Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

von Jana Oliver 
4,3 Sterne bei686 Bewertungen
Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
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Positiv (578):
L

Es ist sehr spannend, actionreich und emotional! Ein Buch zum Mitfiebern und Reinknien!

Kritisch (29):
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Gefällt mir nicht!Die Übersetzung ist schlecht und die Geschichte langweilig und lächerlich...

Alle 686 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle"

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen.

Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596188598
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:26.09.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.11.2011 bei Random House Audio, Deutschland erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    frigg_leseeckes avatar
    frigg_leseeckevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite. WARNUNG: Nicht die Leseprobe lesen, wenn man nicht den Folgeband zu Hause hat! Suchtgefahr!
    Menschen retten, Dämonen fangen...

    Der Schreibstil von Jana Oliver ist wunderbar und ganz anders als die „House of Night“-Serie. Es liest sich viel flüssiger und ist nicht so umgangssprachlich. Dieser Schreibstil unterscheidet sich gänzlich von Cast.
    Die Autorin hat eine wunderbare Spannung darin aufgebaut, so dass es bis zum Ende spannend bleibt und man direkt den nächsten Band lesen möchte.
    Es gibt keine ellenlange Einführung in das Jahr 2018, sondern erlebt die Heldin des Buches mitten in Aktion.
    Riley zerlegt eine Unibibliothek, um einen Dämon zu fangen. Sie ist nicht perfekt und Frauen in der Fängerzunft sind ungern gesehen, aber sie beißt sich durch, hat ihren eigenen Kopf, hört ungern auf Ältere und ihr passieren tollpatschige Dinge.
    Ein Charakter, der 100%ig keine Mary Sue geworden ist.
    Jana Oliver hat es unter anderen auch geschafft die Nebendarsteller sehr gut rüber zu bringen. Auch die Liebeleien bleiben im Hintergrund und es gibt fantastische Jungs, die um Riley herum laufen. Sie sind alle so unterschiedlich wie Tag und Nacht, doch ein Hormonchaos wie in „House of Night“ bleibt dem Leser zum Glück ersparrt und für Riley gibt es nur einen Favoriten.
    Im Vordergrund der Geschichte steht das Dämonenfangen und ihre Ausbildung, um Geld zu bekommen für die Miete, Essen und alles was dazu gehört. Denn Riley steht mit einem Mal ganz alleine im Leben. Ihre Mutter ist seit Jahren tot und ihr Vater wird im Laufe des Buches von einem Dämon umgebracht. Aus diesem Grund muss sie mehrere Nächte auf dem Friedhof verbringen, damit niemand die Leiche ihres Vaters widerbeleb und als billige Arbeitskraft verkauft.
    Während der Trauerzeit steht ihr Beck zur Seite und versucht auf seine grobe Art das Beste für sie zu erreichen. Beck ist ein ehemaliger Schüler ihres Vaters und Riley und er bekommen sich immer wieder in die Haare. Die Streitereien haben es in sich und man kann die Beweggründe beider Seiten verstehen, wo man sich oft selbst fragt: Wie würde ich das wohl angehen?
    Das Buch ist abwechselnd aus Rileys Sicht geschrieben und aus Becks.
    Die Spannung in dem Buch ist gut verteilt und es gibt auch ruhigere Momente.
    Das Dämonenfangen und die dazugehörigen Hintergrundinformationen sind sehr gut ausgearbeitet, so dass es glaubwürdig und verständlich ist. Die verschiedenen Arten der Dämonen werden im Laufe der Handlung sehr gut erklärt und von kleinen Kleptodämonen, die meine Lieblingsdämonen sind, bis hin zu Geodämonen gibt es alles.
    Das Ende verspricht auf eine spannende Fortsetzung, die bereits im Verlag erschienen ist.
    Es bleiben Fragen offen, wie: Warum kennen die Dämonen Rileys Namen, obwohl das nicht möglich sein kann? Wer hat ihren Vater wiederbelebt und in die Zunft geschickt, um die Fänger zu warnen? Wie geht es nach dem großen Finale weiter? Wer hat den Kampf überlebt? Wie geht es weiter? Welche Rolle spielt der Packt zwischen Riley und den Engeln? Wir geht es mit Riley und ihrem Freund weiter?
    Das Buch ist für junge Erwachsene sehr gut geeignet, aber auch erwachsene Leser kommen auf ihre Kosten. Jana Oliver hat viele gute und neue Ideen in dem Buch umgesetzt, was es zu einem spannenden und unterhaltsamen Roman macht.
    Wer die Serie „Supernatural“ mag, wird das Buch lieben.

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    MeggieFlocharts avatar
    MeggieFlochartvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Super spannend! Mega coole Ideen dazu, wie es wäre wenn es Dämonen auf der Erde gäbe.
    Starke Protagonisten gepaart mit einer coolen Idee

    Klapptext
    Liest sich zwar eh kein Schwein nochmal durch, aber bitte:
    Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

    Cover
    Ich hab eine der Ausgaben, die komplett weiß ist. In der oberen rechten Ecke hockt ein Mädchen in T-shirt, Jeans und Stiefel und hält eine durchsichtige Kugel. Unten in der Mitte sieht man die Darstellung eines Körpers mit Flügeln. Allerdings nur wenn man das Buch ins Licht hält und sich die Prägung darin spiegelt. Ich finde das Cover besser als die neueren, auch wenn diese ebenfalls sehr gut sind. Die Idee mit der Weihwasser Kugel finde ich gut, nur hätte ich sie mir aus den Beschreibungen des Buch etwas kleiner vorgestellt. Ziemlich unhandlich zum werfen...

    Schreibstiel 
    Der Text ist hin und wieder in einer ehr derben Ausdrucksweise geschrieben und es wird sehr oft geflucht. So klingt es aber auch jugendlicher und passt einfach zu den Charakteren. Die Übersetzung vom englischen ins deutsche ist bei Denver Beck etwas missglückt. Da er im original wohl einen Georgia Dialekt hat, meinte der die Übersetzer Beck einen Berliner Dialekt aufdrücken zu müssen, aber nach einer Weile überließt man das einfach. In den Fortsetzungen wurde der Dialekt weggelassen. Das Buch ist ansonsten sehr flüssig geschrieben, sodass man es schnell durchlesen kann. ;)

    Handlung
    Das Buch ist unheimlich spannend. Warum kennen die Dämonen Rielys Namen? Was ist nur mit dem Weihwasser los? Und dann noch die Kämpfe gegen die Dämonen, bei denen anscheinend immer etwas schief geht.
    Natürlich ist es auch sehr emotional und mitreißend. Sie muss einen geliebten Menschen auf dem Friedhof bewachen, damit die Nekromanten ihn nicht wiederbeleben und als Sklaven verkaufen. Dann wäre da noch die verquere Hassliebe zwischen Riely und Beck. Und der Fakt das Viele Riely  aus der Zunft rausekeln wollen, weil sie ein Mädchen ist. Doch sie gibt nicht auf. 
    Zum Fantasy Buch wird es nicht nur durch die Dämonen. Wenn die Hölle existiert, dann muss es auch den Himmel geben und dazu gehören die Engel. Zwischen den beiden Parteien stehen die Dämonenfänger, die Nekromanten und die Hexen. Es gibt also auch echte Magie. 
    Da es insgesamt 4 Bücher sind, wurden hier am Anfang alle Steine gelegt um Handlungen der einzelnen Bücher ins Rollen zu bringen.

    Fazit 
    Lustiger Weise habe ich das Buch durch meine Oma entdeckt, die es mir aus einer Bibliothek mitgebracht hatte. Sollte man nicht dencken, wenn man weiß was für Schimpfwörter die Protagonisten in den Mund genommen haben.
    Wer auf romantische Fantasie-Drama-Abenteuer-Action-Bücher steht, ist hier auf jeden Fall genau richtig. Außerdem würde ich es auch Fans der Serie Supernatural empfehlen. Ich finde der Charakter des Buches ähnelt dem der Serie. Die Ideen und Handlungen unterscheiden sich allerdings von einander. 
    Das Ende des Buches hat all meine Erwartungen übertroffen, mit einer epischen Schlacht und einem unvorstellbaren Ereignis. Ich liebe es und daher erhält es auch die vollen fünf Sterne von mir. ☆☆☆☆☆ 

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    tlows avatar
    tlowvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch! Spannend und turbulent, mit einer starken Heldin
    Dämonenfänger, Nekromanten, Engel und Abenteuer!


    Riley will Dämonenfängerin werden, genau wie ihr Vater. Damit steht sie allerdings als Mädchen ziemlich allein da. Und zu allem Überfluss muss sie sich auch noch allein durch kämpfen, nachdem ihr Vater stirbt...


    Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich fand Riley sympathisch und konnte mich auch mit den anderen Charakteren schnell anfreunden. Die Zunft der Dämonenfänger besteht aus der richtigen Mischung guter und schlechter Kerle und auch die Nebencharaktere fand ich super (zum Beispiel den Dämonenhändler Feuerwehr Jack).
    Die Handlung war spannend und das Buch hat sich an keiner Stelle für mich gezogen. 
    Die Welt in der Riley lebt ist erst einmal rätselhaft, man findet jedoch schnell immer mehr darüber raus. Ich finde es werden genau die richtige Menge Details nach und nach preis gegeben, um immer weiter einzutauchen in die Leben der Charaktere. 
    Ich habe mitgefiebert und hatte das Buch trotz seiner vermeintlichen Dicke von 560 Seiten sehr schnell ausgelesen. 
    Jetzt bin ich gespannt auf Band 2 :)

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    Mimabanos avatar
    Mimabanovor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gefällt mir nicht!Die Übersetzung ist schlecht und die Geschichte langweilig und lächerlich...
    Ghostbusters lässt grüssen 👻

    ACHTUNG! Erster Teil der RILEY BLACKTHORNE-REIHE Die Geschichte war von Anfang an die HÖLLE!Dämonen die das t-Shirt der Hauptprotagonistin mit "grüner Pisse" beschmieren : STIRNRUNZEL 😳 Als Riley den gefangenen Dämon ins Glas steckte,kam mir Ghostbusters in den Sinn.Das blieb übrigens das ganze Buch hindurch so!Der Schreibstil gefiel mir auch überhaupt nicht!Ewig las ich : haste,tuste,willste u.s.w. Das passte ganz und gar nicht.Überhaupt ist die ganze Geschichte so etwas von an den Haaren herbeigezogen.Eine Schülerin die Dämonen fängt und zwischendurch noch ein bisschen in die Schule geht und noch lernen muss 🤔.Vielleicht hätte die Autorin das einfach besser rüberbringen sollen,sodass ich ihr das alles abnehme.Die Protagonisten waren alle ziemlich farblos und haben mich in keinster Weise berührt.Einzig die Beerdigung von Rileys Vater,und das ganze drumherum fand ich sehr schön beschrieben.Da hat sich die Autorin wirklich Zeit genommen.Nicht wie in anderen Büchern wo jemand stirbt...BLUPP....und weiter gehts.Leider habe ich mich durch das ganze Buch quälen müssen,weil ich wirklich keinen roten Faden gefunden habe.Und dafür das es um Dämonen und die,Höllenbrut und was weiss ich noch geht,ist mir das ganze einfach auch zu wenig düster.Ich möchte nicht sagen das ich das Buch nicht weiterempfehle,weil ich hier das Gefühl habe,das es mir einfach nicht gefallen hat.Da muss man halt einfach pokern,und hoffen das es einem besser gefällt als mir.Fazit : Ein Buch das mich persönlich nicht erreicht hat und unglaubwürdig daherkommt.KLAPPENTEXT : 📖 Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren,um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen?Oder dein Leben riskieren,um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien?Riley Balckthorne hat keine andere Wahl.denn sie ist die Dämonenfängerin.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine toughe, junge Frau - der ungehobelte Jagdgefährte des Vaters - und eine Menge Wesen von der anderen Seite - einfach nur toll :D
    Die Hölle lässt grüßen - ein wirklich dämonisch guter Auftakt :D

    Worum geht's?


    Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.



    Meine Meinung


    Ich bin eher durch Zufall auf die Reihe gestoßen. Es ist nämlich eine dieser Reihen, die diesen Sticker "Die besten Reihen der Welt" auf dem Cover tragen und das ist mir in der Buchhandlung regelrecht ins Augen gefallen (nein, mal nicht das Cover ;) Ich hab nämlich die "alte Version" und die ist weiß, mit einem Mädchen drauf und irgendwie nichts besonderes...) Nach dem Klappentext war's dann um mich geschehen - egal ob Engel oder Dämonen, ich lese so gut wie jede Reihe, die mir über dieses Thema in die Finger fällt ;) Was mich zurückgehalten hat, war eben dieser Sticker. Denn dieses verdammte Teil war auch auf dem Cover House Of Night-Reihe drauf und die hat mir so gaar nicht gefallen - und als ich dann auch noch erfahren hab, dass sich die Autorin in ihrem Schreibstil an eben genanntem "Schreibunfall" orientiert hat, hab ich zuerst gezögert. Aber orientiert oder nicht - es ging um Engel und Dämonen - also haben müssen. Im Regal sieht dieses Buch einfach toll aus, aber meine Befürchtungen waren eben immer noch: kann das Buch mit seinem Cover mithalten? Tja...das kann sie!! :D Das Thema war von Anfang an spannend und konnte mich für sich einnehmen, die Charaktere waren (größtenteils) sympathisch und ich habe mitgefiebert. Überraschende Wendungen tun ihr übriges. Mein Kritikpunkt bleibt allerdings: der befürchtete Schreibstil. Keine Angst, er ist in keinster Weise in HoN-Manier geschrieben (also kein "Isi-pisi" und "Oki-doki" für die Fans), jugendlich und locker schon, aber deutlich mehr auf Sprachebene (etwas das sich bei HoN ja irgendwie nicht finden ließ, bzw. sehr, sehr gut versteckt hat). Was mich gestört hat (und anfangs ziemlich irritiert, bis man drüberliest), ist es, dass auch hier der Versuch einen Dialekt zu übersetzen kläglich gescheitert ist. Und so lassen sich zwischen all den Wörtern Ausdrücke wie "haste", "denkste" und "wirste" finden. Zu Anfang ungewohnt, aber irgendwann hat man sich dann (zum Glück) dran gewöhnt und bei näherem Nachdenken passt es auch einfach zu dem Charakter ;)



    Wer mich kennt weiß, dass ich eine "Schwäche" für starke, weibliche Protagonistinnen habe. Riley ist so ein Fall. Die Siebzehnjährige ist tough, sarkastisch und mutig, hat aber andererseits auch ein großes Herz. Sie reagiert oft überstürzt, was vor allem an ihrem Temperament liegt, das sich nur schwer in den Griff kriegen lässt ;) Da sie der Nachwuchs der Dämonenfängerzunft ist - und dazu noch der Sprössling der "Beinahe-Legende" der Zunft Paul Blackthorne trägt sie eine enorme Verantwortung auf den Schultern und man merkt oft deutlich, dass sie eigentlich trotz allem nur eine normale junge Frau mit normalen Alltagsproblemen ist, die sich eben so gut es geht darum bemüht, all ihre Probleme (große, wie kleine) unter einen Hut zu bringen und sich in ihrem "Beruf" zurechtzufinden. Ich mochte sie wirklich von Anfang an. Sie hat es mir irgendwie leicht gemacht, sie ins Herz zu schließen, vor allem ihre Handlungen waren ein Grund dafür - denn auch wenn sie oft blöde Dinge tut oder sagt, das alles tut sie nie böswillig, sondern eigentlich immer nur drauf bedacht, das beste für diejenigen zu wollen, die ihr wichtig sind. Und darum muss Riley in ihrer Welt mehr kämpfen, als normale Jugendliche ihres Alters. Im Laufe der Geschichte gewinnt sie zusätzlich zu ihrer großen Klappe (die übrigens sehr, sehr amüsant ist) und ihrer Sturheit auch noch wirkliche Tapferkeit und so etwas wie Einsicht hinzu. Sie nimmt die Dinge selbst in die Hand, anstatt sich auf ihren Daddy zu verlassen und gerade da hat sie mich wirklich beeindruckt. Sie entwickelt sich von einem launischen, schwierigen Teenager zu einer starken, jungen Frau, die vor (fast) nichts zurückschreckt, um dafür zu sorgen, dass ihre Familie und Freunde in Sicherheit sind.



    Denver Beck - genannt Beck - ist vom Wesen her etwas anders. Als männlicher Hauptcharakter war er mal...etwas anderes. Er war nicht der typische, perfekte Bad Boy, aber auch nicht der nette Junge von nebenan. Gerade das hat ihn zu etwas besonderem gemacht. Endlich mal kein männlicher Charakter, bei dem alle paar Seiten wiederholt wird, wie wunderschön, heiß oder perfekt er doch ist!! :DD (hat bei mir Begeisterungsstürme ausgelöst). Oben hab ich mein Problem mit der Sprache mancher Personen erwähnt - tja, ist ist der Charakter, der diese Probleme ausgelöst hat. Denn in dem Versuch seinen Dialekt zu übersetzen, geriet er im Deutschen leider auf die falsche Bahn: "haste", "wirste", "denkste". Ganz ehrlich - wenn man keinen Dialekt übersetzen kann, dann soll man's verdammt nochmal auch lassen :I (mit Glück kann ich sagen, dass dieser Dialekt in den Bänden 2 - 4 kaum, bis gar nicht mehr übersetzt wurde, irgendwie haben die Übersetzer wohl kapiert, dass es so nicht geht...) Beck ist der Schüler von Rileys Vater und als solcher fühlt er sich für auch für Riley verantwortlich. Er hat mir leid getan, muss ich sagen. Man merkt schnell, dass hinter seiner harten Fassade ein weicher Kern lauert, der mich zum Schmelzen gebracht hat *-* Und auch wenn Riley das (noch nicht) einsehen will, steckt in ihm so viel mehr, als es erst den Anschein hat. Denn er ist ein junger Mann, der in seinem Leben schon viel verloren hat und trotzdem (oder gerade deswegen) alles dafür tut, dass sich das ändert. Wenn das Buch nur aus Rileys Sicht geschrieben wäre, könnte man anfangs denken, er wäre arrogant, kalt und ein Arschloch. Aber dadurch dass es auch Kapitel aus seiner Sicht gibt, erhält man einen wertvollen Einblick in sein Innenleben und ich hab ihn sofort ins Herz geschlossen ;) Er ist einfach einer diesen Charaktere, die muss man einfach von Anfang an mögen - ohne Kompromisse. Er ist gutherzig, auch wenn er es nicht so aussehen lässt. Was ich wirklich niedlich fand war, dass er sich wirklich enorm viel Mühe mit Riley macht, darauf achtet, dass es ihr gut geht und sie mit ihrer Hitzigkeit keine Dummheiten begeht. Und dann tut oder sagt er wieder irgendwas falsches und macht alles kaputt, auch wenn er es nicht wollte. Er war wirklich süß ;) Auch wenn man in dem Sinne hier (noch) keine Liebesgeschichte erwarten kann, hat er mir jedes Mal leidgetan, wenn Riley ihm entgegengeworfen hat, für was für einen A*** sie ihn doch hält... Das letzte, was er ist, ist fehlerfrei, aber gerade das hat ihn so liebenswert gemacht. Denn nicht nur, dass er die Fehler zugibt - er versucht auch, es besser zu machen :) Alles in allem ist er einer der menschlichsten, greifbarsten und realitätsnahesten männlichen Hauptpersonen, die ich in einem YA-Roman kennenlernen durfte, ein wahres Goldstück und ein junger Mann, der sich gerade wegen seiner Fehler einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat ;)



    Auch die Nebencharaktere haben mir hier enorm gut gefallen - na ja, fast alle. Denn es gab da zwei so Typen, mit denen ich so gar nicht zurechtkam. Wir haben es hier mit einem Liebesviereck zu tun, Leute, (immerhin kein Liebesfünfeck - HoN lässt grüßen; wieso müssen eigentlich in solchen Romanen immer alle auf die Hauptperson stehen, bitte? Wo ist das noch realistisch??) und Riley weiß ziemmlich lange nicht, wem ihr Herz wirklich gehört ;) Simon - ihr Freund während des ersten Bandes und Typ Nr. 1 - ist ebenfalls ein Azubi der Fängerzunft und war mir zu...langweilig. Er ist gutherzig und liebt Riley wirklich, aber irgendwie konnten mich die "Gefühle" zwischen ihnen nicht erreichen (vielleicht weil ich Riley schon mit einem anderen gesehen habe ;) ) Und dann gibt es da noch Typ Nr. 2, auch Ori genannt - er ist "Freiberufler". Von anfang an wird er als der mysteröse, dunkle Fremde dargestellt, der Geheimnisvolle, der Riley wie magisch anzieht, wenn er in der Nähe ist. Alleine das schreit doch schon nach Gefahr, aber unsere liebe Riley ist hier Opfer ihrer jugendlichen Hormone - natürlich ist sie wie gebannt von diesem Typen, der genausogut ein Serienkiller sein könnte - egal, Hauptsache heiß. Ich hab ihm nicht getraut, von Anfang an nicht. Und unsympathisch war er mir alleine deswegen schon, dass er so "düster" war. Jaaa, so düster, dass er keine Konturen hatte. Denn sein Charakter lässt sich mit einem hohlen Glasgefäß vergleichen - von außen schön, aber innen nur heiße Luft. Jede Szene mit ihm hat mich ihn mehr hassen lassen und ich konnte mir nur noch denken: Mädchen, pass auf mit diesem Kerl! Denn dass er etwas vor ihr verbirgt, ist klar, sobald er auf der Bildfläche erscheint... Soviel zu unserem "Liebesviereck", wenn man es schon so nennen kann - klar ist, dass unsere Riley sich zu anderem Typen Nr. 1 und Nr. 2 mehr hingezogen fühlt als zu dem, mit dem ich sie gerne gesehen hätte (aber man hat ja noch weitere drei Bände ;)) ) Wer mir wirklich gut gefallen hat war Harper - der ausgebildete, griesgrämige Dämonenfänger, bei dem Riley in die Lehre geht. Er ist schwierig und launisch, aber grade das hat irgendwie dazu geführt, dass ich ihn gerne hatte ;) Dadurch dass Riley nämlich selbst so kratzbürstig ist und ihrem Meister oft widerspricht, entstehen Streitereinen, die den nötigen Humor in die überraschend ernste Handlung gebracht haben und ich hatte ihn trotz seines...ähm, schwierigen Charakters gerne.



    Jana Olivers Schreibstil war leicht zu lesen und - mal abgesehen von Becks Dialekt - wirklich angenehm und hat mir gut gefallen. Das Buch ist eins jener Bücher, die man immer und immer wieder lesen kann und jedes Mal gibt es neue Dinge, die einem auffallen, die man entdeckt. Das Thema selbst war auch wirklich gut umgesetzt, es ist mal was anderes und es gibt einen bedeutenden Unterschied zwischen einem Dämonenfänger und einem Dämonenjäger, wie ich hier festgestellt habe ;) Meine Befürchtungen bezüglich des Liebesvierecks sind im nachhinein übrigens nicht so schlimm geworden, wie ich mir ausgemalt hatte (hab schon mal alle vier Bände gelesen) und am Ende hat es sogar Spaß gemacht, Rileys Gefühlschaos zu verfolgen :)



    Fazit


    Ein Reihenauftakt, der mit einer erfrischenden, neuen Idee überzeugt. Allerdings hätte mir das Buch noch besser gefallen, wenn etwas weniger "haste", "wirste" oder "denkste" drin vorgekommen wären ;) Ansonsten ein überzeugender erster Band, der vor allem mit sympathischen Hauptcharakteren, rasanter Spannung und witzigen Dialogen punktet. Für Fans von Dämonen- und Engelsgeschichten oder einfach für alle, die einfach eine Geschichte suchen, die Spaß auf mehr macht.



    4/5 Sternchen



    Zitat


    "Das war eine Schlacht, die er gewinnen musste. Wenn nicht, würde die Hölle das letzte Wort haben."

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    privatesecretsophies avatar
    privatesecretsophievor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Das Buch hat seine Schwächen und Stärken. Mehr Stärken
    Die Dämonenfängerin : Aller Anfang ist Hölle

    Riley Blackthorne lebt in Atlanta und ist ein Dämonenfänger - Lehrling. Alles scheint gut zu laufen. Bis ihr Vater auf einmal stirbt. Von da an geht alles den Buch hinunter. Sie muss nachts Totenwache halten, Schulden bezahlen und es irgendwie schaffen auch noch zur Schule zu gehen. Außerdem benötigt sie auch noch einen neuen Meister...
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da das Buch aus verschiedenen Sichten geschrieben ist und es auch sehr lang ist und so mehr als 250 Seiten hat. Dies macht es spannender und man kann mehrere Ansichten besser verstehen.Was mich allerdings etwas stört, ist dass auf einmal viele Informationen auf einen einströmen. Zum einen die ganzen Dämonen und dann noch die politische Lage von Amerika, die den Bach runtergeht. Mich stört auch der Slang. Statt "Hast du" wird meistens (nur Becks Sicht) "Hastte". Teils ist dies etwas verwirrend.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es war am Anfang ziemlich traurig und dieses Buch lässt einen so mitfühlen. Es ist nur zu empfehlen!
    Sehr spannend und immer eine neue Steigerung

    Riley ein junges Mädchen, was viele persönliche Probleme bewältigen muss. Ein großer Verlust. Eine Welt mit Dämonen. Und sie das Mädchen, was gerne eine Dämonenfängerin werden will.

    Die Geschichte reißt einen sofort mit. Sobald man denkt, dass es sich genau jetzt zieht, wird etwas neues eingebaut, was es wieder spannend macht. Dieses Buch war so schnell durchgelesen und mit einem großen Spaßfaktor belegt. Man hat gelacht, geweint und konnte sich super in Riley hinein empfinden. Es ist einfach mitreißend und was vor allem toll ist, dass es keine 0 /8 /15 Liebesstory ist, sondern die wirklich biss hat und auch kein Hauptthema ist sondern eher nebensächlich spielt.  

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    biru72s avatar
    biru72vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ganz erstaunlich, was frau in so jungen Jahren alles erlebt
    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Mitreissend geschrieben und nicht so konfus, wie Teenager manchmal anmuten (ob sie das wirklich sind? frag ich mich immer wieder)
    Allerdings bewältigt sie Aufgaben, von denen erfahrene Erwachsene scheitern. Aber sie hat ja bei Papa gelernt, also wirkt das nicht unglaubwürdig.
    Besonders gefällt mir, dass es zwar eine Annäherung an ein Liebes-Happy-End gibt, aber eben genau so, wie es für das Alter richtig ist. 
    Und außerdem die Beschreibung und Differenzierung bei den Dämonen und ihrer persönlichen Einstellung zu ihren "Fangsubjekten".

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 2 Jahren
    1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe

    Die 17-jährige Riley Blackthorne ist ein fast normales Mädchen. Sie geht zur Schule, macht ihre Hausaufgaben und hilft ihrem Vater bei der Arbeit. Dieser bildet sie auch aus, denn Riley weiß, dass sie unbedingt ihrem Vater nacheifern will. Nur das ihr Vater Paul Blackthorne ist - ein Dämonenfänger und nicht nur irgendeiner - nein, Paul ist legendär. Riley selbst befindet sich noch am Anfang ihrer Ausbildung, sodass sie nur Dämonen der Stufe 1 eigenständig fangen darf, alles darüber hinaus ist noch zu gefährlich für das sie. Obwohl Paul recht gut verdient, geht es den beiden finanziell nicht besonders gut, denn noch sind Schulden abzuzahlen, welche während der schweren und leider auch tödlichen Krankheit von Rileys Mutter aufgelaufen sind.


    Die Dämonenfänger sind in einer Zunft organisiert und Riley hat in dieser einen schweren Stand, denn sie ist das einzige Mädchen und wird gerade von den älteren Mitgliedern nicht ernst genommen. Dabei hat sie wirklich Talent und Köpfchen und könnte es weit bringen und unter der Anleitung ihres Vaters wird ihr das auch gelingen. Da sie kleinere Aufträge mittlerweile selbstständig abarbeiten darf und sie auf dieses Einkommen angewiesen sind, geht Riley zu einem neuen Auftrag, dem Fangen eines Dämonen der Stufe 1, in eine Bibliothek, doch von da an geht alles bergab. Bedauerlicherweise bleibt das Missgeschick in der Bibliothek nicht unbemerkt und Riley erlangt eine unrühmliche Bekanntheit. Ihr Leben bricht jedoch vollends auseinander, als Paul eines abends nach einem gemeinsamen Auftrag mit Beck nicht wieder nach Hause kommt.


    Paul ist tot und Riley von nun an auf sich allein gestellt. Sie weiß nicht, wie sie die Miete zahlen soll und auch die Schulden sind noch abzubezahlen und dabei hat sie kein nennenswertes Einkommen und kann auch nicht nachts auf Dämonenjagd gehen, um Geld zu verdienen, denn sie muss die Totenwache am Grab ihres Vaters halten, bevor die Nekromanten sich seines Körpers bemächtigen können und ihn zu einem willenlosen Zombie machen, ehe er vollständig verfällt. Tatsächlich wird ihr sogar Geld für den Leichnam angeboten, doch sie kann ihn nicht verkaufen, aber auch nicht verstümmeln, um ihn für die Leichenhändler uninteressant zu machen. Riley ist völlig fertig, zumal sich auch noch der ärgste Konkurrent ihres Vaters "bereit erklärt hat", ihre Ausbildung fortzuführen. Kurz nach Pauls Tod findet Riley heraus, dass er ein Geheimnis hatte ...



    Der 1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich dargestellt, wie Atlanta (USA), aber auch andere Großstädte, förmlich überschwemmt werden von Dämonen und wie sich nach und nach herausstellt, dass dies tatsächlich nicht grundlos geschehen ist. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Fasziniert war ich von der Figur der Riley, die trotz ihres Alters bereits über eine taffe Persönlichkeit und einen starken Charakter verfügt. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Figur in den Folgebänden weiterentwickelt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf minimale Längen, fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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    viktoria162003s avatar
    viktoria162003vor 2 Jahren
    Eigentlich ein richtig gutes Buch

    Meinung
    Dieses Buch lag nun schon seit Januar 2015 auf meinem SuB und nun etwas über ein Jahr hab ich es endlich geschafft das Buch zu Lesen.
    Die Autorin hat einen recht schönen Schreibstil, so lässt sich das Buch Gut lesen. Geschrieben wird die Geschichte aus der Perspektive von Riley und Beck. Meist findet das Ganze im Wechsel statt und wenn nicht, ist das auch nicht weiter schlimm. Denn beide lassen sich ziemlich gut unterscheiden.
    Die Story fand ich wirklich sehr schön und auch sehr spannend. Es ist Interessant zu verfolgen was es in der Jäger-Welt alles zu entdecken gibt und was darin als nächstes geschieht. Auch ist die Welt im Buch nicht mit der Realen zu vergleichen, viel eher eine Zukunft-Version ;) davon mit Armut und Normalität gemixt.
    Natürlich ist das Ganze auch ein wenig „Romantisch“ angehaucht, wobei das schon ein klein wenig übertrieben ist. Riley mag einen Jungen im Buch sehr gerne und es kommt sogar zu einem Kuss ;)… aber das ist alle sehr kurz gehalten und Spielt auch nur eine kleine Rolle im Buch. Wer also keine Romantik mag, wird sich sicherlich nicht hiervon stören lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass diese noch nicht ganz erblühte Romantik vielleicht ein klein wenig mehr Rolle in den anderen Büchern spielt, aber hier muss man sich dann überraschen lassen wie es weiter geht ;).
    Trotz Spannung im Buch und auch der kleinen Romantik, kam mir das Buch an manchen Stellen irgendwie ein klein wenig Langatmig vor. Warum genau kann ich gar nicht sagen, vielleicht könnte man sagen das es einige Szenen im Buch gibt die vielleicht etwas Rasanter hätten sein können. 
    Kurz und Knackig ;) und nicht mit vielen Wörtern ausgeschmückt. Oder ging mir das ganze einfach zu Langsam voran… also wie ich sagte, warum genau weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau, es war einfach so bei mir.
    Die Charaktere sind dagegen wirklich klasse geworden. Sie sind Facettenreich unterscheiden sich sehr schön und lassen sich auch so gut auseinander halten. Was ich an ihnen mag ist, dass sie sich auch weiter entwickeln und durch kleine Persönliche Eindrücke der Charakter wirken sie auch sehr real. Gewöhnungsbedürftig ist Beck ;) der einen bestimmten Dialekt hat ( Georgia-Akzent)

    Zitat, Seite 25: „Aber irgendwie haste das geschafft, Mädel“

    Dieser Akzent sorgt irgendwie dazu dass ich immer an einen älteren Mann denken muss (so ein Tabak-kauender-älterer-Herr ;) eben).

    FazitDas Buch ist wirklich Klasse, die Geschichte toll und die Charaktere ebenfalls sehr schön. Trotz Spannung und tollem Schreibstil, empfand ich das Buch doch ein klein wenig Langatmig und ich hab länger gebraucht die vielen Seiten zu lesen wie sonst. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne und ich bin aber Schön sehr auf die Fortsetzung gespannt.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ingrid_pabsts avatar
    Anlässlich meiner 111 Likes im Facebook und meiner 55 Follower hier, gibt es ein Schnapszahlgewinnspiel.

    Ich möchte mich bei meinen Lesern bedanken, vor allem bei allen Aktiven, die mir helfen und mit mir über Bücher und Co. reden. Das könnt ihr gewinnen:

    Taschenbuch Dämonenängerin 1

    Was müsst ihr dafür tun?

    Schaut einfach hier auf meinem Blog nach: http://lebensleseliebelust.blogspot.de/2013/07/buchverlosung-danke-alle-leser.html


    Teilnahmebedingungen: 
    - Ein Alter von mindestens 18 Jahren (oder eindeutiges Einverstänis der Eltern) 
    - Wohnsitz in Deutschland (ansonsten Rückerstattung der höheren Versandkosten) 
    - Der Gewinner/die Gewinner erklärt sich mit der Teilnahme als einverstanden, dass der Name des Gewinners bekanntgegeben wird 
    - Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
    - Die Auslosung erfolgt per Zufall; der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    - Einsendeschluss ist der 4.08.2013 . Ich übernehme keine Haftung für verlorengegangene Postsendungen.
    romantic devils avatar
    Letzter Beitrag von  romantic devilvor 5 Jahren
    Schade. Glückwunsch an den Gewinner.
    Zur Buchverlosung
    Griinsekatzes avatar
    *VOLL*
    Hey Leute! Da doch so viele nach dem Buch "Die Dämonenfängerin" gefragt haben werde ich es doch gleich online stellen.

    Inhalt:
    Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. Die neue große Serie für alle Fans von »House of Night«! Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

    ** Wie das Wanderbuch funktioniert ** Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste ein. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los und ich wünsche euch viel Spaß ;-)

    Es gelten natürlich die üblichen Wanderbuch Regeln:
    - Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene
    - Jeder sagt bitte Bescheid, wenn es angekommen bzw weitergeschickt wurde
    - Jeder hat 2 Wochen Zeit, das Buch zu lesen, bevor er es weiter schickt
    - Ihr kümmert euch selbst um die Weitergabe der Anschriften!!
    Ich dachte erstmal an so 5 oder 6 Personen ... je nach Anfrage aber erweiterbar :D

    Wenn ihr irgendwie tauschen wollt sagt einfach Bescheid und wir klären das irgendwie.

    0. Griinsekatze -> verschickt 14.02.2012
    1. Nicecat -> verschickt 05.03.2012
    2. EmmaColonia -> verschickt 20.03.2012
    3. Patchouli___ -> verschickt 11.04.12
    4. Spinnendon -> verschickt 20.05.12 ?
    5. Ayanea -> verschickt 31.05.12
    6. Lillie-Sophie -> verschickt 25.06.2012
    7. RosaS -> verschickt 20.07.2012
    8. MiraSun -  verschickt
    9. Queenelyza -  verschickt
    10. Waldschrat -  verschickt
    11. melanie_reichert - verschickt
    12. chatty68 - verschickt
    13. ferkel - verschickt

    -> zurück zu Griinsekatze - angekommen :)

    *VOLL*
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