Jana König Wenn Mütter rot sehen

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Inhaltsangabe zu „Wenn Mütter rot sehen“ von Jana König

Wie erziehst du denn dein Kind? Ob Impfen, Stillen, Schlaflerntraining, Trotzphase oder Beikosteinführung: Konnte frau früher einfach ihre Mutter um Rat fragen, kursieren heute im Internet und auf den Spielplätzen zu jeder Frage hundert Standpunkte – und jeder einzelne wird mit Klauen und Zähnen verteidigt. So führen kleine Fragen zu Grundsatzdebatten und heftigen verbalen Attacken. Wer da nur noch schreiend weglaufen will, sollte zu diesem Buch greifen. Mit Witz nimmt die Autorin all diese Diskussionen auseinander und liefert ein Best-of der fiesen Anfeindungen und hysterischen Ausfälle. Fazit: Entspannt euch! Denn viele Wege führen zum glücklichen Kind.

Amüsant geschrieben - ein "Nicht-Ratgeber" als netter Zeitvertreib

— Kamima
Kamima

Witziger Überblick über die kontroversesten Themen unter Müttern, mit einem liebevollen Blick aufs Kind und sprechenden Beispielen aus Foren

— black_horse
black_horse

Mit einem Augenzwinkern werden die verschiedensten Themen, über die Eltern streiten können, beleuchtet. Gespickt mit Zitaten aus Foren. 👍

— kalligraphin
kalligraphin

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  • Amüsant geschrieben - ein netter "Nicht-Ratgeber"

    Wenn Mütter rot sehen
    Kamima

    Kamima

    19. January 2017 um 11:31

     Im Rahmen einer Leserunde hier durfte ich das Buch „Wenn Mütter Rot sehen – Der tägliche Wahnsinn der Mommy-Wars“ von Jana König, erschienen im Eulenspiegel Verlag, lesen. Ein Buch, welches sich mit den vielen kontrovers besprochenen Themen rund um Schwangerschaft, Kinderkriegen, Stillen, Impfen, Erziehung, Fremdbetreuung, Ernährung, Schnuller & Co und vielem mehr beschäftigt. Die Autorin stellt in einem lockeren Ton verschiedene Ansichten gegenüber, bedient sich hier auch div. Forenbeiträgen mit Pro & Kontra, so manchem sachlichen Einwurf und hält auch mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Sie selbst betont, dass sie ihr Buch für keinen Ratgeber hält. Stimmt, denn davon gibt es in alle Himmelsrichtungen wirklich genug. So viele, dass diese junge Eltern auch schon wieder verwirren können – aber dies ist ein anderes Thema ;) Unterhaltsam ist das Buch und wer gerne ein bisschen schmunzeln, Kopf schütteln oder nicken möchte, den Inhalt nicht 1:1 „bier-... sorry prosecco-ernst“ nimmt, dem mag ich dieses Buch trotz des „Mommy Wars“-Titels ans Herz legen... muss man aber nicht unbedingt lesen, besonders dann, wenn man nicht eine gewissen Gelassenheit und genug Selbstbewußtsein in sich und das eigene Tun hat.

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  • Der Mütterwahnsinn...kann auch Väter betreffen!!!

    Wenn Mütter rot sehen
    RebekkaT

    RebekkaT

    08. January 2017 um 13:08

    "Wenn Mütter rot sehen", oder: geht es in der heutigen Gesellschaft noch schlimmer? Das Buch von Jana König zeigt das, was ich vor über 13 Jahren, nach der ersten Geburt unseres ersten von vier Söhnen gemerkt habe: Unzufriedenheit einer Mutter muss ausgelebt werden und andere Mütter, denen es eigentlich gut geht, die zufrieden sind, schlechter gemacht werden, damit sich Mutter wieder wohl fühlt! Warum kann Frau nicht einfach ehrlich sein? Egal, was Frau oder dann eben Eltern für sich bestimmen, ist nie gut genug. Karriere und das Kind fremdbetreuen? Herd und ewig die Hausfrau sein? Kein Mütter-/Eltern-Forum kann eine gemeinsame Meinung haben, immer gibt es Anfeindungen und gerade Ersteltern/-mütter sind heute immer mehr verunsichert und vertrauen sich und ihrem Mutterinstinkt/Vaterinstinkt gar nicht mehr!Cover: Mir reicht der Titel und ich ahne was mich erwartet.Schreibstil: Natürlich ist das Buch mit einem Augenzwinkern geschrieben, aber genauso erlebe ich den "Mommy war" immer mehr und das macht mich traurig und wütend. Jana König hat auch Kommentare aus diversen Foren mit aufgeschrieben und das ist manchmal wirklich gruselig und mir tun die Mütter und die Kinder einfach leid. Das Buch liest sich leicht und schnell durch.Vertraut Euch! Vertraut Eurem Kind! Ihr könnt nichts falsch machen, bleibt stark in Eurer Überzeugung und lebt anderen Frauen/Männern/Familie somit vor, das alles geht, wenn man will! Wir haben schon genug Krieg auf dieser Erde, lasst ihn nicht in Euer Haus und Herz, akzeptiert andere Meinungen und redet nicht schlecht von anderen Eltern - Eure Töchter oder Schwiegertöchter werden es Euch danken!

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  • Das Projekt Kind im Forendschungel

    Wenn Mütter rot sehen
    black_horse

    black_horse

    29. December 2016 um 22:20

    Mütter aufgepasst! Es mag sich leicht anhören: wir werden das Kind schon schaukeln, aber schaut man mal genauer hin, gilt es doch so einiges zu beachten, um dem neuen Erdenbürger den besten Start ins Leben zu ermöglichen. Doch was ist der richtige Weg? Wenn man Antworten auf Fragen zur Kindererziehung und -pflege sucht, wird man im Netzdschungel gefangenund hin und her gerissen (bzw. von der Auswahl an Erziehungsliteratur erschlagen).Die Autorin Jana König, selbst Mutter eines 2-jährigen Kindes, hat sich diesem Thema gestellt und ihre Erfahrungen in dem kleinen Büchlein niedergeschrieben. Sie hat festgestellt:Es gibt kein Thema, zu dem nicht verschiedene Meinungen kursieren, die allesamt Argumente für sich haben und einander doch teilweise heftig widersprechen. Man könnte sich guten Gewissens also auch anders entscheiden. (S. 8)Diese Feststellung sollte doch eigentlich eine Erleichterung sein, doch ganz im Gegenteil, im Netz wird mit harten Bandagen für die eigene Meinung gekämpft. Der ideale Nährboden für den "Mommy War".In 19 Kapiteln beschreibt die Autorin verschiedenste Themen, um die heftigste Debatten entbrennen. Herd oder Karriere? Hausfrau oder Fremdbetreuung? Stillen oder Flaschenmilch? Fahren oder Tragen? Schnuller oder Daumen? Familienbett oder Einzelzimmer? Stoff- oder Wegwerfwindeln? etc.Jedes der Themen wird erklärt, die gegensätzlichen Argumente aufgeführt (in manchen Kapiteln, leider nicht in allen, auch in Tabellenform). Teilweise werden Fakten eingebracht, teilweise der gesunde Menschenverstand.Der in Foren tobende "Mommy war" wird jeweils mit prägnanten Beispielen, die teilweise wirklich hart sind, untermalt. Dabei wäre doch alles so einfach, wenn:"Mir wäre es am liebsten, jeder macht, was er will, und hält einfach die Klappe!" Machen wir aber nicht! (S. 17)Dabei gelingt es der Autorin aber auch ihre eigene Meinung unterzubringen, ohne missionarisch zu wirken. Das Buch ist locker zu lesen und mal eine ganz andere Art von Quelle zu den wichtigsten Fragen rund ums Baby. Es war für mich als Mutter mit schon größeren Kindern und reichlich Elternforumserfahrung eine Lektüre, die viele Erinnerungen hervorgebracht hat. Aber sicher ist es auch eine gute Stütze für Erstlingseltern, um Ruhe und Besonnenheit zu gewinnen, damit man nicht in den Mommy War gerät, sondern sich die Informationen holen kann, die zu den eigenen Vorstellungen vom Elternsein passen.Von mir eine klare Leseempfehlung für diese ganz andere Art von "Erziehungsratgeber".

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  • Der tägliche Wahnsinn einer Mutter

    Wenn Mütter rot sehen
    kalligraphin

    kalligraphin

    "'Wer Bücher braucht, um sein Kind zu erziehen, hätte sich besser eine Puppe angeschafft.' Zum Glück ist das hier kein Ratgeber." Dieses Zitat aus einem Eltern-Forum trifft mich schwer. Ein Blick in mein Ratgeberregal, das seit der Geburt meines Sohnes den ein oder anderen Band mehr zu beherbergen hat, ist der beste Beweis: Eine Puppe wäre wohl für uns die bessere Entscheidung gewesen. Aber damit nicht genug. Trotz (oder wegen?) der vielen Ratgeber haben wir schon so viel falsch gemacht... Vielleicht alles? Oder doch nichts falsch, sondern alles richtig gemacht? Kommt drauf an, wen man fragt. Am besten fragt man niemanden... Und bekommt die "gutgemeinten Ratschläge" ungewollt. Von jedem Hans und Franz, den liebenden Omis oder auch - und das ist vielleicht das Schlimmste; hielt man sich doch für im selben Boot sitzend - von anderen Müttern, die natürlich den richtigen Weg gefunden haben. Und zwar den einzig richtigen. Denn es kann nur einen geben! Und jeden Andersdenkende gilt es zu bekehren und nieder zu machen. Und schon befinden wir uns mittendrin, im Krieg der Mütter. Jana König hat die heißdiskutiertesten Themen in Sachen Kinder kriegen, haben und erziehen (gefährliches Wort) in ihrem Buch zusammengefasst und beleuchtet sie von den unterschiedlichen Standpunkten. Gespickt ist jedes Kapitel mit den fiesesten und lustigsten Anfeindungen aus dem Internet. Sie bemüht sich dabei um einen sachlichen Ton, was im Großen und Ganzen auch glückt. Allerdings kann man doch an der ein oder anderen Stelle ihre Meinung erkennen. Über allem steht aber der Grundsatz, die Menschen sein zu lassen wie sie sind und damit auch beim Thema Kinder ihre eigenen Entscheidungen treffen zu lassen. Dieses Buch ist also kein Ratgeber. Es versucht mir keine Meinung aufs Auge zu drücken oder mich mit guten Tipps zu beglücken. Warum sollte ich es also lesen? Weil es dieses seltsame Phänomen auf die Schippe nimmt, dass alle Welt meint, das beste Elternteil für jeden Nachwuchs zu sein, auch und gerade für deinen! Man stellt fest, dass man nicht die einzige ist, die aus Sicht ihrer Schwiegermutter, der Unbekannten aus der Bahn oder ihres Postboten eine Rabenmutter ist. Jeder hat eine Meinung zum Thema, schließlich war jeder selbst mal Kind, hat gar eigene Kinder, sieht jeden Morgen welche an der Bushaltestelle oder ist auf anderem Wege zum richtigen Standpunkt gekommen. Und dabei macht es zwangsläufig auch jedes Elternteil, egal nach welchen Grundsätzen es agiert, für irgendjemanden falsch. Who cares? Lieber nicht drüber aufregen, sondern stattdessen dieses amüsante Buch lesen.

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  • Buchverlosung zu "Wenn Mütter rot sehen" von Jana König

    Wenn Mütter rot sehen
    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Eulenspiegel_Verlagsgruppe

    Sind Sie auch schon mal in das Geschützfeuer der sogenannten »Mommy Wars« geraten? Wo Mütter mit Müttern streiten und Blicke, die töten könnten, bissige Kommentare und ideologische Grabenkämpfe an der Tagesordnung sind. Wie erziehst du denn dein Kind? Ob Impfen, Stillen, Schlaflerntraining, Trotzphase oder Beikosteinführung: Konnte frau früher einfach ihre Mutter um Rat fragen, kursieren heute im Internet und auf den Spielplätzen zu jeder Frage hundert Standpunkte – und jeder einzelne wird mit Klauen und Zähnen verteidigt. So führen kleine Fragen zu Grundsatzdebatten und heftigen verbalen Attacken. Wer da nur noch schreiend weglaufen will, sollte zu »Wenn Mütter rot sehen« greifen. Autorin Jana König nimmt darin mit Witz all diese Diskussionen auseinander und liefert ein Best-of der fiesen Anfeindungen und hysterischen Ausfälle. Ihr Fazit: Hört auf, Flaschenmütter zu verdammen, Stillende als Apostel abzustempeln, Familienbettschläfer als Hippies zu belächeln und Frauen, die auch mal ausgehen wollen, Egoismus vorzuwerfen. Richtig ist, was glücklich macht und zur eigenen Familie passt. Basta!  Um an der Verlosung teilzunehmen, verraten Sie uns, ob Sie selbst auch schon einmal so eine Situation miterlebt haben, in der Eltern, statt sich zu unterstützen gegenseitig bekämpfen. Was haben Sie  selbst schon auf dem Spielplatz, im Kindergarten oder bei der Kindergeburtstagsparty gesehen und gehört?Das Team der Eulenspiegel Verlagsgruppe wünscht viel Glück ;)Folgen Sie uns auch auf Twitter und verpassen Sie keine Nachrichten mehr aus der Verlagswelt: https://twitter.com/Verlag_EuleBesuchen Sie uns auch auf Facebook: https://www.facebook.com/Eulenspiegelverlagsgruppe/http://www.eulenspiegel.com/

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