Inhalt:
Aleya gehört einem Volk von Gestaltenwandlern an, die in Feindschaft mit den Jägern, Menschen mit übernatürlichen Kräften, leben.
Doch als Aleya Jamie begegnet, gerät ihr negatives Bild über die Jäger ins Schwanken, zumindest über diesen einen. Denn er scheint nicht so böse zu sein, wie sein restliches Volk...
Und plötzlich muss sich Aleya zwischen ihrem Schicksal und dem, was ihr Herz sagt, entscheiden, als mehrere Morde geschehen und ihr Volk in Gefahr ist.
Meine Meinung:
Gegen das Schicksal ist ein Buch, das von vorne bis hinten seine Spannung aufrechterhält. Die Charaktere waren mir sympathisch und die Geschichte ist einfach nur fesselnd. Nichts ist vorhersehbar oder klischeehaft und es wird einem beim Lesen nicht langweilig. Besonders der Höhepunkt des Geschehens im Roman war sehr gelungen und berührend. Und auch die Liebesgeschichte zwischen Jamie und Aleya mochte ich.
Außerdem gefällt mir der Schreibstil sehr gut, es ist flüssig, verständlich und wirklich schön geschrieben. Man hört aus keiner Silbe heraus, dass dieses Buch von einer Jugendlichen stammt, also ich meine damit, dass es von der Sprache her nicht schlechter ist als andere Bücher von erfahreneren Autoren.
Das Cover kann ich eigentlich so gut wie unkommentiert lassen, da man es hier ja sehen kann. Es ist einfach wunderschön und passt zum Inhalt, da sich die Protagonistin in einen Leoparden verwandeln kann.
Fazit:
Absolut lesenswert und eine Kaufempfehlung für jeden, der nicht genug bekommen kann von spannenden Fantasy-Romanen, in die ruhig auch eine süße Liebesgeschichte verstrickt sein darf!
Spannung bis zum Schluss


