Jana Frey Luft zum Frühstück

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Inhaltsangabe zu „Luft zum Frühstück“ von Jana Frey

Serafina wiegt 64 Kilo. Sie fühlt sich dick und unglücklich. Wie gerne wäre sie so schön schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Immer übermächtiger wird dieser Wunsch in ihr, und eines Tages hört sie auf zu essen. Serafina hungert und hungert. Bis fast nichts mehr von ihr übrig ist. Serafinas Schicksal ist kein Einzelfall. Jedes Jahr erkranken in Deutschland tausende von Mädchen an Magersucht - und es werden immer mehr. Wie erschreckend leicht man in einen solchen Teufelskreis aus Diäten und gestörter Körperwahrnehmung hineingerät und wie unglaublich schwer es ist, wieder herauszukommen, das erzählt Jana Frey in diesem bewegenden Roman. ESELSOHR: Fällt aus dem Rahmen (Juli 2005) Dritter Platz der Moerser Jugendbuchjury 2005/2006

Gefühlvoller, realistischer Roman über die Entwicklung der Magersucht. Empfehlenswert!

— Raven
Raven

Sehr authentisch!

— Malka
Malka

Sehr authentisches Buch über das Thema Magersucht

— Nadl17835
Nadl17835

Der Weg in die Magersucht wird eindringlich beschrieben, der Weg hinaus aber nur angedeutet - schade.

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Also ich fand das Buch eigentlich gut geschrieben aber es war manchmal sehr ekelhaft, was mir nicht so gefallen hat.

— book-girl
book-girl

Ein tolles Buch! Es gewährt einen guten Einblick in das Thema und regt sehr zum Denken an. Eine absolute Lese-Empfehlung!

— apasionada_
apasionada_

Ein Buch, dass mich überraschenderweise durch die schlichte und wunderschöne Sprache völlig gefesselt hat. Toll!

— DancinJOint
DancinJOint

Leider zu kurz die themen abgehandelt und viel zu schnell durchgeführt

— Jfashionrebell
Jfashionrebell

Ein sehr trauriges Buch. Dennoch fesselt es total beim Lesen.

— Melly1995
Melly1995

Gut, Besser, Jana Freys Bücher Wunderbares Buch über das tägliche Leben von Serafina. Sehr emotional!!

— ASchmiedi
ASchmiedi

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    Luft zum Frühstück
    hanna-p

    hanna-p

    21. April 2017 um 13:33

    Mir hat das Buch so gut gefallen,weil man sich in Serafinas lage sehr gut reinversetzen konnte. Ich finde dieses Buch empfelens wehrt, da man den genauen "ablauf" der Magersucht sehr gut verstehen kann.

  • Mitreissende Geschichte über Magersucht

    Luft zum Frühstück
    Raven

    Raven

    23. June 2016 um 13:15

    Das Buch "Luft zum Frühstück" von Jana Frey ist 176 Seiten lang und ein Loewe-Verlag Softcover. Serafina wiegt 64 kg und wird in der Schule deshalb gemobbt. Sie wäre so gerne schlank wie ihre Freundinnen oder ihre Schwester Maria. Ihr dicker Freund Moses versteht sie auch nicht, obwohl er doch selbst von den Mitschülern tyrannisiert wird und dann noch die Probleme in ihrer Familie. Sie beginnt eine Diät die außer Kontrolle gerät und zieht sich immer mehr zurück. Der Schreibstil ist schön flüssig und ich konnte gleich einen Bezug zu den Protagonisten, vorallendingen zu Serafina aufbauen. Ihre Geschichte ähnelt meiner Essstörungsgeschichte. Ich habe viele Parallelen erkannt und konnte deshalb mich total einfühlen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und die Geschichte realistisch dargestellt. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit. Die Gewichtsabnahme wird nicht zu schnell dargestellt, wie das oft in den Büchern der Fall ist, sondern als schleichender Prozess. Hier kann man wirklich erleben, wie es zu einer Magersucht kommen kann im Detail. Auch die Wesensveränderung und die Symptome die noch hinzukommen werden gefühlvoll beschrieben. Teilweise reagiert Serafina aber auch extrem durch ihre Erkrankung, weil die Sucht ihr ganzes Leben bestimmt. Fazit: Ein realistischer Roman auf wahrer Begebenheit über Magersucht, der im Detail schildert wie es zu einer Magersucht kommen kann. Empfehlenswert!

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  • Glaubhaft

    Luft zum Frühstück
    Malka

    Malka

    03. April 2016 um 13:59

    Die Geschichte ist spannend und enthält viele psychologische Aspekte.  Als Leser kann man dies, was Handelnde Person erlebt und beschreibt, wahrhaft mitfühlen. 
    Auf der anderen Seite ist es jedoch traurig zu lesen was andere Menschen so mit - und durchmachen müssen! 

    Es ist auf alle Fälle weiter zu empfehlen und Lesenswert. 

  • Brilliantes Buch!

    Luft zum Frühstück
    Nadl17835

    Nadl17835

    30. November 2015 um 13:20

    Das Buch handelt von Serafina, einem 14-Jährigen Mädchen, das mit ihren Eltern und ihrer Schwester aus Italien nach Deutschland ziehen musste, was ihr besonders schwer fiel. Zudem tut sie sich schwer damit Freunde zu finden. Sie hat nur Moses, der sich sonderbar kleidet und auch sonst etwas anders ist. Die beiden wirken wie Aussenseiter oder Ausgestoßene, weil keiner aus der Klasse was mit ihnen zu tun haben möchte. Durch Zeitschriften, Fernsehen,ihrer neuen Nachbarin Ernestine,ihrer schlanken Schwester Maria und vorallem durch das Mobbing in der Schule, beschließt sie abzunehmen, um sich nicht für ihr Äußeres schämen zu müssen und endlich hübsch auszusehen und beliebter zu werden. Außerdem hat sie sich Hals über Kopf in Ernestines Bruder Fritz verliebt und denkt er mag nur schlanke Mädchen. So versucht sie anfangs weniger zu essen, nimmt später sogar heimlich Abnehmpillen und Abführmittel und wendet sich von ihrem besten Freund Moses ab, der heimlich in sie verliebt ist und durch Serafinas abweisendem Verhalten verletzt ist und sich zunehmends zurückzieht. Serafina wird dünner und dünner und als in ihrem Umfeld (Eltern, Ernestine, Moses, der Lehrerin) bereits die Alarmglocken schrillen, weil Serafina viel zu dünn ist und ihr Essverhalten bzw. der Magerwahn außer Kontrolle sind, empfindet sie sich noch als zu dick und versteckt heimlich Essen und belügt alle was das Essen betrifft. Eines Morgens bricht sie beim morgendlichen Laufen zusammen und erhält im Krankenhaus die Diagnose Magersucht. Von dort aus ist es noch ein langer, harter Weg... Da mich das Thema Essstörungen allgemein sehr interessiert, habe ich mir das Buch vor langer Zeit gekauft und war schon nach dem ersten Mal lesen total begeistert von der Geschichte,sodass ich es bestimmt noch 5-Mal gelesen habe. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und das merkt man auch beim Lesen. Es ist alles sehr authentisch und realistisch geschrieben. Viele Gefühle von Serafina kann man gut nachvollziehen, auch wenn ich viele Gedanken von ihr als irrational empfinde: Wie z.B. das sie denkt Fritz liebe sie nicht, nur weil sie nicht dünn ist und würde sie sofort lieben, wenn sie abnimmt. Sie hat sich so auf ihre Figur fixiert, das sie den Blick auf die Realität verloren hat und sich selbst eingeschlossen und von den anderen abgekapselt hat. Für Außenstehende ist das bestimmt ein guter Einblick die Gefühlswelt einer Magersüchtigen und wie schnell sie da reingerutscht ist. Zwar glänzt das Buch nicht mit Spannung, es ist aber dafür eine reale Geschichte, die täglich viele junge Menschen betrifft. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch und ich kann es jedem empfehlen, der mal eine andere Art von Geschichte lesen möchte.

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  • Der Weg in die Magersucht

    Luft zum Frühstück
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    Inhalt: Serafina wiegt 64 Kilo und fühlt sich dick. Sie wäre so gerne so schlank wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Dieser Wunsch wird immer mächtiger, bis sie eines Tages aufhört zu essen. Erst ist es nur etwas weniger Essen bei den Mahlzeiten, bald aber schon ist sie so tief im Hungerstrudel gefangen, dass sie selber jegliches Gefühl für sich und ihren Körper verloren hat…    Der Story-Stapel Erster Satz: „Serafina ist einen Meter achtundsechzig groß und dünn, sehr, sehr dünn.“ Die Geschichte beginnt mit Serafinas Vergangenheit, dadurch bekommt der Leser einige Hintergründe von ihr und kann sie besser verstehen. Danach steigen wir in die Gegenwart ein und nach wenigen Seiten beschließt Serafina abzunehmen. Bereits hier merkt man, wie fatal sie an die Sache herangegangen ist: Weniger bis nichts essen, Hungern… Wie begleiten sie bei ihrer „Diät“ und anfangs nimmt sie noch relativ langsam ab und isst auch noch etwas, aber natürlich wird es immer schlimmer und schon bald ist sie weit unter ihrem Zielgewicht und kann trotzdem nicht mehr aufhören.Der Spannungsbogen bewegt sich also immer mehr in Richtung Gewicht-Tiefpunkt und der Leser wartet auf jeder Seite darauf, dass sie einfach zusammenklappt.   Der Charakter-Stapel Serafina ist ein schüchterner und ruhiger Charakter, der in die Krallen der Magersucht gefangen genommen wird und dadurch einige falsche Entscheidungen trifft und den Fokus auf die falschen Dinge richtet. Sie hat aber auch viel durchgemacht und keine leichte Situation zu Hause, wodurch die Magersucht noch gefährlicher wurde. Es gibt noch einige andere Charaktere, die eine wichtige Rolle in Serafinas Leben spielen. Hervorheben möchte ich aber nur Moses – er ist das genaue Gegenteil von ihr, leidet aber ebenso unter seinem Gewicht. Er ist total loyal, weiß aber auch, wann ein Kampf nicht mehr lohnt. Trotzdem ist er ihr großer Fels in der Brandung gewesen – selbst wenn er mal nicht zu sehen war.   Der Stil-Stapel Das Buch liest sich sehr flott und einfach. Es ist teilweise in der dritten Person geschrieben, dann wieder in der ersten Person, so dass wir direkt Serafinas Gedanken erfahren, die sich ja meist nur noch um das Essen drehen. Die Art und Weise ist sehr eindringlich und beschreibt sehr gut, das Gedankenkarussell, in dem sich Magersüchtige befinden. Am besten trifft es auch die Aussage von Serafina am Ende des Buches: „Ich will ja essen, Mama, aber ich kann es nicht mehr…“ (Seite 157)   Der Kritik-Stapel Das Buch beschreibt den Weg in die Magersucht und zeigt die Gedanken klar auf, so dass man immer weiß, was im Kopf von Serafina vorgeht. Jedoch ist mir das Ende zu abrupt. Es wurde zu wenig aufgearbeitet, wie schwierig es ist, wieder aus der Sucht herauszufinden. Wie stark die Betroffenen auch Monate danach noch kämpfen müssen und das Essen nie wieder so sein wird wie es vorher war. Das alles wurde mir zu einfach dargestellt. Ich erwarte von so einem Buch nicht nur, dass es mir aufzeigt, wie es passiert ist, sondern auch, was das bedeutet. Dadurch war das Buch für mich nur Mittelmaß geworden.   Auf den Lesen-Stapel? Nein, ich denke, dass man das Buch nicht zwingend lesen muss. Es gibt bessere Bücher zu dem Thema („Dann bin ich eben weg“ von Christine Feher z.B.), die auch das „danach“ noch aufarbeiten. So dass das Bild der Magersucht nicht nur durch den Weg in die Sucht beschrieben wird, sondern auch wieder hinaus. Der Weg selber war ganz gut beschrieben, deswegen gibt es 3 Sterne.

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    • 4
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    14. October 2015 um 23:36
  • Luft zum Frühstück

    Luft zum Frühstück
    Dark_Princess

    Dark_Princess

    12. January 2015 um 21:59

    Ich habe das Buch bis zum Schluss gelesen, obwohl ich eigentlich solche Bücher gar nicht lese. Zu dem Buch : Es geht um ein junges Mädchen namens Serafina die immer weiter in ihre Essstörung fällt ohne es zu merken. Es ist nicht das erste Buch was ich über Magersucht lese. Und wieder einmal erschreckt mich der Gedanke das es so viele Mädchen gibt die einem Schönheitsideal nachhetzen. Mein Fazit : ein gutes, kurzes Buch 

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    LadyJanuu

    LadyJanuu

    08. March 2013 um 23:35

    Was ein fantastisches Buch. Ich bin begeistert.
    Es hat mich gefesselt, ich konnte es nicht mehr weglegen.
    Diese Thematik wurde meiner Meinung nach perfekt getroffen.
    Ich empfehle es definitiv weiter!
    Überzeugt euch selber.

  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    05. March 2013 um 23:19

    Serafina findet sich mit ihren 64 Kilo zu dick und wird sogar in der Schule gehänselt. Das möchte sie nun ändern, indem sie abnimmt. Die Kilos sollen sofort verschwinden, koste es was es wolle. Sie hört auf zu Essen, verliert ihre Freunde und wird Magersüchtig. Doch der Weg aus der Magersucht ist nicht einfach, wenn der Betroffene das Problem nicht einsieht und ein Kampf zwischen Leben und Tod beginnt. Mein erstes Buch von der Autorin Jana Frey. Ich habe schon vieles über ihre Bücher gehört, da sie sehr aktuelle Themen anspricht - vorallem welche, die Jugendliche betreffen. Ihr Schreibstil gefällt mir ganz gut, er ist einfach und schnell zu lesen. Das Thema in dem Buch ist Magersucht. Wie ich finde, ist das Thema nicht einfach und ich persönlich brauche immer eine gewisse Zeit um so ein Thema zu verdauen, denn mit so was sollte man nicht spaßen. Heutzutage sind schrecklich viele Menschen Magersüchtig und das schlimme daran ist, dass sie es selbst nicht einmal merken, wie sie langsam immer dünner werden und sich selbst damit zerstören. Jana Frey zeigt mit ihrem Buch "Luft zum Frühstück" sehr erschreckend, was Magersucht aus einem Menschen machen kann. Sie beschreibt, wie ich finde, die Emotionen und Gedanken sehr realistisch, sodass man sich ein kleinwenig in die erkrankte Person hineinversetzen kann. Wer möchte nicht schlank und schön aussehen? Doch ist das Verlangen nach Schönheit so groß, dass man sich selbst zerstört? Meiner Meinung nach sollte jeder Mensch sich mit dem Thema Magersucht beschäftigen und nicht die Augen davor verschließen, es kann jedem passieren, auch, wenn man es für unmöglich hält. Vorallem lege ich das Buch jungen Leuten ans Herz, die den Schlankheitsideal der Models und Berühmtheiten aus Hollywood folgen, damit auch ihnen die Augen, über die Folgen einer vermeintlich harmlosen Diät, geöffnet werden.

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    28. July 2011 um 21:46

    Schon oft bin ich über Bücher von Jana Frey gestolpert und habe mich nun endlich getraut eines davon zu lesen. Die Wahl fiel auf "Luft zum Frühstück", da sich die Story sehr vielversprechend anhörte. Zum Glück hat sich dies auch als wahr erwiesen und ich konnte einige interessante Stunden mit dieser Lektüre verbringen. Obwohl Jane Frey einen relativ einfachen Schreibstil hat, gelang es ihr mich mitzureisen und zwar bis zum letzten Seite. Sie nimmt den Leser mit auf eine Achterbahn der Gefühle; man freut sich zum Beispiel mit Serafina, wenn sie endlich die 50 Kilogramm Marke geknackt hat und ist dann schockiert, wenn sie auf einmal nicht einmal mehr 40 Kilo wiegt. Besonders erschrocken war ich hierbei über den Übergang vom Abnehmen bis zur Magersucht, denn dieser fiel mir erst viel zu spät auf. Als er mit dann endlich auffiel, war ich nur noch schockiert und habe mit Serafina mitgefühlt. Allerdings war ich überhaupt nicht begeistert vom Ende des Buches. Ich weiß wirklich nicht, was ich eigentlich erwartet hatte, doch der Schluss hat mich sehr enttäuscht. . Fazit: "Luft zum Frühstück" ist ein sehr interessantes und detailliertes Buch über die Magersucht. Der Autorin gelingt es wirklich meisterhaft den Leser durch eine Achterbahn der Gefühle zu führen. Nur das Ende konnte leider meine Erwartungen nicht erfüllen, weshalb es von mir auch einen Stern Abzug gibt.

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    TiNa

    TiNa

    20. July 2011 um 12:55

    ...es ist mir in erinnerung geblieben - viele jugendbücher neigen dazu, dass man sie schell vergisst, weil es sich mit etwas beschäftigt womit man tägl in berührung kommt - nämlich esssen - das mädchen hat eine essstörung un dbringt sich dadurch fast um .

  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    25. May 2011 um 14:52

    Jana Frey versteht es gut, dem Leser (Zielgruppe: Jugendliche) nahe zu bringen, wie ein Mensch langsam in die Magersucht abrutschen kann. Sehr authentisch ist auch, wie sich das Denken und Handeln der Protagonistin Serafina langsam verändert, bis sie schließlich nur noch über's Essen bzw. Nicht-Essen und Essen-Verschwinden-Lassen nachdenkt, wie verzerrt sie ihr Selbstbild wahrnimmt und die Warnungen von Freunden und Familie in den Wind schlägt bis es fast zu spät ist. Jana Frey legt hier besonderen Wert darauf, Serafinas Sicht der Dinge zu betonen: ihre zwanghaften Denkmuster, ihr Ekel vor dem eigenen Körper und ihre Verzweiflung gegenüber dem Verhalten ihrer Eltern. Ein gelungenes und einfühlsames Portrait einer sehr tragischen Krankheit.

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    FutureDreamer17

    FutureDreamer17

    10. October 2010 um 21:22

    Serafina fühlt sich mit ihren 64 Kilogramm zu dick. Sie möchte gerne Aussehen wie ihre Freundin Ernestine oder ihre Schwester Maria. Eines Tages, nachdem sie Ernestines Bruder Fritz kennenlernt und sich Hals über Kopf in ihn verknallt, beschließ sie, dass es Zeit ist, sich zu ändern. Was zu Beginn noch ein harmloses aufs Kalorien achten war, entwickelt sich immer mehr zu einem Ekel vor Essen, einem Zwang zu hungern. Gekonnt uns spannend gelingt es der Autorin die Abgründe und Hintergründe der Krankeit näherzubringen, einer Krankheit, bei der schon bald das Leben von Serafina auf dem Spiel steht. Der Schreibstil des Buches ist zwar nicht mein Fall, das nimmt dem Buch jedoch nichts von seiner Zerrissenheit und seiner Emotionalität. Man kann mit der Protagonistin mitfühlen, sie versuchen zu verstehen und hoffen. Misslungen finde ich allerdings das Ende. Sie hat einen Schwächeanfall, kommt ins Krankenhaus, wir künstlich ernährt, nimmt wieder zu, flieht, ihr bester Freund bringt sie dazu weiter zu machen und das wars??? Ich denke, dass Menschen, die mit dieser Krankheit zu tun haben, es schwerer haben, da wieder rauszukommen. Fazit: Das Buch informiert wahnsinnig gut, warnt allerdings nur unzureichend durch die "heile-Welt-Atmospähre" am Ende.

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    luci

    luci

    24. October 2009 um 18:11

    Jana Frey schafft es einfach immer wieder einem Themen, wie die Magersucht wahnsinnig nahe zu bringen und sowohl die Gründe dieser Krankheit, als auch den Auslöser und natürlich die Krankheit selber, sowie das Leben danach sehr packend und ergreifend darzulegen!
    Vor allem für Teenager ein Buch, das informiert, aber auch gleichzeitig absolut warnt!

  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    ZwergPinguin

    ZwergPinguin

    08. March 2009 um 11:59

    Schon der Titel verrät es: es geht um Magersucht. Ein Dauerbrenner-Thema in unserer Gesellschaft. Serafina wiegt 64 Kilo und fühlt sich zu dick. Immer mächtiger wird der Wunsch in ihr, dünner zu sein, so wie ihre jüngere Schwester Maria oder ihre Freundin Ernestine. Und so beschließt sie eines Tages, zu hungern… Mir gefällt dieses Buch, da es wunderbar beschreibt, wie sich die Wahrnehmung bei Serafina ändert und wie das Essen auf einmal ihr Leben bestimmt. Zugleich ist es erschreckend, wie spät die Eltern etwas merken, weil sie zusehr mit eigenen Sorgen beschäftigt sind, und wie naiv sie dann reagieren und glauben, das Problem mit ein bißchen Zwang und gutem Zureden, Appellen an die Vernunft zu lösen. Natürlich beschreibt dieses Buch nur einen Weg von vielen, nur eine Ausprägung von Eßstörung, aber wenn es auch nicht alle notwenidgen Informationen vermittelt, so regt es doch zum Nachdenken an.

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  • Rezension zu "Luft zum Frühstück" von Jana Frey

    Luft zum Frühstück
    soi

    soi

    03. November 2008 um 15:48

    ICh fand das Buch sehr mitreißend, allerdings ist die Sprache sehr einfach (was nicht unbedingt shclecht sein muss.) Und doch ist das Buch an vielen Stellen noch weiter ausbaufähig....

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