiden und nackt.  Nun muss Lisa um vieles kämpfen, aber vor allem um ihre Würde. Doch dann entpuppt sich das eigentliche Verhängnis in etwas komplett anderes … Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig, was bei einem nur ca. 120 Seiten dicken Buch für ein kurzweiliges aber spannendes Lesevergnügen sorgt. Mir persönlich hat das Buch überaus gut gefallen, da die Idee wirklich gut umgesetzt wurde und die Charaktere sehr interessant ausgewählt wurden. Die Story wird aus abwechselnden Sichtweisen erzählt und aufgrund von vielen Missverständnissen werden die Gedanken der Protagonisten auch nie langweilig. Ich kann das Buch nur empfehlen und von mir kriegt es 4 von 5 Sternen.

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  • Nicht ganz das, was ich erwartet habe

    Entführung am Heiligabend
    NanaO

    NanaO

    22. December 2014 um 19:43

    Entführung am Heiligabend Jana Feuerbach Taschenbuch: 123 Seiten Verlag: bookshouse ready-steady-go Genre: Erotische Novelle ISBN: 9789963528240 Zitat"Liebe macht Angst. Es konnte leicht passieren, dass man sich im anderen verlor und sich für ihn aufgab." - S. 98 KlappentextManchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt. InhaltLisa ist seit Monaten in Peru um für die Umwelt zu kämpfen. Ihr Freund Yves ist in Deutschland und möchte Lisa am liebsten immer bei sich haben. Die einzige Routine zwischen den beiden, sind ihre Skype-Gespräche und ihre Emails, in denen jeder manchmal eine kleine Geschichte einpackt. Eine Geschichte brennt sich in Yves Kopf und er möchte Lisa beweisen, dass er nicht so ein Langweiler ist, für den sie ihn hält. Wird sein Vorhaben gelingen? Oder hat er sich überschätzt und macht somit alles nur noch schlimmer? ProtagonistenLisa hat mich sehr beeindruckt, mit ihrem Vorhaben die Umwelt zu schützen. Dass sie dafür so viel auf sich nimmt verdient Respekt. Jedoch finde ich es auch schade, wie sehr sie Yves und ihre Familie dadurch vernachlässigt.Sie hat in meinen Augen manchmal auch sehr komisch auf diese ganze Entführung reagiert. Ich gehe davon immer von mir aus, wie verzweifelt und ängstlich ich dabei gewesen wäre. Lisa hatte zwar auch Angst, hat jedoch sehr gefasst und ruhig reagiert. Ich hätte niemals so normal mit meinen Entführern reden können! Yves hatte mein Herz ein bisschen erobert, er war so liebevoll zu Lisa, selbst über seine Email konnte man seine Liebe zu ihr spüren. Auch in seinen Gedanken hatte er nur gutes über Lisa gedacht. Doch ich glaube er hatte über sein Vorhaben nicht richtig nachgedacht. Daher lief auch einiges nicht so wie gedacht. Und ich hatte den Eindruck, dass Yves längst nicht so langweilig ist, wie Lisa es ihm unterstellt. In ihm schlummert auch ein kleiner "Feuer", das Lisa nur noch nicht kennen gelernt hat. Meine MeinungIch hatte in der ganzen Geschichte immer etwas auf den großen Höhepunkt gewartet. Alles passierte so langsam nacheinander. Auch die sehr langen Gedankengänge von Lisa und Yves haben das ganze Buch für mich in die Länge gezogen. Was am Anfang des Buches alles nur langsam vor sich hintrudelte, stürzte am Ende alles auf einen herein. Es passierte viel, wobei ich auch manch Handlung der Protagonisten nicht voll und ganz nachvollziehen konnte.Mir hat in der ganzen Geschichte dieses prickeln gefehlt und am Schluss der große Knall. Und doch konnte man an manchen Stellen sehr deutlich herauslesen, wie sehr Lisa und Yves sich eigentlich lieben. Manchmal fehlt einfach ein kleiner Schubser, damit alles wieder in die richtige Richtung geht.Trotz allem war der Schreibstil wirklich sehr angenehm und flüssig zu lesen, was bei mir noch einen kleinen Pluspunkt gegeben hat. Von mir bekommt es 3 von 5 Punkten! Diese und weitere Rezensionen bei Nana's Glück zu lesen! :)

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  • Tolles Buch - die etwas andere Weihnachtsgeschichte

    Entführung am Heiligabend
    Wombel

    Wombel

    21. December 2014 um 12:36

    Manchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt. Als ich mit dem Buch angefangen habe, war ich anfangs erst mal ein wenig verwirrt und konnte die Geschehnisse nicht so wirklich gut einordnen, aber der Schreibstil des Buches hat mich sofort mitgenommen und ich wollte nicht wirklich aufhören zu lesen. Die Protas sind Ausführlich beschrieben und man lernt Sie sehr schnell recht gut kennen. Da sind Lisa und Yves, ein Paar wo sich beide nicht mehr wirklich sicher sind, ob der andere noch genügen empfindet. Lisa findet sich irgendwann in diesem Alptraum wieder und fühlt nicht nur Wut sondern auch Lust und das kann Sie sich anfangs nicht wirklich erklären. Ich finde das Buch sehr gelungen und mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Es ist keine 08/15 Geschichte sondern mal etwas ganz anderes für mich gewesen. Von mir gibt es eine 100% Leseempfehlung!

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  • Weihnachtsbescherung der etwas anderen Art

    Entführung am Heiligabend
    Thommy28

    Thommy28

    20. December 2014 um 16:39

    Der interessierte Leser kann sich hier auf der Buchseite kurz über den Inhalt informieren. Ich beschränke mich auf meine persönlichen Eindrücke: Der Plot an sich ist in der Tat mal etwas Neues, das hat man inzwischen ja nicht mehr ganz so oft. Allerdings fand ich die Handlung denn doch recht einfach "gestrickt" und vor allen Dingen war sie sehr vorhersehbar und hatte auch so einige Längen. Dafür ging´s dann am Schluss für meinen Geschmack etwas zu kurz angebunden zu Ende. Schade - ich denke aus dem Plot wurde nicht das gesamte Potential herausgeholt. Mit den Protagonisten bin ich zu keiner Zeit so richtig "warm" geworden. Es ist nicht gelungen diese in meinem Kopf zum Leben zu erwecken. Gerade beim erotischen Genre halte ich es für wichtig, für eine Identifikation mit den Protagonisten zu sorgen. Der Leser möchte ja "mitfühlen"......; oder? Was mir sehr gut gefallen hat, war der Schreibstil - der war locker, leicht und luftig. Zeitweilig waren echte Perlen der Fabulierkunst darunter, die mir viel Spass gemacht haben. Das hat insgesamt gesehen dem Buch einen dicken Extrapunkt eingebracht und dafür gesorgt, dass ich mit dem Leseerlebnis doch noch zufrieden sein konnte.

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  • Nicht so ganz das, was ich erwartet habe...

    Entführung am Heiligabend
    Anna28

    Anna28

    20. December 2014 um 10:38

    Zuerst einmal: dies ist eine sehr schöne Novelle. Sie ist gut zu lesen, was unter anderem daran liegt, das Jana Feuerbach sich sehr viel Zeit nimmt, die Protagonisten (Lisa und Yves) zu beschreiben und man sich deshalb direkt ein gutes Bild von beiden machen kann. Kurzform: Lisa ist die Abenteurerin, die in Peru im Dschungel lebt, Yves der Bauingenieur in Deutschland. Seit 7 Jahren sind sie ein Paar, ohne zu wissen, woraus das hinausläuft. Heirat oder Trennung? Für Lisa ist Yves ein Langweiler, auch auf sexueller Ebene scheint er ihrer Meinung nach nicht sehr fantasievoll zu sein. Yves dagegen, das merkt man in den von Lisa gelesenen Emails von Yves an sie, liebt Lisa über alles, sie ist seine absolute Traumfrau. Aber so sehr, das er deshalb seinen Job in Deutschland für sie aufgibt? An Heiligabend dann möchte Yves Lisa überraschen, indem er ihr eine sexuelle Fantasie (die Entführung und anschließende Verführung von einem Fremden) erfüllt. Doch dann läuft es anders als geplant... Ohne jetzt zu sehr auf die Geschichte einzugehen (denn die soll ruhig jeder selber lesen!) möchte ich meine Meinung abgeben: Ich kann leider nicht die volle Sternzahl vergeben, da ich persönlich fand, das Klappentext (also meine Erwartung an die Geschichte) und Geschichte selber nicht übereinanderpassten. Lisa und Yves stecken in einer Krise, und darum geht es hauptsächlich. Selbst als Lisa ans Bett gefesselt ist und Todesangst hat, schwirren in ihren Gedanken viel "für und wider" für ihre Gefühle für Yves herum. Umgekehrt genauso - Yves hat seine gefesselte Geliebte, deren sexuelle Fantasie er erfüllen möchte, im Raum neben sich liegen. Zwar freut er sich auf sie (und ihren Körper), und trotzdem ziehen durch seine Gedanken auch viele Liebesgedanken bzw. -probleme. Das macht die Geschichte nicht schlecht, nicht falsch verstehen. Nur mir persönlich kam dadurch die Spannung und das Knistern der Beiden viel zu kurz. Für mich war die Geschichte eher Beziehungsdrama (also Drama im Sinne von - bleiben wir zusammen oder trennen wir uns?) mit Erotik als ein reiner erotischer Roman. Einen weiteren Stern ziehe ich dafür ab, das ich die Liebe zwischen den beiden nicht richtig fassen konnte. Also es ist klar, das sie sich lieben. Das wird deutlich geschrieben. Bei Yves war es wirklich greifbar, ihm habe ich die Liebe auch voll abgenommen (auch wenn er mir dadurch nicht unbedingt symphatischer wurde - meiner Ansicht war er ein bisschen "too much", er schmachtet in den Emails fürchterlich ;) ). Aber bei Lisa habe ich mich die ganze Zeit gefragt, "ok, sie sagt, sie liebt ihn, aber warum? Eigentlich erzählt sie mehr negativ von ihm als positiv". Außerdem hätte ich ihm diese krasse Art der Fantasieerfüllung, in der sie Todesangst hatte, wohl nicht so einfach verziehen. Das war für mich etwas unwahrscheinlich. Auch wenn ich für mein persönliches Empfinden nur 3/5 Sterne vergebe, heißt das nicht, das ich die Geschichte schlecht fand! Ich würde sie zum lesen weiterempfehlen, möchte aber hiermit noch einmal sagen, das man sich jetzt keine Geschichte (wie ich) vorstellen muss, die von vorn bis hinten prickelnde Erotik verspricht, wie ich sie mir erwartet habe. Jana Feuerbach hat eine Novelle geschaffen, die wunderbar zeigt, was mangelnde Kommunikation eines Paares verursachen kann. Aber, so viel darf ich wohl verraten ohne viel zu spoilern - das Ganze geht gut aus ;)

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  • Eine etwas andere Bescherung an Heiligabend

    Entführung am Heiligabend
    rena1968

    rena1968

    18. December 2014 um 11:20

    --Inhalt-- Manchmal Manchmal träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt.träume ich davon, dass ein gefährlicher Fremder mich an einen Ort verschleppt, von dem ich nicht entkommen kann. Er fesselt mich an ein seidenbezogenes Bett und tut schlimme Dinge mit mir. Obwohl ich mich fürchte und mein Herz wie verrückt klopft, kriege ich einfach nicht genug von ihm. Doch als zwei maskierte Männer mit Maschinenpistolen vor mir standen und in die Bäume schossen, war es ganz anders. Ich habe mich gefürchtet und bin um mein Leben gerannt. Sie haben mich trotzdem erwischt. --Meinung -- Zum Schreibstil von Jana Feuerbach bleibt mir nur zu sagen das er sehr angenehm und leicht zu lesen ist. Die Geschichte ist zwar mit 133 S. kurz aber trotzdem sehr spannend. Die Entführung am Heiligabend hat mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Es geht um einen sehr "Ängstlichen " Mann ,um eine Taffe Frau , um Gefühle um wirre Gedanken und um ein nicht miteinander Reden. Von Anfang an war in in der Geschichte drin und es hat mich gefesselt weiter zu lesen . Wer hier allerdings eine Geschichte ala Dominant Girl erwartet ist falsch. Jana hat mich mal wieder überraschen können mit ihrem Buch , und ich kann es wirklich nur empfehlen . Gerne vergebe ich 5 von 5 Sterne

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  • Ein etwas anderes Weihnachtsgeschenk

    Entführung am Heiligabend
    Conja

    Conja

    14. December 2014 um 14:51

    Das Buch ist locker leicht geschrieben, sodass es gut zu lesen ist. Man lernt die Charaktere sehr schnell kennen und kann sich gut in sie hineinversetzen. Lisa arbeitet als Naturschützerin in Peru und verbringt den Heiligabend allein in einer kleinen Hütte im Regenwald. Sie hat dort in der Einsamkeit ein bisschen zu viel Zeit zum Nachdenken, besonders über ihren Freund Yves, der in Deutschland lebt und den sie sehr vermisst. Sowohl Lisas, als auch Yves Gedanken und Gefühle sind sehr ausführlich beschrieben, manchmal ein bisschen zu ausführlich. Grundsätzlich mag ich es, wenn Gefühle und Gedanken der Charaktere beschrieben und gezeigt werden, man möchte die Hauptpersonen als Leser ja gerne verstehen, bei dieser Geschichte gibt es aber ein paar Stellen, wo die ausführlichen Gedankengänge von Lisa und Yves der Handlung etwas die Spannung nehmen. Die erotischen Szenen sind ebenfalls sehr ausführlich beschrieben, was ich nicht als Nachteil empfunden habe. Es wird so eine erotische Spannung erzeugt, die während des gesamten Buches anhält. Gleichzeitig kann man trotzdem auch Lisas Angst gut nachempfinden, als sie entführt wird und nicht weiß, was die beiden Männer von ihr wollen, die sie verschleppen. Die Auflösung und damit das Ende der Geschichte kommen ein wenig plötzlich. Da ich ja wie gesagt zwischendurch einige Längen in den Gedankengängen der beiden Hauptpersonen empfunden habe, wäre es für mich wohl am besten gewesen, wenn dort einige Stellen gekürzt wären und dafür das Ende etwas ausführlicher gewesen wäre. Fazit: Dem Genre entsprechend handelt es sich bei der Geschichte um eine leichte Unterhaltungsgeschichte, etwas, was man gut lesen kann, wenn man nicht viel grübeln möchte. Der flüssige Schreibstil ist sehr angenehm und unterstützt grübelfreien Lesegenuss. Trotz der Tatsache, dass das Buch am Anfang und in der Mitte ein paar Längen hat und dafür das Ende fast etwas kurz ist, habe ich es sehr gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt. Deswegen vergebe ich gerne 4,5 Punkte. (Und weil man hier bei LB ja keine halben Punkte vergeben kann und bald Weihnachten ist, runde ich hier auf 5 auf.)

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