Höhenflug abwärts

von Jana Frey 
3,8 Sterne bei142 Bewertungen
Höhenflug abwärts
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Neue Kurzmeinungen

missflowerbooks avatar

Regt zum nachdenken an und ist leider sehr realitätsnah.

buecher_heldins avatar

Ein etwas älteres Buch mit einem aktuellen und wichtigem Thema. Verdeutlicht was passieren kann, wenn man mit Drogen in Kontakt gerät.

Alle 142 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Höhenflug abwärts"

Manchmal hasst Marie die ganze Welt. Und sich selbst am meisten. Doch wenn sie eine Pille einwirft, ist alles gut, und sie will lachen und tanzen und fliegen. Dann vergisst sie ihr Zuhause mit all dem Streit und auch den Schmerz, der in ihr wühlt, seit ihr Freund Leon sich in eine andere verliebt hat. Aber der Höhenflug hält nicht lange an, und Marie fällt tiefer und tiefer.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785572726
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:164 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:01.03.2011

Rezensionen und Bewertungen

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    secretworldofbookss avatar
    secretworldofbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Auch wenn das Buch schon etwas älter ist,ist das Thema sehr aktuell.
    Rezension " Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    Deckblatt:


    Manchmal hasst Marie die ganze Welt. Und sich selbst am meisten. Doch wenn sie eine Pille einwirft, ist alles gut, und sie will lachen und tanzen und fliegen. Dann vergisst sie ihr Zuhause mit all dem Streit und auch den Schmerz, der in ihr wühlt, seit ihr Freund Leon sich in eine andere verliebt hat. Aber der Höhenflug hält nicht lange an, und Marie fällt tiefer und tiefer.



    Inhalt:


    Die Geschichte handelt von Marie, ein junges Mädchen was bis jetzt mit beiden Beinen fest auf der Erde steht und mittend in der Pubertät ist. Was gestern für sie noch normal ist und ihr halt gibt, fällt heute aus allen Fugen. Alles fängt mit der neuen Mitschülerin Frederike an. An ihr ist alles besser und alle himmeln sie an. Wo bleibt da Marie? Sogar ihr bester Freund von klein auf hat keine Zeit mehr für sie. Da fängt sie an mit den "Anderen" Mitschülern abzuhängen. Nun wird die Welt viel aufregender. Marie geht zu lustigen Partys und fängt an die Schule zu schwänzen. Das ist erst der Anfang...


    Meinung:


    Eine sehr gefühlvolle Geschichte aus dem Leben der Marie. Mich hat sie sehr bewegt. Manchmal stell ich mir die Frage ob meine Kinder mich auch so betrachten wie Marie ihre Eltern und ob sie die gleichen Probleme haben. 

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    GabiRs avatar
    GabiRvor 3 Jahren
    Ein Mädchen nimmt Drogen

    Marie steckt mitten in der Pubertät, ihr langjähriger Freund und Kamerad Leon verliebt sich in eine neue Mitschülerin, mit der auch bald Franka, ihre beste Freundin, rumzieht.

    Ihr Vater meckert nur noch an ihr rum, ihre Mutter scheint immer gleichgültiger zu werden und sie steht mittendrin.

    Sie fängt an mit *neuen* Freunden rumzuziehen, rutscht ab in den Drogensumpf und fühlt sich endlich wohl, so lange sie eine Pille intus hat.

    Jana Frey hat es wieder mal geschafft, mich in das Buch versinken zu lassen und meine Umwelt zu vergessen. Sie berichtet über Tatsachen, doch nicht trocken und langweilig, sondern fesselnd und mitreißend.

    Auch dieses Buch mit seinen 169 Seiten kann ich jedem empfehlen, der Kinder oder Enkel im entsprechenden Alter hat, 5 Sterne von mir.

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    Wenxues avatar
    Wenxuevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Lektüre für jüngeres Publikum, um sich mit dem immer aktuellen Thema Drogen-Konsum zu befassen.
    Ein Mädchen nimmt Drogen

    Handlung:

    Marie befindet sich in einem Alter, in der sich vieles verändert. In einer Pubertät machen männliche wie auch weibliche Jugendliche viele neue Veränderungen durch. Vor allem Liebe ist ein schwieriges Thema. Auch die Protagonistin Marie erlebt dies. 

         Ihr bester Freund Leon hat sie auf einem Fest geküsst, und nun weiß Marie nicht weiter. Sie ist sich unsicher was das nun bedeutet. Sind sie nun ein Paar? Oder einfach nur beste Freunde? Nach den Sommerferien bekommt die Klasse von Marie eine neue Mitschülerin. Friederike. Das verändert alles.

    Rezension:

    Der Roman ist schon ein paar Jahre auf dem Markt, dennoch ist da Thema aktuell. Drogen sind allgegenwärtig, und werden zu einem immer größeren Problem, unter anderem für Jugendliche, die ihre Grenzen austesten wollen. 

         Der Prolog erscheint mir sehr sinnvoll, und bietet einen guten Einstieg. Die Interesse wird geweckt. Erzählt wird aus der Sicht der jugendlichen Protagonistin Marie, was auch durch den Schreibstil bemerkbar ist. Langsam bekommt der Leser eine Einsicht in die Probleme in Marie's Leben. 

         Schon bald beginnt das Thema Drogen aktuell zu werden, und wie der Leser schon vermutet kommt sie in Kontakt mit Drogen. Vorerst noch unbewusst. Diese Situation finde ich sehr nach an der Realität beschrieben. Allerdings wird der Drogenkonsum im späteren Verlauf etwas verharmlost, und meiner Meinung nach zu undeutlich erzählt. 

         Die Figuren hingegen sind sehr bildlich und vorstellbar, was für die jüngeren Leser wichtig ist. Auch ist das Buch mit seinen knappen 200 Seiten ideal, für Jugendliche die wenig lesen. So kann das Thema auch von jüngeren interessant sein. 

         Was am Anfang so harmlos begann, endet in einer Katastrophe. Dies finde ich aber wiederum sehr gut beschrieben und macht auch ein Bild von den Gefahren des Konsums. 

         Das Schlusswort schließt das Buch passend ab, und macht alles sehr viel wirklicher.  

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    fraeuleinbuecherwalds avatar
    fraeuleinbuecherwaldvor 4 Jahren
    Gute Idee, aber nicht gut genug umgesetzt

    dies ist eine Geschichte, wie sie jedem Mädchen da draußen passieren könnte: Man ist unglücklich mit seinem Leben, unzufrieden und weiß nichts mit sich anzufangen. Und dann ist da diese eine Pille, die es einem leichter macht, die einen glücklich macht und einen für einen Moment die Welt vergessen lässt. 

    So beginnt auch Maries Geschichte, die die Jugendbuchautorin Jana Frey hier erzählt. Dabei legt die Autorin vor allem den Finger darauf, wie alles angefangen hat und macht sehr deutlich, wie schnell es gehen kann, dass man in eine Clique gerät, die systematisch Drogen wie Ecstasy an Jugendliche verkauft.

    Maries Entwicklung konnte man dabei gut nachvollziehen und es war erschreckend zu sehen, dass die Hauptgründe für die Drogen für sie eigentlich Trotz und Langeweile waren.

    Dennoch: Ich bin eigentlich keine Leserin, die gerne harte Geschichten liest und mir ist es oft doch lieber, am Ende in meine kleine heile Welt zurückzukehren, aber als Jugendbuch fand ich es fast etwas zu harmlos. Bücher dieses Genres sollten nach meinem Geschmack die Jugendlichen etwas aufrütteln und ihnen die Gefahren eines solchen Drogentrips deutlich vor Augen führen. Die Trips, die Marie im Buch erlebt, sind allerdings vergleichsweise harmlos und wirken auf den Durchschnitts- Fünfzehnjährigen sicherlich nicht abschreckend.

    Deshalb stehe ich dem Buch etwas ambivalent gegenüber: Auf der einen Seite ist die Psychologisierung junger Mädchen durch die Figur Marie sehr gut gelungen. Auf der anderen Seite erschien mir die Story teilweise zu undurchdacht oder vielleicht auch einfach nur zu schnell voranschreitend. Um eine echte Betroffenheit oder Anteilnahme bei mir auszulösen, hätte die Geschichte mehr Tiefe und mehr anschauliche Schilderungen benötigt. So hatte man letzten Ende ein verwöhntes Gör, das nicht das bekommen hat, was es wollte und sich die Anerkennung auf andere Art und Weise geholt hat. Dabei war die Figur der Marie zu Beginn ganz anders und vielschichtiger angelegt. 

    Ihr gegenüber standen ihre Eltern, die an Spießbürgerlichkeit kaum zu übertreffen waren, als würde der Slogan „Das passiert in den besten Familien!“ hier die eigentliche „Moral von der Geschicht“ sein. 

    Das fand ich schade, denn der Ansatz der Geschichte ist wirklich gut und gerade weil sie offensichtlich auf einer wahren Begebenheit beruht, wäre hierbei der Bericht des Entzugs und der Neu- Eingliederung in die Klassengemeinschaft das Interessante gewesen. Wie lebt Marie weiter, welche Probleme hat sie weiterhin und wie wird ihr geholfen? Hier hätte die Autorin auch ihre große Stärke in psychologischen Schilderungen ausspielen können. Aber leider wird diese Entwicklung nur im Epilog angerissen, aus dem man gut und gerne noch 100 Seiten hätte machen können, die einem dann wirklich plastisch vor Augen führen, wie schwer es ist, aus diesem Sumpf wieder herauszukommen, wenn man einmal hineingeschlittert ist.

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor 5 Jahren
    Bewegend, aufwühlend...

    Ein packender, bewegender und aufwühlender Roman. Gut beschrieben wie Marie sich fühlt, was sie erlebt und so. Wiedermal nur zu empfehlen, wie fast alle von Jana Frey.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    Höhenflug abwärts Ein Mädchen nimmt Drogen
    Inhalt:
    Leon gehört zu Maries Leben. Schon immer. Seit sie denken kann. Doch nach den großen Sommerferien kommt auf einmal Frederieke neu in die Klasse. Leon verliebt sich sofort in sie. Und Maries Leben gerät aus den Fugen.
    Sie wendet sich von ihren Freunden ab, möchte nur noch alleine sein. Auf einer Party nimmt sie zum ersten Mal eine Pille. Und fühlt sich wunderbar. Sie möchte tanzen, fliegen. Sie lernt Malte kennen und verliebt sich in ihn. Sie vergisst Leon.
    Aber die Drogen haben nicht nur Gutes für Marie. Denn schon bald beginnt ihr schrecklicher Absturz und ihr wird die Gefahr von Drogen bewusst.

    Meine Meinung:
    Das Buch von Jana Frey habe ich mir für eine Buchvorstellung für die Schule ausgesucht. Zuerst habe ich eine langweilige Schulleltüre erwartet, aber dieses Buch ist wirklich ganz anders.
    Es ist spannend und gut geschriebenes Jugendbuch, dass trotzdem ein sehr ernstes Problem behandelt. Ich finde, dass jeder Jugendliche mal ein solches Buch lesen sollte. Dadurch wird ihnen die Gefahr der Drogen an einem Beispiel gut nahe gebracht. Denn die Geschichte, die Jana Frey ihren Lesern erzählt, ruht auf einer wahren Begebenheit. Nur der Name und die Orte sind geändert worden. Dieses Mädchen, Marie, existiert. Sie erzählt der Autorin ihre Geschichte, die erschreckend und gleichzeitig lehrreich ist.
    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, die Story ist gut und schön erzählt. Außerdem lässt sich das Buch leicht und sehr schnell auslesen, was ich persönlich gut finde. Man braucht keine tausend Seiten, um einen diese Geschichte zu erzählen.
    Was ich sagen will, das Buch hat mir gefallen. Und ich empfehle es jedem weiter. Es eignet sich als Lektüre für den Schulunterricht, denn es ist endlich mal ein Buch, dass einen schulischen Hintergrund hat und gleichzeitig interessant ist. :)

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    BrinaBarbievor 9 Jahren
    Rezension zu "Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    aufwühlendes Buch!

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    lucis avatar
    lucivor 9 Jahren
    Rezension zu "Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    Jana Frey schafft es einfach immer wieder einem Themen, wie den Drogenkonsum näher zu bringen. In diesem Buch beschreibt sie sehr anschaulich und auch sehr einfühlsam, was ein junges Mädchen dazu veranlasst drogen zu nehmen, wieso sie wieder aufhört und wie sie auch lange Zeit danach noch, von ihren Erinnerungen und Flashbacks geplagt wird.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    Ich finde, dieses Buch ist zwar einfach, aber gut geschrieben und erst als ich dieses Buch als Klassenlektüre gelesen habe, ist mir klar geworden, wie sehr Drogen wirklich auf einen Menschen wirken.

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    S
    Sunny252vor 10 Jahren
    Rezension zu "Höhenflug abwärts" von Jana Frey

    Super Buch! Klärt auch irgendwie ein wenig auf. Besonders schön für Jugendliche.

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