Jana Goldbach Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

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Inhaltsangabe zu „Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle“ von Jana Goldbach

**Wenn Märchen und Sagen lebendig werden …** Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat… Nach dem Leserliebling »Demonhearts & Angelwings« hat Jana Goldbach endlich eine neue Fantasywelt in petto! Mit den »Iceland Tales« verzaubert sie nicht nur die Leser, sondern auch die sagenhafte Welt Islands.

Fantasieabenteuer in der traumhaften Kulisse von Island

— xxnickimausxx

Ein interessanter und spannender Auftakt :)

— Chronikskind

Leider fehlt mir die Tiefe, daher konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen.

— Lila-Buecherwelten

Recht unterhaltsam

— Bjjordison

Eine tolle, nachvollziehbare Geschichte, die mit detailreichen Figuren und einer vielschichtigen Handlung punktet.

— MelusinesWelt

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    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Flatter

    05. October 2017 um 16:50

    Über die Autorin: Jana Goldbach, geb. 1986, ist ausgebildete Mediengestalterin und Kauffrau für Bürokommunikation. Wenn sie nicht gerade arbeitet oder schreibt, widmet sie sich ihrer zweiten großen Leidenschaft - dem Zeichnen. (Quelle: Verlag) Zum Inhalt: Klappentext Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat.... Meine Meinung: Ich war gleich in der Geschichte drin und ich fand es toll, wie die Autorin die Handlung aufgebaut hat. Die Charaktere sind super getroffen und sehr authentisch. Ich konnte mich toll in Hannah hineinversetzen. Genauso wie sie, liebe ich auch das Meer. Sie ist sehr sympathisch und ich habe sie gleich ins Herz geschlossen. Aber auch in Island habe ich mich in der Geschichte sofort heimisch gefühlt. Vielleicht hätte die Autorin etwas mehr in die Volkssagen abtauchen können. Das zu lesen hätte der Geschichte nochmal mehr Magie verliehen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und man fliegt beim Lesen nur so durch die Geschichte durch. Das Setting ist großartig und in der von der Autorin geschaffene Welt steckt sehr viel Liebe zum Detail. Die Vorstellung vom Verborgenen Volk war so toll und so kreativ umgesetzt. Hier hat man ein klasse Kopfkino bekommen. Mein absolutver Fav ist Jarek, mit seinen blauen Haaren, den silberblauen Augen hat er eine ungeheuere Austrahlung. Zudem ist er geheimnisvoll und nicht so leicht durchschaubar. Cover: Das Cover ist traumhaft schön. Es hat wundervolle eisige Farben und ist sehr magisch und verwunschen. Es zieht die Blicke sofort auf sich. Fazit: Ein toller Auftakt, eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich sehr auf Band 2.

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  • Schöner erster Teil

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    marjana_

    05. October 2017 um 09:31

    Inhalt: In diesem Buch lernen wir Hannah kennen, sie lebt in Florida und hat nicht vor von dort weg zu ziehen. Als ihre Großmutter stirbt, erbt ihre Familie ihr Haus in Island. Hannahs Eltern beschließen schnell, dass sie auf die Insel ziehen wollen, womit Hannah überhaupt nicht einverstanden ist. Trotzdem brechen sie wenig später auf und beziehen ihr neues Zuhause. Dort muss sie sich erstmal einleben, denn Island ist ein kompletter Gegensatz zu Florida. Schnell lernt sie den netten Kristján kennen und er zeigt ihr die Insel. Die blauen Punks fallen Hannah besonders auf und sie hüten ein Geheimnis dem sie bald auf die Schliche kommt und ihre Welt verändern wird. Meine Meinung: Ich habe mich sehr über das Buch gefreut, denn was in Island spielt muss ich unbedingt lesen und das ist auch der erste positive Punkt an dem Buch. Es spielt in Island und man lernt mit Hannah die Insel mit ihren Vulkanen, Geysiren und Landschaften kennen. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Einwohner Islands dargestellt werden und das man auch sie kennen lernt, außerdem schnappt man hin und wieder ein isländisches Wort auf. Mit Hannah wurde ich teilweise nicht richtig warm, einerseits konnte sie sehr naiv sein und das sie immer erst negativ an eine Sache ran geht hat mich stellenweise genervt. Gleichzeitig habe ich auch manchmal ihren Mut bewundert und mir hat gefallen das sie sehr direkt ist. Bei Kristjan war ich anfangs sehr positiv angetan, er schien wie ein Gentlemen, jedoch hat sich da im laufe des Buches meine Meinung geändert. Die Punks mochte ich sehr gerne und finde die Idee dahinter spannend. Mir hat auch gut gefallen, wie unsere Welt und die Welt der magischen Wesen ineinander verflochten sind und auch die zarte Liebesgeschichte konnte mich überzeugen. Nun zu den Trollen, Feen und Nachtmahren: Ich mag die magischen Wesen, die in das Buch eingebunden sind sehr gerne. Ich hätte mir gewünscht das man noch mehr magische Wesen kennen lernt und mehr über sie erfährt. Die Informationen kratzen nur an der Oberfläche und ich frage mich natürlich was es mit dem jeweiligen Wesen auf sich hat. Ich hoffe sehr das man im nächsten Teil mehr in die Welt der Mythen und Sagen eintaucht. Fazit: Ein sehr schöner erster Teil, der Lust auf mehr macht und in dem man Island und seine Bewohner kennen lernen darf.

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  • Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    laraundluca

    01. October 2017 um 10:10

    Inhalt: **Wenn Märchen und Sagen lebendig werden …** Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat… Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm, anschaulich, detailliert, schlicht und einfach, aber dennoch magisch anziehend, locker, flüssig und schnell zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Die Handlung, deren Entwicklung und Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte beginnt im sonnigen Miami und führt uns dann ins regnerische und eisige Island. Auch wenn noch nicht allzu viel passiert ist, kaum actionreiche Momente vorhanden waren, wir nur langsam an die magischen Geschehnisse herangeführt wurden, haben dennoch viele Geheimnisse, Rätsel und unvorhersehbare Ereignisse die Spannung hoch gehalten. Die Geschichte hat mich von Kapitel zu Kapitel mehr gepackt, meine Neugier geweckt und Spekulationen hervorgerufen. Mehr und mehr bin ich in die Handlung eingetaucht. Das Setting gefällt mir unheimlich gut. Die Umgebung, die Insel werden sehr anschaulich und detailliert beschrieben, lassen aber dennoch Platz für eigene Vorstellungen. So wirken die Beschreibungen weder langweilig noch langatmig, sondern genau richtig, um ein wundervolles Bild vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen. Die Rundreise, die Hannah mit ihren Eltern unternimmt, hat ein eindrucksvolles Bild von Island gezeichnet. Auch die Verknüpfung der realen Welt mit ihren Traditionen, der Kultur und den Menschen mit der Fantasywelt der Elfen, Feen, Kobolde, Nixen und Lichtmahre ist sehr gut gelungen und biete eine schöne Mischung. Die beiden Welten sind zwar erst recht spät aufeinandergetroffen und wurden spät offenbart, aber das Ende lässt mich mit Spannung und großen Erwartungen zurück. Die Figuren sind sehr facettenreich, unterschiedlich und auch ungewöhnlich gezeichnet. Sie bringen durch ihre Vielseitigkeit viel Abwechslung und Lebendigkeit in die Handlung. Viel mehr möchte ich über die Charaktere gar nicht verraten. Es gibt Figuren, die man von Beginn an sofort mag, es gibt die, denen man zuerst etwas ablehnend gegenübersteht, die einen dann doch überraschen, es gibt die leicht verrückten und auch die unsympathischen, die sich vielleicht auch erst später offenbaren. Eine bunte und unterhaltsame Mischung. Der Reihenauftakt hat mir sehr gut gefallen, mich gepackt und gefesselt, mi eine spannende und unterhaltsame Lesezeit beschert. Ich freue mich auf die Fortsetzung und darauf, noch tiefer in die isländische Sagen-, Mythen- und Legendenwelt einzutauchen. Fazit: Ein schöner, interessanter und magischer Auftakt einer Fantasy-Reihe vor einer traumhaften Kulisse. Absolute Leseempfehlung!

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  • Fantasieabenteuer in der traumhaften Kulisse von Island

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    xxnickimausxx

    28. September 2017 um 10:04

    Jana Goldbach ist Mediengestalterin und Bürokauffrau. Neben dem Schreiben ist ihre zweite Leidenschaft das Zeichen. Vor allem am Strand sucht sie Inspiration, auch für ihre Bücher. Mit Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle hat sie den Auftakt einer Fantasy-Reihe geschaffen, bei der Hannah in Island sich auf den Weg ihrer Wurzeln bewegt. Hannah erfährt von heut auf morgen, dass ihre Großmutter in Island verstorben ist und dass ihre Eltern beschließen ihr Haus dort zu übernehmen. Sie muss von Florida auswandern und ein neues Leben im kühlen Norden beginnen. Ihr Nachbar Kristjan zeigt ihr zuerst freundschaftlich die Insel, doch er hat etwas zu verbergen. Auch ihr Klassenkamerad Jarek hat ein Geheimnis, dass sie aber bald ergründet… In der Ich-Form aus der Perspektive von Hannah wird die Geschichte erzählt. Die Geschichte ist in zwei Teil aufgeteilt, wobei der erste Abschnitt in Florida und mit dem Umzug nach Island beginnt. Als zweiter und größerer Abschnitt werden Geheimnisse gelüftet und Hannah beginnt ihr turbulentes Leben auf der Insel. Auffallend sind Überschriften und Abschnitte, welche durch glasklare Statements angerissen werden. Man erahnt fast schon was passieren wird, aber ganz so offensichtlich sind sie dann gottseidank doch nicht immer. Hannah als Hauptprotagonistin ist vor allem zu Beginn eher oberflächlich nach außen hin, aber innerlich sehr emotional und leidenschaftlich. Vor allem in Island zeigt sich dann ihre liebe zu Stränden und sie ist teilweise etwas naiv aber dennoch auf ihre Art vernünftig sowie durch und durch sarkastisch. Kristjan scheint sehr hilfsbereit, etwas frech aber dennoch charmant und lebensfroh, doch irgendwie umgibt ihn eine geheimnisvolle Aura. Auch Jarek hat etwas Geheimnisvolles an sich, er ist aber mehr freundlich, zuvorkommend und einfühlsam. Zum Schreibstil kann man sagen, dass er sehr anschaulich und detailliert rüberkommt, aber dennoch auf seine Art fließend sowie etwas anstrengend wird durch die überschwänglichen Schilderungen. Ein Metaphern reiche Szenengestaltung mit fantasiereichen, zauberhaften und wundervollen Elementen vermischen sich mit einer etwas schwülstigen, aber dennoch jugendlichen und offenen Sprache. Vor allem Landschaft und Umgebung werden bedeutungsschwer erläutert. Zu Beginn ist der Erzählstil eher auf die Handlung und Szenendetails fokussiert, es gibt weniger Gedanken und Gefühle und wenn sie vorkommen, dann eher schlicht aber stimmig. Im Laufe der Geschichte kommen aber zahlreiche starke Monologe mit rhetorischen Fragen und Erläuterungen vor. Gefühle werden teils unterschwellig vermittelt, aber kommen dann auch wieder explosiv und energisch hervor. Eindrucksvolle Fantasiewesen wie Elfen und Feen verknüpfen sich mit Einblicke in die isländische Landschaft, Kultur und Tradition sowie deren Sprache. Die Erzählung kommt dadurch etwas langsam in Gang, da es oft einen Reiseführe für Island gleicht. Es dauert ein wenig bis Spannung auf kommt, doch dann fesselt sie einen über einige Seiten. Trotzdem geschehen auch ungewöhnliche Dinge sowie heimliche übernatürliche Begegnungen und man wird wieder neugierig. Für meinen Geschmack könnte die Handlung trotzdem fast ein bisschen schneller gehen, da sonst zu schnell die Luft raus ist. Ab der Mitte geht es dann richtig los und bis zum sehr offen gehaltenen Ende, wie für einen Auftakt üblich, werden viele Spekulationen aufgestellt und die Fantasie wird angeregt für die Fortsetzung.   Fazit: Iceland Tales 1 ist ein schöner und von Metaphern angereicherter Auftakt der Fantasyreihe. Vernunft, Irrationalität, Verzweiflung und Heimatverbundenheit treffen auf viel Sarkasmus, Ironie und Charme sowie leichten Humor, welche sich mit einem offenen Ende, einer traumhaften Landschaft sowie übernatürlichen Begegnungen und Fantasiewesen verschmelzen. Für jeden Fantasyfan sowie jeder, der schon einmal wissen wollte, wie schön Island ist, ist dieses Buch ein Muss.   Island Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle erhält von mir 3 von 5 Sternen. (Ein Dank an Netgalley.de für das Rezensionsexemplar.)

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  • 3,5 Sterne

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    jaymixtape

    24. September 2017 um 20:45

    Meine Meinung Handlung Hannah Johnson ist ein Amerikan Beach Girl. Sie liebt das Meer und die Wärme, aber das gehört schon bald der Vergangenheit an. Ihre ihr unbekannte Großmutter vermacht ihren Eltern das Haus auf Island und ihr selbst eine Schmuckkiste. Ihre Mutter ist völlig aus dem Häuschen und schon bald muss sie sich in einem kalten, fremden, aber wunderschönen Land zurechtfinden. Ihr Nachbar Kristján hilft ihr, sich zurechtzufinden, aber er rät ihr schnell, sich von den Punks fernzuhalten. Doch Jarek scheint ihr ganz nett, auch wenn er etwas zu verbergen hat. Das Setting hat mich direkt angesprochen, weswegen ich mich für diesen Roman entschieden habe. Dieses gibt dem Roman auch etwas Besonderes und Einzigartiges. Über Island habe auch tatsächlich auch noch nicht so viel gelesen. Dementsprechend war ich wirklich neugierig. Im Generellen gefällt mir die Idee, die dahinter steckt. Sehr viel Potenzial, das meiner Meinung nach nicht komplett genutzt wurde. Ein vielversprechender Anfang geht in etwas, das mich sehr stark an einen Fremdenf+hrer erinnert. Nach dieser kurzen Reise geht es jedoch wieder bergauf. Leider blieben für mich die Beziehungen sehr oberflächlich, auch die Geschichte rund um die verschiedenen Märchen und Legenden wird lediglich sehr oberflächlich angeschnitten. Persönlich konnte ich auch einiges vorhersehen, sodass es wenige Überraschungsmomente gab. Charaktere Hannah ist eine sympathische Protagonistin, die zunächst zwar oberflächlich erscheint. Doch auch unter ihrer Hülle gibt es mehr zu finden, denn sie zeigt Mut und Neugier. Auch wenn es für sie natürlich schwer ist, sich auf die Mentalität in Island einzulassen. Zu den Jungs möchte ich an dieser Stelle nichts mehr sagen. Da solltet die Leser sich selbst ein Bild machen können. Schreibstil Mir gefiel Jana Goldbach Schreibstil eigentlich ziemlich gut. Nur dieser Part, in der Hannah mit ihren Eltern durch Island reist, wirkt wie eine Erklärung im Reiseführer. Mein Fazit: „Iceland Tales – Wächterin der geheimen Quelle“ ist ein Roman mit viel Potenzial, das für mich nicht ganz genutzt wurde. Viele gute Ansätze lassen sich erkennen, aber meiner Meinung nach wird nur an der Oberfläche gekratzt. Ich hatte mehr erwartet. Allerdings ist dies nur der Auftakt der Reihe, sodass ich davon ausgehe, dass da noch viel mehr kommt.

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  • Wächterin der geheimen Quelle

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Chronikskind

    24. September 2017 um 18:55

    Klappentext: **Wenn Märchen und Sagen lebendig werden…**Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat…Meine Meinung:Ich habe von der Autorin schon ein Buch gelesen, dass hat mir aber nicht ganz so gut gefallen. Deswegen war ich ein wenig skeptisch, wollte dem Buch aber auf jeden Fall eine Chance geben, denn der Klappentext und auch das Cover haben mich sofort angesprochen :)Die Geschichte beginnt relativ gemütlich. Wir lernen Hannah und ihr Leben in Florida kennen. Doch schnell wird klar, dass sie bald nach Island ziehen wird, was ihr natürlich überhaupt nicht gefällt.Ich fand das Setting in Island unglaublich toll beschrieben. Ich hatte mir vor kurzem eine Lesung über Island angehört und da wurden auch sehr viele Bilder gezeigt. Beim lesen dieses Buches wurde ich sofort wieder daran erinnert und die Beschreibungen waren echt toll.Die Geschichte nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Anfangs hatte ich nicht so richtig eine Ahnung, wo das Buch mich hinführen wird, aber mit der Zeit hatte ich so meine Vermutungen. Es gab ein paar Sachen, die fand ich vorhersehbar, aber auch eine Menge, die absolut überraschend kamen.Ich fand die Handlung spannend und interessant, hätte mir an manchen Stellen aber noch ein bisschen mehr gewünscht (obwohl ich nicht genau weiß, was dieses 'mehr' ist).Das Ende kam dann ehrlich überraschend. Ich hatte mir bei der letzten Szene eigentlich schon ausgemalt, was passieren wird und wie es endet. Aber der letzte Satz ... nun, meine Gedanken waren überhaupt nicht das, was passiert ist und ich war total geflast. Was für ein fieser Cliffhanger^^Protagonistin des Buches ist Hannah, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird.Ich mochte sie von Anfang an, auch wenn ich ihre Ablehnung Island gegenüber nicht ganz verstehen konnte. Sie ist eine toughe Frau und ich bin gespannt, wie sie die Schwierigkeiten, die in Band 2 auf sie zukommen, meistern wird.Kristján ... nun ja ... ein sehr mysteriöser Charakter. Ich kann ihn einfach nicht einschätzen.Jarek ... ich glaub, ich hab mich in den blauhaarigen Punk verliebt. Ich finde ihn einfach nur zuckersüß.An manchen Stellen hat mir aber gerade bei den Nebencharakteren ein bisschen die Tiefe gefehlt. Den Schreibstil der Autorin fand ich angenehm und man konnte ihn sehr gut und schnell lesen.Die Autorin hat es finde ich geschafft, die Natur Islands einem nahe zu bringen, ohne großartig zu übertreiben oder zu viel zu beschreiben.Mein Fazit? Ein interessanter und spannender Auftakt in die Dilogie :DAuch wenn ich anfangs noch nicht so richtig wusste, wohin mich das Buch führen wird, hat es mich interessiert und gefesselt. Eine spannende Geschichte, tolle Naturbeschreibungen und mysteriöse Charaktere ... es ist alles dabei für eine spannende Geschichte

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  • Eher für die jüngeren Leser geeignet...

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Ruby-Celtic

    18. September 2017 um 18:54

    Die Schreibweise des Buches ist sehr ruhig, einfach und leicht verständlich geschrieben. Allerdings hat mir ein bisschen das flüssige gefehlt. Zwar konnte ich allem sehr schnell folgen, aber gleichzeitig kam ich mir manches mal etwas abgehackt vor.Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise der Hauptprotagonistin Hannah, sodass man ihre Gedankengänge natürlich am ehesten wahrnehmen kann. Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass mir alles zu einfach gehalten wurde. Die Charaktere blieben für meine Verhältnisse etwas zu flach, sodass ich mich nicht richtig in sie hineindenken konnte.Sowohl Hannah, als auch alle Nebencharaktere waren für mich nicht wirklich greifbar. Es hat Tiefe und die Greifbarkeit für mich einfach gefehlt. Ich konnte sie mir nicht im Kopf vorstellen und das hat mich beim Lesen ungemein gestört.Die Grundidee der Story fand ich wirklich faszinierend und interessant, die Umsetzung jedoch hat mich nicht vom Hocker reisen können. Der Anfang war für mich leider zu ruhig und langatmig, dass ich sehr oft Seiten überspringen wollte. Letztlich habe ich mich durchgekämpft, aber das hat natürlich meine Lesefreuden nicht wirklich erhöht.Die Umsetzung hat mich leider kaum mitreisen können, sodass ich die Geschichte zwar gelesen aber nicht verinnerlicht habe. Ich denke, dass man hier wirklich darauf achten sollte, dass die Geschichte nicht schlecht sondern einfach anders angelegt wurde. Für jüngere Leser ist die Umsetzung mit Sicherheit besser geeignet.Ich selber habe leider nicht wirklich einen Zugang zur Geschichte gefunden, konnte mit den Charakteren nicht wirklich mitfühlen und habe die aufgezogene Welt einfach nicht wahrnehmen können. Das ist insgesamt wirklich schade, aber liegt weniger an der Geschichte selber sondern daran dass sie nicht für mich und meine Lesebedürfnisse angelegt ist.Im gleichen Zug muss ich aber auch sagen, dass es beim Lesen auch den Eindruck gemacht hat dass diese Geschichte wirklich eher für die jüngere Generation angelegt ist. Viele andere Impress-Titel sind trotz allem auch für eine "ältere" Generationen geeignet, dieses Buch würde ich jedoch tatsächlich vorwiegend bei den jüngeren einordnen wollen.Mein Gesamtfazit:Mit „Iceland Tales“ hat Jana Goldbach eine ganz süße Geschichte über Sagen in Island geschrieben. Ich denke für jüngere Leser könnte dies ein wirkliches Lesevergnügen sein, für mich persönlich haben leider greifbare Charaktere, tiefergreifende Gefühle und eine spannendere Umsetzung gefehlt.Insgesamt hat die Geschichte definitiv potenzial und ich denke für jüngere Leser könnte diese auch etwas sein.

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  • Der Zauber Islands packt einen ♡

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Phoenicrux

    12. September 2017 um 20:29

    Cover:Es sieht toll aus. Der Wasserfall innerhalb des Kreises, der mich an ein Amulett mit Runen erinnert, die Landschaft darin die so harmonisch wirkt und die Farben runden das Cover super ab und lassen es optisch sehr angenehm fürs Auge wirken.Erster Eindruck zum Buch:Die Beschreibung der Schauplätze ist mir sofort positiv in Erinnerung geblieben. Man sieht es regelrecht vor sich, als wäre man selbst dort. Auch die Überschriften der Kapitel verraten nicht viel, aber gerade genug, um die Neugierde weiter anzufachen.Protagonisten:Hannah wirkt zunächst aufgrund ihres Lebens sehr verwöhnt und oberflächlich. Ich vermute das eine Art Selbstschutz dahinter steckt. Ihre Gedanken sind oft sehr amüsant, das muss man ihr lassen. Sie ist natürlich eine heranwachsende und das merkt man auch hin und wieder an der Art und Weise wie sie auf bestimmte Dinge wert legt. Doch das macht sie nicht unsympathisch, sondern menschlicher für mich.Kristján ist nett, doch irgendwie scheint mir das zu offensichtlich und glatt zu sein. Für mich blitzt hinter dieser Maske immer wieder der wahre Kristján heraus, der ganz anders wirkt.Jarek scheint auch toll zu sein, seine zurückhaltende und vorsichtige Art macht ihn mir sympathischer als Kristján. Verständnisvoll versucht er Hannah zu helfen so gut er kann, indem er ihr Dinge erklärt die ihr fremd sind.Meine Meinung:Die Schauplätze werden so detailliert beschrieben, das man sie am liebsten sofort selbst besuchen möchte. Es dauert zwar etwas bis der Spannungsbogen seinen Anfang nimmt, aber das ist nicht schlimm, da die Informationen die man bekommt wichtig zu wissen sind. Atmosphärisch, toll geschrieben und lädt zum sich nach Island träumen ein. Wenn zuerst einmal viel erklärt wurde über gewisse Hintergründe, war es gegen Mitte und Ende des Buchs richtig spannend. Der Schluss war von der Art, das man sofort weiterlesen möchte und mehr erfahren.

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  • Für ein eher jüngeres Publikum

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Lila-Buecherwelten

    12. September 2017 um 19:18

    Meine Meinung: Die grundsätzliche Idee des Buchs fand ich wirklich schön. Island, Mystik – ein wundervolles Setting und ein toller Hintergrund für eine Story, wie ich finde. Deshalb war ich auch sehr gespannt auf diesen Roman und meine Erwartungen dementsprechend hoch. Nur leider konnte es mich nicht überzeugen. Ich vermute, dass „Iceland Tales“ eher für ein jüngeres Publikum konzipiert ist und wirklich – im Gegensatz zu anderen Impress-Titeln, die mich als Mitzwanzigerin überzeugen konnten – für das angegebene Alter von ungefähr 14 Jahren angelegt ist. Das ist völlig in Ordnung und legitim, deshalb ist ein Buch nicht schlecht. Aber mich konnte es auf diese Weise leider nicht fesseln. Der Handlung und den Figuren fehlte die Tiefe, alles geschieht sehr schnell und wird eher nur beschrieben, als dass echte Gefühle aufkommen können. Ich habe leider einfach keinen Zugang zur Geschichte gefunden, weil sie mir einfach zu seicht war. Wie gesagt, das ist absolut subjektiv! Ich kann durchaus nachvollziehen, dass das Buch jemandem gefällt, der andere Ansprüche an einen Roman stellt als ich es tue. Doch für mich sind Emotionen und Tiefe unerlässlich, ansonsten kann ich mich weder auf die Geschichte noch auf die Figuren einlassen. Fazit: Ein nettes Buch, bei dem mir persönlich jegliche Tiefe und authentische Emotionen gefehlt haben. Dieser sehr subjektive Eindruck rührt vielleicht daher, da „Iceland Tales“ eher für ein jüngeres Publikum angelegt ist.

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  • Ein fesselnder Auftakt des Zweiteilers

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Swiftie922

    10. September 2017 um 15:18

    Inhalt : **Wenn Märchen und Sagen lebendig werden…**Hannah Johnson liebt die Sonne und das Meer. Doch als ihre Eltern das Haus ihrer Großmutter erben, ist die 17-jährige Schülerin schon bald dazu gezwungen, ihrem geliebten Sonnenschein-Staat Florida Lebewohl zu sagen und in ein Land auszuwandern, das ihr mehr als nur fremd vorkommt: Island. Die Insel der Vulkane, der malerischen Landschaften und des unbeständigen Wetters. Erst durch Kristján, ihren sympathischen Nachbarn, beginnt Hannah, auch die schönen Seiten der Insel kennen und lieben zu lernen. Doch auf Island ist nicht alles so, wie es scheint, und das erfährt sie nicht zuletzt durch Jarek. Der blauhaarige Punk aus ihrer Klasse versucht eindeutig, etwas zu verbergen, von dem Hannah bisher nur in Märchen und Legenden gehört hat…Nach dem Leserliebling »Demonhearts & Angelwings« hat Jana Goldbach endlich eine neue Fantasywelt in petto! Mit den »Iceland Tales« verzaubert sie nicht nur die Leser, sondern auch die sagenhafte Welt Islands.Alle Bände des sagenhaften Zweiteilers »Iceland Tales«: -- Band 1: Wächterin der geheimen Quelle -- Band 2: Retterin des verborgenen VolkesQUELLE : ImpressMEINUNG : In" Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle" geht es um Hannah, die schon immer die Sonne und das Meer liebt. Doch als sie gezwungen wird nach Island zu ziehen, wird alles anders. Als sie dann noch ihren netten Nachbarn kennen lernt, Kristján scheint sie mehr die Insel und alles kennen zu lernen. In der Schule scheint ihr Klassenkamerad Jarek etwas zu verbergen mit dem sie nicht gerechnet hätte...Hannah liebt das Meer und die Sonnen, doch alles wird auf einmal anders, als ihre Familie das Haus ihrer Großmutter erbt und nach Island zieht. Dort begegnet sie zwei Jungs, die unterschiedlicher nicht sein können..Kristján wirkt auf den ersten Blick sehr modisch gekleidet mit seinen Markenkleidung. Er ist der Sohn eines Bauunternehmers und hilft seinem Vater in der Firma. Ob er es ehrlich mit Hannah meint oder er eine andere Absicht verfolgt?Jarek sieht auf den ersten Blick aus wie ein Punk. Er wirkt sympathisch und scheint direkt eine Verbindung zu Hannah zu haben. Welche Dinge verbirgt er vor Hannah?Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird aus der Perspektive von Hannah erzählt. Der Leser kann so in ihre Gefühls und Gedankenwelt bekommen und sie so intensiver kennen lernen. Die Kulisse Islands hat mich direkt erwischt und ich wollte immer mehr von dieser Welt erfahren. Die Nebenfiguren, die Elín fand ich sehr erfrischend, weil sie ebenso wie Jarek jemand ist,den man nicht so leicht vergisst.Die Spannung und Handlung hat mich mit jedem Kapitel mehr in Hannah Geschichte mitgenommen. Sie liebt das Meer und den Strand und als sie wegen der Erbschaft ihrer Großmutter umziehen müssen, ist es für sie nicht einfach. Angekommen in Island trifft sie auf Jarek und dann auf Kristján. Kristján scheint nett und will ihr gleich die Gegend zeigen. Er warnt sie vor Jarek und den anderen die wie Punks aussehen. Als immer wieder das Gerede von Kobolden und Feen aufkommt,kann Hannah es nicht wirklich glauben. Als dann etwas passiert mit dem sie nicht rechnet, muss sie ihre Denkweise überdenken, denn Kristján scheint ein falsches Spiel zu spielen. Auch sein Vater scheint dem Land der Elfen nichts Gutes zu wollen, weil er dort etwas bauen will. Ein wichtiger Gegenstand scheint Hannahs Amulett von ihrer Großmutter zu sein und mit ihm und Jarek + Elín wird für eine neue Welt offenbart. Erst kann sie es nicht glauben und doch scheint mehr dahinter zu stecken. Kann sie die Aufgaben erfüllen, mit der auch schon ihre Großmutter zu tun hatte? Das Ende macht Lust direkt weiter zu lesen, weil Jana Goldbach die Spannung bis zuletzt aufrechterhält. Es gibt noch einige Fragen, die offen sind und ich bin auf den Abschluss der Geschichte gespannt.Das Cover passt perfekt auf diese Kulisse und macht direkt neugierig. Die Farben und der Schriftzug sind toll in Szene gesetzt.Fazit :Mit " Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle" gelingt Jana Goldbach eine packende Fantasywelt, die man einfach entdecken muss. Island ist eine besondere Kulisse, die genau zur Handlung passt.Ich freue mich so auf Band 2 und das Finale.

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  • Ein malerischer Auftakt...

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Luna0501

    10. September 2017 um 09:31

    Hannah hat es richtig gut. Sie lebt in Miami in einem Appartement am Strand, genießt die Sonne und verbringt ihre Zeit mit ihrer besten Freundin. Bis... ein Erbe dazwischen kommt und Hannah sich in Island wieder findet. Da wo im Sommer nicht mehr als 20 Grad herrschen. Ihre Begeisterung hält sich anfangs echt in Grenzen, doch als sie erst ein paar Bekanntschaften geschlossen hat und die Natur ein bisschen erkundet hat, wird es besser.... hoffentlich. Denn Island ist das Land der Feen, Elfen und Kobolde, und der verrückten Menschen glaubt Hannah. Nachdem ich "Demonhearts & Angelwings" gelesen hatte, musste ich sofort zu ihrem neuen Buch greifen. Jana Goldbach schreibt meiner Meinung nach noch nicht völlig flüssig, vor allem der eine Junge hat mir entschieden zu oft gezwinkert *lach*, aber das sind eher Kleinigkeiten. Denn die Schreibweise ist trotzdem locker und es fiel mir leicht über die Seiten zu fliegen. Was mir beim ersten Teil der "Iceland Tales" so richtig gefallen hat, war die malerische Beschreibung der ganzen Insel und der wundervollen Naturschauplätze. Hannah macht da nämlich eine kleine Rundreise und ich fand das genial. Mich hat es richtig verzaubert und ich war quasi mit auf der Tour durch Island. Wasserfälle, Strände, Gletscher uvm. Es hat mir sehr gut gefallen auch mal mehr über das Setting zu erfahren, und auch, dass Jana Goldbach uns gleich noch Isländisch bei bringt - zumindest das Wichtigste. Erzählt wurde der erste Teil aus der Sicht von Hannah. Das Mädchen ist etwas schwierig und ich wurde erst später mit ihr warm, weil sie mir zu Beginn etwas zu "tussig" und etwas zu naiv ist. Aber sie ist sympathisch und reift auch etwas im Laufe der Handlung. Dann konnte ich schon mehr mit ihr anfangen und fand es klasse, wie sie mit Entschlossenheit und Ehrgeiz kämpft. Kristján ist so ein Typ für sich. Charmant und nett, etwas zu glatt aber sicherlich reizvoll. Er hat seine Argumente und würde sicher zu Hannah passen. Mein Favorit gleich von Anfang an war Jarek. Mit seinen blauen Haaren, seinen silberblauen Augen und dieser Ausstrahlung, sogar aus dem Buch heraus, ist absolut der Wahnsinn. Aber lernt die Jungs selbst kennen und macht euch ein Bild, denn auch er hat ein Geheimnis. Ich finde es toll, wie die Autorin mit unserem Denken spielt. Und umso mehr war ich überrascht, welche Ereignisse die Handlung plötzlich für mich bereit hielt.. Das Ende hat mich aus den Socken gehauen und die Story ist absolut nicht vorhersehbar. Zwischendurch dachte ich mir ja schon oft, wie spannend und aufregend es ist und war mit der Protagonistin am zittern. Das schraubte sich dann auch noch ständig höher.... aber das Ende hat es in sich! Was ich auch super finde ist, das die Liebesgeschichte erst ganz zart anbändelt und absolut gar nicht im Vordergrund mit mischt. Hier zählt das Setting und das Magische. Einfach super! Dazu eine fesselnde Art zu schreiben, ein paar humorvolle Einschläge und wirklich sympathische und verrückte Nebencharaktere, und fertig ist eine super Story. Emotional hat es mir jetzt nicht allzu viele Facetten gezeigt, aber ich finde das Dramatische kam perfekt rüber und das passte einfach dazu. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band und bedanke mich herzlich bei Impress für das Rezensionsexemplar. Ich gebe 4,5 von 5 Sternen.

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  • Toller Auftakt

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    Bjjordison

    08. September 2017 um 05:33

    Das Buch ist der Auftakt zum Zweiteiler mit dem Titel „Iceland Tales“ und wie der Titel schon verrät, landen wir als Leser in Island. Persönlich hat mir der Auftakt recht gut gefallen. Ich fand es toll, wie die Autorin, die ganze Handlung aufgebaut hat. Zuerst könnte man nämlich denken, dass wir hier in einem typischen Jugendroman gelandet sind, der uns erzählt, wie ein Mädchen samt Familie umziehen muss. Natürlich dachte ich dann zuerst, okay, dann werden uns natürlich auch diese typischen Probleme erwarten, aber dem ist nicht so, denn je weiter man liest, desto mehr Magie kommt ins Spiel. Das hat mir irgendwie gefallen, denn so wird man nicht gleich mit allem überfallen. Was mir vielleicht etwas gefehlt hat, war, dass die ganzen Erwähnungen aus den Volkssagen, wie Elfen usw. für mich eher oberflächlich gewirkt haben. Ich fand es zwar gut, dass man die Dinge erst im Laufe der Handlung erwähnt, aber vielleicht hätte man hier dennoch etwas tiefer gehen können. Hannah hat mir als Hauptprotagonistin sehr gut gefallen. Ich fand sie sehr sympathisch und ich fand es bewundernswert, wie sie mit der ganzen Sache umgegangen ist. Auch die Nebencharaktere fand ich toll beschrieben. Mir hat hier die Abwechslung sehr gut gefallen. Die Schreibweise fand ich sehr angenehm zu lesen. Das Buch lässt sich sehr flott lesen und es ist alles sehr gut verständlich erklärt. Die Geschichte wird uns aus der Sicht von Hannah präsentiert. Das Cover finde ich sehr ansprechend. Mir hat hier die Farbwahl sehr gut gefallen. Fazit: 4 von 5 Sterne. Ein schöner Auftakt, deswegen von mir eine Kauf – und Leseempfehlung.

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    • 2
  • Eine Geschichte zum Verlieben. #Tipp

    Iceland Tales 1: Wächterin der geheimen Quelle

    MelusinesWelt

    07. September 2017 um 16:36

    Darum geht es: Hannah ist in Florida glücklich und genießt das warme Wetter und ihre Freizeit mit ihren Freunden, als das verschwundene Testament ihrer Großmutter Christelle wieder auftaucht. Bei der Testamentseröffnung wird bekannt, dass ihre Eltern das Haus auf Island geerbt haben und somit wird das Leben von Hannah völlig auf den Kopf gestellt. Die neue Heimat in Island mit dem alten Haus der Großmutter, die Kälte und Weite der Landschaft machen Hannah zu schaffen, bis Kristján, ein hilfsbereiter und sympathischer Junge aus der Nachbarschaft, ihr seine Hilfe anbietet. Dankbar nimmt Hannah das Angebot an. Was eine geheimnisvolle Kette, verknotete Schnürsenkel, Feen, Kobolde und eine Gletscherspalte damit zu tun haben? Und warum Hannah silberblaue Augen mag? Das wird nicht verraten. #lesen #BuchtippMein Fazit - so hat es mir gefallen! Das Buch von Jana Goldbach hat mich positiv überrascht. Der lockere und leichte Schreibstil und die detailreichen Figuren haben mich nach Island abgeholt und konnten mich begeistern. Die Geschichte wird aus der Sicht von Hannah geschrieben, eine unheimlich sympathische Protagonistin und sie ist einfach nur erfrischend. Und gerade die Vorstellung von dem Verborgenen Volk mit Janek und Erín fand ich kreativ umgesetzt, so es ein richtiges Kopfkino war. Ich kann mir die Story unheimlich gut als Film vorstellen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, denn das offene Ende hat mich mit Fragezeichen zurückgelassen. #mehrdavonEine tolle, nachvollziehbare Geschichte, die mit detailreichen Figuren und einer vielschichtigen Handlung punktet. #Buchtipp Von mir gibt es 5 mystische Sterne! Biggi vom kreativen Bücherblog www.melusineswelt.de

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