Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

von Jana Goldbach 
4,0 Sterne bei25 Bewertungen
Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle
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Positiv (17):
Solara300s avatar

Absolute Leseempfehlung! Eine Reise die alles verändert …

Kritisch (1):
Ilona67s avatar

Leichte Leselektüre für alle Freunde von Elfen und Feen.

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Inhaltsangabe zu "Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle"

**Wenn Märchen und Sagen lebendig werden …** Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat… Nach dem Leserliebling »Demonhearts & Angelwings« hat Jana Goldbach endlich eine neue Fantasywelt in petto! Mit den »Iceland Tales« verzaubert sie nicht nur die Leser, sondern auch die sagenhafte Welt Islands.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783646602616
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Impress
Erscheinungsdatum:07.09.2017

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    Solara300s avatar
    Solara300vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Absolute Leseempfehlung! Eine Reise die alles verändert …
    Wenn Dich auf der Vulkaninsel mehr als ein Geheimnis erwartet …

    Kurzbeschreibung

    Im Sonnenschein- Statt Florida, lebt die 17- jährige Hannah Johnson und liebt es am Strand mit ihren Freunden in der Sonne zu chillen.
    Leider ändert sich das schlagartig, nachdem das Testament ihrer Großmutter auftaucht. Denn die Großmutter die Hannah nie kennengelernt hat, hat ihrer Familie nicht nur ein Haus vermacht ud zwar in Island, sondern als Bedingung daran geknüpft das sie dort wohnen müssen, wenn sie das Erbe antreten wollen.

    Hannah ist schockiert, denn ihre Eltern entschließen sich diesen Schritt zu wagen und wollen in die Einöde von Island, mit den Vulkanen und den nicht gerade warmen Temperaturen.

    Dort angekommen, muss sich Hannah nicht nur Neu zurechtfinden und sich an die Situation gewöhnen, sondern lernt auch den Nachbarsjungen Kristján kennen und auch den seltsamen blauhaarigen Punk Jarek. Beide verhalten sich komisch und scheinen um Hannahs Aufmerksamkeit zu kämpfen. Nur warum ist ihr nicht klar. Denn Geheimnisse sind ein Teil der Insel und auch der Bewohner und scheinen die beiden Jungs zu umgeben.

    Cover
    Das Cover ist einfach nur Traumhaft gestaltet mit der weitläufigen Landschaft darauf und dem jungen Mädchen das in die Ferne zu schauen scheint. Dazu ein mystisches Rad, das fast ein Vegvisir sein könnte. Auf alle Fälle sehr passend zum Inhalt wie ich finde.

     
    Schreibstil

    Die Autorin Jana Goldbach hat einen wundervoll bildhaften Schreibstil, der mich gleich in eine spannende Reise der 17- Jährigen Hannah mitgenommen hat. Dazu gefällt mir, das hier mit der Einleitung auch gleich so manche Fragen aufkommen und die Spannung zunimmt. Man wird in die Welt von Island mitgenommen, als wenn man dort wäre, zu mindestens ist das so mein Empfinden. Man taucht in die Sagen und Mythenwelt dahinter ein.
    Sehr schön geschrieben “Iceland Tales 1 Wächterin der geheimen Quelle” und ich habe es in einem Rutsch gelesen und freu mich jetzt auf Band zwei.

     
    Meinung

    Wenn Dich auf der Vulkaninsel mehr als ein Geheimnis erwartet …

    Dann sind wir bei der 17- Jährigen Hannah, die nicht mehr länger in Florida wohnt, sondern kurzerhand von ihrer Familie nach Island gebracht wurde.
    Hannah ist mehr als unzufrieden und vermisst die Sonne und ihre Freunde. Ihre Eltern dagegen, freuen sich und fangen schon an sich einzurichten.

    Bei dieser Einrichtung taucht auf einmal Kristján auf, ein Nachbarsjunge der in Hannahs Alter zu sein scheint und lädt sie ein, ihr Island zu zeigen.
    Er ist freundlich gutaussehend und laut ihrer Mutter, der perfekte Schwiegersohn.
    Hannah ist von dem Eifer ihrer Mutter genervt und quittiert dies, mit Abstand.
    Allerdings taucht Kristján immer öfter auf und die beiden freunden sich an.

    Während eines Ausfluges Treffens sie auf einige Punks, vor denen Kristján sie ausdrücklich warnt.
    Auf einen dieser Punks, und zwar der mit den blauen Haaren, trifft Hannah in ihrer Schule. Jarek wie er heißt, ist so ganz anders als angenommen. Er ist nett und höflich und nicht gefährlich wie Kristján es behauptet hat.

    Nur weshalb können die beiden sich offesichtlich nicht leiden…

    Für mich ein interessanter Einstig, der mich schon anhand des Klappentextes Neugierig gemacht hat. Erstens wie die Autorin Island umsetzt und zweitens, wie sie die  Mythen zum Leben erweckt.

    Da ich nicht Spoilern möchte, halte ich mich an diesem Punkt zurück. Nur eines ist interessant, das hier nicht nur eine große Mythologie sondern auch jede Menge Spannung auf euch warten.
    Fazit

    Absolute Leseempfehlung!

    Eine Reise die alles verändert …

    Die Reihe
    – Band 1: Wächterin der geheimen Quelle
    – Band 2: Retterin des verborgenen Volkes

    5 von 5 Sternen

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    charmingbookss avatar
    charmingbooksvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: wunderbarer Start einer Dilogie
    toller Auftakt

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle von Jana Goldbach

     

    **Wenn Märchen und Sagen lebendig werden…**
    Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat…

    Nach dem Leserliebling »Demonhearts & Angelwings« hat Jana Goldbach endlich eine neue Fantasywelt in petto! Mit den »Iceland Tales« verzaubert sie nicht nur die Leser, sondern auch die sagenhafte Welt Islands.

    //Alle Bände des sagenhaften Zweiteilers »Iceland Tales«:
    -- Band 1: Wächterin der geheimen Quelle
    -- Band 2: Retterin des verborgenen Volkes//

     

    eBook: 3,99 €

    309 Seiten

    erschienen am 07. September 2017

    im Impress Verlag

     

    Meine Meinung:

     

    Jana Goldbach konnte mich mit „Demonhearts & Angelwings“ schon sehr begeistert, daher war ich auch sehr auf Ihre neue Geschichte gespannt. Das Cover ist wirklich wundervoll und war für mich auf den ersten Blick ein richtiger Blickfang, farblich und gestalterisch absolut ansprechend.

     

    Der Schreibstil von Iceland Tales Band 1 ist flüssig, locker und leicht. Der Einstieg in die Geschichte gelingt mühelos und sie fließt nur vor sich hin. Am Anfang begleitet man Hannah noch in ihrer alten Umgebung und erlebt hautnah ihre Reaktion auf den bevorstehenden Umzug mit und auch ihre Anfangszeit in Island. Die Eindrücke über Island werden wunderbar geschildert und auch die Landschaft herrlich beschrieben. Ich konnte mich wunderbar in die Szenerie eindenken und abtauchen. Während Hannah am Anfang für mich wirklich nicht gerade smpathisch und greifbar war, ändert sich das im Laufe der Zeit. Anfangs noch sehr leichtgläubig nimmt auch dieses Verhalten eine Wendung.  Hannah ist eine wirklich wandelbare Protagonistin, die einem immer mehr ans Herz wächst. Man lernt sie zu verstehen und zu mögen, auch wenn man nicht alle Entscheidungen und Handlungen gut heißt.

    Kristján war mir von Anfang an leider irgendwie unsympathisch – zu aufdringlich – zu freundlich. Einfach immer so, als wenn er etwas im Schilde führen würde und mein inneres hat mich hier ja auch nicht getäuscht. Ja und Jarek, Jarek ist einfach nur er. Zurückhaltend, verständnisvoll und generell ein klasse Typ. Auch seine Art und Weise Hannah in seine Welt einzuführen, ist toll. Und damit bekam ich als Leser auch einen grandiosen Einblick.

     

    Den einzigen Manko den diese Geschichte hat – ich fand es zu langatmig … bis zur Hälfte ca. Erst ab da nimmt es richtig Fahrt auf und hat mich nicht mehr losgelassen.

     

    Fazit:

     

    Ein toller Auftakt mit einer ganz besonderen Welt und tollen Charakteren. Ganz Klasse.

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    hexe2408s avatar
    hexe2408vor 9 Monaten
    mystisch, magisch, geheimnisvoll - noch Luft nach oben

    Vom Beach Girl zum isländischen Hinterwäldler – was wünscht man sich mehr? Als Hannahs Eltern sich dazu entschließen, ihr Leben in den USA aufzugeben und ins ferne Island auszuwandern, traut sie ihren Ohren kaum. Von einen Tag auf den anderen verändert sich einfach alles. Doch Hannah muss sich nicht nur mit den alltäglichen Problemen wie die neue Schule, das Finden neuer Freunde und das Erlernen einer unbekannten Sprache rumschlagen. Was sie wirklich ins Island erwartet, hätte sie sich wirklich nicht träumen lassen.

     

    Der Schreibstil von Jana Goldbach ist flüssig, angenehm und sehr bildhaft. Die detaillierten Landschaftsbeschreibungen lassen die wundervolle Natur Islands vor dem inneren Auge lebendig werden. Da meine Eltern auch schon mal auf Island im Urlaub waren, hatte ich zu vielen Passagen Fotos ihrer Reise im Kopf und konnte mir sehr gut vorstellen, was Hannah alles sieht und erlebt.

    Auch die Personen sind anschaulich dargestellt, so dass man einen guten Eindruck bekommt, mit wem die junge Protagonistin viel Zeit verbringt.

    Die Umstellung von dem sonnigen Klima in Florida, ihrem Luxusheim und dem hippen Leben mit all ihren Freunden zu einem deutlich kühleren, manchmal sehr verregneten, einsamen, ländlichen Island, in dem man niemanden kennt, ist enorm. Man kann gut nachvollziehen, dass es Hannah nicht besonders leicht fällt, sich auf diese Veränderungen einzulassen. Die Idylle und die Wunder der Natur machen es ihr auf jeden Fall ein wenig leichter, sich mit der neuen Situation abzufinden.

    Neben der wundervollen Landschaft hat die Insel aber noch viele andere Dinge zu bieten. Zu Beginn des Buches hält Hannah all das Gerede über übernatürliche Dinge für absoluten Unsinn- man kann es ihr kaum verdenken. Nach und nach taucht sie jedoch in die Welt ein, die den meisten Menschen verborgen bleibt. Völlig überrumpelt sträubt sie sich zunächst, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Als im Verlauf dann allerdings raus kommt, welche Hintergründe hinter all dem Stecken und worin der wahre Grund für ihren Umzug liegt, beginnt Hannah sich mit der Situation anzufreunden und sie zu akzeptieren. Für meinen Geschmack passierte das dann doch etwas zu schnell. Auch wenn die Fakten kaum von der Hand zu weisen sind, hätte ich mir ein wenig mehr Gegenwehr gewünscht, weil das, aus meiner ganz persönlichen Sicht, noch etwas besser zu Hannahs Entwicklung gepasst hätte.

    Durch die Ich-Perspektive erlebt man die Veränderung der jungen Protagonistin hautnah mit und hat gleichzeitig einen intensiven Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt, die immer wieder auf den Kopf gestellt wird.

     

    Umso magischer und mystischer es wurde, umso besser hat es mir gefallen. Ich mag die Mischung von idyllischer Natur und den versteckten Fantasywesen, die man nur wahrnimmt, wenn sie sich einem offenbaren. Dass es noch einige Schwierigkeiten und Probleme geben wird, deutet sich bereits an, ich bin gespannt, was Hannah und die anderen in den nächsten Bänden noch erleben werden.

    Obwohl es ganz offensichtlich Feinde und Gegner gibt, die sich auch im ersten Buch schon mal zeigen, wird es zum Ende des Auftaktbandes doch wieder relativ ruhig. Die aktivste Rivalin bombardiert Hannah mit bissigen Kommentaren und macht ihr das Leben wahrlich schwer, doch eigentlich steht sie nicht auf der Feindesseite. Ich hoffe daher auf noch ein paar mehr Steine, die Hannah in den Weg gelegt werden, damit das Ganze nicht zu glatt läuft.

     

    Ein schöner Auftaktband, der neugierig auf die Fortsetzung macht. Einige Geheimnisse werden schon gelüftet, andere Dinge werden angedeutet und man darf gespannt sein, was auf Hannah und all die magischen Wesen noch zukommen wird.

     

    Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

     

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    Blacksallys avatar
    Blacksallyvor 10 Monaten
    Super


    Meine Meinung
    Ich liebe Island, obwohl ich noch nie dort war. Doch zu meinen Zielen im Leben gehört ein Besuch dieses Landes definitiv dazu. Um mich ein bisschen einzustimmen, konnte ich an diesem Buch nicht vorbei gehen. 


    Die Protagonistin Hannah lebt im coolen Florida und hat den Strand direkt vor der Haustür. Sie ist glücklich, hat viele Freunde und genießt ihr Leben.
    Als jedoch ihre Oma stirbt und sie ein Haus auf Island erben - unter der voraussetzung dort auch zu wohnen - beginnt für sie ein Albtraum. Sie muss mit ihren Eltern dort hin ziehen und kann sich noch gar nicht vorstellen wie es dort sein wird. Es ist so ziemlich das komplette Gegenteil von Florida. Es ist eisig kalt, man kann niemals in kurzer Hose und Flip Flops aus dem Haus gehen und es gibt kaum gleichaltrige Jugendliche.
    In die Schule benötigt Hannah nun über eine Stunde mit einem Bus, der auch nur fährt wie er lustig ist. Ich persönlich konnte ihre Verzweiflung total verstehen, aber als Kind aus einem Dorf bin ich sowas gewöhnt. 


    Was ich sehr schön fand, war, das Hannahs Eltern mit ihr über die Insel gefahren sind und ihr gezeigt haben was es dort alles gibt. Für mich war das ganze ein tolles Abenteuer, bei dem ich sogar ein bisschen was lernen konnte. Allgemein war die Landschaft sehr schön bildlich beschrieben und man konnte sich das ganze sehr gut vorstellen. 
    Die Protagonisten im Buch waren mir nicht immer sympathisch, aber das fand ich nicht allzu schlimm. Denn Hannah mochte ich sehr und da es hauptsächlich um sie geht und aus ihrer Sicht spielt, konnte ich damit gut leben.


    Autorin
    Jana Goldbach, geb. 1986, ist ausgebildete Mediengestalterin und Kauffrau für Bürokommunikation. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder schreibt, widmet sie sich ihrer zweiten großen Leidenschaft - dem Zeichnen. Inspiration findet sie nahezu überall, vor allem aber am Strand. Dort wo sich Wind und Wellen treffen, schlägt oft die Geburtsstunde neuer kreativer Ideen.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 4/5
    Spannung 4/5
    Ende 4/5
    Cover 5/5


    Fazit
    Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich freue mich schon auf Band 2 der Reihe. Ich bin sehr gespannt wie das ganze weitergeht und ob mich Band 2 auch so verzaubern kann

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    Pingu1988s avatar
    Pingu1988vor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Reise in die magische Welt Irlands <3
    Eine Reise in die magische Welt Irlands <3

    Jana Goldbach nimmt den Leser mit auf eine Reise in die wunderschöne und auch magische Welt Irlands <3

    Zu Beginn der Geschichte lernt man Hannah kennen die ihr geliebtes Leben im warmen Florida gegen das kalte Island tauschen muss... Anfangs hatte ich Angst, dass Hannah mir mit ihrer oberflächlichen Art auf die Nerven gehen würde doch der Zauber Irlands verändert Sie (Gott Sei dank :D) und so ist sie mir sehr schnell ans Herz gewachsen ;)

    Auch die anderen Charaktere hat die Autorin liebevoll gestaltet und ausgearbeitet ^^ Ich will auch gar nicht zu viel von ihnen allen verraten – lasst euch überraschen ;)

    Die Idee, die hinter der ganzen Geschichte steckt gefällt mir sehr gut – Es dauert eine Weile, bis sich herauskristallisiert, worauf das ganze hinausläuft. Mich persönlich hat es nicht gestört, da mir die „Rundreise“ durch Irland sehr sehr gut gefallen hat! Jana's bildhafter Schreibstil lies mich komplett in die Landschaft und das Leben in Island abtauchen <3

    Nach der eher ruhigeren Einführung beginnt aber dann doch der „Ernst des Lebens“ für Hannah und auch die „magische und mythische Welt mit ihren Einwohnern“ rückt mehr in den Vordergrund.

    Ich liebe ja die Mythen und Sagen aus Irland – hier hat mir ein bisschen die Tiefe gefehlt bzw. hätte ich einfach gerne mehr darüber gelesen. Aber vielleicht kommt ja noch ein bisschen was im zweiten Teil ^^

    Jana Goldbach schreibt „luftig, locker und leicht“, bildhaft und mit einer Priese Humor :) Es liest sich einfach schön und angenehm sodass die Seiten dann doch irgendwie einfach nur „dahinfliegen“ ;)

    Trotz der fehlenden Tiefe was die Sagen und Mythen angeht, hat mir Iceland Tales - Wächterin der geheimen Quelle gut gefallen und ich werde mir auch den zweiten Teil nicht entgehen lassen ;)


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    Flatters avatar
    Flattervor einem Jahr
    toller Auftakt




    Über die Autorin:

    Jana Goldbach, geb. 1986, ist ausgebildete Mediengestalterin und Kauffrau für Bürokommunikation. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder schreibt, widmet sie sich ihrer zweiten großen Leidenschaft - dem Zeichnen. (Quelle: Verlag)


    Zum Inhalt: Klappentext

    Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat....


    Meine Meinung:

    Ich war gleich in der Geschichte drin und ich fand es toll, wie die Autorin die Handlung aufgebaut hat. Die Charaktere sind super getroffen und sehr authentisch. Ich konnte mich toll in Hannah hineinversetzen. Genauso wie sie, liebe ich auch das Meer. Sie ist sehr sympathisch und ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Aber auch in Island habe ich mich in der Geschichte sofort heimisch gefühlt. Vielleicht hätte die Autorin etwas mehr in die Volkssagen abtauchen können. Das zu lesen hätte der Geschichte nochmal mehr Magie verliehen.

    Der Schreibstil ist locker und flüssig und man fliegt beim Lesen nur so durch die Geschichte durch. Das Setting ist großartig und in der von der Autorin geschaffene Welt steckt sehr viel Liebe zum Detail. Die Vorstellung vom Verborgenen Volk war so toll und so kreativ umgesetzt. Hier hat man ein klasse Kopfkino bekommen. Mein absolutver Fav ist Jarek, mit seinen blauen Haaren, den silberblauen Augen hat er eine ungeheuere Austrahlung. Zudem ist er geheimnisvoll und nicht so leicht durchschaubar.


    Cover:

    Das Cover ist traumhaft schön. Es hat wundervolle eisige Farben und ist sehr magisch und verwunschen. Es zieht die Blicke sofort auf sich.


    Fazit:

    Ein toller Auftakt, eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich sehr auf Band 2.

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    marjana_s avatar
    marjana_vor einem Jahr
    Schöner erster Teil

    Inhalt:

    In diesem Buch lernen wir Hannah kennen, sie lebt in Florida und hat nicht vor von dort weg zu ziehen. Als ihre Großmutter stirbt, erbt ihre Familie ihr Haus in Island. Hannahs Eltern beschließen schnell, dass sie auf die Insel ziehen wollen, womit Hannah überhaupt nicht einverstanden ist. Trotzdem brechen sie wenig später auf und beziehen ihr neues Zuhause. Dort muss sie sich erstmal einleben, denn Island ist ein kompletter Gegensatz zu Florida. Schnell lernt sie den netten Kristján kennen und er zeigt ihr die Insel. Die blauen Punks fallen Hannah besonders auf und sie hüten ein Geheimnis dem sie bald auf die Schliche kommt und ihre Welt verändern wird.

    Meine Meinung:

    Ich habe mich sehr über das Buch gefreut, denn was in Island spielt muss ich unbedingt lesen und das ist auch der erste positive Punkt an dem Buch. Es spielt in Island und man lernt mit Hannah die Insel mit ihren Vulkanen, Geysiren und Landschaften kennen. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Einwohner Islands dargestellt werden und das man auch sie kennen lernt, außerdem schnappt man hin und wieder ein isländisches Wort auf.

    Mit Hannah wurde ich teilweise nicht richtig warm, einerseits konnte sie sehr naiv sein und das sie immer erst negativ an eine Sache ran geht hat mich stellenweise genervt. Gleichzeitig habe ich auch manchmal ihren Mut bewundert und mir hat gefallen das sie sehr direkt ist. Bei Kristjan war ich anfangs sehr positiv angetan, er schien wie ein Gentlemen, jedoch hat sich da im laufe des Buches meine Meinung geändert. Die Punks mochte ich sehr gerne und finde die Idee dahinter spannend. Mir hat auch gut gefallen, wie unsere Welt und die Welt der magischen Wesen ineinander verflochten sind und auch die zarte Liebesgeschichte konnte mich überzeugen.

    Nun zu den Trollen, Feen und Nachtmahren: Ich mag die magischen Wesen, die in das Buch eingebunden sind sehr gerne. Ich hätte mir gewünscht das man noch mehr magische Wesen kennen lernt und mehr über sie erfährt. Die Informationen kratzen nur an der Oberfläche und ich frage mich natürlich was es mit dem jeweiligen Wesen auf sich hat. Ich hoffe sehr das man im nächsten Teil mehr in die Welt der Mythen und Sagen eintaucht.

    Fazit:

    Ein sehr schöner erster Teil, der Lust auf mehr macht und in dem man Island und seine Bewohner kennen lernen darf.

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor einem Jahr
    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Inhalt:

    **Wenn Märchen und Sagen lebendig werden …** Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat…

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, anschaulich, detailliert, schlicht und einfach, aber dennoch magisch anziehend, locker, flüssig und schnell zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

    Die Handlung, deren Entwicklung und Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt im sonnigen Miami und führt uns dann ins regnerische und eisige Island. Auch wenn noch nicht allzu viel passiert ist, kaum actionreiche Momente vorhanden waren, wir nur langsam an die magischen Geschehnisse herangeführt wurden, haben dennoch viele Geheimnisse, Rätsel und unvorhersehbare Ereignisse die Spannung hoch gehalten. Die Geschichte hat mich von Kapitel zu Kapitel mehr gepackt, meine Neugier geweckt und Spekulationen hervorgerufen. Mehr und mehr bin ich in die Handlung eingetaucht.

    Das Setting gefällt mir unheimlich gut. Die Umgebung, die Insel werden sehr anschaulich und detailliert beschrieben, lassen aber dennoch Platz für eigene Vorstellungen. So wirken die Beschreibungen weder langweilig noch langatmig, sondern genau richtig, um ein wundervolles Bild vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen. Die Rundreise, die Hannah mit ihren Eltern unternimmt, hat ein eindrucksvolles Bild von Island gezeichnet.

    Auch die Verknüpfung der realen Welt mit ihren Traditionen, der Kultur und den Menschen mit der Fantasywelt der Elfen, Feen, Kobolde, Nixen und Lichtmahre ist sehr gut gelungen und biete eine schöne Mischung. Die beiden Welten sind zwar erst recht spät aufeinandergetroffen und wurden spät offenbart, aber das Ende lässt mich mit Spannung und großen Erwartungen zurück.

    Die Figuren sind sehr facettenreich, unterschiedlich und auch ungewöhnlich gezeichnet. Sie bringen durch ihre Vielseitigkeit viel Abwechslung und Lebendigkeit in die Handlung.

    Viel mehr möchte ich über die Charaktere gar nicht verraten. Es gibt Figuren, die man von Beginn an sofort mag, es gibt die, denen man zuerst etwas ablehnend gegenübersteht, die einen dann doch überraschen, es gibt die leicht verrückten und auch die unsympathischen, die sich vielleicht auch erst später offenbaren. Eine bunte und unterhaltsame Mischung.

    Der Reihenauftakt hat mir sehr gut gefallen, mich gepackt und gefesselt, mi eine spannende und unterhaltsame Lesezeit beschert. Ich freue mich auf die Fortsetzung und darauf, noch tiefer in die isländische Sagen-, Mythen- und Legendenwelt einzutauchen.

    Fazit:

    Ein schöner, interessanter und magischer Auftakt einer Fantasy-Reihe vor einer traumhaften Kulisse. Absolute Leseempfehlung!

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    xxnickimausxxs avatar
    xxnickimausxxvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Fantasieabenteuer in der traumhaften Kulisse von Island
    Fantasieabenteuer in der traumhaften Kulisse von Island

    Jana Goldbach ist Mediengestalterin und Bürokauffrau. Neben dem Schreiben ist ihre zweite Leidenschaft das Zeichen. Vor allem am Strand sucht sie Inspiration, auch für ihre Bücher. Mit Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle hat sie den Auftakt einer Fantasy-Reihe geschaffen, bei der Hannah in Island sich auf den Weg ihrer Wurzeln bewegt.

    Hannah erfährt von heut auf morgen, dass ihre Großmutter in Island verstorben ist und dass ihre Eltern beschließen ihr Haus dort zu übernehmen. Sie muss von Florida auswandern und ein neues Leben im kühlen Norden beginnen. Ihr Nachbar Kristjan zeigt ihr zuerst freundschaftlich die Insel, doch er hat etwas zu verbergen. Auch ihr Klassenkamerad Jarek hat ein Geheimnis, dass sie aber bald ergründet…

    In der Ich-Form aus der Perspektive von Hannah wird die Geschichte erzählt. Die Geschichte ist in zwei Teil aufgeteilt, wobei der erste Abschnitt in Florida und mit dem Umzug nach Island beginnt. Als zweiter und größerer Abschnitt werden Geheimnisse gelüftet und Hannah beginnt ihr turbulentes Leben auf der Insel. Auffallend sind Überschriften und Abschnitte, welche durch glasklare Statements angerissen werden. Man erahnt fast schon was passieren wird, aber ganz so offensichtlich sind sie dann gottseidank doch nicht immer.

    Hannah als Hauptprotagonistin ist vor allem zu Beginn eher oberflächlich nach außen hin, aber innerlich sehr emotional und leidenschaftlich. Vor allem in Island zeigt sich dann ihre liebe zu Stränden und sie ist teilweise etwas naiv aber dennoch auf ihre Art vernünftig sowie durch und durch sarkastisch. Kristjan scheint sehr hilfsbereit, etwas frech aber dennoch charmant und lebensfroh, doch irgendwie umgibt ihn eine geheimnisvolle Aura. Auch Jarek hat etwas Geheimnisvolles an sich, er ist aber mehr freundlich, zuvorkommend und einfühlsam.

    Zum Schreibstil kann man sagen, dass er sehr anschaulich und detailliert rüberkommt, aber dennoch auf seine Art fließend sowie etwas anstrengend wird durch die überschwänglichen Schilderungen. Ein Metaphern reiche Szenengestaltung mit fantasiereichen, zauberhaften und wundervollen Elementen vermischen sich mit einer etwas schwülstigen, aber dennoch jugendlichen und offenen Sprache. Vor allem Landschaft und Umgebung werden bedeutungsschwer erläutert.

    Zu Beginn ist der Erzählstil eher auf die Handlung und Szenendetails fokussiert, es gibt weniger Gedanken und Gefühle und wenn sie vorkommen, dann eher schlicht aber stimmig. Im Laufe der Geschichte kommen aber zahlreiche starke Monologe mit rhetorischen Fragen und Erläuterungen vor. Gefühle werden teils unterschwellig vermittelt, aber kommen dann auch wieder explosiv und energisch hervor.

    Eindrucksvolle Fantasiewesen wie Elfen und Feen verknüpfen sich mit Einblicke in die isländische Landschaft, Kultur und Tradition sowie deren Sprache. Die Erzählung kommt dadurch etwas langsam in Gang, da es oft einen Reiseführe für Island gleicht. Es dauert ein wenig bis Spannung auf kommt, doch dann fesselt sie einen über einige Seiten.

    Trotzdem geschehen auch ungewöhnliche Dinge sowie heimliche übernatürliche Begegnungen und man wird wieder neugierig. Für meinen Geschmack könnte die Handlung trotzdem fast ein bisschen schneller gehen, da sonst zu schnell die Luft raus ist. Ab der Mitte geht es dann richtig los und bis zum sehr offen gehaltenen Ende, wie für einen Auftakt üblich, werden viele Spekulationen aufgestellt und die Fantasie wird angeregt für die Fortsetzung.

     

    Fazit:

    Iceland Tales 1 ist ein schöner und von Metaphern angereicherter Auftakt der Fantasyreihe. Vernunft, Irrationalität, Verzweiflung und Heimatverbundenheit treffen auf viel Sarkasmus, Ironie und Charme sowie leichten Humor, welche sich mit einem offenen Ende, einer traumhaften Landschaft sowie übernatürlichen Begegnungen und Fantasiewesen verschmelzen.

    Für jeden Fantasyfan sowie jeder, der schon einmal wissen wollte, wie schön Island ist, ist dieses Buch ein Muss.

     

    Island Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle erhält von mir 3 von 5 Sternen.

    (Ein Dank an Netgalley.de für das Rezensionsexemplar.)

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    jaymixtapes avatar
    jaymixtapevor einem Jahr
    3,5 Sterne

    Meine Meinung

    Handlung

    Hannah Johnson ist ein Amerikan Beach Girl. Sie liebt das Meer und die Wärme, aber das gehört schon bald der Vergangenheit an. Ihre ihr unbekannte Großmutter vermacht ihren Eltern das Haus auf Island und ihr selbst eine Schmuckkiste. Ihre Mutter ist völlig aus dem Häuschen und schon bald muss sie sich in einem kalten, fremden, aber wunderschönen Land zurechtfinden. Ihr Nachbar Kristján hilft ihr, sich zurechtzufinden, aber er rät ihr schnell, sich von den Punks fernzuhalten. Doch Jarek scheint ihr ganz nett, auch wenn er etwas zu verbergen hat.

    Das Setting hat mich direkt angesprochen, weswegen ich mich für diesen Roman entschieden habe. Dieses gibt dem Roman auch etwas Besonderes und Einzigartiges. Über Island habe auch tatsächlich auch noch nicht so viel gelesen. Dementsprechend war ich wirklich neugierig. Im Generellen gefällt mir die Idee, die dahinter steckt. Sehr viel Potenzial, das meiner Meinung nach nicht komplett genutzt wurde. Ein vielversprechender Anfang geht in etwas, das mich sehr stark an einen Fremdenf+hrer erinnert. Nach dieser kurzen Reise geht es jedoch wieder bergauf. Leider blieben für mich die Beziehungen sehr oberflächlich, auch die Geschichte rund um die verschiedenen Märchen und Legenden wird lediglich sehr oberflächlich angeschnitten.

    Persönlich konnte ich auch einiges vorhersehen, sodass es wenige Überraschungsmomente gab.

    Charaktere

    Hannah ist eine sympathische Protagonistin, die zunächst zwar oberflächlich erscheint. Doch auch unter ihrer Hülle gibt es mehr zu finden, denn sie zeigt Mut und Neugier. Auch wenn es für sie natürlich schwer ist, sich auf die Mentalität in Island einzulassen.

    Zu den Jungs möchte ich an dieser Stelle nichts mehr sagen. Da solltet die Leser sich selbst ein Bild machen können.

    Schreibstil

    Mir gefiel Jana Goldbach Schreibstil eigentlich ziemlich gut. Nur dieser Part, in der Hannah mit ihren Eltern durch Island reist, wirkt wie eine Erklärung im Reiseführer.

    Mein Fazit:

    „Iceland Tales – Wächterin der geheimen Quelle“ ist ein Roman mit viel Potenzial, das für mich nicht ganz genutzt wurde. Viele gute Ansätze lassen sich erkennen, aber meiner Meinung nach wird nur an der Oberfläche gekratzt. Ich hatte mehr erwartet. Allerdings ist dies nur der Auftakt der Reihe, sodass ich davon ausgehe, dass da noch viel mehr kommt.

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