Jana Oliver Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle“ von Jana Oliver

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen.

Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Ein tolles Buch! Spannend und turbulent, mit einer starken Heldin

— tlow

Hammer Buch, konnte es nicht weglegen. Freu mich schon auf die weiteren Teile.

— koala85

Ich habe mich noch nie so schnell in eine Reihe verliebt, wie bei dieser Reihe hier <3

— Lovelybookworm98

Gefällt mir nicht!Die Übersetzung ist schlecht und die Geschichte langweilig und lächerlich...

— Mimabano

Super Reihe. Spannend, wow.

— Tamthea

Das Buch hat seine Schwächen und Stärken. Mehr Stärken

— privatesecretsophie

Sehr spannender Anfang!

— Sylinchen

ganz erstaunlich, was frau in so jungen Jahren alles erlebt

— biru72

Langweilige Story. Leider wurde die Aufmerksamkeit mehr auf das drum herum gelegt, statt auf das Wesentliche. Überflüssige LoveStory.

— KayvanTee

Vielleicht lag es daran das ich das Buch direkt nach der Cats & Bones Reihe gelesen habe ,aber begeistern konnte es mich nicht.

— myBooks76

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  • Dämonenfänger, Nekromanten, Engel und Abenteuer!

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    tlow

    10. February 2018 um 15:39

    Riley will Dämonenfängerin werden, genau wie ihr Vater. Damit steht sie allerdings als Mädchen ziemlich allein da. Und zu allem Überfluss muss sie sich auch noch allein durch kämpfen, nachdem ihr Vater stirbt...Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich fand Riley sympathisch und konnte mich auch mit den anderen Charakteren schnell anfreunden. Die Zunft der Dämonenfänger besteht aus der richtigen Mischung guter und schlechter Kerle und auch die Nebencharaktere fand ich super (zum Beispiel den Dämonenhändler Feuerwehr Jack).Die Handlung war spannend und das Buch hat sich an keiner Stelle für mich gezogen. Die Welt in der Riley lebt ist erst einmal rätselhaft, man findet jedoch schnell immer mehr darüber raus. Ich finde es werden genau die richtige Menge Details nach und nach preis gegeben, um immer weiter einzutauchen in die Leben der Charaktere. Ich habe mitgefiebert und hatte das Buch trotz seiner vermeintlichen Dicke von 560 Seiten sehr schnell ausgelesen. Jetzt bin ich gespannt auf Band 2 :)

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer:GrOtEsQuEArachn0phobiACode-between-lineshannipalannilisamnatti_ Lesemauskarinasophiejenvo82BuchgespenstFrau-AragornBuchperlenblogKymLucajala68BeustSomayatlowJanina84Frenx51KerdieChattysBuecherblogBellis-PerennisAkanthaWuschelMeeko81niknakkattiiIcemariposaTodHunterMoonglanzenteKleine1984MissB_schokoloko29Salander007LadySamira091062YolandejanakaHortensia13PMelittaMSomeBodyRitjaonce-upon-a-timepaevalillCurly84ReadingEmicarathisKuhni77FadenchaosSchluesselblumeeilatan123Steffi_Leyerermiau0815BettinaForstingerlinda2271lSutchyLarii-Mausierazer68nordfrauQueenSizeSommerkindtlieblingslebenStefanieFreigerichtdarkshadowrosessecretworldofbooksEnysBooksEcochipinucchiaSandkuchenmistellorNannidelVeritas666papaverorosso

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    • 476
  • Ghostbusters lässt grüssen 👻

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Mimabano

    08. May 2017 um 14:14

    ACHTUNG! Erster Teil der RILEY BLACKTHORNE-REIHE Die Geschichte war von Anfang an die HÖLLE!Dämonen die das t-Shirt der Hauptprotagonistin mit "grüner Pisse" beschmieren : STIRNRUNZEL 😳 Als Riley den gefangenen Dämon ins Glas steckte,kam mir Ghostbusters in den Sinn.Das blieb übrigens das ganze Buch hindurch so!Der Schreibstil gefiel mir auch überhaupt nicht!Ewig las ich : haste,tuste,willste u.s.w. Das passte ganz und gar nicht.Überhaupt ist die ganze Geschichte so etwas von an den Haaren herbeigezogen.Eine Schülerin die Dämonen fängt und zwischendurch noch ein bisschen in die Schule geht und noch lernen muss 🤔.Vielleicht hätte die Autorin das einfach besser rüberbringen sollen,sodass ich ihr das alles abnehme.Die Protagonisten waren alle ziemlich farblos und haben mich in keinster Weise berührt.Einzig die Beerdigung von Rileys Vater,und das ganze drumherum fand ich sehr schön beschrieben.Da hat sich die Autorin wirklich Zeit genommen.Nicht wie in anderen Büchern wo jemand stirbt...BLUPP....und weiter gehts.Leider habe ich mich durch das ganze Buch quälen müssen,weil ich wirklich keinen roten Faden gefunden habe.Und dafür das es um Dämonen und die,Höllenbrut und was weiss ich noch geht,ist mir das ganze einfach auch zu wenig düster.Ich möchte nicht sagen das ich das Buch nicht weiterempfehle,weil ich hier das Gefühl habe,das es mir einfach nicht gefallen hat.Da muss man halt einfach pokern,und hoffen das es einem besser gefällt als mir.Fazit : Ein Buch das mich persönlich nicht erreicht hat und unglaubwürdig daherkommt.KLAPPENTEXT : 📖 Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren,um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen?Oder dein Leben riskieren,um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien?Riley Balckthorne hat keine andere Wahl.denn sie ist die Dämonenfängerin.

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    • 3
  • Die Hölle lässt grüßen - ein wirklich dämonisch guter Auftakt :D

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2017 um 18:52

    Worum geht's? Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat. Meine Meinung Ich bin eher durch Zufall auf die Reihe gestoßen. Es ist nämlich eine dieser Reihen, die diesen Sticker "Die besten Reihen der Welt" auf dem Cover tragen und das ist mir in der Buchhandlung regelrecht ins Augen gefallen (nein, mal nicht das Cover ;) Ich hab nämlich die "alte Version" und die ist weiß, mit einem Mädchen drauf und irgendwie nichts besonderes...) Nach dem Klappentext war's dann um mich geschehen - egal ob Engel oder Dämonen, ich lese so gut wie jede Reihe, die mir über dieses Thema in die Finger fällt ;) Was mich zurückgehalten hat, war eben dieser Sticker. Denn dieses verdammte Teil war auch auf dem Cover House Of Night-Reihe drauf und die hat mir so gaar nicht gefallen - und als ich dann auch noch erfahren hab, dass sich die Autorin in ihrem Schreibstil an eben genanntem "Schreibunfall" orientiert hat, hab ich zuerst gezögert. Aber orientiert oder nicht - es ging um Engel und Dämonen - also haben müssen. Im Regal sieht dieses Buch einfach toll aus, aber meine Befürchtungen waren eben immer noch: kann das Buch mit seinem Cover mithalten? Tja...das kann sie!! :D Das Thema war von Anfang an spannend und konnte mich für sich einnehmen, die Charaktere waren (größtenteils) sympathisch und ich habe mitgefiebert. Überraschende Wendungen tun ihr übriges. Mein Kritikpunkt bleibt allerdings: der befürchtete Schreibstil. Keine Angst, er ist in keinster Weise in HoN-Manier geschrieben (also kein "Isi-pisi" und "Oki-doki" für die Fans), jugendlich und locker schon, aber deutlich mehr auf Sprachebene (etwas das sich bei HoN ja irgendwie nicht finden ließ, bzw. sehr, sehr gut versteckt hat). Was mich gestört hat (und anfangs ziemlich irritiert, bis man drüberliest), ist es, dass auch hier der Versuch einen Dialekt zu übersetzen kläglich gescheitert ist. Und so lassen sich zwischen all den Wörtern Ausdrücke wie "haste", "denkste" und "wirste" finden. Zu Anfang ungewohnt, aber irgendwann hat man sich dann (zum Glück) dran gewöhnt und bei näherem Nachdenken passt es auch einfach zu dem Charakter ;) Wer mich kennt weiß, dass ich eine "Schwäche" für starke, weibliche Protagonistinnen habe. Riley ist so ein Fall. Die Siebzehnjährige ist tough, sarkastisch und mutig, hat aber andererseits auch ein großes Herz. Sie reagiert oft überstürzt, was vor allem an ihrem Temperament liegt, das sich nur schwer in den Griff kriegen lässt ;) Da sie der Nachwuchs der Dämonenfängerzunft ist - und dazu noch der Sprössling der "Beinahe-Legende" der Zunft Paul Blackthorne trägt sie eine enorme Verantwortung auf den Schultern und man merkt oft deutlich, dass sie eigentlich trotz allem nur eine normale junge Frau mit normalen Alltagsproblemen ist, die sich eben so gut es geht darum bemüht, all ihre Probleme (große, wie kleine) unter einen Hut zu bringen und sich in ihrem "Beruf" zurechtzufinden. Ich mochte sie wirklich von Anfang an. Sie hat es mir irgendwie leicht gemacht, sie ins Herz zu schließen, vor allem ihre Handlungen waren ein Grund dafür - denn auch wenn sie oft blöde Dinge tut oder sagt, das alles tut sie nie böswillig, sondern eigentlich immer nur drauf bedacht, das beste für diejenigen zu wollen, die ihr wichtig sind. Und darum muss Riley in ihrer Welt mehr kämpfen, als normale Jugendliche ihres Alters. Im Laufe der Geschichte gewinnt sie zusätzlich zu ihrer großen Klappe (die übrigens sehr, sehr amüsant ist) und ihrer Sturheit auch noch wirkliche Tapferkeit und so etwas wie Einsicht hinzu. Sie nimmt die Dinge selbst in die Hand, anstatt sich auf ihren Daddy zu verlassen und gerade da hat sie mich wirklich beeindruckt. Sie entwickelt sich von einem launischen, schwierigen Teenager zu einer starken, jungen Frau, die vor (fast) nichts zurückschreckt, um dafür zu sorgen, dass ihre Familie und Freunde in Sicherheit sind. Denver Beck - genannt Beck - ist vom Wesen her etwas anders. Als männlicher Hauptcharakter war er mal...etwas anderes. Er war nicht der typische, perfekte Bad Boy, aber auch nicht der nette Junge von nebenan. Gerade das hat ihn zu etwas besonderem gemacht. Endlich mal kein männlicher Charakter, bei dem alle paar Seiten wiederholt wird, wie wunderschön, heiß oder perfekt er doch ist!! :DD (hat bei mir Begeisterungsstürme ausgelöst). Oben hab ich mein Problem mit der Sprache mancher Personen erwähnt - tja, ist ist der Charakter, der diese Probleme ausgelöst hat. Denn in dem Versuch seinen Dialekt zu übersetzen, geriet er im Deutschen leider auf die falsche Bahn: "haste", "wirste", "denkste". Ganz ehrlich - wenn man keinen Dialekt übersetzen kann, dann soll man's verdammt nochmal auch lassen :I (mit Glück kann ich sagen, dass dieser Dialekt in den Bänden 2 - 4 kaum, bis gar nicht mehr übersetzt wurde, irgendwie haben die Übersetzer wohl kapiert, dass es so nicht geht...) Beck ist der Schüler von Rileys Vater und als solcher fühlt er sich für auch für Riley verantwortlich. Er hat mir leid getan, muss ich sagen. Man merkt schnell, dass hinter seiner harten Fassade ein weicher Kern lauert, der mich zum Schmelzen gebracht hat *-* Und auch wenn Riley das (noch nicht) einsehen will, steckt in ihm so viel mehr, als es erst den Anschein hat. Denn er ist ein junger Mann, der in seinem Leben schon viel verloren hat und trotzdem (oder gerade deswegen) alles dafür tut, dass sich das ändert. Wenn das Buch nur aus Rileys Sicht geschrieben wäre, könnte man anfangs denken, er wäre arrogant, kalt und ein Arschloch. Aber dadurch dass es auch Kapitel aus seiner Sicht gibt, erhält man einen wertvollen Einblick in sein Innenleben und ich hab ihn sofort ins Herz geschlossen ;) Er ist einfach einer diesen Charaktere, die muss man einfach von Anfang an mögen - ohne Kompromisse. Er ist gutherzig, auch wenn er es nicht so aussehen lässt. Was ich wirklich niedlich fand war, dass er sich wirklich enorm viel Mühe mit Riley macht, darauf achtet, dass es ihr gut geht und sie mit ihrer Hitzigkeit keine Dummheiten begeht. Und dann tut oder sagt er wieder irgendwas falsches und macht alles kaputt, auch wenn er es nicht wollte. Er war wirklich süß ;) Auch wenn man in dem Sinne hier (noch) keine Liebesgeschichte erwarten kann, hat er mir jedes Mal leidgetan, wenn Riley ihm entgegengeworfen hat, für was für einen A*** sie ihn doch hält... Das letzte, was er ist, ist fehlerfrei, aber gerade das hat ihn so liebenswert gemacht. Denn nicht nur, dass er die Fehler zugibt - er versucht auch, es besser zu machen :) Alles in allem ist er einer der menschlichsten, greifbarsten und realitätsnahesten männlichen Hauptpersonen, die ich in einem YA-Roman kennenlernen durfte, ein wahres Goldstück und ein junger Mann, der sich gerade wegen seiner Fehler einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat ;) Auch die Nebencharaktere haben mir hier enorm gut gefallen - na ja, fast alle. Denn es gab da zwei so Typen, mit denen ich so gar nicht zurechtkam. Wir haben es hier mit einem Liebesviereck zu tun, Leute, (immerhin kein Liebesfünfeck - HoN lässt grüßen; wieso müssen eigentlich in solchen Romanen immer alle auf die Hauptperson stehen, bitte? Wo ist das noch realistisch??) und Riley weiß ziemmlich lange nicht, wem ihr Herz wirklich gehört ;) Simon - ihr Freund während des ersten Bandes und Typ Nr. 1 - ist ebenfalls ein Azubi der Fängerzunft und war mir zu...langweilig. Er ist gutherzig und liebt Riley wirklich, aber irgendwie konnten mich die "Gefühle" zwischen ihnen nicht erreichen (vielleicht weil ich Riley schon mit einem anderen gesehen habe ;) ) Und dann gibt es da noch Typ Nr. 2, auch Ori genannt - er ist "Freiberufler". Von anfang an wird er als der mysteröse, dunkle Fremde dargestellt, der Geheimnisvolle, der Riley wie magisch anzieht, wenn er in der Nähe ist. Alleine das schreit doch schon nach Gefahr, aber unsere liebe Riley ist hier Opfer ihrer jugendlichen Hormone - natürlich ist sie wie gebannt von diesem Typen, der genausogut ein Serienkiller sein könnte - egal, Hauptsache heiß. Ich hab ihm nicht getraut, von Anfang an nicht. Und unsympathisch war er mir alleine deswegen schon, dass er so "düster" war. Jaaa, so düster, dass er keine Konturen hatte. Denn sein Charakter lässt sich mit einem hohlen Glasgefäß vergleichen - von außen schön, aber innen nur heiße Luft. Jede Szene mit ihm hat mich ihn mehr hassen lassen und ich konnte mir nur noch denken: Mädchen, pass auf mit diesem Kerl! Denn dass er etwas vor ihr verbirgt, ist klar, sobald er auf der Bildfläche erscheint... Soviel zu unserem "Liebesviereck", wenn man es schon so nennen kann - klar ist, dass unsere Riley sich zu anderem Typen Nr. 1 und Nr. 2 mehr hingezogen fühlt als zu dem, mit dem ich sie gerne gesehen hätte (aber man hat ja noch weitere drei Bände ;)) ) Wer mir wirklich gut gefallen hat war Harper - der ausgebildete, griesgrämige Dämonenfänger, bei dem Riley in die Lehre geht. Er ist schwierig und launisch, aber grade das hat irgendwie dazu geführt, dass ich ihn gerne hatte ;) Dadurch dass Riley nämlich selbst so kratzbürstig ist und ihrem Meister oft widerspricht, entstehen Streitereinen, die den nötigen Humor in die überraschend ernste Handlung gebracht haben und ich hatte ihn trotz seines...ähm, schwierigen Charakters gerne. Jana Olivers Schreibstil war leicht zu lesen und - mal abgesehen von Becks Dialekt - wirklich angenehm und hat mir gut gefallen. Das Buch ist eins jener Bücher, die man immer und immer wieder lesen kann und jedes Mal gibt es neue Dinge, die einem auffallen, die man entdeckt. Das Thema selbst war auch wirklich gut umgesetzt, es ist mal was anderes und es gibt einen bedeutenden Unterschied zwischen einem Dämonenfänger und einem Dämonenjäger, wie ich hier festgestellt habe ;) Meine Befürchtungen bezüglich des Liebesvierecks sind im nachhinein übrigens nicht so schlimm geworden, wie ich mir ausgemalt hatte (hab schon mal alle vier Bände gelesen) und am Ende hat es sogar Spaß gemacht, Rileys Gefühlschaos zu verfolgen :) Fazit Ein Reihenauftakt, der mit einer erfrischenden, neuen Idee überzeugt. Allerdings hätte mir das Buch noch besser gefallen, wenn etwas weniger "haste", "wirste" oder "denkste" drin vorgekommen wären ;) Ansonsten ein überzeugender erster Band, der vor allem mit sympathischen Hauptcharakteren, rasanter Spannung und witzigen Dialogen punktet. Für Fans von Dämonen- und Engelsgeschichten oder einfach für alle, die einfach eine Geschichte suchen, die Spaß auf mehr macht. 4/5 Sternchen Zitat "Das war eine Schlacht, die er gewinnen musste. Wenn nicht, würde die Hölle das letzte Wort haben."

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  • Die Dämonenfängerin : Aller Anfang ist Hölle

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    privatesecretsophie

    25. October 2016 um 18:34

    Riley Blackthorne lebt in Atlanta und ist ein Dämonenfänger - Lehrling. Alles scheint gut zu laufen. Bis ihr Vater auf einmal stirbt. Von da an geht alles den Buch hinunter. Sie muss nachts Totenwache halten, Schulden bezahlen und es irgendwie schaffen auch noch zur Schule zu gehen. Außerdem benötigt sie auch noch einen neuen Meister...Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da das Buch aus verschiedenen Sichten geschrieben ist und es auch sehr lang ist und so mehr als 250 Seiten hat. Dies macht es spannender und man kann mehrere Ansichten besser verstehen.Was mich allerdings etwas stört, ist dass auf einmal viele Informationen auf einen einströmen. Zum einen die ganzen Dämonen und dann noch die politische Lage von Amerika, die den Bach runtergeht. Mich stört auch der Slang. Statt "Hast du" wird meistens (nur Becks Sicht) "Hastte". Teils ist dies etwas verwirrend.

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    • 3
  • Euer Lieblingszitat aus einem Buch der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Bei all den vielen schönen Büchern aus den S. FISCHER Verlagen bleiben euch doch sicherlich auch häufig großartige Zitate im Kopf hängen, die es wert sind, markiert zu werden, oder?Damit diese Satzschätze nicht einfach verloren gehen, würden wir uns freuen, wenn ihr euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit uns teilen würdet!Um das "Detailverliebt"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr einfach nur euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit Angabe, aus welchem Buch es stammt, hier posten.In regelmäßigen Abständen werden wir die Zitate durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen. Ich bin schon ganz gespannt auf eure Beiträge! :)Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier. 

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    • 196
  • Sehr spannend und immer eine neue Steigerung

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. October 2016 um 14:16

    Riley ein junges Mädchen, was viele persönliche Probleme bewältigen muss. Ein großer Verlust. Eine Welt mit Dämonen. Und sie das Mädchen, was gerne eine Dämonenfängerin werden will.Die Geschichte reißt einen sofort mit. Sobald man denkt, dass es sich genau jetzt zieht, wird etwas neues eingebaut, was es wieder spannend macht. Dieses Buch war so schnell durchgelesen und mit einem großen Spaßfaktor belegt. Man hat gelacht, geweint und konnte sich super in Riley hinein empfinden. Es ist einfach mitreißend und was vor allem toll ist, dass es keine 0 /8 /15 Liebesstory ist, sondern die wirklich biss hat und auch kein Hauptthema ist sondern eher nebensächlich spielt.  

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  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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    • 459
  • Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    biru72

    26. August 2016 um 21:56

    Mitreissend geschrieben und nicht so konfus, wie Teenager manchmal anmuten (ob sie das wirklich sind? frag ich mich immer wieder)Allerdings bewältigt sie Aufgaben, von denen erfahrene Erwachsene scheitern. Aber sie hat ja bei Papa gelernt, also wirkt das nicht unglaubwürdig.Besonders gefällt mir, dass es zwar eine Annäherung an ein Liebes-Happy-End gibt, aber eben genau so, wie es für das Alter richtig ist. Und außerdem die Beschreibung und Differenzierung bei den Dämonen und ihrer persönlichen Einstellung zu ihren "Fangsubjekten".

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  • 1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Kerry

    23. August 2016 um 23:48

    Die 17-jährige Riley Blackthorne ist ein fast normales Mädchen. Sie geht zur Schule, macht ihre Hausaufgaben und hilft ihrem Vater bei der Arbeit. Dieser bildet sie auch aus, denn Riley weiß, dass sie unbedingt ihrem Vater nacheifern will. Nur das ihr Vater Paul Blackthorne ist - ein Dämonenfänger und nicht nur irgendeiner - nein, Paul ist legendär. Riley selbst befindet sich noch am Anfang ihrer Ausbildung, sodass sie nur Dämonen der Stufe 1 eigenständig fangen darf, alles darüber hinaus ist noch zu gefährlich für das sie. Obwohl Paul recht gut verdient, geht es den beiden finanziell nicht besonders gut, denn noch sind Schulden abzuzahlen, welche während der schweren und leider auch tödlichen Krankheit von Rileys Mutter aufgelaufen sind. Die Dämonenfänger sind in einer Zunft organisiert und Riley hat in dieser einen schweren Stand, denn sie ist das einzige Mädchen und wird gerade von den älteren Mitgliedern nicht ernst genommen. Dabei hat sie wirklich Talent und Köpfchen und könnte es weit bringen und unter der Anleitung ihres Vaters wird ihr das auch gelingen. Da sie kleinere Aufträge mittlerweile selbstständig abarbeiten darf und sie auf dieses Einkommen angewiesen sind, geht Riley zu einem neuen Auftrag, dem Fangen eines Dämonen der Stufe 1, in eine Bibliothek, doch von da an geht alles bergab. Bedauerlicherweise bleibt das Missgeschick in der Bibliothek nicht unbemerkt und Riley erlangt eine unrühmliche Bekanntheit. Ihr Leben bricht jedoch vollends auseinander, als Paul eines abends nach einem gemeinsamen Auftrag mit Beck nicht wieder nach Hause kommt. Paul ist tot und Riley von nun an auf sich allein gestellt. Sie weiß nicht, wie sie die Miete zahlen soll und auch die Schulden sind noch abzubezahlen und dabei hat sie kein nennenswertes Einkommen und kann auch nicht nachts auf Dämonenjagd gehen, um Geld zu verdienen, denn sie muss die Totenwache am Grab ihres Vaters halten, bevor die Nekromanten sich seines Körpers bemächtigen können und ihn zu einem willenlosen Zombie machen, ehe er vollständig verfällt. Tatsächlich wird ihr sogar Geld für den Leichnam angeboten, doch sie kann ihn nicht verkaufen, aber auch nicht verstümmeln, um ihn für die Leichenhändler uninteressant zu machen. Riley ist völlig fertig, zumal sich auch noch der ärgste Konkurrent ihres Vaters "bereit erklärt hat", ihre Ausbildung fortzuführen. Kurz nach Pauls Tod findet Riley heraus, dass er ein Geheimnis hatte ... Der 1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich dargestellt, wie Atlanta (USA), aber auch andere Großstädte, förmlich überschwemmt werden von Dämonen und wie sich nach und nach herausstellt, dass dies tatsächlich nicht grundlos geschehen ist. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Fasziniert war ich von der Figur der Riley, die trotz ihres Alters bereits über eine taffe Persönlichkeit und einen starken Charakter verfügt. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Figur in den Folgebänden weiterentwickelt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf minimale Längen, fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Kauft ein FISCHER-Buch in eurer Lieblingsbuchhandlung

    Marina_Nordbreze

    Eure Lieblingsbuchhandlung + ein FISCHER-Buch = ♥ Als Buchliebhaber gibt es nichts schöneres, als in einer perfekt ausgestatteten Buchhandlung nach neuen Lieblingsbüchern zu stöbern. Gut gefüllte Regale, eine ansprechende Sortierung der Bücher, gemütliche Sitzecken, um schon vor Ort ein wenig im Buch zu schmökern - Was will man mehr? Und wir sind uns sicher, dass jeder von euch seine eigene Lieblingsbuchhandlung hat, eine Buchhandlung, in der man sich sofort wohlfühlt, bei der man den Empfehlungen der Buchhändler blind vertrauen kann und immer wieder gerne vorbeischaut. Um das "Lieblingsbuchhandlung"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr nur ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen kaufen und ein Foto machen, auf dem man das Buch und die Quittung eurer Lieblingsbuchhandlung sehen kann. Außerdem interessiert uns, warum diese Buchhandlung zu euren Lieblingen zählt! In regelmäßigen Abständen werden wir die Fotos durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen.  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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    • 239
  • Eigentlich ein richtig gutes Buch

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    viktoria162003

    01. July 2016 um 20:39

    MeinungDieses Buch lag nun schon seit Januar 2015 auf meinem SuB und nun etwas über ein Jahr hab ich es endlich geschafft das Buch zu Lesen.Die Autorin hat einen recht schönen Schreibstil, so lässt sich das Buch Gut lesen. Geschrieben wird die Geschichte aus der Perspektive von Riley und Beck. Meist findet das Ganze im Wechsel statt und wenn nicht, ist das auch nicht weiter schlimm. Denn beide lassen sich ziemlich gut unterscheiden.Die Story fand ich wirklich sehr schön und auch sehr spannend. Es ist Interessant zu verfolgen was es in der Jäger-Welt alles zu entdecken gibt und was darin als nächstes geschieht. Auch ist die Welt im Buch nicht mit der Realen zu vergleichen, viel eher eine Zukunft-Version ;) davon mit Armut und Normalität gemixt.Natürlich ist das Ganze auch ein wenig „Romantisch“ angehaucht, wobei das schon ein klein wenig übertrieben ist. Riley mag einen Jungen im Buch sehr gerne und es kommt sogar zu einem Kuss ;)… aber das ist alle sehr kurz gehalten und Spielt auch nur eine kleine Rolle im Buch. Wer also keine Romantik mag, wird sich sicherlich nicht hiervon stören lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass diese noch nicht ganz erblühte Romantik vielleicht ein klein wenig mehr Rolle in den anderen Büchern spielt, aber hier muss man sich dann überraschen lassen wie es weiter geht ;).Trotz Spannung im Buch und auch der kleinen Romantik, kam mir das Buch an manchen Stellen irgendwie ein klein wenig Langatmig vor. Warum genau kann ich gar nicht sagen, vielleicht könnte man sagen das es einige Szenen im Buch gibt die vielleicht etwas Rasanter hätten sein können. Kurz und Knackig ;) und nicht mit vielen Wörtern ausgeschmückt. Oder ging mir das ganze einfach zu Langsam voran… also wie ich sagte, warum genau weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau, es war einfach so bei mir.Die Charaktere sind dagegen wirklich klasse geworden. Sie sind Facettenreich unterscheiden sich sehr schön und lassen sich auch so gut auseinander halten. Was ich an ihnen mag ist, dass sie sich auch weiter entwickeln und durch kleine Persönliche Eindrücke der Charakter wirken sie auch sehr real. Gewöhnungsbedürftig ist Beck ;) der einen bestimmten Dialekt hat ( Georgia-Akzent)Zitat, Seite 25: „Aber irgendwie haste das geschafft, Mädel“Dieser Akzent sorgt irgendwie dazu dass ich immer an einen älteren Mann denken muss (so ein Tabak-kauender-älterer-Herr ;) eben).FazitDas Buch ist wirklich Klasse, die Geschichte toll und die Charaktere ebenfalls sehr schön. Trotz Spannung und tollem Schreibstil, empfand ich das Buch doch ein klein wenig Langatmig und ich hab länger gebraucht die vielen Seiten zu lesen wie sonst. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne und ich bin aber Schön sehr auf die Fortsetzung gespannt.

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  • Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin Band 1

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    chaotic_dreamer98

    15. May 2016 um 18:24

    Eigentlich bin ich nur per Zufall auf dieses Buch gestoßen und da mich der Klappentext neugierig machte, beschloss ich mir dieses Buch zu kaufen - ich hab es keinen Tag lang bereut! Obwohl ich schon relativ schnell lese, versuche ich, mir ein gutes Buch auch "aufzuheben", sodass man mehr davon hat... na was soll ich sagen: bei diesem Buch unmöglich! Kennt irgendwer das Gefühl, dass die Seiten nur so davonfliegen? War bei diesem Buch so, ich schwöre. Eine spannende Geschichte, ein ganz neues Atlanta und vor allem Charaktere, die man im Laufe des Buchs wirklich lieben lernt (wenn man das nicht schon von Anfang an tut ;)). Der Inhalt ist niemals auch nur ein bisschen einschläfernd und ich finde auch, dass die Emotionen der Charakter, grade wenn sie solche Tiefschläge erleiden wie Riley, auch nicht unüblich reagieren oder gar unrealistisch dargestellt werden - das ist aber nur meine Meinung! Ich kann dieses Buch also jedem empfehlen, der Lust auf ein paar spannende Lesestunden hat... aber Achtung: auch die anderen Teile lassen sich so schnell verschlingen, also lang wird das Lesevergnügen nicht anheben :D

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  • Ein Buch, welches ich jeder Freundin empfehlen werde

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Arianes-Fantasy-Buecher

    02. May 2016 um 21:45

    Der erste Band von Riley Blackthrone - die Dämonenfängerin ist das Debüt von Jana Oliver und wirklich mehr als gelungen. Der Roman ist flüssig geschrieben und angenehm leicht zu verschlingen. Ich liebe Riley und ihre mutige, vorwitzige, verwirrte, tollpatschige und bezaubernde Art! Daher ist sie zu einer meiner Lieblings-Fantasy-Bücher-Charakteren geworden. Eine perfekte Mischung aus Fantasy, Romantik, Vorurteilen, Spannung und unerwarteten Wendungen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und vergebe daher 5 von 5 Sternen.

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  • Kampf gegen Dämonen

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Sasi1990

    25. April 2016 um 19:49

    Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren, um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen? Oder dein Leben riskieren, um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien? Riley Blackthorne hat keine andere Wahl, denn sie ist die Dämonenfängerin! - Aller Anfang ist die Hölle Tja, da sitze ich nun. Habe das Buch neben mir liegen und weiß nicht was ich schreiben soll. Okay fangen wir mal mit dem Schreibstil an: Er ist sehr flüssig geschrieben. Vor allem finde ich gut, dass Jana Oliver auch den Akzent von Beck so gut hervor gebracht hat. Leider ist es noch oft so, dass viele Autoren den Grad zwischen übertreiben des Akzentes oder der Jugendsprache bis hin zum quasi Übersehen der Sprache einfach verfehlen. Das ist bei der Autorin nicht passiert. Sie hat es gut getroffen. Das einzige Wort was zu viel benutzt wurde war: Yeah. Der Akzent zu Ja. Das war dann doch etwas nervig auch wenn das typisch für die Gegend ist. Trotzdem hätte da auch mal was anderes sein können. Das gab einem zwischendurch das Gefühl, dass da jemand zu sehr versucht cool zu sein. Inhalt: Der Inhalt ist schlüssig. Mir fehlten dennoch ein paar genauere Erklärungen. Wobei ich da hoffe, dass diese im Laufe der Bände noch kommen. Ich hätte es gern, wenn die Autorin mehr auf die Dämonen eingegangen wäre. Oder auf die Weihwasserkugeln. Zwischendurch kam es einem so vor als würde die Handlung zu schnell dahin laufen. Sobald es aber um Simon oder Beck ging wurde die Zeit etwas langsamer. Dennoch waren die Handlungen immer übergreifend. Man hatte nicht einmal das Gefühl etwas verpasst zu haben. Die Spannung blieb auch erhalten. Ich habe oft gedacht: oh mein gott. Mädchen lass das. Ich habe aber auch oft fast mit ihr geweint. Sie muss echt viel durch machen. Und natürlich war ich mit Beck zusammen stolz auf sie, wenn sie anders reagierte als wie andere erhofft haben. Dass Riley in dem Buch so eine gute Entwicklung durch macht und von Anfang an stark ist macht sie mir sympathisch. Sie ist nicht übermäßig naiv und nervig. Sondern nimmt selber was in die Hand. Charaktere: Hier kann und will ich nicht viel sagen, da ich sonst zu viel vorweg nehmen würde. Ich kann nur sagen, dass die Charaktere passen. Sie wachsen einem ans Herz. Man leidet mit ihnen. Man versteht sie nicht. Man verflucht sie. Man versteht sie. Ich bin gespannt wie sie sich weiter entwickeln. Fazit: ein sehr gutes Buch. Ich habe es kaum weg legen können und habe es während der Unterrichtsphasen gelesen. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr weglegen und wollte nur noch wissen wie es weitergeht. Das Ende ist kein starker Cliffhanger, dennoch stark genug, um nach mehr zu verlangen. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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