Jana Himmel

 4 Sterne bei 70 Bewertungen
Autorenbild von Jana Himmel (©Javier Artiaga)

Lebenslauf von Jana Himmel

Jana Himmel ist ein Pseudonym. Die Autorin, geboren 1976, wuchs in Sachsen-Anhalt auf. Sie studierte Journalistik und arbeitete danach mehrere Jahre als Fernsehjournalistin in München und Leipzig. 2015 folgte sie der Liebe nach Barcelona, Spanien. Dort schreibt sie tagsüber an ihren Romanen und arbeitet abends in einem Callcenter.

Alle Bücher von Jana Himmel

Cover des Buches Verflixt und unsichtbar - Mission Undercover9783732526758

Verflixt und unsichtbar - Mission Undercover

 (51)
Erschienen am 05.07.2016
Cover des Buches Verflixt und unsichtbar9783732531684

Verflixt und unsichtbar

 (9)
Erschienen am 10.10.2017
Cover des Buches Verflixt und unsichtbar: Folge 1-39783732584369

Verflixt und unsichtbar: Folge 1-3

 (6)
Erschienen am 01.08.2019
Cover des Buches Verflixt und unsichtbar9783732531677

Verflixt und unsichtbar

 (4)
Erschienen am 03.01.2017

Neue Rezensionen zu Jana Himmel

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Rezension zu "Verflixt und unsichtbar: Folge 1-3" von Jana Himmel

Unterhaltsame Geschichte - sofern man keine zu hohen Erwartungen hat
CulturalNoisevor 6 Monaten

Über die Privatdetektivin Laura Sand lässt sich eigentlich nicht viel mehr sagen, als der Klappentext bereits verrät. Außer vielleicht, dass sie mit Anlauf in jedes Fettnäpfchen springt und sich außerdem oft wie ein kleines bockiges Kind verhält, das völlig unangemessen reagiert und irrationale Entscheidungen trifft. Wäre die Ich-Erzählerin nicht außerdem noch ziemlich selbstironisch, hätte ich vermutlich nicht so viel Nachsicht mit ihr gehabt und das Buch eher widerwillig gelesen. Doch der besondere, etwas schräge Humor dieser Geschichte hat mich für Vieles entschädigt.


Bei diesem eBundle handelt es sich um die Gesamtausgabe der Laura-Sand-Reihe, deren Titel "Verflixt und unsichtbar" einfach perfekt passt. Denn Laura gerät von einem Schlamassel in die nächste Katastrophe und sorgt so für jede Menge Chaos. Ihre Gabe macht das Ganze auch nicht wirklich leichter - ganz im Gegenteil: nackt und unsichtbar friert sie sich in den kühlen Monaten beinahe den Hintern ab.


Womit wir auch schon beim übernatürlichen Part der Geschichte wären. Ich gebe gerne zu, dass die Autorin eine außergewöhnliche Version des Unsichtbarkeits-Themas entworfen hat. Dennoch finde ich ihre Interpretation eher skurril als innovativ. Ich meine: Laura kann unsichtbar werden, muss dabei aber nackt und völlig ungeschminkt sein? Nur ihre lebenden Körperzellen verschwinden, Tränen und Blutstropfen jedoch nicht? Selbst kleinste Essensreste zwischen den Zähnen wären daher trotz Unsichtbarkeit sichtbar? Ganz zu schweigen von Nagellack oder Lipgloss - aber die gefärbten Haare sind kein Problem? Ich finde das alles ziemlich befremdlich.


Was mich jedoch am meisten stört, sind die Fehler in der Logik und Kontinuität. So wird zum Beispiel aus dem Mai der "Oktober-bis-Mai-Regel" im zweiten Teil plötzlich März. Dann ist von Kanzlei die Rede, obwohl die Detektei gemeint ist. Der Geist, den Laura nur sehen kann, wenn sie unsichtbar ist, wird auf einmal permanent für sie sichtbar - ohne hinreichende Erklärung. Und überhaupt: Warum kann Laura diesen speziellen Geist plötzlich sehen? Der Junge ist seit 3 Jahren tot. Wieso taucht er jetzt auf und warum verschwindet er nicht wieder, nachdem Laura seine Geschichte aufgedeckt hat? Und warum hat Laura noch nie mit anderen Geistern zu tun gehabt, wenn diese Fähigkeit doch scheinbar zu ihrer Gabe gehört?


Ich denke ja, die Autorin brauchte einfach eine Figur, die als Freund oder Freundin für Laura auftritt und der sie alles erzählen kann. Ein Mensch scheidet aus, weil Laura eigentlich niemandem von ihrer Gabe erzählt - mit zwei Ausnahmen. Außerdem ist sie ein wenig paranoid, daher vertraut Laura kaum jemandem. Also wurde kurzerhand ein Geist erfunden, der ja schon von Lauras Gabe weiß und ihre Geheimnisse nicht ausplaudern kann. Ob das logisch ist oder nicht, scheint dabei keine Rolle zu spielen.


Das sind nur ein paar Beispiele der vielen Dinge, die für mich völlig unlogisch erscheinen oder nicht hinreichend durchdacht sind. Das hat mich ziemlich frustriert - genau wie das schlechte Korrektorat und das Ende. Eigentlich dachte ich, dieses Buch wäre eine Gesamtausgabe der Reihe, doch der Cliffhanger am Schluss des dritten Bandes deutet auf eine Fortsetzung hin. Die jedoch nicht kommen wird. Die Laura-Sand-Reihe ist mit "Verflixt und unsichtbar: Mission Schlupfloch" vorerst abgeschlossen. Doch das Ende lässt einfach zu viele Fragen offen. Lauras persönliche Geschichte, die sehr aufwendig immer wieder mit Andeutungen und Hinweisen gespickt wurde, endet ohne eine Auflösung. Ganz eindeutig steckt mehr hinter ihrer Familiengeschichte und Gabe, doch wir bekommen keine Antworten. Stattdessen gibt es Unklarheiten, die die Autorin ganz bewusst eingestreut hat. Sie hat die Spannung erhöht und mich neugierig gemacht. Und wofür? Um am Ende völlig frustriert und ohne eine einzige Erklärung dazustehen?


Die Krimi-Handlung des letzten Bandes wird ebenfalls eher dürftig aufgelöst. Die Erklärung wirkt irgendwie halbherzig, als wäre sie nur ein Punkt, der abgehakt werden musste. Da fehlte mir die Leidenschaft und Inspiration der ersten beiden Teile. Denn zu Anfang konnten mich zumindest die Fälle überzeugen. Klar stellt sich Laura etwas dämlich an, aber das ist ja der Sinn des Ganzen. Dennoch habe ich es genossen, mit ihr herumzuschnüffeln und ein Puzzleteil nach dem anderen aufzudecken. Die ersten Fälle sind durchdacht und nachvollziehbar. Die Handlungsweise der Protagonisten glaubhaft. Aber im letzen Band ... eher nicht.


Lauras Beziehung zu Erik nimmt zum Glück nicht so viel Raum ein und wirkt anfangs eher wie eine weitere Komplikation, die die Geschichte interessanter macht. Lauras Sozialleben ist quasi nicht existent und Erik lockt sie aus ihrem Schneckenhaus. Im zweiten Band kommen sich die beiden näher, was bei Laura zwiespältige Gefühle auslöst. Doch im dritten Band artet das in unnötiges Drama aus, das mich zunehmend genervt hat. Zum Glück kriegen sie sich am Ende wieder ein, denn dieses Rumgezicke war ja nicht auszuhalten. Lauras Spleen hingegen (ihre Fixierung auf schöne, farblich abgestimmte Unterwäsche) hat mich stets zum Schmunzeln gebracht.


Es ist immer ungünstig, wenn ein Buch zum Ende hin schwächelt, weil dann die positiven Gefühle vom Anfang und der Mitte überschattet werden. Daher möchte ich noch einmal betonen, dass mir das Lesen größtenteils Spaß gemacht hat. Ich mag den locker-leichten, humorvollen Stil und Lauras schrullige Art. Ihr Geister-Freund Will ist unglaublich sympathisch und auch die Dynamik in der Detektei konnte mich überzeugen und hat mich stellenweise richtig gerührt. Die Geschichte ist unterhaltsam - sofern man keine zu hohen Erwartungen hat. Ich musste mich zwingen, über die Schreibfehler hinwegzulesen und die Unstimmigkeiten zu ignorieren. Aber die Geschichte ist durchaus kurzweilig und ganz nett, wenn man den Kopf abschalten möchte.


Sollte wider Erwarten doch noch ein vierter Band veröffentlicht werden (der zweifellos ursprünglich geplant war), muss ich mich vermutlich für meine Frustration am Ende entschuldigen. Aber so, wie es jetzt aussieht, ist der Schluss leider ziemlich enttäuschend und macht die ganze gute Vorarbeit zunichte.


Fazit:

Ein interessanter Ansatz, der jedoch vor allem auf der paranormalen Ebene nicht stimmig ist. Der Krimi-Part ist interessant und unterhaltsam - zumindest in Band 1 und 2. Der dritte Teil wirkt anfangs ebenfalls vielversprechend, hat mich am Ende jedoch sehr enttäuscht. Wer also Logik und eine durchdachte Handlung sucht, wird mit dieser Reihe nicht glücklich werden. Doch die humorvolle, selbstironische Erzählweise entschädigt ein wenig und macht die Geschichte zu einer kurzweiligen Lektüre.


Gesamtwertung: 2,5 - 3 Punkte


Teilwertungen:

1. Mission Undercover: 3 Punkte

2. Mission Geistesblitz: 3,5 Punkte

3. Mission Schlupfloch: 2 Punkte


(Diese Rezension ist erschienen auf <a href="http://literatur.cultural-noise.de/" target="_blank">literatur.cultural-noise.de</a> / Text: KR)


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Rezension zu "Verflixt und unsichtbar: Folge 1-3" von Jana Himmel

Echt lustig
NataschaSuennenvor 7 Monaten

Laura ist eine großartige Protagonistin und es macht Spaß, sie bei ihren Abenteuern zu begleiten. Dass sie sich unsichtbar machen kann, aber dafür nackt sein muss, ist echt lustig und hat sie in die ein oder andere interessante Situation gebracht. Ihre Art und ihre Sucht nach neuer Unterwäsche machen sie einfach nur sympathisch und unterhaltsam. Der Schreibstil und die Geschichte fand ich echt gelungen. Die Fälle sind spannend und die Charaktere passen alle super gut. Ich mochte die drei Folgen wirklich sehr und hätte gerne noch weitergelesen. Leider scheint es, als würde es keine Fortsetzung geben, was echt doof ist, da viele Fragen offenbleiben und die Geschichten für mich so nicht weiterzuempfehlen sind. Wer die Fälle lesen mag, kann die Episoden einzeln lesen, aber für diejenigen, die Lauras Geschichte erfahren möchten, wird es wohl kein Ende geben. Schade.

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Rezension zu "Verflixt und unsichtbar: Folge 1-3" von Jana Himmel

Unterhaltsamer Sammelband, der hoffentlich dazu führt, dass weitere Bände veröffentlicht werden
PMelittaMvor 7 Monaten

Laura Sand ist Privatdetektivin und darauf spezialisiert, untreue Partner zu überführen – denn sie hat eine sehr besondere Fähigkeit: Sie kann sich unsichtbar machen. So gut sich das anhört, es gibt auch Nachteile, denn nur sie selbst wird unsichtbar, nicht ihre Kleidung, nicht ihr Makeup oder gar Gegenstände, die sie bei sich trägt – sie muss ihren Job also vollkommen nackt ausüben.

Privat hat sie ein paar Probleme, vor Jahren ist ihre Großmutter, bei der sie nach dem Tod der Eltern lebte, verschwunden, sie bekommt einen unerwarteten Mitbewohner, der auch sonst ganz anders ist, und ihr Liebesleben, so überhaupt vorhanden, ist nicht einfach.

Der Band erhält alle drei bisher veröffentlichten Romane der Reihe, die in gewisser Weise zusammenhängen und ineinander übergehen. Mir hat es gut gefallen, sie alle am Stück lesen zu können. Leider gibt es bisher keine weiteren Bände, was den Cliffhanger am Ende besonders übel aussehen lässt. Ich hoffe sehr, dass dieser Sammelband der Geschichte noch einmal ausreichend Schwung geben kann, dass weitere Romane veröffentlicht werden.

Laura ist ein typischer Chick-lit-Charakter: Sympathisch, aber auch zickig, mit schwierigem Privat- und Liebesleben, aber auch einer guten Portion Selbstkritik und viel Humor. Sie erzählt hier selbst in Ich-Form und tappt gerne in jedes Fettnäpfchen, das sich ihr bietet, handelt oft naiv und unüberlegt, hat aber das Herz am rechten Fleck. Man muss sie einfach mögen, auch wenn man öfter über sie die Augen verdreht. Sie hat eine riesige Sammlung Unterwäsche in allen Farben, was dazu führt, dass die Kapitel nach – besonderen – Farben (z. B. Nieselwettergrau, Sonnenaufgangsorange, Gangsterbrautschwarz, Spinatsaftgrün) benannt werden, was mir ausgesprochen gut gefällt.

Auch die weiteren Charaktere gefallen mir gut: Erik, ein – gutaussehender – Arbeitskollege, der es mit Laura nicht immer leicht hat. Paul, der Chef, der sein Büro nur ungern verlässt und bei Lauras Eskapaden immer wieder ein Auge zudrücken muss. Will, der zunächst ungewollte Mitbewohner, der, durch seine spezielle Situation, den Leser auch emotional anspricht und den man schnell liebgewinnt. Gut gefallen hat mir auch Conan, der Laura zeitweise als Bodyguard begleitet und auf den zweiten Blick ganz anders ist als auf den ersten Blick gedacht.

Den ersten Band kannte ich zwar bereits, aber ich habe ihn gerne noch einmal gelesen, auch die beiden anderen Bände haben mich gut unterhalten und immer wieder zum Schmunzeln gebracht, außerdem sind Lauras Fälle spannend. Sehr gerne würde ich nun auch noch wissen, wie es nach Band 3 weitergeht.

Chick-lit lesenich immer mal wieder gerne, weil es mich amüsiert, vor allem, wenn es, wie hier, mit weiteren Genres gekoppelt ist, durch Lauras Spezialfähigkeit erhält diese Reihe einen phantastischen Touch, ihre Fälle führen ins Krimigenre. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, finde es aber, gerade wegen des Cliffhangers am Ende, schade, dass bisher keine weiteren Bände erschienen sind. Empfehlen kann ich die Reihe allen Genrefans und jenen, die gerne zwischendurch zu leichterer Lektüre greifen und gerne Humorvolles lesen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Verflixt und unsichtbarundefined

Gemeinsam mit beHEARTBEAT lade ich Euch herzlich zur Leserunde meines Romans „Verflixt und unsichtbar - Mission Schlupfloch“ ein.


Bitte bewerbt Euch bis zum 09.10.2017 für eines von 10 Leseexemplaren und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:


In der ChickLit-Krimi-Serie „Verflixt und unsichtbar“ ermittelt die Dessous-süchtige Privatdetektivin Laura Sand. Sie ist die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Laura kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar - kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.


Mission Schlupfloch ist der 3. Teil der spritzigen Serie und natürlich stolpert die Protagonistin wieder von einem Fettnäpfchen ins nächste.


Laura ist stinkwütend: Will hat ihr Date mit Erik versaut. Der Geist entschuldigt sich damit, dass er glaubt, seine Mutter wäre einem Heiratsschwindler aufgesessen. Die Detektivin mit der besonderen Gabe will dem auf den Grund gehen. Aber auch in der Detektei wartet ein brisanter Fall auf sie: Laura soll eine vermeintlich untreue Tennis-Lady beschatten - ausgerechnet zusammen mit Erik! Und auch in eigener Sache will Laura endlich weiterkommen - aber das Haus von Richter Konstin ist plötzlich leer, und von ihm ist keine Spur mehr zu sehen. Wie soll Laura denn jetzt dem Geheimnis ihrer Kindheit auf die Spur kommen?

104 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Verflixt und unsichtbar - Mission Undercoverundefined

Gemeinsam mit Bastei Entertainment lade ich Euch herzlich zur Leserunde meines Romans "Verflixt und unsichtbar" ein.

Bitte bewerbt Euch bis zum 05.07.2016 für eines von 10 Leseexemplaren und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

In der neuen ChickLit-Krimi-Serie "Verflixt und unsichtbar" ermittelt die Dessous-süchtige Privatdetektivin Laura Sand. Sie ist die beste, wenn es darum geht, Fremdgehern auf die Schliche zu kommen. Denn sie hat einen entscheidenden Vorteil: Laura kann sich unsichtbar machen. Was allerdings nicht ganz so cool ist, wie es klingt. Denn außer ihr selbst wird nichts unsichtbar - kein Kleidungsstück, kein Lippenstift.

Laura könnte es bestens gehen - wenn sie nicht plötzlich zwei riesige Probleme hätte: Erstens wurde der Verlobte ihrer besten Freundin Stefanie ermordet, den sie ohne Auftrag beschattet hatte. Nun ist nicht nur Stefanie stinksauer, sondern Laura ist auch noch die Hauptverdächtige. Und zweitens soll sie für die Detektei ausnahmsweise an einem schwierigen Wirtschaftsfall mitarbeiten, der ihre besonderen Fähigkeiten erstmals wirklich fordert - zumal sie diese nebenher auch immer wieder bei ihren Versuchen einsetzen muss, den wahren Mörder zu finden.

Und dann ist da auch noch Eric, ihr etwas schnöseliger, aber irgendwie doch wahnsinnig gutaussehender Kollege, mit dem die Einzelgängerin plötzlich enger zusammenarbeiten soll, als ihr zunächst lieb ist...



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Ich bin gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden mich freuen, wenn du deine Rezension danach auch auf Amazon oder einem anderen Medium deiner Wahl teilst.


Viel Spaß und ein tolles Leseerlebnis

Jana Himmel



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Letzter Beitrag von  Konjunktivvor 4 Jahren
Wo, die Liste ist ja riesig. Vielen Dank dafür!

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