Jana Oliver Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

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Inhaltsangabe zu „Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle“ von Jana Oliver

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Ich habe mich noch nie so schnell in eine Reihe verliebt, wie bei dieser Reihe hier <3

— Lovelybookworm98
Lovelybookworm98

Gefällt mir nicht!Die Übersetzung ist schlecht und die Geschichte langweilig und lächerlich...

— Mimabano
Mimabano

Super Reihe. Spannend, wow.

— Tamthea
Tamthea

Das Buch hat seine Schwächen und Stärken. Mehr Stärken

— privatesecretsophie
privatesecretsophie

Sehr spannender Anfang!

— Sylinchen
Sylinchen

ganz erstaunlich, was frau in so jungen Jahren alles erlebt

— biru72
biru72

Langweilige Story. Leider wurde die Aufmerksamkeit mehr auf das drum herum gelegt, statt auf das Wesentliche. Überflüssige LoveStory.

— KayvanTee
KayvanTee

Vielleicht lag es daran das ich das Buch direkt nach der Cats & Bones Reihe gelesen habe ,aber begeistern konnte es mich nicht.

— myBooks76
myBooks76

Sehr gut geschrieben und sehr spannend. Ich hatte es sehr schnell aus und konnte gar nicht mehr aufhören.

— Leseratte2007
Leseratte2007

Ein Buch, das mehr als nur absolut zu empfehlen ist, wenn man Fantasygeschichten rund um Dämonen und FÄNGER mag!

— chaotic_dreamer98
chaotic_dreamer98

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  • Ghostbusters lässt grüssen 👻

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Mimabano

    Mimabano

    08. May 2017 um 14:14

    ACHTUNG! Erster Teil der RILEY BLACKTHORNE-REIHE Die Geschichte war von Anfang an die HÖLLE!Dämonen die das t-Shirt der Hauptprotagonistin mit "grüner Pisse" beschmieren : STIRNRUNZEL 😳 Als Riley den gefangenen Dämon ins Glas steckte,kam mir Ghostbusters in den Sinn.Das blieb übrigens das ganze Buch hindurch so!Der Schreibstil gefiel mir auch überhaupt nicht!Ewig las ich : haste,tuste,willste u.s.w. Das passte ganz und gar nicht.Überhaupt ist die ganze Geschichte so etwas von an den Haaren herbeigezogen.Eine Schülerin die Dämonen fängt und zwischendurch noch ein bisschen in die Schule geht und noch lernen muss 🤔.Vielleicht hätte die Autorin das einfach besser rüberbringen sollen,sodass ich ihr das alles abnehme.Die Protagonisten waren alle ziemlich farblos und haben mich in keinster Weise berührt.Einzig die Beerdigung von Rileys Vater,und das ganze drumherum fand ich sehr schön beschrieben.Da hat sich die Autorin wirklich Zeit genommen.Nicht wie in anderen Büchern wo jemand stirbt...BLUPP....und weiter gehts.Leider habe ich mich durch das ganze Buch quälen müssen,weil ich wirklich keinen roten Faden gefunden habe.Und dafür das es um Dämonen und die,Höllenbrut und was weiss ich noch geht,ist mir das ganze einfach auch zu wenig düster.Ich möchte nicht sagen das ich das Buch nicht weiterempfehle,weil ich hier das Gefühl habe,das es mir einfach nicht gefallen hat.Da muss man halt einfach pokern,und hoffen das es einem besser gefällt als mir.Fazit : Ein Buch das mich persönlich nicht erreicht hat und unglaubwürdig daherkommt.KLAPPENTEXT : 📖 Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren,um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen?Oder dein Leben riskieren,um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien?Riley Balckthorne hat keine andere Wahl.denn sie ist die Dämonenfängerin.

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  • Die Hölle lässt grüßen - ein wirklich dämonisch guter Auftakt :D

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2017 um 18:52

    Worum geht's? Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren – nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat. Meine Meinung Ich bin eher durch Zufall auf die Reihe gestoßen. Es ist nämlich eine dieser Reihen, die diesen Sticker "Die besten Reihen der Welt" auf dem Cover tragen und das ist mir in der Buchhandlung regelrecht ins Augen gefallen (nein, mal nicht das Cover ;) Ich hab nämlich die "alte Version" und die ist weiß, mit einem Mädchen drauf und irgendwie nichts besonderes...) Nach dem Klappentext war's dann um mich geschehen - egal ob Engel oder Dämonen, ich lese so gut wie jede Reihe, die mir über dieses Thema in die Finger fällt ;) Was mich zurückgehalten hat, war eben dieser Sticker. Denn dieses verdammte Teil war auch auf dem Cover House Of Night-Reihe drauf und die hat mir so gaar nicht gefallen - und als ich dann auch noch erfahren hab, dass sich die Autorin in ihrem Schreibstil an eben genanntem "Schreibunfall" orientiert hat, hab ich zuerst gezögert. Aber orientiert oder nicht - es ging um Engel und Dämonen - also haben müssen. Im Regal sieht dieses Buch einfach toll aus, aber meine Befürchtungen waren eben immer noch: kann das Buch mit seinem Cover mithalten? Tja...das kann sie!! :D Das Thema war von Anfang an spannend und konnte mich für sich einnehmen, die Charaktere waren (größtenteils) sympathisch und ich habe mitgefiebert. Überraschende Wendungen tun ihr übriges. Mein Kritikpunkt bleibt allerdings: der befürchtete Schreibstil. Keine Angst, er ist in keinster Weise in HoN-Manier geschrieben (also kein "Isi-pisi" und "Oki-doki" für die Fans), jugendlich und locker schon, aber deutlich mehr auf Sprachebene (etwas das sich bei HoN ja irgendwie nicht finden ließ, bzw. sehr, sehr gut versteckt hat). Was mich gestört hat (und anfangs ziemlich irritiert, bis man drüberliest), ist es, dass auch hier der Versuch einen Dialekt zu übersetzen kläglich gescheitert ist. Und so lassen sich zwischen all den Wörtern Ausdrücke wie "haste", "denkste" und "wirste" finden. Zu Anfang ungewohnt, aber irgendwann hat man sich dann (zum Glück) dran gewöhnt und bei näherem Nachdenken passt es auch einfach zu dem Charakter ;) Wer mich kennt weiß, dass ich eine "Schwäche" für starke, weibliche Protagonistinnen habe. Riley ist so ein Fall. Die Siebzehnjährige ist tough, sarkastisch und mutig, hat aber andererseits auch ein großes Herz. Sie reagiert oft überstürzt, was vor allem an ihrem Temperament liegt, das sich nur schwer in den Griff kriegen lässt ;) Da sie der Nachwuchs der Dämonenfängerzunft ist - und dazu noch der Sprössling der "Beinahe-Legende" der Zunft Paul Blackthorne trägt sie eine enorme Verantwortung auf den Schultern und man merkt oft deutlich, dass sie eigentlich trotz allem nur eine normale junge Frau mit normalen Alltagsproblemen ist, die sich eben so gut es geht darum bemüht, all ihre Probleme (große, wie kleine) unter einen Hut zu bringen und sich in ihrem "Beruf" zurechtzufinden. Ich mochte sie wirklich von Anfang an. Sie hat es mir irgendwie leicht gemacht, sie ins Herz zu schließen, vor allem ihre Handlungen waren ein Grund dafür - denn auch wenn sie oft blöde Dinge tut oder sagt, das alles tut sie nie böswillig, sondern eigentlich immer nur drauf bedacht, das beste für diejenigen zu wollen, die ihr wichtig sind. Und darum muss Riley in ihrer Welt mehr kämpfen, als normale Jugendliche ihres Alters. Im Laufe der Geschichte gewinnt sie zusätzlich zu ihrer großen Klappe (die übrigens sehr, sehr amüsant ist) und ihrer Sturheit auch noch wirkliche Tapferkeit und so etwas wie Einsicht hinzu. Sie nimmt die Dinge selbst in die Hand, anstatt sich auf ihren Daddy zu verlassen und gerade da hat sie mich wirklich beeindruckt. Sie entwickelt sich von einem launischen, schwierigen Teenager zu einer starken, jungen Frau, die vor (fast) nichts zurückschreckt, um dafür zu sorgen, dass ihre Familie und Freunde in Sicherheit sind. Denver Beck - genannt Beck - ist vom Wesen her etwas anders. Als männlicher Hauptcharakter war er mal...etwas anderes. Er war nicht der typische, perfekte Bad Boy, aber auch nicht der nette Junge von nebenan. Gerade das hat ihn zu etwas besonderem gemacht. Endlich mal kein männlicher Charakter, bei dem alle paar Seiten wiederholt wird, wie wunderschön, heiß oder perfekt er doch ist!! :DD (hat bei mir Begeisterungsstürme ausgelöst). Oben hab ich mein Problem mit der Sprache mancher Personen erwähnt - tja, ist ist der Charakter, der diese Probleme ausgelöst hat. Denn in dem Versuch seinen Dialekt zu übersetzen, geriet er im Deutschen leider auf die falsche Bahn: "haste", "wirste", "denkste". Ganz ehrlich - wenn man keinen Dialekt übersetzen kann, dann soll man's verdammt nochmal auch lassen :I (mit Glück kann ich sagen, dass dieser Dialekt in den Bänden 2 - 4 kaum, bis gar nicht mehr übersetzt wurde, irgendwie haben die Übersetzer wohl kapiert, dass es so nicht geht...) Beck ist der Schüler von Rileys Vater und als solcher fühlt er sich für auch für Riley verantwortlich. Er hat mir leid getan, muss ich sagen. Man merkt schnell, dass hinter seiner harten Fassade ein weicher Kern lauert, der mich zum Schmelzen gebracht hat *-* Und auch wenn Riley das (noch nicht) einsehen will, steckt in ihm so viel mehr, als es erst den Anschein hat. Denn er ist ein junger Mann, der in seinem Leben schon viel verloren hat und trotzdem (oder gerade deswegen) alles dafür tut, dass sich das ändert. Wenn das Buch nur aus Rileys Sicht geschrieben wäre, könnte man anfangs denken, er wäre arrogant, kalt und ein Arschloch. Aber dadurch dass es auch Kapitel aus seiner Sicht gibt, erhält man einen wertvollen Einblick in sein Innenleben und ich hab ihn sofort ins Herz geschlossen ;) Er ist einfach einer diesen Charaktere, die muss man einfach von Anfang an mögen - ohne Kompromisse. Er ist gutherzig, auch wenn er es nicht so aussehen lässt. Was ich wirklich niedlich fand war, dass er sich wirklich enorm viel Mühe mit Riley macht, darauf achtet, dass es ihr gut geht und sie mit ihrer Hitzigkeit keine Dummheiten begeht. Und dann tut oder sagt er wieder irgendwas falsches und macht alles kaputt, auch wenn er es nicht wollte. Er war wirklich süß ;) Auch wenn man in dem Sinne hier (noch) keine Liebesgeschichte erwarten kann, hat er mir jedes Mal leidgetan, wenn Riley ihm entgegengeworfen hat, für was für einen A*** sie ihn doch hält... Das letzte, was er ist, ist fehlerfrei, aber gerade das hat ihn so liebenswert gemacht. Denn nicht nur, dass er die Fehler zugibt - er versucht auch, es besser zu machen :) Alles in allem ist er einer der menschlichsten, greifbarsten und realitätsnahesten männlichen Hauptpersonen, die ich in einem YA-Roman kennenlernen durfte, ein wahres Goldstück und ein junger Mann, der sich gerade wegen seiner Fehler einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat ;) Auch die Nebencharaktere haben mir hier enorm gut gefallen - na ja, fast alle. Denn es gab da zwei so Typen, mit denen ich so gar nicht zurechtkam. Wir haben es hier mit einem Liebesviereck zu tun, Leute, (immerhin kein Liebesfünfeck - HoN lässt grüßen; wieso müssen eigentlich in solchen Romanen immer alle auf die Hauptperson stehen, bitte? Wo ist das noch realistisch??) und Riley weiß ziemmlich lange nicht, wem ihr Herz wirklich gehört ;) Simon - ihr Freund während des ersten Bandes und Typ Nr. 1 - ist ebenfalls ein Azubi der Fängerzunft und war mir zu...langweilig. Er ist gutherzig und liebt Riley wirklich, aber irgendwie konnten mich die "Gefühle" zwischen ihnen nicht erreichen (vielleicht weil ich Riley schon mit einem anderen gesehen habe ;) ) Und dann gibt es da noch Typ Nr. 2, auch Ori genannt - er ist "Freiberufler". Von anfang an wird er als der mysteröse, dunkle Fremde dargestellt, der Geheimnisvolle, der Riley wie magisch anzieht, wenn er in der Nähe ist. Alleine das schreit doch schon nach Gefahr, aber unsere liebe Riley ist hier Opfer ihrer jugendlichen Hormone - natürlich ist sie wie gebannt von diesem Typen, der genausogut ein Serienkiller sein könnte - egal, Hauptsache heiß. Ich hab ihm nicht getraut, von Anfang an nicht. Und unsympathisch war er mir alleine deswegen schon, dass er so "düster" war. Jaaa, so düster, dass er keine Konturen hatte. Denn sein Charakter lässt sich mit einem hohlen Glasgefäß vergleichen - von außen schön, aber innen nur heiße Luft. Jede Szene mit ihm hat mich ihn mehr hassen lassen und ich konnte mir nur noch denken: Mädchen, pass auf mit diesem Kerl! Denn dass er etwas vor ihr verbirgt, ist klar, sobald er auf der Bildfläche erscheint... Soviel zu unserem "Liebesviereck", wenn man es schon so nennen kann - klar ist, dass unsere Riley sich zu anderem Typen Nr. 1 und Nr. 2 mehr hingezogen fühlt als zu dem, mit dem ich sie gerne gesehen hätte (aber man hat ja noch weitere drei Bände ;)) ) Wer mir wirklich gut gefallen hat war Harper - der ausgebildete, griesgrämige Dämonenfänger, bei dem Riley in die Lehre geht. Er ist schwierig und launisch, aber grade das hat irgendwie dazu geführt, dass ich ihn gerne hatte ;) Dadurch dass Riley nämlich selbst so kratzbürstig ist und ihrem Meister oft widerspricht, entstehen Streitereinen, die den nötigen Humor in die überraschend ernste Handlung gebracht haben und ich hatte ihn trotz seines...ähm, schwierigen Charakters gerne. Jana Olivers Schreibstil war leicht zu lesen und - mal abgesehen von Becks Dialekt - wirklich angenehm und hat mir gut gefallen. Das Buch ist eins jener Bücher, die man immer und immer wieder lesen kann und jedes Mal gibt es neue Dinge, die einem auffallen, die man entdeckt. Das Thema selbst war auch wirklich gut umgesetzt, es ist mal was anderes und es gibt einen bedeutenden Unterschied zwischen einem Dämonenfänger und einem Dämonenjäger, wie ich hier festgestellt habe ;) Meine Befürchtungen bezüglich des Liebesvierecks sind im nachhinein übrigens nicht so schlimm geworden, wie ich mir ausgemalt hatte (hab schon mal alle vier Bände gelesen) und am Ende hat es sogar Spaß gemacht, Rileys Gefühlschaos zu verfolgen :) Fazit Ein Reihenauftakt, der mit einer erfrischenden, neuen Idee überzeugt. Allerdings hätte mir das Buch noch besser gefallen, wenn etwas weniger "haste", "wirste" oder "denkste" drin vorgekommen wären ;) Ansonsten ein überzeugender erster Band, der vor allem mit sympathischen Hauptcharakteren, rasanter Spannung und witzigen Dialogen punktet. Für Fans von Dämonen- und Engelsgeschichten oder einfach für alle, die einfach eine Geschichte suchen, die Spaß auf mehr macht. 4/5 Sternchen Zitat "Das war eine Schlacht, die er gewinnen musste. Wenn nicht, würde die Hölle das letzte Wort haben."

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  • Die Dämonenfängerin : Aller Anfang ist Hölle

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    privatesecretsophie

    privatesecretsophie

    25. October 2016 um 18:34

    Riley Blackthorne lebt in Atlanta und ist ein Dämonenfänger - Lehrling. Alles scheint gut zu laufen. Bis ihr Vater auf einmal stirbt. Von da an geht alles den Buch hinunter. Sie muss nachts Totenwache halten, Schulden bezahlen und es irgendwie schaffen auch noch zur Schule zu gehen. Außerdem benötigt sie auch noch einen neuen Meister...Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da das Buch aus verschiedenen Sichten geschrieben ist und es auch sehr lang ist und so mehr als 250 Seiten hat. Dies macht es spannender und man kann mehrere Ansichten besser verstehen.Was mich allerdings etwas stört, ist dass auf einmal viele Informationen auf einen einströmen. Zum einen die ganzen Dämonen und dann noch die politische Lage von Amerika, die den Bach runtergeht. Mich stört auch der Slang. Statt "Hast du" wird meistens (nur Becks Sicht) "Hastte". Teils ist dies etwas verwirrend.

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    • 3
  • Euer Lieblingszitat aus einem Buch der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Bei all den vielen schönen Büchern aus den S. FISCHER Verlagen bleiben euch doch sicherlich auch häufig großartige Zitate im Kopf hängen, die es wert sind, markiert zu werden, oder?Damit diese Satzschätze nicht einfach verloren gehen, würden wir uns freuen, wenn ihr euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit uns teilen würdet!Um das "Detailverliebt"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr einfach nur euer Lieblingszitat aus einem FISCHER-Buch mit Angabe, aus welchem Buch es stammt, hier posten.In regelmäßigen Abständen werden wir die Zitate durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen. Ich bin schon ganz gespannt auf eure Beiträge! :)Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier. 

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    • 195
  • Sehr spannend und immer eine neue Steigerung

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    23. October 2016 um 14:16

    Riley ein junges Mädchen, was viele persönliche Probleme bewältigen muss. Ein großer Verlust. Eine Welt mit Dämonen. Und sie das Mädchen, was gerne eine Dämonenfängerin werden will.Die Geschichte reißt einen sofort mit. Sobald man denkt, dass es sich genau jetzt zieht, wird etwas neues eingebaut, was es wieder spannend macht. Dieses Buch war so schnell durchgelesen und mit einem großen Spaßfaktor belegt. Man hat gelacht, geweint und konnte sich super in Riley hinein empfinden. Es ist einfach mitreißend und was vor allem toll ist, dass es keine 0 /8 /15 Liebesstory ist, sondern die wirklich biss hat und auch kein Hauptthema ist sondern eher nebensächlich spielt.  

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  • Eure Lieblingsbücher der S. FISCHER Verlage

    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Beglückt uns mit euren Lieblingsbüchern der S. FISCHER Verlage Buchliebhaber, Leseratten, Schmökerkönige - Wir lieben Bücher und das kann man auch sehen - volle Bücherregale wohin man sieht.  Das weckt natürlich unsere Neugierde! Macht ein Foto von euren Lieblingsbüchern aus den S. FISCHER Verlagen und postet es hier in diesem Thema. Dafür erhaltet ihr das "Lieblingsbuch"-Abzeichen im FISCHER Leseclub.  Es ist egal, ob es sich bei den Büchern um alte oder neue Titel handelt, ob ihr nur einen Lieblingstitel aus den S. FISCHER Verlagen habt oder ob ihr gleich ein ganzes Regalbrett dafür reserviert habt. Hauptsache ihr macht ein tolles Foto und lasst uns an euren Lieblingsbüchern teilhaben!  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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  • Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    biru72

    biru72

    26. August 2016 um 21:56

    Mitreissend geschrieben und nicht so konfus, wie Teenager manchmal anmuten (ob sie das wirklich sind? frag ich mich immer wieder)Allerdings bewältigt sie Aufgaben, von denen erfahrene Erwachsene scheitern. Aber sie hat ja bei Papa gelernt, also wirkt das nicht unglaubwürdig.Besonders gefällt mir, dass es zwar eine Annäherung an ein Liebes-Happy-End gibt, aber eben genau so, wie es für das Alter richtig ist. Und außerdem die Beschreibung und Differenzierung bei den Dämonen und ihrer persönlichen Einstellung zu ihren "Fangsubjekten".

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  • 1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Kerry

    Kerry

    23. August 2016 um 23:48

    Die 17-jährige Riley Blackthorne ist ein fast normales Mädchen. Sie geht zur Schule, macht ihre Hausaufgaben und hilft ihrem Vater bei der Arbeit. Dieser bildet sie auch aus, denn Riley weiß, dass sie unbedingt ihrem Vater nacheifern will. Nur das ihr Vater Paul Blackthorne ist - ein Dämonenfänger und nicht nur irgendeiner - nein, Paul ist legendär. Riley selbst befindet sich noch am Anfang ihrer Ausbildung, sodass sie nur Dämonen der Stufe 1 eigenständig fangen darf, alles darüber hinaus ist noch zu gefährlich für das sie. Obwohl Paul recht gut verdient, geht es den beiden finanziell nicht besonders gut, denn noch sind Schulden abzuzahlen, welche während der schweren und leider auch tödlichen Krankheit von Rileys Mutter aufgelaufen sind. Die Dämonenfänger sind in einer Zunft organisiert und Riley hat in dieser einen schweren Stand, denn sie ist das einzige Mädchen und wird gerade von den älteren Mitgliedern nicht ernst genommen. Dabei hat sie wirklich Talent und Köpfchen und könnte es weit bringen und unter der Anleitung ihres Vaters wird ihr das auch gelingen. Da sie kleinere Aufträge mittlerweile selbstständig abarbeiten darf und sie auf dieses Einkommen angewiesen sind, geht Riley zu einem neuen Auftrag, dem Fangen eines Dämonen der Stufe 1, in eine Bibliothek, doch von da an geht alles bergab. Bedauerlicherweise bleibt das Missgeschick in der Bibliothek nicht unbemerkt und Riley erlangt eine unrühmliche Bekanntheit. Ihr Leben bricht jedoch vollends auseinander, als Paul eines abends nach einem gemeinsamen Auftrag mit Beck nicht wieder nach Hause kommt. Paul ist tot und Riley von nun an auf sich allein gestellt. Sie weiß nicht, wie sie die Miete zahlen soll und auch die Schulden sind noch abzubezahlen und dabei hat sie kein nennenswertes Einkommen und kann auch nicht nachts auf Dämonenjagd gehen, um Geld zu verdienen, denn sie muss die Totenwache am Grab ihres Vaters halten, bevor die Nekromanten sich seines Körpers bemächtigen können und ihn zu einem willenlosen Zombie machen, ehe er vollständig verfällt. Tatsächlich wird ihr sogar Geld für den Leichnam angeboten, doch sie kann ihn nicht verkaufen, aber auch nicht verstümmeln, um ihn für die Leichenhändler uninteressant zu machen. Riley ist völlig fertig, zumal sich auch noch der ärgste Konkurrent ihres Vaters "bereit erklärt hat", ihre Ausbildung fortzuführen. Kurz nach Pauls Tod findet Riley heraus, dass er ein Geheimnis hatte ... Der 1. Band der Riley-Blackthorne-Reihe! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders schön fand ich dargestellt, wie Atlanta (USA), aber auch andere Großstädte, förmlich überschwemmt werden von Dämonen und wie sich nach und nach herausstellt, dass dies tatsächlich nicht grundlos geschehen ist. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Fasziniert war ich von der Figur der Riley, die trotz ihres Alters bereits über eine taffe Persönlichkeit und einen starken Charakter verfügt. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Figur in den Folgebänden weiterentwickelt. Den Schreibstil empfand ich, bis auf minimale Längen, fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

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  • Kauft ein FISCHER-Buch in eurer Lieblingsbuchhandlung

    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Eure Lieblingsbuchhandlung + ein FISCHER-Buch = ♥ Als Buchliebhaber gibt es nichts schöneres, als in einer perfekt ausgestatteten Buchhandlung nach neuen Lieblingsbüchern zu stöbern. Gut gefüllte Regale, eine ansprechende Sortierung der Bücher, gemütliche Sitzecken, um schon vor Ort ein wenig im Buch zu schmökern - Was will man mehr? Und wir sind uns sicher, dass jeder von euch seine eigene Lieblingsbuchhandlung hat, eine Buchhandlung, in der man sich sofort wohlfühlt, bei der man den Empfehlungen der Buchhändler blind vertrauen kann und immer wieder gerne vorbeischaut. Um das "Lieblingsbuchhandlung"-Abzeichen zu erhalten, müsst ihr nur ein Buch aus den S. FISCHER Verlagen kaufen und ein Foto machen, auf dem man das Buch und die Quittung eurer Lieblingsbuchhandlung sehen kann. Außerdem interessiert uns, warum diese Buchhandlung zu euren Lieblingen zählt! In regelmäßigen Abständen werden wir die Fotos durchsehen und euch euer Abzeichen verleihen.  Ihr seid noch nicht Mitglied im FISCHER Leseclub? Das muss sich schnell ändern! Mehr Infos findet ihr hier.  Bitte beachtet, dass das Foto maximal 1 MB groß sein darf, damit der Upload klappt und wir einen Teil der Bilder in einem Facebook-Album vorstellen werden. Euer Abzeichen wird nach dem Hochladen nicht automatisch vergeben, sondern wir werden dies regelmäßig händisch tun.

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  • Eigentlich ein richtig gutes Buch

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    viktoria162003

    viktoria162003

    01. July 2016 um 20:39

    MeinungDieses Buch lag nun schon seit Januar 2015 auf meinem SuB und nun etwas über ein Jahr hab ich es endlich geschafft das Buch zu Lesen.Die Autorin hat einen recht schönen Schreibstil, so lässt sich das Buch Gut lesen. Geschrieben wird die Geschichte aus der Perspektive von Riley und Beck. Meist findet das Ganze im Wechsel statt und wenn nicht, ist das auch nicht weiter schlimm. Denn beide lassen sich ziemlich gut unterscheiden.Die Story fand ich wirklich sehr schön und auch sehr spannend. Es ist Interessant zu verfolgen was es in der Jäger-Welt alles zu entdecken gibt und was darin als nächstes geschieht. Auch ist die Welt im Buch nicht mit der Realen zu vergleichen, viel eher eine Zukunft-Version ;) davon mit Armut und Normalität gemixt.Natürlich ist das Ganze auch ein wenig „Romantisch“ angehaucht, wobei das schon ein klein wenig übertrieben ist. Riley mag einen Jungen im Buch sehr gerne und es kommt sogar zu einem Kuss ;)… aber das ist alle sehr kurz gehalten und Spielt auch nur eine kleine Rolle im Buch. Wer also keine Romantik mag, wird sich sicherlich nicht hiervon stören lassen. Ich könnte mir vorstellen, dass diese noch nicht ganz erblühte Romantik vielleicht ein klein wenig mehr Rolle in den anderen Büchern spielt, aber hier muss man sich dann überraschen lassen wie es weiter geht ;).Trotz Spannung im Buch und auch der kleinen Romantik, kam mir das Buch an manchen Stellen irgendwie ein klein wenig Langatmig vor. Warum genau kann ich gar nicht sagen, vielleicht könnte man sagen das es einige Szenen im Buch gibt die vielleicht etwas Rasanter hätten sein können. Kurz und Knackig ;) und nicht mit vielen Wörtern ausgeschmückt. Oder ging mir das ganze einfach zu Langsam voran… also wie ich sagte, warum genau weiß ich ehrlich gesagt gar nicht genau, es war einfach so bei mir.Die Charaktere sind dagegen wirklich klasse geworden. Sie sind Facettenreich unterscheiden sich sehr schön und lassen sich auch so gut auseinander halten. Was ich an ihnen mag ist, dass sie sich auch weiter entwickeln und durch kleine Persönliche Eindrücke der Charakter wirken sie auch sehr real. Gewöhnungsbedürftig ist Beck ;) der einen bestimmten Dialekt hat ( Georgia-Akzent)Zitat, Seite 25: „Aber irgendwie haste das geschafft, Mädel“Dieser Akzent sorgt irgendwie dazu dass ich immer an einen älteren Mann denken muss (so ein Tabak-kauender-älterer-Herr ;) eben).FazitDas Buch ist wirklich Klasse, die Geschichte toll und die Charaktere ebenfalls sehr schön. Trotz Spannung und tollem Schreibstil, empfand ich das Buch doch ein klein wenig Langatmig und ich hab länger gebraucht die vielen Seiten zu lesen wie sonst. Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne und ich bin aber Schön sehr auf die Fortsetzung gespannt.

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  • Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin Band 1

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    chaotic_dreamer98

    chaotic_dreamer98

    15. May 2016 um 18:24

    Eigentlich bin ich nur per Zufall auf dieses Buch gestoßen und da mich der Klappentext neugierig machte, beschloss ich mir dieses Buch zu kaufen - ich hab es keinen Tag lang bereut! Obwohl ich schon relativ schnell lese, versuche ich, mir ein gutes Buch auch "aufzuheben", sodass man mehr davon hat... na was soll ich sagen: bei diesem Buch unmöglich! Kennt irgendwer das Gefühl, dass die Seiten nur so davonfliegen? War bei diesem Buch so, ich schwöre. Eine spannende Geschichte, ein ganz neues Atlanta und vor allem Charaktere, die man im Laufe des Buchs wirklich lieben lernt (wenn man das nicht schon von Anfang an tut ;)). Der Inhalt ist niemals auch nur ein bisschen einschläfernd und ich finde auch, dass die Emotionen der Charakter, grade wenn sie solche Tiefschläge erleiden wie Riley, auch nicht unüblich reagieren oder gar unrealistisch dargestellt werden - das ist aber nur meine Meinung! Ich kann dieses Buch also jedem empfehlen, der Lust auf ein paar spannende Lesestunden hat... aber Achtung: auch die anderen Teile lassen sich so schnell verschlingen, also lang wird das Lesevergnügen nicht anheben :D

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  • Ein Buch, welches ich jeder Freundin empfehlen werde

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Arianes-Fantasy-Buecher

    Arianes-Fantasy-Buecher

    02. May 2016 um 21:45

    Der erste Band von Riley Blackthrone - die Dämonenfängerin ist das Debüt von Jana Oliver und wirklich mehr als gelungen. Der Roman ist flüssig geschrieben und angenehm leicht zu verschlingen. Ich liebe Riley und ihre mutige, vorwitzige, verwirrte, tollpatschige und bezaubernde Art! Daher ist sie zu einer meiner Lieblings-Fantasy-Bücher-Charakteren geworden. Eine perfekte Mischung aus Fantasy, Romantik, Vorurteilen, Spannung und unerwarteten Wendungen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und vergebe daher 5 von 5 Sternen.

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  • Kampf gegen Dämonen

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Sasi1990

    Sasi1990

    25. April 2016 um 19:49

    Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren, um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen? Oder dein Leben riskieren, um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien? Riley Blackthorne hat keine andere Wahl, denn sie ist die Dämonenfängerin! - Aller Anfang ist die Hölle Tja, da sitze ich nun. Habe das Buch neben mir liegen und weiß nicht was ich schreiben soll. Okay fangen wir mal mit dem Schreibstil an: Er ist sehr flüssig geschrieben. Vor allem finde ich gut, dass Jana Oliver auch den Akzent von Beck so gut hervor gebracht hat. Leider ist es noch oft so, dass viele Autoren den Grad zwischen übertreiben des Akzentes oder der Jugendsprache bis hin zum quasi Übersehen der Sprache einfach verfehlen. Das ist bei der Autorin nicht passiert. Sie hat es gut getroffen. Das einzige Wort was zu viel benutzt wurde war: Yeah. Der Akzent zu Ja. Das war dann doch etwas nervig auch wenn das typisch für die Gegend ist. Trotzdem hätte da auch mal was anderes sein können. Das gab einem zwischendurch das Gefühl, dass da jemand zu sehr versucht cool zu sein. Inhalt: Der Inhalt ist schlüssig. Mir fehlten dennoch ein paar genauere Erklärungen. Wobei ich da hoffe, dass diese im Laufe der Bände noch kommen. Ich hätte es gern, wenn die Autorin mehr auf die Dämonen eingegangen wäre. Oder auf die Weihwasserkugeln. Zwischendurch kam es einem so vor als würde die Handlung zu schnell dahin laufen. Sobald es aber um Simon oder Beck ging wurde die Zeit etwas langsamer. Dennoch waren die Handlungen immer übergreifend. Man hatte nicht einmal das Gefühl etwas verpasst zu haben. Die Spannung blieb auch erhalten. Ich habe oft gedacht: oh mein gott. Mädchen lass das. Ich habe aber auch oft fast mit ihr geweint. Sie muss echt viel durch machen. Und natürlich war ich mit Beck zusammen stolz auf sie, wenn sie anders reagierte als wie andere erhofft haben. Dass Riley in dem Buch so eine gute Entwicklung durch macht und von Anfang an stark ist macht sie mir sympathisch. Sie ist nicht übermäßig naiv und nervig. Sondern nimmt selber was in die Hand. Charaktere: Hier kann und will ich nicht viel sagen, da ich sonst zu viel vorweg nehmen würde. Ich kann nur sagen, dass die Charaktere passen. Sie wachsen einem ans Herz. Man leidet mit ihnen. Man versteht sie nicht. Man verflucht sie. Man versteht sie. Ich bin gespannt wie sie sich weiter entwickeln. Fazit: ein sehr gutes Buch. Ich habe es kaum weg legen können und habe es während der Unterrichtsphasen gelesen. Zum Schluss konnte ich es nicht mehr weglegen und wollte nur noch wissen wie es weitergeht. Das Ende ist kein starker Cliffhanger, dennoch stark genug, um nach mehr zu verlangen. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

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  • Aller Anfang ist Hölle [1] - Jana Oliver

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Jessiica44

    Jessiica44

    28. November 2015 um 11:52

    Wow....mir hat das Buch wirklich mega gut gefallen! Ich bin so traurig das es schon vorbei ist aber es gibt ja noch 3 weitere Bände die hoffentlich genauso gut sein werden wenn nicht sogar noch besser. Am Anfang hatte ich echt bedenken das, dass ganze Buch traurig bleibt es war zum Glück nicht so. Man konnte gut mit den Protagonisten mitfühlen und ich finde man kann zwar nicht immer aber doch oft das handeln der Personen nachvollziehen. Die Spannung blieb das ganze Buch über erhalten und sobald es etwas weniger wurde passierte wieder etwas neues. Es ist ein sehr gelungenes Buch und ein toller Start in eine ,,Neue'' Reihe.

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  • Dämonisch gut geworden

    Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle
    Abby90

    Abby90

    15. November 2015 um 15:36

    Meine Meinung: Bei diesem Buch wurde ja gewünscht das ich es lese und das Lesen hierbei ging wirklich überaus schnell, denn ich war eher darauf vorbereitet, dass es mir nicht gefallen würde. Warum das so war? Eine gute Freundin und ich haben uns über dieses Buch unterhalten und ihr hat es so gar nicht gefallen, genau das hat mich dann doch im Voraus beeinflusst. Allerdings hat es das doch und deswegen hab ich es innerhalb weniger Tage einfach so durchgesuchtet, sodass ich einfach nur enttäuscht war, als es letzten Endes zu Ende war. Zu Anfang konnte ich Riley und ihren Dad zusammen erleben, was mich wirklich überrascht hat, denn meist wird man direkt mit der Tatsache konfrontiert, das die Tragödie bereits geschehen ist und man den Protagonisten dann erst im Nachhinein ‚hingeworfen‘ bekommt, daher dafür schon einen großen Pluspunkt. So war es mir möglich, eine wirklich glückliche Riley kennenlernen zu können und ich habe sie auch direkt zu Anfang ins Herz geschlossen. Vor allem ihre Stärke ist mir hier mehrfach positiv aufgefallen, allerdings auch ihre jugendliche Naivität, die sehr oft durchkam und sie eher ‚stur dumm‘ hat wirken lassen, als klug, wie man sie eigentlich kennengelernt hat. Oft lässt sie sich auch von ihren starken Gefühlen leiten, was durch die Erzähler-Perspektive sogar manchmal noch unterstrichen wird. Wobei ich mir hier lieber die Ich-Perspektive gewünscht hätte, denn manchmal kam nicht klar hervor, welche der Personen nun eigentlich gerade an der Reihe war. Das hat mich dann aus meinem Lesefluss gebracht, was bei der Story wirklich schade war. Denver Beck hingegen ist schwer einschätzbar für mich, obwohl er wirklich Qualitäten hat, als Figur zu überzeugen, aber das kommt durch seine nach Außen gerichtete harte Schale eher schlecht herüber. Er schwankt zwischen Verletzlichkeit und Stärke. Allein schon die Mischung ist super, aber manchmal ist er einfach zu hart und verbohrt, was ihn seine wohlverdienten Pluspunkte gekostet hat. Dabei tut er so viel Liebes für Riley und der Depp erklärt nicht mal warum er so handelt, eventuell hätte Riley ihn ja so auch besser verstanden aber nein…. Okay Stopp, ich hätte fast gespoilert, also weiter im Text. Simon hingegen fand ich sehr merkwürdig und ich konnte zwar verstehen warum Riley ihn mochte, aber Himmel nochmal, wie kann man so blind sein??? Ähm ja, und da wäre wohl fast der nächste Spoiler gekommen, dieses Buch bringt mich echt durcheinander. Jedenfalls finde ich, dass es eine wirklich gelungene Mischung aus Fantasy und dystopischen Elementen ist und zudem noch wirklich sehr gut und verständlich rübergekommen ist. Ich konnte die Handlungen wirklich sehr gut nachvollziehen und nach einem etwas holprigen Einstieg, bei dem ich mich an Stil und Sprache gewöhnen musste, war ich total versunken und musste einfach wissen wie es weiterging. Vor allem das Dämonenthema war sehr gut gewählt und immer wieder spannend, mehr darüber zu erfahren. So gesehen kann ich hier gut verdiente 8 Stöberkisten vergeben, denn es hat mir außerordentlich gut gefallen, jedoch muss ich wegen dem holprigen Einstieg hier 2 Stöberkisten abziehen. Dennoch eine Empfehlung für euch.

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