Jana Oliver Demon Trappers: Forbidden

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Inhaltsangabe zu „Demon Trappers: Forbidden“ von Jana Oliver

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  • Forbidden - 2. Teil der Demon Trappers Reihe

    Demon Trappers: Forbidden
    Lilka

    Lilka

    02. January 2016 um 13:10

    Teil 2 der Dämonenfänger Serie von Jana Oliver - Achtung, kann Spoiler auf Teil 1 enthalten! Demon Trapper Lehrling Riley Blackthorne hat es nicht leicht. Die Dämonen werden immer frecher und ein besonders bösartiger der Kategorie "Five", der schon ihren Vater getötet hat, ist ihr auf den Fersen. Aber auch verschiedene Männer komplizieren ihr Leben: Ihr Freund Simon, der durch Rileys Deal mit einem Engel dem Tode entronnen ist, nun aber denkt, Riley und/oder ihr wieder von den Toten erweckter Vater haben sich mit der Hölle verbündet und sind schuld an einem groß angelegtem Überfall der Dämonen auf die Gilde. Beck, ein Freund ihres Vaters, der sie ständig zu bevormunden versucht, um sie zu schützen, gleichzeitig aber wohl auch mehr für sie empfindet, als er sich eingestehen will (und umgekehrt! ;)). Und schließlich noch der geheimnisvolle, unwiderstehliche Dämonenjäger Ori, der ihr den Kopf verdreht. Als würde dies nicht genügen, ist ihr wiederauferstandener Vater verschwunden, Simon sät bei den Dämonenfängern, die ohnehin nicht alle von einem weiblichen Lehrling überzeugt sind, Misstrauen gegenüber Riley, und schließlich schickt auch noch der Vatikan eine Truppe von Jägern, die die eskalierende Situation in der Stadt unter Kontrolle bringen sollen - gar nicht zur Begeisterung der Fänger. Der zweite Teil der Reihe ist ebenso spannend wie der erste und liest sich in einem Satz weg. Besondere Längen, die in Rezensionen öfter angesprochen wurden, sind mir nicht aufgefallen, vielleicht weil ich einfach viel zu schnell durch war :) Riley ist ein sehr sympathischer Charakter, trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Fehler, der Dummheiten, die sie manchmal macht (man möchte ihr zeitweise am liebsten in den Hintern treten!) und wegen ihrer großen Klappe. Sie ist nicht perfekt - überhaupt nicht! - aber ich finde, das muss eine Protagonistin nicht sein. Und auch wenn ihr Verhalten und ihre Entscheidungen mir manchmal überhaupt nicht gefallen, ist sie doch sehr nachvollziehbar dargestellt. Auch die anderen Personen bekommen mehr "Feinschliff", haben alle ihre Stärken und Schwächen, und sind überhaupt nicht schwarz oder weiß, gut oder böse, sondern eben sehr facettenreich. Außer Simon vielleicht, der wird mir langsam extrem unsympathisch! Die Zusammenhänge werden deutlicher, vieles wird aufgelöst, aber umso mehr neue Rätsel tauchen zum Schluss hin auf, so dass ich (mal wieder) sehr enttäuscht vom Finale war. Warum können die einzelnen Bücher einer Reihe nicht endlich mal wieder ein wenig in sich abgeschlossen sein? Ein offenes Ende ist für mich nicht das Gleiche, wie eine Unterbrechung einer längeren Story an einem mehr oder weniger geeigneterem Zeitpunkt in der Handlung, so dass ich einfach nur das Gefühl habe, ein Buch wurde in mehrere Teile zerlegt. Dafür hätte es fast einen Stern Abzug gegeben, aber da es mir insgesamt doch sehr gut gefiel, habe ich mich entschlossen aufzurunden. Nun bin ich jedenfalls extrem gespannt auf eine weitere Details zu Himmel und Hölle, darauf wie sich die Beziehung zu Beck weiterentwickelt, was aus Rileys Deal mit den Engeln wird, ob sie bei der Gilde bleibt (ich bin mir sicher, aber wie wird sich das in Zukunft gestalten?), und natürlich einiges, das ich jetzt nicht konkret erwähnen kann, und nicht das Ende zu spoilern. Insgesamt eine eindeutige Leseempfehlung, man sollte sich jedoch am besten gleich auch den dritten Teil zulegen.

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  • Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war

    Demon Trappers: Forbidden
    oberhuukeksi

    oberhuukeksi

    29. January 2014 um 23:10

    * * * SPOILER * * * Peter ist immer noch der beste Freund am Rande und Simon, für welchen Riley einen Pakt mit den Engeln eingegangen ist, wird dann mal eben abgeschoben, selbst wenn sein religöses und fanatisches Gequatsche unheimlich nervt. Von den anfänglichen vier Kerlen bleiben dann noch Zwei. Und plötzlich sind ihre Gefühle für Engel Ori so überwältigend… Brech, kotz, würg! Und am Ende ist das Heulen groß, nachdem heraus kommt, dass Ori ein gefallener Engel ist und sie belogen und benutzt hat. Sowas aber auch. Lässt die Riley ziemlich dumm dastehen. Zum Schluss bekommt sie von Beck natürlich die Meinung gegeigt und ja, sie ist ein sehr dummes Mädchen. Natürlich hat sie das nur wegen Becks neuer Freundin getan. So ein Jammer aber auch. Dieses Ende reißt dem Fass noch den Boden aus und lässt mich die Augen verdrehen.  Einfach nur laaaaaaaaangweilig und langatmig. Das beschreibt Band 2 der Reihe doch ziemlich treffend. Jana Oliver schafft es nicht Spannung in die Handlung zu integrieren. Die Geschehnisse lesen sich wie belanglose Tagebucheinträge und Berichte, was sich sinnlos in die Länge zieht. Von dieser Frau werde ich keinen einzigen Buchstaben mehr lesen. * * *SPOILER ENDE * * *

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