Jana Jeworreck Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

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Inhaltsangabe zu „Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)“ von Jana Jeworreck

Reise in die Mitte von Mera: Fantasyroman Von Jana Jeworreck Leserstimmen „(Jana Jeworreck) hat die Worte im Blut, in der Seele. Sie schreibt wortgewaltig, schön, gehoben, es ist einfach ein Genuss. Es macht wirklich Freude ihren Worten zu folgen und sich in die Geschichte zu vertiefen.“ Birgit Seibold, Buchfan Buchblog „Der Roman von Jana Jeworreck ist ein Rausch von Worten, Bildern und Eindrücken. Dicht und spannend.“ MichaelaB – Lovelybooks „Das Buch wirft uns sofort in die Handlung, regt unser Kopfkino an und fesselt uns von der ersten Seite.“ Brigitte Friedrichs, Bibliothek der vergessenen Bücher-Blog „Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen.“ Lyiane – Lovelybooks Reise in die Mitte von Mera: Ein außergewöhnlicher Fantasyroman. Vom Weg einer Königin Aїra Lilith von Aras, die junge Königin des Reiches Avantan, hadert mit ihren Pflichten. Anstatt die Geschicke ihres Landes zu lenken, möchte die eigenwillige Regentin lieber ferne Länder bereisen und spannende Abenteuer erleben. Als ein geheimnisvoller Fremder ihr verspricht, sie in uralte Mysterien über die Welt, in der sie lebt, einzuweihen, ist sie schnell bereit, ihn anzuhören. Mit seinen Geschichten schlägt er Aїra in einen Bann, dem sie sich nicht mehr entziehen kann und auch das Reich Avantan fällt unter den Einfluss einer düsteren Macht. Schwarze Reiter verwüsten die Länderein und töten die Bewohner Avantans und die Königin selbst scheint sich auf seltsame Art verändert zu haben... Wird Aїra den Bann des Fremden brechen können? Und wird es der Königin und ihrer Gefolgschaft gelingen, Avantan von der uralten und bösartigen Kraft zu befreien, die versucht, die Macht an sich zu reißen? Auszug Das makellose, bleiche Gesicht wurde beherrscht von den dunklen, kalten Augen und in Tebaz' Blick war keine Spur von Menschlichkeit mehr zu erkennen. Noákins Zorn wuchs, doch er war unfähig, sich zu rühren. Tebaz beugte sich hinab, nahm den Kopf des Freiherrn zwischen beide Hände und flüsterte: „Ich bin Tebaz, der neue Herrscher über Avantan. Es wäre klug von dir, mich zu akzeptieren, und dir wird nichts geschehen.“ „Niemals!“, zischte Noákin. Im nächsten Moment schleuderte Tebaz ihn wie ein Puppe durch den Raum und Noákins Kopf schlug gegen die steinerne Wand am anderen Ende. Reise in die Mitte von Mera: Eine intelligente Parabel voller Abenteuer in einer märchenhaften Welt Reise in die Mitte von Mera entführt dich in eine fantastische Welt, ohne sich dabei ausgetretener Pfade oder überholter Klischees zu bedienen. Aїra ist eine eigenwillige, junge Königin, die lernen muss, dass es dunkle Mächte gibt, die mit allen Mitteln die bestehende Ordung in Frage stellen. Wird Aїra ihre Leichtfertigkeit zum Verhängnis oder kann sie am Ende doch ihrer Verantwortung als Monarchin gerecht werden? Mera, das vor Jahrtausenden aus dem Kampf der vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft entstand, ist eine Welt voller Wunder und Abenteuer. Obwohl die Geschichte gänzlich ohne Orks, Elfen und Zwerge auskommt, ist sie einfach magisch. Bist du bereit für diese Reise? Anspruchsvolle Fantasy für Leser ab 16 Jahren.

Ein fantastisches Fantasy Highlight. Absolut empfehlenswert :)

— BeckyHH

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    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    loewe

    15. July 2014 um 19:33

    Ich habe mich mal wieder von einem  Fantasybuch verführen lassen  Die Autorin Jana Jeworreck nimmt uns gleich mit den ersten Zeilen mitten in die Geschichte von der jungen KöniginAїra Lilith von Aras. Viel zu jung soll sie schon die Geschicke desReiches Avantan lenken. Dabei möchte sie doch viel lieber reisen und das Land kennenlernen. Als die junge Frau dann einem alten Mann begegnet, der ihr mehr über die Geheimnisse des Landes erzählen möchte ist sie schnell bereit ihm zu vertrauen. Doch plötzlich passieren seltsame Dinge im Reich und auch die junge Königin scheint sich stark zu verändern…Keinem ihrer Vertrauten gelingt es an sie heranzukommen und die Lage spitzt sich dramatisch zu. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, ich mag die Sprache, die aussergewöhnlich, aber nicht übertrieben erscheint. Ich wurde mit dieser Geschichte in eine fremde Welt entführt, in der ich mich sehr schnell zurecht gefunden habe.  Vielfältige Charaktere und ein spannender Plot machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen. Eine schöne reise in eine unbekannte Welt, die sich dem Leser mit all Ihren Wundern schnell erschliesst. Die Protagonisten sind mir im Laufe der Geschichte zum Teil sehr ans Herz gewachsen und ich war mir bis zur letzten Zeile nicht sicher, wie die Geschichte ausgehen würde. Ich denke hier findet sich der erfahrene Fantasyleser genau so gut bedient wie der Neueinsteiger in dieses Genre. Dem “alten Fuchs” wird hier eine Story abseits des Mainstreams geboten und dem Neuling sollte der Einstieg mit dieser gelungenen Geschichte auch nicht schwer fallen. Atmosphärisch und gut durchdacht ist mir dieses Buch 4,5  Sterne wert

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  • Fantastisch!

    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    BeckyHH

    01. May 2014 um 21:01

    Also der Klappentext von diesem Buch kann nicht mal annähernd beschreiben was sich für eine wahnsinnig gute Geschichte dahinter verbirgt. Ich war hin- und hergerissen zwischen Lesepausen, in denen ich das gelesene verarbeitet habe, und Lesefluss. Ehrlich gesagt habe ich niemals eine so tolle Geschichte erwartet. Umso mehr muss ich euch Fantasy-Fans das Buch von Jana Jeworreck nun ans Herz legen. Die Hauptprotagonistin Aїra ist eine selbstständige junge Frau, die gerne gegen Regeln verstößt um sich auszuprobieren und neuen Herausforderungen zu stellen. Doch dabei geht ihre Neugierde zu weit und sie merkt es leider erst als es fast zu spät war.   Zu Beginn konnte ich die Geschichte nicht richtig einschätzen, es war ein wenig schwierig den Überblick zu behalten. Doch nach ungefähr einem Drittel war ich vollends überzeugt. Den Schreibstil würde ich als locker, aber anspruchsvoll bezeichnen. Das ist kein Buch für „Zwischendurch“, denn um die Protagonisten kennenzulernen und die Geschichte zu verstehen, sollte man sich darauf einlassen können und darin abtauchen. Aus diesem Grund habe ich auch länger zum Lesen gebraucht als bei den meisten anderen Büchern. Inhaltlich ist das Buch vollgepackt mit vielen Details und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein.   Es ist schön als Leserin zu spüren wie viel Herz an so einem Werk hängt und wie bereits oben erwähnt: Es lohnt sich :) Copyright © 2014 by Rebecca H

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  • Unfassbarer dichter und spannender Plot mit philosophischem Anspruch...

    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    MichaelaB

    03. March 2014 um 11:55

    Eine junge Königin geht den undurchsichtigen Machenschaften eines alten Mannes ins Netz und verliert dabei fast alles. In der darauffolgenden Reise durch eine fantastisches Land wird sie hart auf die Probe gestellt. Dabei dringt sie in unbekannte Regionen vor und erfährt viel über die Entstehung der Welt, in der sie lebt. Der Roman von Jana Jeworreck ist ein Rausch von Worten, Bildern und Eindrücken. Dicht und spannend wird man gleich von der Protagonistin, ihren Mitstreitern und der neuartigen Welt eingenommen. Jede Formulierung ist genaustens durchdacht und enthält sogar philosophische Komponenten. Vor allen Dingen ist es aber eine psychologische Reise, die die Protagonistin antritt, poetisch geschildert in einer fantastischen Welt, die auf den Grundelementen Feuer, Wasser, Erde und Luft beruht. Schöne Bescheibungen wechseln sich ab mit tiefgehenden Betrachtungen und immer wieder spannenden Plotelementen, wie z.B die plötzliche Ermordung eines religiösen Oberhauptes durch den Antagonisten. Trotz des Verzichts auf klassische Fantasygestalten, wie Zwerge, Elfen etc. bleibt ie Geschichte magisch, nicht zuletzt, weil der Roman eine Figur enthält, sie so noch nicht da gewesen ist. Generell ist die Handlung absolut neu und anders, daher sollte man sich darauf einlassen wollen. Sprachlich hochwertig und anspruchsvoll kann man trotzdem das Buch nicht absetzen, weil man wissen möchte, wie es ausgeht. Fazit: Eine neuartige Fantasystory, die ich jedem empfehlen kann. Fast schade, dass es eine in sich abgeschlossene Geschichte ist, die man schnell durchliest. Da möchte man fast mehr aus dieser Welt erfahren.

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  • Tolle Grundgeschichte, aber leider nicht ganz ausgereift

    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    Lyiane

    02. March 2014 um 21:02

    Erstmals will ich das tolle Cover loben. Leider habe ich das Buch nur als E-Book. Ich würde das Buch auch gerne im Regal stehen haben. Die Grundidee von Reise in die Mitte von Mera finde ich toll. Es handelt sich hierbei um einen High-Fantasy Roman, da die Geschichte in einem fremden Land mit magischen Wesen spielt und die Protagonisten auf eine Reise gehen müssen. Auch die Hintergrundgeschichte mit den Elementaren fand ich wirklich sehr gelungen. Der Schreibstil von Jana Jeworrek ist auch toll und sehr flüssig zu lesen. Ich war mit der Geschichte sehr schnell durch, da ich gar nicht aufhören wollte zu lesen. Trotzdem gibt es leider ein paar Kritikpunkte. Da das Buch von der Autorin selbst veröffentlicht wurde, hat wohl auch kein Lektor mal darüber gelesen. Somit gab es doch einige Rechtschreib- bzw. Flüchtigkeitsfehler im Text, die mich im Lesefluss ein bisschen gestört haben. Außerdem hat die Autorin vielen Personen und auch Ländern immer einen Namen gegeben, der mit A beginnt. Ich habe mir dadurch etwas schwer getan immer zu wissen, um was oder wen es nun geht. Es gab auch ein paar Zeitsprünge, die für mich verwirrend waren. Positiv aber war, dass es nicht sehr viele Hauptpersonen gibt, sodass ich bei deinen nicht durcheinander kam und diese auch sehr ausgereift waren. Ich muss aber sagen, dass die Autorin locker die doppelte Seitenzahl aus dieser Geschichte herausholen hätte können. Vieles hätte noch viel ausführlicher beschrieben werden können. Es hat aber trotzdem nicht an Spannung gefehlt und obwohl es kein totales Happy End gab, war ich mit dem Ende zufrieden.  Fazit: Ein Buch mit einer tollen Grundgeschichte, die leider nicht ganz ausgereift wirkt und aus der man viel mehr machen hätte können. Trotzdem hat mich die Geschichte, wenn auch nicht lange, gut unterhalten. 

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  • Potential, das nicht die Möglichkeit hatte, sich zu entfalten

    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    Librimania

    20. February 2014 um 16:49

    Hm,ich weiß nicht so recht, wie ich zu dieser Geschichte stehen soll. Zum einen hat sie durchaus Potential, zum anderen wird dieses überhaupt nicht zur Geltung gebracht. Ein Lektor aus der Kommerzabteilung wäre hier das Beste, was der Geschichte passieren könnte. Die Anfang ist interessant. Eine alte Frau mit geheimnisvoller Vergangenheit versucht sich durch eine zerstörte Welt zu retten. Nur kleine Mängel (wie, sie liegt am Boden und legt sich dann hin) trüben das Lesevergnügen, ansonsten ist es mitreißend. Dann kommt eine junge Königin ins Spiel, die sich mit dem starren Hofprotokoll nicht so anfreunden kann. Gelungene Figurenkonzeption, würde passen. Aber. Dann geht es los. Es muss noch der Böse und der Hofnarr einen eigenen Auftritt bekommen und dann auch noch ein besonderes Wesen. Dann kommt es zu zahlreichen Prüfungen in ein paar Sätzen (die dann sehr sehr schnell durch lautes Schreien gelöst werden), eine Reise um die halbe Welt und und und. Dann kurz der Schwenk, der Böse wird psychologisiert, sodass er nicht mehr urböse, sondern selbst wie ein Opfer erscheint. Dann werden Infos über die Eltern der Protagonistin gegeben, wobei große Fragen bleiben und diese Infos zu spät kommen. Dann wird noch schnell eine Liebesgeschichte aufgebaut und eine Horde Pferde ausgegraben. Oh - und eine meisterhafte Rüstung kommt auch noch dazu. Insgesamt ist einiges zu unlogisch, wenn man darüber nachdenkt. Fazit: Es ist einfach viel zu viel. Jede dieser Ideen hätte ca. 100 Seiten genaueren Aufbaus und Beschreibung gebraucht. Jede dieser Ideen ist gut - aber ihre Masse erschlägt den Leser und macht aus dem Lesevergnügen etwas anderes. Die Beschreibungen unterbleiben oft oder kommen zu spät, sodass der Leser verwirrt ist oder etwas als nicht ganz so logisch hinterfragt - das schafft Distanz zur Geschichte und reißt nicht mit. Kurz vor dem Höhepunkt habe ich wieder sehr gerne gelesen, da geht es um nicht so viel und es zeigt sich, dass die Autorin durchaus könnte. Der Höhepunkt kommt dann plötzlich, auch die Lösung, es fehlen wieder ein paar Seiten, die das Ganze plausibel gemacht hätten. Die Sprache dafür ist gut gebraucht. Wenn den Charakteren die Sinne schwinden, dann werden auch ihre Sätze zu Wortfetzen, die immer noch gut verständlich sind. Insgesamt ist die Sprache recht elaboriert - also, hochsprachlich. Man sollte mit nicht ganz so alltäglichen Wörtern wie konstituieren oder so vertraut sein. Dennoch ist ein Lesefluss gegeben.

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  • Reise in die mitte von Mera / Jana Jeworreck

    Reise in die Mitte von Mera (Fantasyroman)

    Lenny

    14. February 2014 um 17:16

    Ein wunderschönes Cover und eine gute Idee für eine Geschichte. Aira, eine Junge Königin lebt ausschließlich in ihrer Burg und freut sich, als ein alter bereister Mann auftaucht und lässt sich regelmäßig von ihm Geschichten erzählen. Dieser Mann saugt alles Leben aus der Königin und sie bekommt eine Krankheit, die niemand heilen kann.....nach und nach wird auch der Hofstaat krank und der alte Mann wird jung und kräftig, er übernimmt die Macht, die Königin ist verschwunden. Die 3 treuen Ergebenen der Königin ziehen nun los um die Königin zu retten und auch das ganze Königreich! Leider hat mir der Erzählstil nicht gefallen und das Buch hat mich überhaupt nicht mitgenommen auf die Reise, ich muss leider sagen, dass es mir nicht gefallen hat, das mach ich sehr sehr ungern.

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