Jana Oliver The Demon Trappers: Forsaken

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Inhaltsangabe zu „The Demon Trappers: Forsaken“ von Jana Oliver

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    The Demon Trappers: Forsaken
    oberhuukeksi

    oberhuukeksi

    29. January 2014 um 23:00

    * * * SPOILER * * * Bei diesem Buch spielt es überhaupt keine Rolle, wie flüssig es sich lesen lässt. Katastrophal bleibt es trotzdem. Dabei habe ich mir selbst sehr viel davon versprochen, wo es doch genau mein Genre ist und die Themen abklappert die mir sonst gefallen. Bisher hatte ich auch noch nie etwas mit Dämonenjägern gelesen, demnach war es auch etwas Neues. Ein weiterer Grund, weswegen ich mich auf das Buch, und auch die Reihe, gefreut habe. Doch Pustekuchen. Wahrscheinlich habe ich auch noch ‚Glück’, dass ich mir das englische Exemplar geschnappt habe, denn die deutsche Übersetzung soll katastrophal sein. Aber der Slang von Beck ist btw. ziemlich katastrophal. An Schimpfwörtern und Beleidigungen wird in dem Buch auch nicht gespart. Ein Problem ist u. a. die Vielzahl der Charaktere. Sie kommen vor, doch man erfährt nicht viel über sie. Fangen wir mit Peter an, Rileys bestem Freund. Ab und an quatscht sie mit ihm, dann hackt er mal schnell etwas, aber ansonsten? Wirklich tiefgründig wird es nicht. Der Auftritt auf der Beerdigung war lächerlich. Hin oder her, was die Mutter über Riley denkt.  Schließlich gibt es noch Beck, Pauls Schüler, welcher sich für Riley verantwortlich fühlt, in den sie anfangs verschossen war und welcher, wie schon geschrieben, einen furchtbaren Slang an den Tag legt. Bei ihm gelingt es mir nicht, ein Bild von ihm zu machen. Meistens sieht er für mich aus wie Cass aus Supernatural, allerdings mehr im Pennerlook, mit Bart und langen Haaren. Eine weitere Kante ist die Handlung. Es ist nicht schlecht, dass das Buch direkt mit der Verwüstung der Bibliothek beginnt und sich Riley mitten in einen Kampf stürzt, oder sie direkt mit einem schweren Schlag, dem Verlust ihres Vaters, zu kämpfen hat. Ehrlicher Weise war das noch der Part in dem Buch, welcher sich am meisten von allem abgehoben hat. Der Rest scheint mir angesprochen, angekratzt und schnell abgefertigt. Irgendwie ist es ohne Tiefgang, gerade die Dämonenjagd. Dass es in Rileys Leben nun mehr als zwei Kerle gibt, ist total uninteressant und belanglos. Vllt. ist mein Englisch zu schlecht, aber ich kapiere das mit den Dämonen grundlegend überhaupt nicht. Sie existieren, werden von ausgebildeten Jägern eingefangen und an die Kirche verkauft. Und weiter? Die ganze Welt weiß davon und nimmt es so hin? Keiner hat Angst? In der Hinsicht besteht einfach noch Aufklärungsbedarf.  Zum Ende hin gefiel mir die Handlung besser. Die Handlung zwischen Beck und Riley gewann etwas an Tiefe. Und am Ende, da dachte ich, dass sie auch noch Simon verliert. Die Protagonistin wird mit einem Schicksalsschlag nach dem anderen bombardiert. Es ist so ein Hin und Her. Einerseits kommt sie zu schnell damit klar, andererseits ist es verständlich, wie sie an Simon klammert. Ich schwanke zwischen 1 und 2 Sternen. * * *SPOILER ENDE * * *

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