Jana Frey Kein Wort zu niemandem

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Inhaltsangabe zu „Kein Wort zu niemandem“ von Jana Frey

Sammy fühlt sich verraten. Von seinem besten Freund. Und von Karlotta, in die er sich Hals über Kopf verliebt hat. Enttäuscht schließt er sich Raphael und seiner Clique an, die in der Schule die Schwächeren tyrannisieren und erpressen. Und bald fühlt Sammy ihn auch, den Kitzel der Macht. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wie ein Rausch. Sammy ist süchtig danach. Bis ihm eines Tages eine Falle gestellt wird.

Ein Buch, dass die Emotionen hochkochen lässt...

— susymah
susymah

Sehr ehrlich, trotzdem relativ einfache Lektüre

— XReadingWonderlandX
XReadingWonderlandX

Stärke des Buchs liegt darin aufzuzeigen, wie wichtig es ist Probleme von Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen und ihnen zuzuhören.

— Fantasie_und_Träumerei
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    Kein Wort zu niemandem
    susymah

    susymah

    23. April 2017 um 00:06

    Mit Sammys Geschicht zeigt Jana Frey den Weg eines Fünfzehnjährigen auf, der ihn in seiner Verunsicherung und Wut in einer Gruppe von Jungen durch Gewalt und Machtrausch auf die schiefe Bahn bringt. Es wird sehr deutlich, dass es nicht den einen Auslöser für brutales und übergriffiges Verhalten in der Schule, in dem Alter gibt, sondern immer ein Mix aus verschiedenen Momenten zur Katastrophe führt. Bishin zu der Einsamkeit und das Alleingelassen werden in einer Zeit, in der Jugendliche die Unterstützung von Erwachsenen bräuchten. Mich hat dieses Buch sehr nachdenklich und ebenfalls wütend und traurig zurückgelassen, nicht zuletzt auch wegen der Ausweglosigkeit, die sich in Sammys Leben immer weiter aufgeschaukelt hat. Besonders gefallen hat mir dieser Roman wegen der authentischen Charaktere und der gut aufgebauten Story. Meine Leseempfehlung hat es auf jeden Fall!

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