Jana Reich "Nichts in meinem Leben ist normal, nichts…" Die Traumata im Leben der Künstlerin Eva Hesse (1936-1970)

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Inhaltsangabe zu „"Nichts in meinem Leben ist normal, nichts…" Die Traumata im Leben der Künstlerin Eva Hesse (1936-1970)“ von Jana Reich

Eva Hesse ist eine der bedeutsamsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts.
1936 in einer jüdisch-orthodoxen Familie in Hamburg geboren, hat Eva Hesse - vor allem bedingt durch den Nationalsozialismus - in ihrer Kindheit und Jugend viele Traumata erlebt. In den USA ist sie Ende der 1960er Jahre zu einer bekannten Künstlerin geworden. Heute sind ihre Werke international viel beachtet und Millionen von Dollar wert, was die 1970 mit nur 34 Jahren verstorbene Künstlerin leider nicht mehr miterleben konnte.
Die Geschichte der jüdischen Familie Hesse zeigt die nachhaltigen Auswirkungen des Holocaust`s auf die verschiedenen Generationen. Viele neue Rechercheergebnisse und Bilder dokumentieren den Bezug zu Eva Hesse`s Geburtsstadt Hamburg, aus der sie als Zweijährige mit ihrer fünfjährigen Schwester Helen aufgrund der extremen antisemitischen Bedrohungen in letzter Minute mit einem "Kindertransport" gerettet wurde. Vier sehr enge Familienmitglieder wurden im Holocaust ermordet, auf andere Familienmitglieder wirkten sich die überlebten Traumatisierungen fatal aus.
Kunst wurde für Eva Hesse zu einer Überlebensstrategie.
Der Band ist sowohl für Kunstinteressierte, Kunsthistoriker/innen, Exil- und Migrationsforscher/innen, Trauma-ExpertInnen, interdisziplinäre Wissenschaftler/innen als auch für Menschen, die sich allgemein für (Frauen-)Geschichte und (Frauen-)Biografien interessieren, konzipiert.

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