Der verlorene Blick

von Jana Frey 
4,2 Sterne bei174 Bewertungen
Der verlorene Blick
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (143):
claudia1804s avatar

An sich ein sehr schönes Buch, doch gefiel mir der Schreibstil nicht. Die Bildung der Sätze durch das Wort "und" war sehr häufig vertreten.

Kritisch (7):
Melvadjas avatar

Damals Schullektüre und leider eine der schlechten. Konnte mir trotz des Themas nicht viel mitgeben und hat sich gezogen. Es gibt bessere!

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Inhaltsangabe zu "Der verlorene Blick"

Leonie ist 15, und ihre Augen sind herrlich waldmeistergrün. Das ist es, was er so an ihr liebt, sagt ihr Freund Frederik. Doch eines Tages geschieht ein entsetzlicher Unfall, und Leonie erwacht in einer Welt aus Dunkelheit. Leonie ist blind. Und sie droht daran zu verzweifeln. Aber während sie sich mehr und mehr verkriecht, kämpft ihre Familie um sie – bis Leonie neue Kraft schöpft und ihr Leben wieder selbst in die Hand nimmt. Doch kann sie auch Frederik zurückgewinnen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785576571
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:16.01.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Goldfischmaedchens avatar
    Goldfischmaedchenvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: http://goldfischmaedchen.blogspot.de/2018/02/review-der-verlorene-blick.html
    http://goldfischmaedchen.blogspot.de

    *KLICK* für Rezension! :)

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    M
    Malkavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der Titel an sich macht lust und behandelt ein interessantes Thema.
    Langweilig

    Handlung: 


    Es geht um Mädchen namens Leonie, die durch einen Autounfall mit ihrem Kindermädchen und ihrem Bruder ihre Sehkraft verliert. Sie verliert ihren Lebensmut, Lebenswillen und ist sehr verzweifelt. Doch am Ende findet sie ihn wieder und ist mit dem Jungen zusammen den sie liebt. 


    Sprache: 


    Die Autorin hat wie immer einen sehr verständlichen Schreibstil. Sie benutzt wenig Fremdwörter und kurze übersichtliche Sätze. 
    Jana Frey verwendet auch eher wenige Metaphern und Vergleiche. Jedoch fehlt in ihrem Schreibstil einfach die Spannungskurve. Sie schreibt das Buch sehr übersichtlich. 




    Fazit/ Eigene Meinung: 


    Ich persönlich lese solche Bücher mit solchen Themen sehr gerne. Allerdings finde ich den Inhalt des Buches an sich ziemlich langweilig. Die Autorin geht zwar an einigen wenigen Stellen auf die Gefühle von Leonie und der Eltern ein, aber eben viel zu wenig. Jana Frey bleibt einfach bei all Ihren Büchern viel zu sehr an der Oberfläche. Es sind zwar immer verschiedene interessante Themen aber ansonsten ist die Struktur und alles immer gleich. Ich persönlich fände es viel interessanter wenn sie einfach mal viel mehr auf den Leidensweg den man in einer Therapie bei solchen Themen geht eingeht und welche Konflikte gefühlsmäßig innerhalb der Familie und dem Freundeskreis eingeht. Auf die Therapie und was die jeweiligen Personen heute machen, geht leider immer nur ganz kurz im Epilog ein.  Für mich als Erzieherin ist aber genau das, die Therapie und die Konflikte die in den Familien entstehen eigentlich das interessante.  Schlussendlich muss ich sagen 50/50. Ich kann es einerseits empfehlen und anderer seits eben nicht. 

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    R
    roman_tisch_vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wundervolles Buch mit einer Geschichte, die mich zu Tränen rührte...
    Durch dieses Buch vergaß ich Raum und Zeit

    Dieses Buch öffnete mir wortwörtlich die Augen!

    Es handelt von einem 15-jährigen Mädchen, das aufgrund eines Autounfalls erblindet und sich in einer ihr fremden, finsteren und einsamen Welt wiederfindet.

    Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit.

    Immer wieder musste ich während des Lesens das Buch beiseitelegen und meine Augen schließen, um, wenn auch nur für einen kurzen Moment und wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise, verstehen zu können, wie Leonie ihre Umgebung zu sehen vermag.

    Dieses Buch hat mich wirklich zu Tränen gerührt.

    Mich faszinierten die jugendlichen Flausen die Leonie im Kopf hatte.

    Dennoch resultierte ein offensichtlicher  Wendepunkt, aus dem Schicksalsschlag den das Leben für Leonie bereithielt.

    Die Autorin hat die Geschichte in meinen Augen so anschaulich wie möglich gestaltet, indem sie ihre Sätze mit vielen abwechslungsreichen Adjektiven schmückte. Durch diese häufige und gezielte Anwendung der Adjektive wird auch die Gefühlslage der unterschiedlichen Charaktere sehr gut dargestellt sodass man als Leser das Gefühl bekommt, fast schon selbst in deren Haut zu stecken.

    Das Buch hat einen relativ einfach gehaltenen Schreibstil, wodurch die eigentliche Handlung in den Vordergrund rückt und sich ein sehr guter Lesefluss ergibt.

    Meiner Meinung nach kann man dieses Buch in jedem Alter lesen, da es einen dazu anregt, seine Umwelt bewusster wahrzunehmen, und dient somit als Appell an jeden der dieses Buch liest, über sein eigenes Leben nachzudenken.

    Diejenigen, die nach der offiziellen Buchbeschreibung jetzt eine Wahnsinns Liebesgeschichte erwarten, muss ich leider enttäuschen, denn es ist Leonies Erblinden das im Vordergrund der Handlung steht und ihre Liebe zu Frederik ist nur eine Handlung, wenn nicht vielmehr sogar eine Gefühlslage von Leonie, die parallel zur eigentlichen Geschichte abläuft.

    Dennoch hat mich dieses Buch Raum und Zeit vergessen lassen. Als Leser spürte ich die Freuden und Verzweiflung, die Leonie im Buch empfindet.

    Ich habe alle Charaktere wirklich sehr lieb gewonnen und ich kann dieses Buch nur jedem stärkstens weiterempfehlen.

     

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    buchfeemelanies avatar
    buchfeemelanievor 2 Jahren
    einen schwerer Weg steht bevor

    Der Titel ist gut und passt sehr gut zum Inhalt.

    Wir lernen Leonie als ein typisches Mädchen in der Pupertät kennen.
    Nach dem schrecklichen Unfall steht ihre Welt Kopf: Ihre Fähigkeiten sowie besonders ihre Gefühlswelt. Diese schwierige Situation finde ich gut und authentisch geschildert. Der Leser kann sich gut in das Mädchen hinein versetzen und mitleiden, mich hat es jedoch kaum emotional berührt.
    Jedoch ist dann ein Punkt erreicht, wo sie mir ein bisschen mit ihrem Selbstmitleid auf die Nerven gegangen ist.
    Die Situation der Eltern finde ich auch ganz gut dargestellt.
    Gefallen tut mir auch, dass im Anschluss an das Buch hilfreiche Adressen aufgelistet sind.

    Dem entsprechend kann ich das Buch weiterempfehlen.

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    Stayystrongs avatar
    Stayystrongvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte eines Mädchen das ihr Augenlicht verliert aber trotzdem nicht aufgibt
    eine schöne traurige Geschichte

    Wie geht's es weiter wenn man plötzlich blind ist ?
    Leonie ist 15 und ein ganz normaler Teenager. 
    Doch nach einem Autounfall ist alles anderes 
    Denn Leonie ist seitdem Blind.
    Sie verkriecht sich mehr und mehr doch ihre Familie und ihre Freunde kämpfen um sie

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Rezension zu "Der verlorene Blick" von Jana Frey

    Leider hat mich dieses Buch nicht ganz so überzeugt.
    Ich hätte gern mehr über Leonie und ihr Leben in Dunkelheit erfahren, zumal die Geschichte auch eigentlich 2 Jahre nach dem Unfall beginnt.
    Man hätte also deutlich mehr aus der Geschichte machen können, meiner Meinung nach.

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    Kartoffelschafs avatar
    Kartoffelschafvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Schockierend authentisches Jugendbuch
    Nach einer wahren Begebenheit...

    Jana Frey ist bekannt dafür, die persönlichen Geschichten Jugendlicher in Büchern festzuhalten. So beruhen ihre Werke (ausgenommen ihre Kinderbücher) tatsächlich auf wahren Begebenheiten.
    Wenn man dies bedenkt, ist das Leseerlebnis ein völlig anderes. Viel intensiver - jedenfalls habe ich es bisher immer so empfunden. Es ist einfach ein Unterschied, ob ich weiß, dass ich reine Fiktion lese oder mir der Tatsache bewusst bin, dass es dort draußen wirklich den Menschen gibt, dessen Geschichte ich gerade lese. 

    "Der verlorene Blick" ist eines dieser eindringlichen Werke. 

    Leonie erblindet bedingt durch einen Unfall im Teenager-Alter und muss sich fortan in einer dunklen Welt zurecht finden. 
    Von jetzt auf gleich - völlig unerwartet.

    Über solch einen Schicksalsschlag zu lesen regt wirklich zum nachdenken an. Wir nehmen vieles als selbstverständlich hin und verschwenden kaum einen Gedanken daran, wie schnell sich das Leben ganz drastisch ändern kann und wir vor einem Scheideweg stehen.

    Der Schreibstil ist einem Jugendbuch angemessen eingängig wie einfach, toll zu lesen und auch die Länge des Buches ist in meinen Augen gut bemessen. Es ist weder zu lang noch zu kurz.

    Ein wirklich tolles Buch, welches ich vorbehaltlos empfehlen kann. 

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    H
    hahihevor 4 Jahren
    Beim Lesen Fluten von Tränen beim Zuklappen ein Lächeln auf den Lippen

    Zum Inhalt will ich jetzt nichts sagen dass kann man auch oben lesen. Der verlorene Blick -ein Mädchen erblindet. Ich hab mir das Buch nur für zwischendurch ausgeliehen ich wollte ein dünnes Buch, aber das diese ,im Vergleich zu anderen Büchern ,noch wenige Seiten so viele Emotionen und Gefühle auslösen.  Wahnsinn. Wie schon in der Überschrift meiner Rezension ich habe mir im Anfang bis zum Ende die Augen ausgeheult und als man die letzte Seite die letzte Seite die zuende gelesen hat konnte man  plötzlich Buch mit einem Lächeln auf den Lippen weglegen. Es ist eine wahre Geschichte und man kann jeden Schritt von Leonie verstehen und ich glaube dass so eine wahre Geschichte in ein so tolles Buch gefasst wurde öffnet uns die Augen. Nicht nur dass wir unsere Mitmenschen jetzt besser verstehen und sie auch verstehen können wir lernen jetzt auch wieder unsere ganz normalen täglichen Dinge wie das Sehen wieder schätzen und um ehrlich zu sein ich bewundere Leonie und alle anderen Blinden jetzt mehr als irgendjemand anderen, denn sie und die anderne Leute die haben wirklich etwas geschafft sie hatten ein Leben das wurde ihnen entrissen und sie mussten sich ein neues Leben mit neuen Schwierigkeiten aufbauen eines das für mich unvorstellbar ist. Und ich glaube ich hätte diesen Weg diesen schweren Weg den Leonie gegangen ist den hätte ich vielleicht nicht geschafft. Und ich bewundere alle die das geschafft haben.Danke Jana Frey für dieses Meisterwerk.  Danke.

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    JuliaOs avatar
    JuliaOvor 4 Jahren
    Ein Thema zu dem es nicht viele Bücher gibt

    Jana Frey hat es wieder einmal geschafft ein gutes, ergreifendes und doch nicht deprimierendes Buch zu einem Problemthema zu schreiben.
    Über Blindheit und erblinden gibt es nicht allzu viele Bücher, umso mehr habe ich mich gefreut mein neuestes Buch von Frau Frey in Händen zu halten!
    Das einzige was ich zu bemängeln habe, ist das ich es innerhalb weniger Stunden durch gelesen hatte ;)

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 5 Jahren
    Sehr gut

    Ein sehr sehr gutes Buch wieder von der Autorin.
    Ist sehr bewegend, man kann sich gut in Leonie hineinversetzen, sie muss ja irgendwie nun mit der Situation zurechtkommen. Habe ich im nu ausgelesen gehabt.

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