Jana Frey Die vergitterte Welt

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Inhaltsangabe zu „Die vergitterte Welt“ von Jana Frey

Überall waren immer Probleme und irgendwann waren es so viele, dass Juli sich nicht mehr zu helfen wusste - und zuschlug. Seitdem dreht sich die Gewaltspirale immer schneller und schneller. Juli schafft es nicht, sich daraus zu befreien und landet schließlich hinter Gittern. Dort ist es so erdrückend und einsam, dass Juli sich immer wieder fragt, ob es Menschen gibt, die trotz allem auf ihn warten?

Ein berührender Roman über die Wichtigkeit von Geborgenheit im Kindesalter und der Konsequenzen jenes Mangels.

— Michaela11
Michaela11

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    Die vergitterte Welt
    Duffy

    Duffy

    29. February 2016 um 11:10

    Jana Frey lässt Patrick, genannt Juli, die Geschichte seiner verkorksten Jugend erzählen. Das ist ein Lebenslauf, wie er (leider) tausendfach vorkommt und der (wieder leider) jedes nur erdenkliche Klischee von der "schweren Kindheit" bedient. Gewalttätiger Vater, betrunkene Mutter, Anfeindungen in der Schule, schlechte Gesellschaft, Kriminalität und Knast. Fertig ist die Laube. Dann gibt es noch sentimentale Zwischentöne, der Junge kann ein Dichter sein, aber die böse Welt und ihre Regeln lassen ihn nicht. Bitte nicht missverstehen! Diese Klischees (zum dritten Mal leider) sind schon fast ein Stück Normalität geworden, wenn man die kriminelle Energie Jungendlicher zu ergründen versucht, doch warum daraus das dreitausendste Buch machen, das an der Oberfläche kratzt und den vielen Betroffenen nicht einen Schritt weiterhilft? Und wer will das noch lesen? Wie wäre es denn mal mit der Vorstellung eines Jugendlichen, der es trotz dieser miesen Voraussetzungen geschafft hat, nicht zum Kriminellen zu werden? Davon gibt es nämlich jede Menge, doch passt das nicht in das Bild, das wir uns gerne von den Abgründen der Gesellschaft machen. Denn die sollen bitteschön das auch bleiben. Und dieses Buch wird die Vorurteile sicher nicht aufheben. Will es wahrscheinlich auch gar nicht (sorry für die mögliche Unterstellung). Vielleicht wäre es sinnvoller, an dem Punkt anzusetzen, wo dieses Buch endet, nämlich die Weiterentwicklung dieses Jugendlichen zu beobachten. Das wäre dann wirklich mal interessanter, als immer nur diese "Schlimme-Jugend"-Betroffenheit zu unterstützen. Der beste Teil des Buches ist der Anhang mit Hilfsadressen. Ansonsten kann man sich hier nicht über die handwerklichen Fähigkeiten von Frau Frey beschweren, sondern sich über Wahl und Umsetzung des Themas ärgern.

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  • Die vergitterte Welt Jana Frey

    Die vergitterte Welt
    Lady-Dean

    Lady-Dean

    07. October 2015 um 18:40

    Das Buch ist wirklich sehr gut geschrieben, und ein Buch das einen wirklich berühren...
    Ich habe es schnell durchgelesen, und ich konnte auch nicht aufhöhren, da die Spannung sehr gut aufgebaut ist.

    sehr empehlenswert...

  • Einfühlsam und Großartig geschrieben

    Die vergitterte Welt
    bloedheit

    bloedheit

    26. November 2013 um 21:29

    Ein Buch, wie ich es von der Autorin kenne und liebe. Sehr gut und packend geschrieben. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen, freu mich schon auf das nächste Buch von ihr.

  • Rezension zu "Die vergitterte Welt" von Jana Frey

    Die vergitterte Welt
    LineLine

    LineLine

    27. December 2012 um 13:28

    Juli ist im Inneren ein herzensguter Mensch. Er ist normalerweise sehr lieb und hilfsbereit. Er hat zum Beispiel einen verletzten Igel zum Tierarzt gemacht. Auch wenn er noch no brav war, wurde er von der Gesellschaft zu einem Kriminellen gemacht. Seine faule depressive Mutter kümmert sich kein bisschen um ihn. Sie sitzt nur den ganzen Tag vorm Fernseher, isst Pralienen, raucht und betrinkt sich. Die Geschichte beginnt, als Juli noch ein kleiner Junge war. Man beobachtet ihn beim Erwachsen werden und sieht, wie er immer und immer wieder von Menschen in seinem Umfeld enttäuscht und verletzt wird. Da man Juli dabei zu sieht, wie er größer wird, baut man mit der Zeit eine emotionale Bindung mit ihm auf und spürt den Schmerz, den er spürt. Manchmal hätte ich den kleinen Juli am liebsten in den Arm genommen und getröstet. Obwohl das Buch ziemlich kurzweilig ist, bleibt das Buch im Gedächnis.

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  • Rezension zu "Die vergitterte Welt" von Jana Frey

    Die vergitterte Welt
    SonnenBlume

    SonnenBlume

    12. September 2009 um 10:42

    Von klein auf hat Patrick familiäre Probleme - seine Mutter trinkt und vernachlässigt ihn und seine Schwester, seinen Vater kennt er nicht. Doch dann kommt Adam, der Patrick den Spitznamen "Juli" gibt, weil sie sich am ersten Juli kennengelernt haben. Juli denkt, dass ab diesem Zeitpunkt alles gut laufen wird. Aber genau das Gegentei passiert: Er gerät an die falschen Leute, beginnt zu klauen, rauchen und trinken. Gewalt sieht er als Lösung und sie Schule steht an letzter Stelle. Sein Leben geht den Bach runter, bis er einen ehemaligen Klassenkameraden mit einem Springmesser niedersticht. Hätte ich das Buch nicht geschenkt bekommen, hätte ich es wohl nicht gekauft. So hart die Geschichte für den Jungen auch sein mag, es wurde mit Null Einfühlungsvermögen geschrieben. Der Klappentext berspricht mehr, als er hält. Schade, aber das Buch bekommt von mir nur zwei Sterne ...

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