Jana Scheerer Dinner Club

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Inhaltsangabe zu „Dinner Club“ von Jana Scheerer

Bei Pia ist gerade richtig was los: Seit ihre Freundin Georgina die fixe Idee hatte, im Schulkeller ein Guerilla-Restaurant zu eröffnen, ist sie schwer damit beschäftigt, diese Aktion mit ihrer Videokamera festzuhalten und alles auf Youtube hochzuladen. Ihre anderen Freundinnen Anke, Paula und Jule sind am Anfang nicht sehr begeistert davon, den Kochlöffel zu schwingen, aber als sich erste kulinarische Erfolge einstellen und Pia in der Gegenwart des Hausmeistersohnes nur noch Herzen sieht, scheint das Ganze eine Win-Win-Geschichte zu werden. Bis die fiese Valeska ihre Krallen ausfährt und droht, dem ganzen Projekt auf die Schliche zu kommen. Jana Scheerer verwebt die Geschichte einer Freundschaft und einer außergewöhnlichen Idee zu einem Buch, das spannend ist, tierisch Spaß macht und das man nicht mehr aus der Hand legen mag.

Lustiges Jugendbuch!

— lizzie123
lizzie123

Garantierter Lesespass für alle Altersklassen.

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Leserunde zu "Love to Go" von Anja Fröhlich

    Love to go
    katja78

    katja78

    Starten wir gemeinsam mit Pink in den Frühling! Schlamassel - Schule - Schwärmerei Witzig & rasant wird es in "Love to Go" von Anja Fröhlich Alle lieben Mike Hoffmann. Nur Mel nicht. Sie findet, dass dieser Mike viel zu viele Tricks in seinem Mädchenverzauberungskasten hat. Deshalb startet Mel den Blog Girlaxis, um die anderen Mädchen ein für alle Mal zu warnen. Denn Mel ist sich sicher: Selbst in den Altenheimen geistern noch Mike Hoffmanns rum und machen den Omis falsche Komplimente über ihre falschen Zähne. Es dauert nicht lange, bis der Blog entdeckt wird und die ganze Schule darüber spricht. Doch als Mel Mike durch einen Zufall besser kennenlernt, verliebt sie sich in ihn – und ihr Herz weiß nicht, ob es vor Aufregung stehenbleiben oder davongaloppieren soll … Leseprobe Zur Autorin Anja Fröhlich wurde 1964 geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie im Rheinland, in Rom und im Sauerland. Nach dem Abitur studierte sie Theater- Film- und Fernsehwissenschaft, sowie Kunstgeschichte und Psychologie in Köln. Danach begann sie als Kulturredakteurin bei einem Kölner Stadtmagazin zu arbeiten und erhielt bei verschiedenen Kölner Agenturen eine Anstellung als Werbetexterin. Seit der Geburt ihres Sohnes Leon ist Anja Fröhlich nicht länger fest angestellt, sondern als freie Journalistin, Werbetexterin und Autorin für Belletristik, Kinder- und Jugendbücher tätig. 2001 erschien ihr erster Roman. www.anja-froehlich.de Pink steht auf jeden Fall für dieses Motto                  "Mitten im Leben"                          da wo sich Mädels zwischen 11-14 Jahren befinden. Ich suche für die Leserunde zu "Love to Go" von Anja Fröhlich, Leser, die gemeinsam in der Leserunde das Buch besprechen möchten und anschließend das Buch rezensieren. Gerne auch Leserinnen im entsprechenden Alter! Hierfür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden. Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei. Beantwortet und doch mal folgende Frage: Gibt es ein Wunschcovermotiv, welches auf keinen Fall in der Pinkreihe fehlen sollte ? Pink ist auch bei Facebook , schaut doch mal rein! Oder schaut euch auf der Homepage von Pink um, und schnüffelt schon mal, was euch interessieren könnte :-)                        Pink up your life!                                                                        Eure Katja *** Wichtig ***Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

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  • Sidekicks und Leerstellen

    Dinner Club
    Starbucks

    Starbucks

    19. May 2013 um 15:58

    'Dinner Club' von Jana Scheerer habe ich in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl das Buch eher für Teenies geschrieben ist, habe ich mich sehr amüsiert. Pia ist eine Schülerin, die immer im Schatten von anderen steht. Sie ist schlecht in Mathe, hat eine viel zu große Nase (klassisches Profil, wie ihr Vater sagt), und zuhause läuft es auch nicht so toll, da ihre Eltern geschieden sind und sie ihren Vater seit einem Jahr nicht gesehen hat - weil dieser die Mutter verlassen hat, ist sie sauer.... Als ihre beste Freundin Georgina dann die Idee hat, einen Guerilla-Kochclub zu starten, ist keiner wirklich begeistert, außer der Streberin Paula, die eigentlich keiner mag. Jana Scheerer hat eine spritzig-freche Erzählweise. Besonders habe ich mich amüsiert über die Wahrnehmung der Schüler über ihre Lehrer, wenn diese z.B. im Lehrerzimmer ihre Stullen essen oder schon morgens 'aus dem letzten Loch pfeifen'.  Was das Buch aber eigentlich ausmacht, ist, dass es nicht in Klischees bleibt. Auch die fiese Cliquenanführerin Valeska kann mal fair sein, auch der tolle Typ entpuppt sich dann als eher bieder, auch der größte 'Loser' kann ein toller Typ sein, und irgendwie muss sich Pia dann auch eingestehen, dass selbst die 'Neue' ihres Vaters ebenso wie sein neues Leben eine Daseinsberechtigung haben. Insgesamt sind die Ereignisse unheimlich glaubhaft und natürlich geschildert. Vom Inhalt her passiert zwar nicht allzu viel, aber alles in allem finde ich das Buch total gelungen. Es hat nicht viel Tiefgang, und 5 Sterne vergebe ich eher, wenn ein Buch mich tief berührt hat, aber dieses Buch hätte man nicht besser machen können, daher volle Sternenzahl!

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  • Leserunde zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Pink (Oetinger Taschenbuch)

    Pink (Oetinger Taschenbuch)

    Hallo lesende Hobbyköche: wir starten eine Leserunde zu einem tollen Jugendbuch: In "Dinner Club" geht es um Freundschaft, Kochen und natürlich Liebe. Bei Pia ist gerade richtig was los: Seit ihre Freundin Georgina die fixe Idee hatte, im Schulkeller ein Guerilla-Restaurant zu eröffnen, ist sie schwer damit beschäftigt, diese Aktion mit ihrer Videokamera festzuhalten und alles auf Youtube hochzuladen. Ihre anderen Freundinnen Anke, Paula und Jule sind am Anfang nicht sehr begeistert davon, den Kochlöffel zu schwingen, aber als sich erste kulinarische Erfolge einstellen und Pia in der Gegenwart des Hausmeistersohnes nur noch Herzen sieht, scheint das Ganze eine Win-Win-Geschichte zu werden. Bis die fiese Valeska ihre Krallen ausfährt und droht, dem ganzen Projekt auf die Schliche zu kommen … Jana Scheerer verwebt die Geschichte einer Freundschaft und einer außergewöhnlichen Idee zu einem Buch, das spannend ist, tierisch Spaß macht und das man nicht mehr aus der Hand legen mag. Ein abgefahrener Plan, chaotische Köchinnen und ein turbulentes Auf und Ab mit Happy End. Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid. Wir verlosen 20 kostenlose Rezensionsexemplare. Bitte bewerbt Euch bis zum 23. Januar 2013 unter dem entsprechenden Unterthema. Die Leserunde startet dann am 1. Februar. Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr dann auch wirklich mitlest und mitdiskutiert.

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    • 398
  • Rezension für "Dinner Club" von Jana Scherer

    Dinner Club
    Fynigen

    Fynigen

    31. March 2013 um 17:08

    "Dinner Club" von Jana Scheerer war mein zweites Buch aus der Pink Serie, welche die Altersgruppe von 11-14 jährige Anspricht. Auch wenn ich dieser Altergruppe schon längst Lebe wohl gesagt habe, lernt man nicht aus. Bevor ich das Buch gelesen hatte, wusste ich nämlich nicht was Guerilla-Restaurant ist, geschweige denn, dass es so etwas überhaupt gibt. Und genau SO ein Restaurant will Georgina mit ihren Mädels, Pia, Anke und Jule in der alten Schulküche im Keller ihrer Schule, die Georgina durch Zufall entdeckt hat, eröffnen. Da gibt es nur noch einige kleine Hindernisse zu überwinden, wie z.B. an den Schlüssel der Schule kommen, die Alarmanlage entsichern können und vor allem ihre Freundinnen, die nicht annähernd so gerne kochen wie Georgina von ihrem fixen plan zu überzeugen. Dann gibt es da aber auch noch Valeska, die mit ihrer Clique den Mädels das Leben schwer macht, und sich nun auch noch an Pia "zu schaffen macht". Was soll das bloß bedeuten?? Hat es Pia nicht gerade schon schwer genug? Georgina, die sie für ihr "Koch AG" Projekt zu überreden versucht? Die Trennung ihrer Eltern hat Pia auch noch nicht ganz verkraftet, und dann ist da auch noch Valentin, in den sich Pia unsterblich verliebt hat, der aber nur Augen für Georgina hat.   Diese Buch entführt einem durch seinen schönen Schreibstil wieder in die Welt der Jugend. Man ist sofort im Geschehen drin ( leider auch wieder in der Schule ;-)  ), und kann richtig mitfiebern mit den Mädels. Schade finde ich nur, dass Pia nicht zu ihrer Meinung gestanden hat, und "nein" gesagt hat, wenn sie es auch so gemeint hat. Für ein Jugendbuch hätte ich es ganz passend gefunden, den Mädels zu zeigen, dass man zu seiner Meinung stehen soll, und nicht immer "ja" zu sagen braucht, um allen anderen ihre Wünsche zu erfüllen. Ansonsten hat mir das Buch ganz gut gefallen, vor allem da am Schluß ein großer "Aha-Effekt" bei den Mädels durchkam :-)

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    glorana

    glorana

    25. February 2013 um 09:25

    Pia hat eine beste Freundin, Georgina, das schönste Mädchen der Schule. Eigentlich eine komische Kombination findet Pia, denn sie fühlt sich eher zurückgesetzt und in ihrer Nähe eher unsichtbar. Obwohl Georgina nicht gerade schlank ist und gern isst - bringt gerade das, sie auf die Idee den Dinner Club zu gründen. Einen Kochclub, in dem sie ihren Freunden und Freundinnen das Kochen beibringt, sie sich stylen und bei Kerzenschein über Gott und die Welt reden. Und was ist es was sie alle beschäftigt? Auf jeden Fall die Liebe - Valentin trägt zum perfekten Chaos bei und auch Valeska, die Chefin der fiesesten Mädchenclique der Schule, bringt alles alles durcheinander. Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war- tausend Dinge geschehen rund um und im Dinner Club. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. In lustiger und rasanter Schreibweise huscht man nur so durch das Buch und fühlt sich nicht selten zurück versetzt ins eigene Jugend-Teenie-Alter. Viele Dinge, um die es sich hier dreht, sind authentisch und jeder Jugendliche wird sich oder seine Freund/in hier perfekt wiederfinden. Jede der Protagonisten machen eine durchweg positive Entwicklung durch und am Ende hat man nicht nur Lust auf eine Kochclub, sondern erst recht auf die Fortsetzung. Sehr ansprechend und das sollte unbedingt erwähnt werden, sind die tollen Cover der Pink-Reihe des Oetinger-Verlages. Jeder der Bücher überrascht mit einer auffallenden Farbe und jugendlich sehr passenden Themen. Fünf Sterne für jugendlichen Lesespass!

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Linny

    Linny

    21. February 2013 um 10:35

    Dinner Club Das Cover Es passt gut zum Inhalt des Buches, weil wenn genau hinschaut Kochuntensielen abgebildet sieht. Es ist in kräftigen Farben gehalten. Der Inhalt Pia und Georgina, sind beste Freundinnen. Sie gehen durch dick und dünn. Eines Tages hat Georgina die famose Idee einen Kochclub zu gründen. Pia findet essen zusammen ja noch ganz okay. Aber zusammen kochen, wo es eigentlich nur Georgina so ein wenig kann. Da kann ja nichts gutes bei herauskommen. Aber weit gefehlt, so langsam wird jedes Gericht ein Erfolg. Bis ein Junge diese Dinner Club einwenig durcheinander wirbelt. Mir hat es gut gefallen das man kaum angefallen hat zu lesen und man war in der Handlung drin. Das die einzelnen Kapitel nicht zu lang waren. Und das die Handlung der Geschichte wirklich auch so im wahren Leben spielen könnte.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Buchfan276

    Buchfan276

    17. February 2013 um 22:02

    In Jana Scheerers "Dinner Club" geht es um Pia, die in die 9. Klasse geht und ein typisches Teenagerleben lebt.. Eines Tages schlägt ihre Freundin Georgina vor, im Keller der Schule ein Guerilla-Restaurant zu eröffnen. Erst zögern die Freundinnen, doch dann wollen doch alle dabei sein. Nebenher wird Pia noch von Klassenqueen Valeska und ihrer Clique traktiert und Hausmeistersohn Valentin bringt die Schmetterlinge in Pias Bauch ganz schön durcheinander. Das Buchcover macht auf sich aufmerksam und versprüht eine sehr lebhafte Atmosphäre, was mich wirklich angesprochen hat. Jana Scheerer schreibt recht flüssig und gut verständlich. Das Buch ist in zwanzig Kapitel mit je einer mittleren Länge gegliedert. Es handelt sich um einen typischen Teenagerroman, und so liest er sich auch. Es geht drunter und drüber, ein Wechselbad der Gefühle, zwischen Liebe und Misstrauen, bösen Zicken und guten Freundinnnen, fiesen Lehrern und einer Mutter im Gefühlschaos ist alles vertreten. Ihre Protagonisten hat Jana Scheerer sehr gewissenhaft charakterisiert, ihnen ein lebendiges Profil gegeben. Da jede ihre Macken und Eigenarten hat, ensteht so eine Menge Konfliktpotenzial, was das Buch dynamisch macht. Besonders gut gefallen hat mir Pias oft sehr ironische Sicht auf die Dinge und der gut abgerundete Schluss, den ich an dieser Stelle natürlich nicht verrate. Gestört hat mich der plötzliche Wechsel der gedruckten Schrift von normal auf fett oder in eine ganz andere Schriftart. Insgesamt aber ein toller junger Roman, den ich gerne weiterempfehle.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    16. February 2013 um 17:17

    ÜBER DIE AUTORIN Jana Scheerer (* 11. Januar 1978 in Bochum) ist eine deutsche Journalistin, Schriftstellerin und Buch-Rezensentin. Sie lebt in Berlin. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Scheerer STORY Pia, geht in die 9. Klasse und schwärmt für Valentin aus der 11. Sie findet ihre Nase viiiiel zu groß und überhaupt sehen die anderen Mädchen einfach viel besser aus. Zuhause läuft auch nicht alles rund, da ihre Mutter noch sehr unter der Scheidung leidet. In der Schule wird nervt sie Valeska und dann kommt auch noch ihre beste Freundin Georgina auf die glorreiche Idee im Keller der Schule ein Guerilla-Restaurant eröffnen zu wollen. Das Chaos ist vorprogrammiert. FAZIT Das Buch lässt sich leicht und locker lesen. Man ertappt sich auch hin und wieder bei einem Schmunzeln. Ein Buch für Jung und Junggebliebene! Ich kann dieses Buch als leichte Kost für zwischendurch sehr empfehlen.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    LeseJulia

    LeseJulia

    16. February 2013 um 11:43

    Guerilla-Restaurant - was ist denn das??? Pias Freundin Georgina kommt eines Tages auf die tolle Idee, in der verwaisten Schulküche ein Guerilla-Restaurant zu eröffnen. Georgina kocht gern und viel, ihre Freundinnen sind da eher weniger begabt, aber lernfähig und zum Teil auch bereit sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Nur wie kommen sie heimlich in die Schulküche? Klar...der Hausmeistersohn valentin - Pias heimlicher Schwarm - muss den Schlüssel besorgen... Leider hat er nur Augen für Georgina und dann funkt auch noch die Zickige Valeska dazwischen... Fazit/Meinung Die Cover der neuen Pink-Oetinger-Reihe finde ich sehr ansprechend für Teenager-Mädchen und auch der Inhalt konnte bei mir punkten. Die geschichte wird aus Pias Sicht erzählt, die mit sehr viel Ironie, Sarkasmus und jeder Menge Fettnäpfchen gespickt ist. ich habe mich köstlich amüsiert und konnte viel schmunzeln. Daran ist hauptsächlich der lockere Schreibstil "schuld", der sich einfach herrlich frisch lesen lässt. Die Charaktere sind typisch teeny und geben damit gute Möglichkeiten sich mit ihnen zu identifizieren, denn mal ehrlich, es ist doch so, die Kerle, die man will, wollen einen nicht und die sich für einen interessieren übersieht man meist oder findet sie doof. Und jeder hatte/hat wohl eine Freundin, die man um die eine oder andere Eigenschaft beneidet und sich in deren Schatten fühlt...demnach...sehr authentisch. Finde ich! Ich vergebe daher volle 5 Sterne. Absolute Leseempfehlung für Teenies ab 11 oder auch jungegblieben Erwachsene, die gern erfrischende Jugendbücher lesen.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Zuckervogel

    Zuckervogel

    13. February 2013 um 16:06

    Das Buch "Dinner Club" von Jana Scheerer ist aus einer neuen Jugendbuchreihe: Pink. Das Buchcover ist spritzig, frisch und knallbunt. So wie es die meisten Jugendlichen lieben. In dem Buch geht es um Teenager die vorhaben in der Schule ein sogenanntes Guerilla-Restaurants zu veröffnen. (Ein Guerilla-Restaurant ist in diesem Sinne kein richtiges Restaurant, sondern eine Illegale Veranstaltung, wo private Menschen, zu hause etwas kochen, Leute einladen und dafür Geld nehmen.) Natürlich spielt auch das Thema Liebe eine große Rolle in diesem Buch. Es ist sehr spannend, lustig und teilweise frech geschrieben. Ich kann dieses Buch nicht nur Jugendlichen, sondern auch jeden Erwachsenen empfehlen, der lustige und spannende Geschichten mag. Ich hatte sehr viel Spaß mit diesem Buch. Ich vergebe 5 von 5 Punkten. Ein super Buch!

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    bookgirl

    bookgirl

    13. February 2013 um 11:07

    Inhalt Pias beste Freundin Georgina kommt auf die glorreiche Idee im Schulkeller eine Guerilla-Küche zu eröffnen und natürlich soll Pia mitmachen. Als ob diese nicht schon genug um die Ohren hätte. Schließlich hat Pia nach wie vor Probleme mit der Trennung ihrer Eltern, dann spielen die Schmetterlinge in ihrem Bauch verrückt, wenn sie Valentin sieht und von ihrem Aussehen, mit dem sie nicht nur wegen ihrer viel zu großen Nase unzufrieden ist, will ich gar nicht erst reden. Dennoch macht Pia – wenn auch zunächst widerstrebend - mit und als sich auch noch weitere Freundinnen anschließen, lassen die ersten Erfolge nicht lange auf sich warten. Sogar Valentin, der der Sohn des Hausmeisters ist und der Truppe den Schlüssel zum Keller zur Verfügung stellt, kommt sie näher. Alles läuft gut bis Valeska das ganze Projekt in Gefahr bringt. Meine Meinung Was für ein herrliches Jugendbuch! Schon das poppige und bunte Cover zeigt, dass es sich hier um eine moderne Geschichte handelt. Jana Scheerer ist es gelungen, den Zeitgeist sehr gut einzufangen und die typischen Probleme eines Teenagers authentisch zu schildern. Pia ist eine sympathische Protagonistin, die gerade, weil sie nicht perfekt ist, zu überzeugen weiß. Denn wer ist schon zufrieden mit sich, wenn er in dem Alter ist und wer vergleicht sich nicht, mit der viel schöneren und beliebteren Freundin? Die Idee der Guerilla-Küche ist witzig und hat für viele Schmunzler, aber auch Lacher bei mir gesorgt. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich jedoch. Pia hat für mein Empfinden zu oft "ja" gesagt, wenn sie doch lieber "nein" gesagt hätte. Dieses ständige es allen recht machen wollen, fand ich sehr schade, weil sie durchaus auch mal offen ihre Meinung hätte artikulieren können. Gerade, wenn sie so gar nicht hinter dem steht und es nur anderen zu liebe macht. Ich hätte mir gewünscht, dass sie stärker ist und sich nicht alles gefallen lässt. Alles in allem habe ich das Buch jedoch als runde Geschichte empfunden und mit sehr viel Freude gelesen. Pia und ihre Freunde zu begleiten, hat riesig Spaß gemacht. Da das Ende recht offen gehalten ist, würde ich mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung gäbe. Fazit "Dinner Club" ist eine locker-leicht erzählte Geschichte, die authentisch aus dem Leben eines Teenagers erzählt und Erinnerungen an die eigene Jugendzeit weckt. Auf Grund der unterhaltsamen Erzählart, würde ich das Buch jederzeit weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    IraWira

    IraWira

    11. February 2013 um 11:33

    Das Buch "Dinner Club" von Jana Scheerer hat mir gut gefallen. Die Geschichte um die beiden Freundinnen Georgina und Pia und ihren "Dinner Club", ist überzeugend und schlüssig erzählt. Die Charaktere überzeugen ebenfalls durch ihre authentische Art und ihre Entwicklung, dabei ist das ganze Buch sehr gut und mitreißend geschrieben. Der Spannungsbogen wird durchgehend gehalten, als Leser fiebert man mit Pia mit, manchmal möchte man sie ein wenig wachrütteln und ihr sagen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen soll und manchmal freut man sich einfach mit. Zickenalarm ist angesagt....Pias Freundin Georgina beschließt auf einmal, dass ihre Clique unbedingt eine Koch-AG gründen muss, genauer - ein Guerilla-Restaurant, also definitiv nicht wirklich legal und kochen müssen sie auch noch ein wenig üben. Außerdem gibt es Ärger mit Valeska, die die Clique der wirklich angesagten Mädchen anführt, ausgerechnet ihr tritt Pia, bildlich gesprochen, auf die Füße. Hinzu kommt noch Pias langjährige unerwiderte und heimliche Liebe zu Valentin, dem Sohn des Hausmeisters, der seinerseits leider Georgina anhimmelt. Alles gar nicht so einfach, muss Pia feststellen. Besonders turbulent wird es dann allerdings, als auf einmal noch ein Guerilla-Restaurant auftaucht.... Mit viel Pepp und Sinn für Humor, erzählt Jana Scheerer diese Geschichte, so dass es einfach Spaß bringt, das Buch zu lesen.

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Tintenelfe

    Tintenelfe

    09. February 2013 um 17:35

    Wenn Pia an Valentin denkt, melden sich die Schmetterlinge in ihrem Bauch. Und da der Sohn des Schulhausmeisters auch an die Schlüssel kommt, ist Pia sofort dabei, als ihre Freundin Georgina im Schulkeller ein Guerillarestaurant eröffnen will. Gemeinsam mit Anke, Jule und Paula werden Menüpläne geschmiedet und schon bald wird der Kochlöffel geschwungen. Pia filmt dabei mit ihrer Kamera und hat schon einen Haufen Fans auf Youtube, die begeistert mehr verlangen. Merkwürdig ist allerdings, wie sich Pias Widersacherin Valeska und ihre Freundinnen in letzter Zeit benehmen... Jana Scheerer legt nach „Mein innerer Elvis“ ihren zweiten Jugendroman vor und auch dieser besticht durch einen lockeren und witzigen Schreibstil. Die kurzen Sätze und flotten Dialoge entwickeln eine Sogwirkung, so dass ich das Buch in wenigen Stunden am Stück ausgelesen hatte. Pia berichtet aus der Ich-Perspektive und weist auch immer wieder einmal darauf hin, was die Schmetterlinge in ihrem Bauch gerade so denken und anstellen. Dafür wird eine andere Schriftart genutzt, was den Text noch einmal auflockert. Die Idee, aus einer nicht zustande kommenden Koch-AG ein Guerilla-Restaurant zu machen, finde ich toll. Georginas Begeisterung fürs Kochen ist ansteckend und eigentlich hätten am Ende nur noch die Rezepte für Kürbisrisotto & Co. gefehlt. Die Mädchen der jeweiligen Cliquen sind sehr unterschiedlich, die Charaktere werden ansatzweise beschrieben, hätten aber auch noch mehr Tiefgang erfahren können. Valeskas Motive und Valentins Verhalten sind mir auch am Ende des Buches noch nicht klar. Im letzten Drittel des Buch, das mich oft laut auflachen ließ, hatte ich den Wunsch, dass es mit dem „Dinner Club“ unbedingt noch weiter gehen müsste. Es steckt soviel Potential in dieser Geschichte und in den Charakteren. Das Ende kommt jedoch viel zu schnell und es bleiben viele Fragen offen, manches wirkt nicht zu Ende gedacht (oder geschrieben). Andererseits bietet das Buch auch keinen richtigen Ansatz für ein Fortsetzung mehr, da sich am Ende alles in Wohlgefallen auflöst. Jana Scheerers „Dinner Club“ ist fraglos ein Buch, das kurzweilig unterhält und die Probleme Jugendlicher aufgreift und sie in ihrer Lebenswelt darstellt. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für die Zielgruppe im Alter von 11 bis 14 Jahren. © Tintenelfe www.tintenhain.de

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    Muffin02

    Muffin02

    09. February 2013 um 12:33

    Inhalt: Pias beste Freundin Georgina hat die Idee, in der unterirdischen Schulküche ein heimliches "Guerilla Restaurant" zu eröffnen. Doch neben der Koch-AG halten Pia noch andere Dinge auf Trab: Die Schulzicke Valeska scheint es plötzlich auf sie abgesehen zu haben und dann ist da noch Valentin, der die Schmetterlinge in Pias Bauch zum flattern bringt..... Meine Meinung: Das Buch glich für mich einer Achterbahnfahrt, die gleich von sehr weit oben startete. Der Anfang des Buches ist einfach super! Mir zumindest ging es so, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Der Schreibstil ist leicht und locker, und Beschreibungen wie die Schmetterlinge in Pias Bauch haben mir das Buch sehr sympatisch gemacht. Anders als in anderen Büchern, in denen man sich eher wie ein Zuschauer fühlt, nimmt einen dieses Buch gefangen und lädt einen zum mitfiebern ein. Der Autorin gelingt es super, die Personen zum Leben zu erwecken und den Schulalltag real darzustellen. Pia und ihre Freundinnen waren mir zu Beginn auch alle noch mehr oder weniger sympatisch, was sich im Laufe des Buches jedoch noch ändern sollte. Irgendwann ging mit Pias unterwürfige Art nämlich nur noch auf die Nerven. Ich hatte richtig Lust, in das Buch "reinzuspringen" und ihr zu sagen, wo es langgeht :D Das Ende hingegen fand ich dann wieder toll gemacht. Es läuft nicht auf einen dramatischen Höhepunkt hinaus, jedoch bietet es viel Platz für eine weitere Entwicklung der einzelnen Charaktere. Das Thema mit dem Guerilla Restaurant hat mir super gefallen und wurde auch sehr gut umgesetzt. Fazit: Auf jeden Fall ein tolles Buch, das zu lesen richtig Spaß macht. Ich denke vor allem Mädchen im Alter von 11-15 werden es lieben. Für mich hat der Mittelteil des Buches jedoch etwas "geschwächelt", deshalb 4 von 5 Sternen! :)

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  • Rezension zu "Dinner Club" von Jana Scheerer

    Dinner Club
    MelE

    MelE

    09. February 2013 um 09:00

    Illegales Guerilla-Restaurant Die Cover des PINK! Verlages stechen einfach hervor, denn sie haben wirklich schreiend bunte Cover. Sie fielen mir im Internet gleich ins Auge, da sie sich tatsächlich von anderen Büchern abheben. Hier würde mich Farben und Schrift motivieren zum Buch zu greifen und mir den Klappentext durchzulesen. Die Storys der einzelnen Romane sprechen mich sehr an, da sie für Teens und das was sie erleben wirklich interessant sind. Freundschaft, Liebe, Praktikum, Highschool, diverse Fettnäppfchen, Schmetterlinge im Bauch ........... alles mitten aus dem Leben eines Teenagers. Sie sind meiner Meinung nach ansprechend für die Zielgruppe und das sage ich jetzt als Mutter die mit zwei Spezis dieser Gattung Teenager in einem Haus lebt und sich mit dem einen oder anderem Thema tagtäglich beschäftigt.Ich vermute das das eine oder andere noch in unserem Bücherregal einziehen wird. Den Anfang machte "Dinner Club" welches ich auf lovelybooks.de gewann um mich darüber auszutauschen und natürlich auch eine Rezension zu schreiben. Wie schon erwähnt, erwartete ich ein ganz tolles Buch für meine Tochter, die ebenso wie Mama eine echte Leseratte ist. Die Geschichte um das Guerilla - Restaurant ist rund und ich fühlte mich beim Lesen sehr wohl. Ich flog förmlich durch die Seiten und erinnerte mich zwischendurch an mich selbst und erkannte auch Dinge, die mir täglich an meiner Tochter auffallen. Bei Pia ist es die zu große Nase und eine Matheschwäche. Bei meiner Tochter sind es andere Dinge, aber immer wieder ist es doch die Frage nach dem "Wie komme ich bei den anderen an?" und vor allem auch beim anderen Geschlecht. Wenn dann auch noch Verliebtsein dazu kommt ist der Ofen aus und das Denken ist verwirrt. Man schaltet einfach aus und lässt sich treiben. Mitunter unterhält man sich vielleicht auch mit den Schmetterlingen in seinem Bauch? So geschieht es zumindest bei Pia und es dauert sehr, sehr lange bis Pia begreift wo der Hase lang läuft und Valentin sie eigentlich nur benutzt. Auffällig ist hier auch, das es wohl scheinbar immer eine Georgina geben muss, die bestimmt was gemacht wird und sich alle an dem orientieren was sie sagt oder tut. Jede/r möchte mit ihr befreundet sein. Die Idee mit dem Guerilla - Restaurant fand ich klasse, denn es bringt einfach ein bissel Bewegung in die Story. Ich habe zum Beispiel auch nicht gewusst, das es illegale Restaurants tatsächlich gibt. Nun ja, dann habe ich einfach wieder einmal etwas dazugelernt. Valeska, die ihre Mädchengang um sich scharrt und die eigentlich Pias Feindin ist, will plötzlich ihre Freundin sein? Schon sehr kurios, denn so wie ich sie von Anfang an eingeschätzt habe, führt sie nichts Gutes im Schilde. Ich täusche mich selten und war daher nicht überrascht das das eintritt was ich befürchtet habe. Letztendlich ist die Annäherung an Pia eine Intrige, die dazu führt das beim großen Showdown am Ende das Abenteuer Guerilla - Restaurant in einem Kochduell ausartet. Gerade das ende fand ich sehr amüsant und gelungen. Es geht natürlich nicht nur ums Kochen, sondern auch um den täglichen Teenageralltag, obwohl ich finde, das das einige Gläser Eierlikör, der Wein oder andere alkoholische Getränke ruhig hätten weggelassen werden können. Mit knapp 17 sollte man sich noch nicht mit Alkohol bei Laune halten. Eigentlich auch nicht wenn man älter ist, aber das sollte natürlich jedem selbst überlassen werden. Mir ist es nur aufgefallen und es wurde auch in der Leserunde angesprochen. Pia, deren Eltern sich getrennt haben hat keinen Kontakt zu ihrem Vater und besonders schön finde ich, das sie sich da wieder annähern kann und den Groll begraben kann. Es tut immer weh, wenn man verlassen wird und die Autorin hat dies besonders gut aufgefangen und die Gefühle dabei sehr gut eingefangen. Das Buch ist der Altersgruppe bis auf Kleinigkeiten wirklich angemessen und ist dabei witzig, gefühlvoll und wirklich lebendig. Meiner Tochter werde ich es gerne zu lesen geben und denke das sie es ähnlich wie ich empfinden wird. Eine Leseempfehlung!

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