Jana Kleinkes

 3.8 Sterne bei 12 Bewertungen
Jana Kleinkes

Lebenslauf von Jana Kleinkes

Jana Kleinkes wurde im April 1984 in Dorsten geboren, wo sie auch aufgewachsen ist. Der kreative Gestaltungsdrang zeigte sich schon früh und nimmt noch heute einen Teil ihres Lebens ein.

Alle Bücher von Jana Kleinkes

Schattenopfer

Schattenopfer

 (10)
Erschienen am 01.12.2010
Weil Nichts Ist Wie Es Scheint

Weil Nichts Ist Wie Es Scheint

 (2)
Erschienen am 01.10.2007

Interview mit Jana Kleinkes

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Ich schreibe bereits seit meiner Schulzeit. Anfangs Gedichte und kleine Geschichten, die in der Regel Freunde von mir lesen und bewerten „mussten“ ;-) Irgendwann wollte ich aber eine professionelle Meinung und schichte mein erstes Buch an ein freies Lektorat. Die Antwort war überwältigend positiv, sodass die Verlagssuche begann.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das ist eine gute Frage! Es gibt einige wirklich gute Autoren, deren Bücher ich sehr schätze. C.S. Lewis Bücher (Die Chroniken von Narnia) habe ich in meiner Kindheit geliebt und ich mag sie noch heute. T.L. Osborn hat auch sehr gute Bücher geschrieben, die mich in meinem christlichen Leben sehr inspiriert haben.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal, wenn ich einen Film sehe oder selbst gerade ein Buch lese, beim Gespräch mit Freunden. Die Ideen fliegen mir zu und ich notiere sie in einem kleinen Notizbuch, dass ich fast immer in meiner Tasche mit mir herumschleppe.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Den finde ich ganz toll! Ich freu mich immer, wenn jemand meine Bücher liest und über jede Rezension, die ich finde bin ich ganz begeistert! Auch wenn mir manchmal ein kleines bisschen mulmig dabei ist, weil ich eine vernichtende Kritik dabei finden könnte.

Wann und was liest Du selbst?

Immer wenn ich die Zeit dazu finde. Ich mag die Klassiker sehr gerne, aber ich lese auch gerne Liebesromane, sofern sie nicht ZU kitschig werden oder z.B. die Bücher von Mark Benecke. Eigentlich ist das stimmungsabhängig. Ich lese allerdings auch regelmäßig in der Bibel. Das Buch, dass eigentlich alles vereint. Übernatürliches, Drama, Historie, Krimi, Liebesgeschichte, Zukunftsvision, Familiendramen einschl. Inzest und und und.

Neue Rezensionen zu Jana Kleinkes

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Carriecats avatar

Rezension zu "Schattenopfer" von Jana Kleinkes

Rezension zu "Schattenopfer" von Jana Kleinkes
Carriecatvor 8 Jahren

Einige interessante Ideen, aber leider vom Stil her nicht mein Fall.
Zu sprunghaft erzählt, die Figuren sind auch nicht gerade tiefgründig beschrieben worden. Gefühle und Gedanken waren kaum zu entdecken.
Das Buch macht mehr den Eindruck einer Kurzgeschichte, die Vorgeschichte der Figuren ist unklar, obwohl ab und an Bezug darauf genommen wird und das Ende ist auch offen.

Kommentare: 1
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surrealists avatar

Rezension zu "Weil Nichts Ist Wie Es Scheint" von Jana Kleinkes

Rezension zu "Weil Nichts Ist Wie Es Scheint" von Jana Kleinkes
surrealistvor 8 Jahren

Durch einen reinen Zufall ist mir dieses Buch in die Hände gefallen, und ich habe es sofort auf einen Rutsch gelesen. Man hat den Eindruck, dass es sich um ein Erstlingswerk handelt, aber das macht nichts, denn die spannende Handlung ist für jeden, der es gerne geheimnisvoll mag, ein wahrer Genuss. Elemente von Spannung und unvorhergesehen Ereignissen lassen einen mit steigendem Interesse die Handlung verfolgen. Ich werde sicher bald auch das zweite Buch dieser Autorin lesen.

Kommentare: 1
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catbookss avatar

Rezension zu "Schattenopfer" von Jana Kleinkes

Rezension zu "Schattenopfer" von Jana Kleinkes
catbooksvor 8 Jahren

Als ich mit dem Lesen begonnen habe, ist mir sofort der sehr angenehme Stil aufgefallen. Ich war sofort drin und habe die ersten Seiten schnell drin, doch leider hab ich nach und nach für einige Momente den Faden verloren…
Man wird in die Geschichte hineingeworfen (ohne eine Vorgeschichte gelesen zu haben) und findet sich leider nicht so gut zurecht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt was denn Schirokokos und Schattenopfer genau sind?
Es ist nicht sehr einfach sich zurecht zu finden, wenn man mit den Hintergründen nicht vertraut ist, doch wenn man durchhält werden die Dinge klarer – doch wo genau man sich befindet, wie die Schauplätze aussehen und heißen erfährt man leider nicht.
So wie viele Fragen, die man sich am Anfang gestellt hat, im Laufe der Geschichte beantwortet werden, so geschickt versucht sie den Leser auf eine Fährte zu führen, die letzten Endes in eine andere ganz andere Richtung verlaufen als man es ahnt und der Leser somit immer wieder auf ein neues überrascht wird.
Sprachlich ist das Buch gut für die Altersgruppe „12″ geeignet. Viele einfach verständliche und kurze Sätze lassen das Buch schnell lesen. Doch gerade, weil es kurze Sätze waren, so hat mich doch die Erwähnung von 2 Worten ziemlich gestört: „der Dunkelhaarige“ und „die Blonde“, womit Nebai und Joana gemeint waren.

Die Figuren haben mir ehrlich gesagt auch einige Probleme bereitet. Es war nicht wirklich ersichtlich wer jetzt der zu den Hauptfiguren gehört, wer nur eine Nebenrolle spielt und wer mit wem zusammenhängt.
Die Beziehungen untereinander kamen für mich leider recht schlecht raus und so konnte ich erst nach vielen, vielen Seiten sagen wer mit dem zusammenhängt. Hätte mich gefreut, wenn in einigen Nebensätzen Erläuterungen eingeflossen wären.
Joana und Nebai waren für mich jedoch die Figuren, die durch ihr oftes Auftreten einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben und auch neben einigen anderen Figuren direkt als Hauptcharaktere identifizierbar waren.
Es wird besonders intensiv auf Joana und ihre Gefühlslage eingegangen, was mir wirklich gut gefallen hat!
Dadurch das die Geschichte in der 3. Person (Singular) geschrieben wurde, konnte ich mich in beide Figuren am besten hineinversetzen und ihre Gefühle nachempfinden und verstehen.
Das Ende des Buches ist ein Cliffhanger. Es lässt noch einige Fragen offen, sodass man eventuell einen zweiten Teil erwarten kann.

Die 160 Seiten, die dieses Buch umfassen, fand ich für ein Jugendbuch völlig ausreichend. Viele Jugendliche schrecken vor dickeren Büchern zurück – das kann bei diesem Buch definitiv nicht passieren!
Das Cover finde ich sehr schön, es macht auf Anhieb einen schönen schaurigen Eindruck, das gut zu dem Titel „Schattenopfer“ passt. ;)

Fazit:

Jana Kleinkes hat mit „Schattenopfer“ ein neues Thema der Fantasy aufgegriffen, das endlich keine Trolle, Elfen, Vampire o.ä. beinhaltet.
Es ist trotz den Kritikpunkten ein gutes kurzweiliges Buch, dass gerade durch das Weglassen einiger Sachen (z.B. genaues Vorstellen der Schauplätze) die Fantasie anregt und mehr Freiraum zur Entfaltung dieser lässt.

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