Die Dämonenfängerin - Engelsfeuer

von Jana Oliver 
4,5 Sterne bei228 Bewertungen
Die Dämonenfängerin - Engelsfeuer
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Positiv (208):
L

Der Abschluss einer langen Reise, leider überzeugt das Ende nicht, da es zu kurz geraten ist. Ich wünsche mir eine Beschreibung der Hochzeit

Kritisch (6):
kitty_montamers avatar

Zu wenig von der eigentlichen Dämonen-Geschichte. Schade.

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Inhaltsangabe zu "Die Dämonenfängerin - Engelsfeuer"

Megaspannend und sehr romantisch: das große Finale der Fantasyserie, die süchtig macht! Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung. Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596198085
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:26.03.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    frigg_leseeckes avatar
    frigg_leseeckevor 2 Monaten
    Eine wunderbare Reihe, die mit dem vierten Band auch einen wunderbaren Abschluss gefunden hat

    In diesem Band erfährt man mehr über Denver und seine Vergangenheit. Der gute Schreibstil fesselt einen bis zur letzten Seite.
    Ich habe den Eindruck, dass es düsterer in den Bänden geworden ist und dass es deutlicher wird, dass sich das Finale und der große letzte Kampf nähert.
    Im Vordergrund steht jedoch Denvers schwierige Vergangenheit und als Leser bekommt man immer nur Buchstücke geliefert, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen finden.
    Leider ist das Buch auch schon länger her und ich weiß noch, dass ich lange gebraucht habe, um es anzufangen, weil ich nicht wollte, dass die Serie endet. Ich hoffe sehr, dass Jana Oliver noch mehr Bücher in Deutschland heraus bringen wird, denn sie zählt mit ihrem lebendigen und guten Schreibstil zu meinen Lieblingsautorinnen.
    Die Spannungskurve baut sich gut auf und hält sich konstant. Ich hatte an keiner Seite das Gefühl, dass die Story sich unnötig in die Länge zieht.
    Es war auch irgendwie traurig, dass die Reihe nun zu Ende ging. Die Charaktere sind mir doch sehr ans Herz gewachsen und ich hab es bedauert die letzte Seite zu lesen und das Buch zuschlagen zu müssen.
    Mein Fazit also: Eine wunderbare Reihe, die mit dem vierten Band auch einen wunderbaren Abschluss gefunden hat.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor 7 Monaten
    Engelsfeuer

    Inhalt

    Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung.
    Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.
    (Quelle: Klappentext – Innenseite Hardcover)

     

    Meine Meinung

    Band 4 der „Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin“ – Reihe.

    Riley und Beck haben sich vorm Kampf geküsst und nun scheinen alle Gefühle unter einer dunklen Decke zu liegen – zumindest bei Beck, der sie nun meidet. Bis ihr Meister die tolle Idee hat, die beiden zusammen in Becks Heimat fahren zu lassen, damit er sich von seiner Mutter verabschieden kann. Beide Seiten sind nicht sonderlich begeistert, doch sie arrangieren sich miteinander. Als Beck schließlich vom Erdboden verschwunden ist, setzt Riley alles daran ihn zu finden. Sie bekommen ihr kleines Happy End, doch plötzlich möchte Ori wieder im Liebesdreieck mitspielen…
    Riley ist immer noch die tapfere Fängerin, die alles für ihre Mitmenschen riskieren würde. Sogar mit Simon arbeitet sie inzwischen zusammen und würde sein Leben retten. Doch ihre große Liebe ist und bleibt Beck, auch wenn seine Mutter versucht Zweifel zu sähen. Am Ende des Buches ist Riley endlich Gesellin, aber es gibt dazu eindeutig zu wenig Seiten. Sie und die Azubis hätte ich gerne häufiger zusammen gesehen.

    Beck ist der Engel Ori immer noch ein Dorn im Auge und er ist eifersüchtig. Riley lässt er links liegen und ist angepisst, als sie ihn in die Heimat begleiten soll. Er will ihr die Mutter, die ihr nur anfeindet, und die Stadt, die ihn nicht leiden kann, nicht zumuten. Beck hat Angst, das Riley ihre Meinung über ihn ändert und ein Leben ohne ihn führen will. Doch er sollte Pauls Tochter wirklich besser kennen, die legt sich mit allen an und er merkt plötzlich, wie sehr er sie liebt…
    Beck ist in diesem Teil der Geschichte wirklich kein Mann, mit dem man gerne Zeit verbringt. Zu Beginn ist er verbittert, enttäuscht und sauer und erst nach dem Tod seiner Mutter wird er wieder der alte Beck, der Riley vor allem beschützen will. Und seine Seele für sie geben würde. Ich bin gespannt, wie er sich auf seiner weiteren Reise entwickelt – drei Bände habe ich ja noch vor mir.

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Riley und Beck, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.

    Wieder eine tolle Geschichte rund um Riley und ihre Dämonen, doch hier lag mir der Fokus etwas zu sehr auf das „Liebesdreieck“ zwischen Riley, Beck und Ori. Die Dämonen und die Fänger drückten etwas zu stark in den Hintergrund, was ich wirklich schade fand. Ansonsten aber klasse und absolut lesenswert!

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    dorothea84s avatar
    dorothea84vor einem Jahr
    Das Ende naht...

    Riley und Becks waren kurz mal ein Paar, doch Beck´s Vergangenheit taucht auf und er will sie beschützen. Riley will ihn aber nicht aufgeben und kämpft an seiner Seite und ist seine letzte Hoffnung auf Rettung. Auch in Atlanta spitz sich die lange zu. Sartael kehr zurück und beginnt einen brutalen Kampf gegen den Fürsten der Hölle.

    Nein, nicht schon das letzte Band. Ich will noch nicht gehen. Wie bei einer guten Serie, kann man es nicht glauben wenn das Ende naht. Genauso ist es bei Riley, man will noch nicht gehen. Vor allem nicht das große Ende erfahren. Gerne taucht man wieder in die Welt der Dämonenjäger ab. Die Charaktere habe sich im Laufe der Bänder alle verändert. Manche mag man jetzt andere kann man nicht glauben das sie sich so verändert haben. Wieder ein Band voller Magie, Spannung, Action und innerer Kraft. Man vergleicht die Charaktere mit dem ersten Band und sieht was sich alles geändert hat. Die Welt überrascht doch einen immer wieder und die Dunkelheit sieht man nie wieder ohne die Augen von Riley und Beck. Das beste an diesem Band man erfährt vor allem viel über Beck´s Vergangenheit.

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    Lissi01vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Zum Mitfiebern & hinreissend & spannend. Einfach wow.
    Schönes Finale, zum dahinschmelzen

    Ich bin ein wenig traurig, dass die Geschichte schon vorrüber ist, aber alles hat irgendwann ein Ende.

    Ich habe versucht das Buch so langsam wie möglich zulesen, aber es war so spannend und packend das ich es wirklich nicht konnte. Ich hab mich so in den Büchern verloren und konnte mich richtig reinversetzen. Ich habe es nicht einmal als langweilig empfunden im Gegenteil ich war schockiert das, dass Buch zu Ende war.

    Die Autorin hat alles so gut beschrieben und aufgeklärt, dass es zum Schluss wirklich keine Fragen mehr gab die offen geblieben sind. 
    Jede einzelne Handlung war einzigartig und spannend. Sie hat einen runden Abschluss geschaffen. 

    Die Charaktere an sich waren sehr einzigartig, man konnte sich in jeden gut reinversetzen und seine Handlungen und Taten gut nachvollziehen.

    Ein sehr gelungenes Buch und ein atemberaubendes Finale.



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    Sasi1990s avatar
    Sasi1990vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungenes Finale? Nicht wirklich. Aber ein hervorragender Abschluss für die Liebe.
    Riley und der Mann ihrer Träume verpassen den Dämonen den finalen Tritt

    “Riley wusste schon immer, dass Beck KEINe einfache Vergangenheit hat. Aber sie ahnt nicht, wie schwer es ist, jemanden zu lieben, der so viele dunkle Geheimnisse mit sich herumträgt. Als die beiden in Becks Heimatstadt sind, bricht das Chaos über sie herein.
    Inzwischen bereitet sich die Zunft der Dämonenfänger in Atlanta auf die letzte große Schlacht vor. Und am Ende liegt es an Riley, ihren alten Feind zu besiegen oder alles zu verlieren.“

    Fangen wir mal ohne Umschweife an.

    Schreibstil: 
    Wie in den ersten drei Bänden schafft Jana Oliver es wieder, einen flüssigen Lesefluss zu erschaffen. Das Buch liest sich ohne Schwierigkeiten. Fragen werden in Laufe des Buches beantwortet. 
    Es wird nicht lange um ein Thema herum geschrieben, sondern es wird alles ohne zu Zögern auf den Punkt gebracht. 

    Inhalt: Achtung Spoiler 
    Endlich! Endlich klappt das mit Beck und Riley so richtig. Hat aber auch echt lange gedauert. 
    Der Inhalt von diesem Buch ist Klasse. Es ist großartig beschrieben, wie Riley und Beck sich näher kommen und dann endlich für ihre Liebe einstehen und bereit sind zu kämpfen. Ich war in dem Buch mehrmals den Tränen nahe. 
    Warum gebe ich dem Buch dann nur drei Sterne? 
    Diese drei Sterne stehen dafür wie großartig dieses Buch eigentlich ist. Wie viel Gefühl dort reingelegt worden ist. Wie super eine Liebesgeschichte sein kann. Eine sehr tolle Geschichte. Aber eben nur eine Nebengeschichte. 
    Das Buch hat für mich nicht viel mit den ersten drei Bändern zu tun. Ja am Ende taucht der Bösewicht noch mal auf. Ja es kommt nochmal zum Kampf. 
    Aber in der ersten Hälfte des Buches geht es nur um Riley und Beck und ihre Liebe. Ja es kommen ein paar Dämonen vor aber mehr auch nicht. Und wie gesagt, am Ende wird man von dem Cliffhanger aus Band Drei erlöst. Aber für mich hätte es bei Band Drei bleiben können und gut wäre. Ja es hätte einen Cliffhanger gegeben. Aber es hätte ein guter sein können. Deswegen ist das Buch etwas enttäuschend gewesen. Ich hätte gedacht da kommt jetzt noch mehr um den dritten Band zu toppen. Aber das geschah nicht. 
    Jana Oliver hätte diesen Band als Nebenstory veröffentlichen können, für alle die Cliffhanger nicht mögen. 

    Charakter:
    Stille Wasser sind tief sag ich da nur. 

    Fazit: 
    Eine gelungene Geschichte über die beiden Hauptprotagonisten. Dieses Buch aber als Finale zu bezeichnen ist für mich zu weit hergeholt. Es hätte beim dritten Band als Finale bleiben sollen. 

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    Splitterherzs avatar
    Splitterherzvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Episch! Gelunger Band, einer äußerst gelungenen Reihe! Liebe Riley, lieber Beck: Es war mir eine Ehre!
    Bester Teil der Reihe - SpannenderSo muss ein Finalband sein!

    "Es geht dir doch nur darum, dich zu rächen. Du bist sauer, weil ich dich nicht anbettele, mir meine Seele zurückzugeben wie alle anderen." "Nein", sagte er ausdruckslos. "Es geht ums Überleben, Riley Anora Blackthorne. Zumindest für dich." Er machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Café mit großen Schritten. [...] Riley stellte fest, dass sie ihre Tasse fest umklammert hielt, und löste langsam die verkrampften Finger. Mit ihrem Vater hatte Ori so etwas nie gemacht. Nur mit ihr. Dabei wollte ich doch nur, dass mich jemand liebt.
    "Engelsfeuer" - Jana Oliver
    [S. 320]


    Inhalt:
    Zwischen Riley und Beck knistert es gewaltig, aber wie sagt man so schön: "Was sich neckt, das liebt sich." Auch wenn Beck nicht müde wird, Riley in ihre Schranken und damit zurück zu weisen, gibt diese nicht auf und heftet sich mich Nachdruck an dessen Fersen: Denn sie hat versprochen immer für Beck da zu sein und dieses Versprechen wird sie halten – komme was wolle! Als Beck wegen eines familiären Problems zurück in seine Heimatstadt muss, begleitet Riley ihn. Endlich scheint sich der Schleier, der seine Vergangenheit umhüllt, ein kleines bisschen für die junge Dämonenfängerin zu lüften. Doch warum treten alle Bewohner in Becks Heimat ihm mit Boshaftigkeit und Abscheu gegenüber? Was ist schlimmes passiert, was den sonst so frechen Beck, plötzlich still werden lässt? Riley forscht nach und begibt sich damit in unmittelbare Gefahr. Doch damit nicht genug: Auch in Atlanta, bricht erneut der Krieg aus. Zwar hat der Himmel gegen die Hölle gesiegt, damit jedoch nur eine Schlacht gewonnen und nicht den finalen Kampf.

    Die Ereignisse spitzen sich zu, Entscheidungen müssen getroffen werden, denn es geht um viel mehr, als nur den Sieg im Krieg, es geht um das Fortbestehen und Überleben der Menschheit.

    Meinung:
    Wie sooft bei finalen Bänden, einer grandiosen und lesenswerten Buchreihe, überkommt mich kurz vor Lesebeginn die Angst. Denn kurz bevor ich mich von den ersten Buchstaben in die Geschichte tragen lasse, wird mir klar, dass nach diesem Buch alles vorbei ist. Ich werde keine neuen Abenteuer mit Riley und Beck erleben. Ich werde nicht, mit einem schelmischen Lachen auf den Lippen, ihren kleinen und schönen Streitereien lauschen können. Ich werde keine Dämonen mehr fangen und Magie in Atlanta erleben. All dies wird mir kurz vorher bewusst und ich habe Angst. Angst davor, dass das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt. Angst davor, dass danach alles vorbei ist. Also lasse ich mir Zeit und lege das Buch zurück ins Regal. Hoffe darauf, dass irgendwann der ideale Zeitpunkt eintrifft. Ein Moment, welcher so besonders ist, dass man ihn mit einem ganz besonderen Werk teilen möchte. Aber wie immer eigentlich, trifft dieser Zeitpunkt nicht ein und schließlich muss ich mir eingestehen, was ich nicht vermeiden kann: Der Rucksack für die letzte Reise nach Atlanta, zu Riley, Beck, Ori, den Dämonen und den Engeln, muss gepackt werden.

    Als ob die Geschichte wüsste, wie schwer es einem fällt, durch ihre letzten Seiten, dem Ende entgegen zu reisen, macht sie es einem dann noch schwerer. In „Engelsfeuer“, dem letzten Band der „Riley Blackthorne“-Reihe, kommt Jana Oliver genau auf den Punkt. Gekonnt vereint sie alle Fäden und kreiert so einen wunderbaren und abgerundeten Abschluss der vierteiligen Buchreihe. Die Liebesgeschichte zwischen Beck und Riley nimmt Züge an, die Situation in Atlanta und der damit verbundene Krieg zwischen Gut und Böse spitzt sich zu und explodiert am Ende, mit einem fulminanten Knall. Endlich bekommt der Leser Antworten, auf alle offenen Fragen und kann sich mit Getöse, in die finale Schlacht werfen. Was immer ich auch vom letzten Band erwartet hatte: Es wurde bei weitem übertroffen.

    Wie auch bereits bei den Vorgänger-Bänden, trieft die Story nicht nur vor Gefühl und Spannung, auch der Ideenreichtum der Autorin, nähert sich der Spitze des Eisbergskann auf ganzer Linie überzeugen. Als ich mit der Reihe begann, war ich von der Idee nicht besonders angetan. Doch Frau Oliver konnte mich nicht nur durch ihren flüssigen, belustigenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Auch ihre neue Sichtweise, auf eine dämonische und himmlische Welt, schwemmte neue Perspektiven nach Oben – dies verdeutlicht auch „Engelsfeuer“. Es gab keine Seite, kein Kapitel im Werk, welches mich nicht überzeugen und in eine andere Welt entführen konnte. In meinen Augen, ist „Engelsfeuer“ das beste Werk der Reihe.

    Fazit:
    Ich hatte Angst. Angst davor, dass mich der letzte Band der Reihe enttäuschen würde und nicht das Level halten könne, auf welchen seine Vorgänger spielten. Angst davor, dass hier nach alles vorbei sein würde. Letztlich war jedoch nur letztere Angst begründet. „Engelsfeuer“ ist ein, bis in die kleinsten Ecken und Winkel, sauberer und gelungener Abschluss der „Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin“ – Reihe. Mit einem flüssigen, mitreißenden und angenehmen Schreibstil, bündelt Jana Oliver in diesem Teil alle Fäden und fügt zusammen, was zusammen gehört. Der vierte Teil steht seinen Vorgängern in keinster Weise hinterher, sondern führt dessen Handlungen zu einem überzeugenden Abschluss und kann sich so mühelos aus dessen Schatten befreien. Was bleibt, ist eine Portion Traurigkeit, eine kleine Portion Wehmut, dass Riley und Beck ihr Leben nun ohne meine wachenden Augen weitererleben werden.

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    Damagequeens avatar
    Damagequeenvor 3 Jahren
    Engelsfeuer

    Meine Meinung

    Das Cover passt sich natürlich nahtlos an die anderen 3. Bände an und passt optisch super ins Regal.
    Ich bin an diesen Band mit einen lächelnden und einem weinenden Auge ran gegangen. Diese Reihe hat mich wirklich lange begleitet und ist mir irgendwie auch ans Herz gewachsen. Es war zwar nicht so, dass ich auf den nächsten Band hin gehibbelt habe aber ich habe die Reihe trotzdem gerne verfolgt und die Protagonisten etwas lieb gewonnen.
    Auch in diesem Buch geht es hauptsächlich um Riley und Den. Es passiert ständig etwas, so dass man immer wissen möchte, wie das Abenteuer weitergeht.

    An „Engelsfeuer“ fand ich besonders schön, dass es sich sehr um die Liebesgeschichte zwischen den beiden dreht. Endlich fahren die beiden ihre Schutzschilder runter und lassen Gefühle zu.
    Riley musste in den letzten Monaten leider viel zu schnell erwachsen werden. Sie ihren Vater verloren, dann ist er verschwunden. Sie hat ihr Herz verloren und ihr Heim.
    Denver Beck nimmt sie mit nach Atlanta. In seine Heimat – ein typisches Städchen. Seine Mutter liegt im Sterben und er muss dort ein paar persönliche Dinge regeln.

    „Engelsfeuer“ war für mich ein sehr gelungener Abschluß. Auch dieses mal stimmte die Mischung aus allem. Wie gesagt vor allem , dass die Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonisten endlich richtig beginnen kann und beide es nach so langer Zeit endlich zulassen fand ich sehr stimmig und toll geschrieben. 

    Fazit

    Ein klasse Abschluß der mich wehmütig zurück lässt.

    Bewertung



    Cover:  5/6

    Inhalt: 5 /6

    Grundidee 5/6

    Umsetzung 6/6

    Protagonisten: 6/6

      Gesamtpunktzahl: 27 Punkte von 30 Punkten

    Kommentare: 1
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    Emotionens avatar
    Emotionenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein würdiger Abschluss einer tollen Tetralogie!
    Riley findet endlich den Mann für ihr Leben! ;) <3

    Was soll ich groß dazu sagen? Das Buch ist genauso toll wie drei vorangegangenen, wenn nicht sogar noch besser. Ich hatte es schnell durchgelesen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte mit Riley und Beck ausgeht ;) Für alle Fans der Serie natürlich eine Lesemuss!

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    Lin-das avatar
    Lin-davor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Gelungenes Ende der Reihe!
    4. Band, letztes Buch

    Eine wunderbare Liebesgeschichte mit gelungenem Ende. Bereits die ersten 3 Bände waren richtig gut, der letzte war für mich aber der beste.
    Die Spannung blieb, man wollte unbedingt wissen wie die Geschichtet von Riley ausgeht. 

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    dreamers avatar
    dreamervor 4 Jahren
    Höllisches oder himmlisches Finale?

    Höllisches oder himmlisches Finale?

    Achtung Spoilergefahr! Dies ist bereits der vierte und letzte Teil der Riley Blackthorne Reihe!

    Beck und Riley - wie Feuer und Wasser.
    Obwohl die junge Dämonenfängerin Beck am liebsten in den Hintern tretten würde, muss sie sich um den Mann an ihrer Seite kümmern, weil seine Mutter im sterben liegt.
    In seiner Heimatstadt holt Beck seine üble Vergangenheit wieder ein und Riley, tja die würde nur zu gerne wissen was damals eigentlich alles passiert ist. Von Natur aus neugierig gibt sie nicht auf bis jedes finstere Geheimnis von dem Mann gelüftet ist den sie liebt und als wäre das nicht genug geht der Kampf von Himmel und Hölle in die finale Phase über...

    Meine Meinung
    Das lang ersehnte Finale um Rileys und Becks Geschichte - spät aber doch habe ich es endlich vom SuB gezerrt und wieder jede Seite genoßen. Da im dritten Teil viele Fragen offen bleiben kann man ja nicht anders als das Buch zu lieben und damit lag ich gar nicht so schlecht.


    Auch der finale Band der Reihe ist mal wieder eine Augenweide und erinnert stark an die Vorgänger und zwar in der englischen und der deutschen Version. Der Titel ist auch wieder toll gewählt, auch wenn er nicht viel über den Inhalt verrät.

    Die Handlung des 3.Teils geht beinah nahtlos in Teil 4 über. Riley hat ihre Fehler mit einem gewissen Engel gemacht, Beck ist verletzt, die Zunft dezimierter als jemals zuvor. Trauer füllt wieder einmal viele Seiten dieses Buches, aber auch Erkenntnis, Erkenntnis über die Vergangenheit von Beck und über seine Beziehung zu Riley. Wir erleben wieder viel Unerwartetes und kommen auch nicht umhin wiedermal einiges über Dämonen und die himmlischen Engel zu erfahren.

    Auch die Charakterentwicklung kann sicher mal wieder sehen lassen und zwar vor allem bei Beck. Riley ist ja bereits in den letzten 3 Teilen sehr erwachsen geworden, aber Beck hat einfach noch gefehlt und tada - diesmal haben wir hier die Ehre ihn näher kennenzulernen und das zahlt sich wahrhaft aus!

    Fazit
    Ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe! Die Dämonenfänger bieten einem beinah alles: ein herzlicher Lachen, zittrige Finger und weinende Augen. Das Buch kennt sie wahrlich alle und verdient eindeutig 5 von 5 Wölkchen.




    Reihe

    " Aller Anfang ist Hölle" (eng. " Forsaken") " Seelenraub" (eng. " Forbidden" bzw "Soul Thief")  " Höllenflüstern" (eng. " Forgiven") " Engelsfeuer" (eng. " Fortold")

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