Jana Frey Schön

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Inhaltsangabe zu „Schön“ von Jana Frey

Für Helena steht fest: Sie hat kein Glück gehabt, als die Gene verteilt wurden. Warum musste sie ausgerechnet das hässliche Kinn von ihrem Vater erben? Und eine Himmelfahrtsnase ist allenfalls niedlich, aber nicht schön – und sie lässt sich nicht kaschieren. Helena mag sich selbst nicht mehr anschauen. Soll sie sich unters Messer wagen?Ein sensibler Roman über den Kampf mit sich selbst.Originalausgabe

Super für zwischendurch :) hat mir gefallen!

— Jellybaby
Jellybaby

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    Schön
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    03. July 2013 um 22:04

    Helena denkt sie ist hässlich. Ja, dies ist wohl die grobe Aussage dieses Buches. Im besonderen schämt sie sich ihrer Nase sowie ihres Grübchenkinns - welches sie von ihrer unbekannten Oma geerbt hat, über die ihr mürrischer Großvater, der lieber Buchenden umschreibt, nicht reden möchte. Ihre Katze Mrs Marple ist ihr keine große Hilfe - und noch weniger die neuhinzugezogene amerikanerinische Freundin, die so wunderschön ist. Die Stärken dieses Buchs kommen erst in den letzten Kapiteln zum Zuge - die Ausflüge mit den Eigenbrögler Amo, der seltsame Bruder ihrer besten Freundin, sind sehr interessant und einfühlsam geschrieben. Der Rest des Buches zieht sich leider ziemlich hin und ist zudem noch sehr einfach und kurzweilig beschrieben: Helenas Selbstmitleid ist groß, großartig ist jedoch nicht die Ausdrucksstärke, die ich verwenden würde, um das Buch "Schön" zu betiteln. Apropos Titel: Dieser ist auch ziemlich einfallslos. Gegen Ende des Buches gibt es hier und da immer wieder eindrückliche Wörter, die sich meiner Meinung nach besser als aussagekräftiger Buchtitel geeignet hätten: "Marmeladenhimmel" wäre eines. Die Bedeutung ist nicht genauso einschlägig, aber gerade die macht ja das Buch so langweilig und vorhersehbar. Auch das Cover des Buches ist "schön" aber öde: Eine Person, die der Protagonistin viel mehr geähnelt hätte, wäre "schönER" gewesen: Eine Himmelsfahrtsnase, struppige blone Haare und Wasserpfützenaugen wären unabdinglich gewesen. Ein für jüngere Leser bestimmt unterhaltsames, aber nicht sehr tiefgründiges Buch über eine Jugendliche, die sich nicht traut, ihre Stärken zu erkennen.

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  • Rezension zu "Schön – Helenas größter Wunsch" von Jana Frey

    Schön
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    09. January 2013 um 08:28

    "Schön" ist ein weiterer Jugendroman von Jana Frey, die ja viele Bücher über unterschiedliche Schicksale Jugendlicher geschrieben hat. Nun was soll ich sagen? Es gibt gute als auch schlechte Bücher von ihr. Dieses hier zählt definitiv zu den schlechteren. Endlose Wortwiederholungen machen das Lesen immer wieder zu einem Kampf. Helena ist mit ihrer Nase und ihrem Kinn unzufrieden, stellt am Ende jedoch fest, dass beides okay ist. Nun gut, meines Erachtens hat das Buch absolut kein Fleisch und auch für Jugendliche kaum Lehrwert. Das Thema "Liebe dich, so wie du bist" hätte definitiv viel mehr geboten als Frey in diesem Buch herausholt. Meiner Meinung nach verpasst ihr nichts, wenn ihr dieses Buch nicht lest. Absolut nicht empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Schön – Helenas größter Wunsch" von Jana Frey

    Schön
    Minerva

    Minerva

    31. October 2009 um 16:34

    Niedliche Außenseitergeschichte.
    Jana findet ihre Nase häßlich, das aber erst seit dem sie von einem Schüler auf ihre Nase hingewisen wurde.
    Wie Jana innerhalb ihres sozialen Umfeldes merkt, worauf es im Leben wirklich ankommt, ist ermutigend!
    Sehr kurzweilig, ab 11 Jahren zu empfehlen.

  • Rezension zu "Schön – Helenas größter Wunsch" von Jana Frey

    Schön
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2008 um 13:19

    Helena findet scih hässlich. Und weiss nicht mehr weiter. Was jetzt wohl passiert?