Verrückt vor Angst

von Jana Frey 
3,9 Sterne bei159 Bewertungen
Verrückt vor Angst
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Neue Kurzmeinungen

juLyxx17s avatar

Der Schluss kam mir viel zu abrupt.

zwischendenbuecherns avatar

Man kann sie am Ende verstehen und mit ihr mitfühlen. Das macht das Buch sehr emotional.

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Inhaltsangabe zu "Verrückt vor Angst "

Eigentlich sehnt Nora sich nach Spaß und Verliebtsein und Pläneschmieden. Doch sie hat Angst. Die Angst schleicht sich in ihr Leben und lässt sie nicht mehr los. Immer häufiger werden ihre Panikattacken, bis Nora den Kampf aufgibt. Erst, als es fast zu spät ist, findet sie einen Weg aus ihrer Verzweiflung und schöpft neue Hoffnung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785579176
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:20.01.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    zwischendenbuecherns avatar
    zwischendenbuechernvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Man kann sie am Ende verstehen und mit ihr mitfühlen. Das macht das Buch sehr emotional.
    Sehr emotional!

    igentlich sehnt Nora sich nach Spaß und Verliebtsein und Pläneschmieden. Doch sie hat Angst. Die Angst schleicht sich in ihr Leben und lässt sie nicht mehr los. Immer häufiger werden ihre Panikattacken, bis Nora den Kampf aufgibt. Erst, als es fast zu spät ist, findet sie einen Weg aus ihrer Verzweiflung und schöpft neue Hoffnung.

    Meine Meinung:
    Da ich solche Bücher gerne lese bin ich schon ein wenig abgehärtet. Aber dieses Buch hat mich echt sehr berrührt. Es ist toll für zwischendurch wenn man mal etwas "anderes" braucht. Auf rebuy gibt es das Buch ziemlich günstig und ich würde auch nicht nehr Geld dafür ausgeben, denn es ist sehr kurz. Trotzdem ein hervorragendes Buch!

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    SonnenBlumes avatar
    SonnenBlumevor 2 Jahren
    Verrückt vor Angst - Jana Frey

    Nora hat Angst, schon seit Jahren, aber irgendwann wird die Angst so groß, dass sie weder ein noch aus weiß. Sie kann sich niemandem anvertrauen, obwohl sie es gerne würde. Doch irgendwann geht es nichtmehr und etwas in ihrem Kopf setzt aus.
    Nor versucht sich umzubringen - ein schwerer Weg beginnt nun für sie, der in der Jugendpsychiatrie beginnt.

    Die Angstzustände, die Nora durchlebt, sind gut beschrieben, ebenso wie es jedes Mal dazu kommt. Man wird als Leser an der Hand genommen und durch die Situation begleitet.

    Für Jugendliche ist dieses Buch sicher eine gute Lektüre, nicht zu dick aber dennoch voll mit Informationen. Wer auch nur ein wenig Empathie besitzt, wird sich in Nora einfühlen können.
    Man merkt allerdings sehr gut, dass das Buch eher für jüngere Leser ausgelegt ist, da die Schreibweise oft etwas holprig wirkt und mir sehr viele Wortwiederholungen aufgefallen sind.

    Nichtsdestotrotz, wer sich noch nicht genauer mit dem Thema auseinander gesetzt hat, hat hier sicher eine gute Einstiegslektüre für den Beginn.

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    M
    Malkavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessant, traurig
    Mit sehr viel Gefühl geschrieben.

    Es ist eine tolle Erzählung über ein Mädchen welches Angstzustände hat. Ich denke für jemanden, der selbst betroffen ist, ist diese ganze Geschichte einfacher nachzuvollziehen. Im Gegenzug ist es aber für all die, die selbst nicht betroffen schwer zu verstehen, wovon dieses Buch erzählt. 

    Es ist aber auf jeden Fall weiterzuempfehlen für Menschen, die sich mit solchen Themen schon näher befasst haben. 

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    Jacynthes avatar
    Jacynthevor 3 Jahren
    "Verrückt vor Angst" von Jana Frey

    Inhalt


    Nora hat Angst. Angst vor tödlichen Krankheiten, wie sie ihr in ihrer Familie schon häufig begegnet sind. Bisher hat sie es geschafft, ihre Ängste zu kontrollieren, doch als sie schließlich übermächtig werden, versucht sie, sich das Leben zu nehmen. In einer psychiatrischen Klinik arbeitet sie ihre Vergangenheit auf und lernt, wieder angstfrei zu leben.


    Meine Meinung


    Dieses Buch basiert, wie so viele Romane von Jana Frey, auf wahren Begebenheiten, und schildert den Psychiatrieaufenthalt der 16-jährigen Nora, die wegen einer Angststörung versucht hat, sich das Leben zu nehmen.

    Im zuvor rezensierten Buch "Cut", habe ich die Oberflächlichkeit kritisiert, die mangelnden Emotionen. "Verrückt vor Angst" erfüllt dieses Kriterium und ist damit ein tiefgründiger und berührender Bericht, obwohl der Untertitel "Ein Mädchen in der Jugendpsychiatrie" nicht ganz zutreffend ist. Den Großteil des Buches nehmen nämlich Erzählungen über die Zeit vor ihrer Einlieferung ein.

    Es beginnt ein paar Wochen vor Noras Selbstmordversuch. Ihr Alltag wird beschrieben, ihre Freunde, ihre Familie. Der Leser erfährt, dass der Tod eine tragende Rolle in Noras Leben spielt, und dass sie dadurch eine immer weiter wachsende Angst vor tödlichen Krankheiten entwickelt hat, die jedoch zunächst unbemerkt bleibt. An manchen Tagen geht es ihr gut, an anderen Tagen packt sie die Angst und sie entwickelt ungewöhnliche Beruhigungsrituale wie das alltägliche Klopfen gegen den Briefkasten. Sie ist sogar dabei, sich in einen Klassenkameraden zu verlieben.

    Doch dann erkrankt ihre Lehrerin an Krebs und die alte Angst kehrt mit voller Wucht zurück. Als sie dann auch noch einen Streit ihrer Eltern mit anhört, wird Nora alles zu viel. Sie leert den heimischen Medizinschrank und wacht schließlich in einer psychiatrischen Klinik wieder, wo sie lernen muss, ihre Angst zu bekämpfen.

    Mich hat der Roman sehr berührt und ich konnte voll und ganz mit Nora mitfühlen. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Stelle, als sie ihren Beinahe-Freund Jakob besucht, der einen autistischen Bruder hat. Nach einem Zwischenfall versucht Jakob sie zu beruhigen: "... er ist behindert, Nora, er ist geistig behindert, und darum hat er diese schlimmen Ängste und Zwänge" (S. 55) Der arme Jakob konnte ja nicht wissen, was er mit diesen Worten bei Nora auslöst, nämlich die Bestätigung, selbst irgendwie geistig behindert zu sein. Ebenfalls sehr berührt hat mich der kursiv gedruckte Abschnitt direkt nach Noras Selbstmordversuch. Hier betrachtet der Leser die Szene von Außen, beobachtet, wie Nora gefunden wird, wie ihre Mutter schreit, das fallengelassene Telefon auf dem Boden zersplittert. Ein guter Schachzug der Autorin, da das Buch ansonsten in Ich-From geschrieben ist, welche anzuwenden in dieser Szene natürlich nur rückblickend gegangen wäre.

    Auch die anderen Personen haben Charakter und Persönlichkeit. Jakob habe ich ja schon erwähnt, ihn mochte ich sehr gerne. Er ist zwar verunsichert, doch er tut sein bestes, um Nora zu helfen. Auch Noras Freundin Verena zeigt, wie schwer es für das Umfeld sein kann, mit der Angststörung eines geliebten Menschen umzugehen, vor allem in Teenager-Jahren. Ich konnte gut nachvollziehen, dass sie irritiert war und begonnen hat, sich auch mit anderen Mädchen zu treffen, was wiederum Nora noch weiter verunsichert hat. Eingeprägt hat sich mir auch das schwere Schicksal von Ivana, die aus einem Kriegsgebiet stammt, und gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrer Schwester von Soldaten vergewaltigt wurde, als ihr Vater nicht zu Hause war. In der Klinik freundet Nora sich mit ihr an und ist für sie so eine Art rettender Engel. Denn dank Noras Freundschaft erholt sich auch Ivana langsam von ihrem Trauma.

    "Verrückt vor Angst" zeigt auf eindringliche Weise, wie Kindheitserfahrungen den Charakter prägen und auch solche Ängste wie die von Nora verursachen können. In der Szene, in der Nora ihrer Mutter vorwirft, was sie alles falsch gemacht hat - und ich finde auch, dass sie das Mädchen mit Geschichten über grausame Tode überfordert hat - tat die Mutter mir aber dennoch leid, denn es ist ein schmaler Grat zwischen Bildung und Aufklärung auf der einen, und dem Kindseinlassen auf der anderen Seite. Außerdem wird deutlich, wie wichtig Freundschaft ist, und dass sie oft heilsamer sein kann, als alle Medizin der Welt. Ich vergebe 4 von 5 Wolken für dieses Buch.

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    Sahra-Annas avatar
    Sahra-Annavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Ansätze gefallen mir gut. Jedoch geht das Buch nicht in die Tiefe und ist stellenweise unrealistisch. Trotzdem ok für einen Nachmittag.
    Verrückt vor Angst - ein Jugendbuch

    Jana Frey berichtet in diesem Buch von einem Mädchen namens Nora, die mit starken Ängsten zu kämpfen hat. Das Buch ist im Grunde in zwei Bereiche unterteilt: Zunächst Noras Alltag und die Schwierigkeiten, die sich durch die Ängste auftun und anschließend die stationäre Therapie.

    Dass das Buch von Jana Frey ein Jugendbuch ist, sagt nichts über die Qualität aus, jedoch wird es am Schreibstil schon deutlich. Mir hat da etwas gefehlt. Jana Freys Ausdruck / gewählte Worte finde ich stellenweise unpassend. Der Klinikaufenthalt ist ein wenig unrealistisch aufgemacht und zu stark zusammengefasst. Die Therapie wurde lediglich gestreift, aber nicht vertieft.

    Es hätte genügt, Noras Alltag niederzuschreiben. Den Klinikaufenthalt konnte Jana Frey nicht maßstabsgetreu und angemessen abbilden. Es ist eine einfache Lektüre, die man schnell weglesen kann, die wenig zum Nachdenken anregt, aber für einen Nachmittag in Ordnung ist.

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    N
    NiJovor 4 Jahren
    ein rundes und interessantes buch über eine krankheit, die jeden treffen kann

    Klappentext:

    Angst ist nicht gleich Angst

    Jeden Tag kämpft Nora aufs Neue. Eigentlich sehnt sie sich nach spaß und Verliebtsein und Pläne schmieden. Doch Nora hat angst. Vor dem Tod. Und vor dem Leben. Die angst hat sich in ihr Leben geschlichen und lässt sier nicht mehr los. Immer häufiger werden ihre Panikattacken, bis Nora schließlich aufgibt.
    Schonungslos offen, aber mit großer sensibilität beschreibt jana ferey, wie es sich anfühlt, wenn Ängste den alltag beherrschen

    Meine Meinung: 

    Der schreibstil von jana Frey ist klasse. Sie erzähjlt die Gesichte aus der Sicht von Nora und so bekomment der Leser genau mit wie Nors sich füjlt, was sie denkt und wie sich eine Panikattakte anfüjlt. das hat die autorin wirklich gut hinbekommen.

    Nora ist 16 Jahre alt. Ihre ältere Schwester starbe an einem schweren herzfehler kurz bevor Nora geboren wurde. Gerade starb ihr Onkel an einem Hinrtumor, Ihr Meerschweinchen starb und es gab noch einige weitere todefälle m näheren Umkreis. Dazu kommt das Nors Klassenlehrerin ebenfalls an einer Krebserkrankung leidet und die ehe ihrer eltern nicht zum besten steht. Zuviel für Nora.

    Sie zieht sich immer mehr zurück, bekommt Panikattacken und lebt mit dem Gedanken schwer krank zu sein. Aus Kpfschmerzen macht sie einen Hirntumor, aus Bauchschmerzen eine lebensbedrohliche Krankehti ect. Sie schafft ritualöe gegen die angstattacken. doch irgendwann heöfen die auch nicht mehr.

    Nora kippt mehrmals um und wird im krankehaus auf den Kopf gestellt. Keiner findet etwas. Dan Ganze wird dann einer eine Panikattacke so schlimm, dass Nora einen Selbstmordversuch unternimmt und in der Jugendpsychiatrie landet.

    Insgesamtein sehr einfühlsames buch, das sehr gut beschreibt, wie es soweit kommen konnte und warum niemand so richtig bemerkt hat, was mit Niora los ist. Und was auch beschreibt, wie ihr in der Psychiatrie geholfen wird. Allerdings wird die Psychiatrie auch sooooooooooooo übertrieben positv dargestellt. Ich selbst habe im Rahmen meiner ausbildung in der Psychiatrie gearbeitet und die dort herschenden Umstände sind ganz anders gewesen.

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    dalena_primavesis avatar
    dalena_primavesivor 4 Jahren
    Rezension zu "Verrückt vor Angst" von Jana Frey

    Nora ist ein Mädchen, das Angst vor dem Tod hat, so unsagbare Angst, dass sie manchmal sogar lieber sterben würde.
    Jana Frey berichtet von einer wahren Geschichte, von einer bewegenden wahren Geschichte, weshalb es gegen die Handlung auch nichts einzuwenden gibt. Die Handlung ist Noras wirkliches Leben und ich finde die Idee ein solches Schicksal in ein Buch zu packen wirklich gut.
    Jedoch würde ich nicht wollen, dass meine Geschichte so umgesetzt wird, wenn ich Nora wäre.
    An manchen Stellen scheint mir die Wortwahl unpassend und die Beschreibungen etwas zu plump. Es kam mir ständig so vor als würde etwas fehlen, nicht wegen der Handlung, sondern wegen des Schreibstil.
    Deshalb bekommt das ganze von mir auch nur zwei Sterne.
    Und die gelten einzig und alleine der Handlung.

    Vermutlich ist das aber einfach nur Geschmackssache.
    Jana Frey ist eine erfolgreiche deutsche Autorin, das war das erste Buch, das ich von ihr las und ich denke ich werde auch kein anderes mehr von ihr lesen. Ihre Art zu schreiben gefällt mir einfach nicht.

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    WildRoses avatar
    WildRosevor 6 Jahren
    Rezension zu "Verrückt vor Angst" von Jana Frey

    In dem Buch "Verrückt vor Angst" geht es um ein junges Mädchen, Nora, welches an Panikattachen leidet und von einer Angst beherrscht wird, die sie nicht mehr loslässt. Das Buch ist ein sehr interessantes, sensibel erzähltes Jugendbuch und daher weiterempfehlenswert. Auch Erwachsene, die sich für solche Themen interessieren, sollten "Verrückt vor Angst" eine Chance geben, auch wenn der Schreibstil sehr einfach und die Geschichte relativ rasch erzählt ist. Wie viele andere Bücher Jana Freys basiert auch dieses auf einer wahren Geschichte und da ich Erfahrungsberichte immer interessant finde, empfehle ich dieses Buch weiter.

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    Cadizs avatar
    Cadizvor 7 Jahren
    Rezension zu "Verrückt vor Angst" von Jana Frey

    „Ich konnte nicht verhindern, dass es passierte. Die Angst kam wie ein bösartiger Wirbelsturm auf mich zu, und vor meinen Augen begann sich alles zu drehen.“ (Seite 44)

    Inhalt: Nora hat große Angst. Vor dem Tod und besonders vor dem Sterben selbst. Täglich plagen sie ihre Ängste und lassen sie nicht mehr los, bis sie zusammenbricht und in eine Jugendpsychiatrie gebracht wird. Dort lernt sie nach und nach, mit ihrer Angst umzugehen…

    Zum Buch: Das Buch erzählt sensibel und eindringlich die tragische Geschichte eines jungen Mädchens, das mit einer großen Angst jeden Tag bestreitet und nicht weiß, wie es damit umgehen soll. Die Geschichte basiert auf wahren Begebenheiten, wird durch die Augen der Hauptperson selbst geschildert. Im Prolog und Epilog erfährt der Leser allerdings auch, wie es mit Nora weitergegangen ist, sodass die Geschichte nach dem Lesen nicht in der Luft hängen bleibt.

    Jana Frey schreibt mit einfachen, jugendlichen Worten.
    „Verrückt vor Angst“ lässt sich gut lesen. Das Buch ist kein aufwendig beschriebenes Abenteuer, keine sehr abwechslungsreiche Achterbahnfahrt oder spannende Story, sondern bleibt jederzeit auf dem Boden, macht nachdenklich und lebt hauptsächlich durch die Gefühle und Gedanken von Nora.

    Eine ansprechende Geschichte, bewegend, traurig und ohne Schönfärberei geschrieben. Empfehlenswert für jeden Leser, den das hier aufgegriffene Thema interessiert.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Verrückt vor Angst" von Jana Frey

    Ein schönes Buch, das veranschaulicht, wie es in Menschen aussieht, die ein Problem mit sich selbst haben.

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