Jana Seidel Über den grünen Klee geküsst

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Inhaltsangabe zu „Über den grünen Klee geküsst“ von Jana Seidel

Ein altes irisches Herrenhaus und eine junge liebeskranke Hamburgerin – kann das gutgehen? Louisa Wolff wurde gerade schwer das Herz gebrochen, und um auf andere Gedanken zu kommen, fliegt sie zu ihrem Vater nach Irland. Schließlich lässt es sich in einem gemütlichen Cottage vor einem knisternden Kamin viel schöner vorstellen, wie der Exfreund von einem Bus überfahren wird. Doch für Racheszenarien bleibt Louisa kaum Zeit: Denn es gilt, das Landschloss ihrer neuen Nachbarn vor dem Ruin zu bewahren, das Geheimnis um einen alten Liebesbrief zu lüften und vor allem herauszufinden, ob der unwiderstehliche Colin tatsächlich so schlecht ist, wie sein Ruf …

Gute Idee einer Love-Aussteiger-Story. Leider ist die Hauptfigur zu naiv gezeichnet und auch die Story ist mir zu konfus.

— LeseJette
LeseJette

Die Liebesgeschichte geht leider unter....

— Anruba
Anruba

Schönes Cover! Ich liebe Irland, deshalb ein Must Read! *.*

— BuecherFeenkiste
BuecherFeenkiste

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    Über den grünen Klee geküsst
    LeseJette

    LeseJette

    01. May 2017 um 15:09

    Das passiert: Louisa hat es nicht leicht, sie wurde sitzen gelassen und nimmt sich eine Auszeit von ihrem Alltag. In Irland wird sie aber nicht nur das Geheimnis des deutschen Dichters Zuckermann ergründen, sie wird auch einem alten Adelsgeschlecht helfen und ach ja, sich verlieben. So gefällt mir der Roman: Über den grünen Klee geküsst ist der erste Roman aus der Feder von Jana Seidel. Hauptfigur ist Louisa Wolff. Jung, emanzipiert und trotzdem gegen eine Ältere ausgetauscht, die nicht einmal schöner oder schlanker ist. Louisa will mit einer Auszeit Abstand gewinnen. Aufgeht es nach Irland, wo ihr Vater wohnt. Was als Einleitung in die Story noch ganz nett wirkt, es darf da für mich ruhig etwas länger werden. Leider wird das aber im Verlauf der Story nicht besser. Der ganze Roman ist aus Louisa Perspektive geschrieben und Louisa ist irgendwie eine Umstandskrämerin. Sie hält elend lange Monologe und springt dann teilweise hin und her. Das lässt sich einfach schwer lesen. Natürlich sind neben Louisa noch weitere Personen für die Geschichte wichtig. Diese sind teilweise sehr stark überzeichnet. Dabei könnten diese Personen so richtig interessant sein, bieten sie doch eine sehr lange Familientradition. Nun könnte die Story noch einiges retten. Aber für mich ist es nicht nachvollziehbar, dass eine junge intelligente Frau, die das Recherchieren einmal beruflich benötigt hat, so konfus recherchiert. Sie fragt einfach mal in einem Ort voller merkwürdiger Gestalten nach Dingen, die offensichtlich ein Geheimnis teilen, direkt nach Dingen, die mit diesem Geheimnis zusammen hängen. Statt die Sache nach den ersten Problemen etwas planvoller anzugehen, stochert Louisa weiter. So ist es schwer, den Roman bis zum Ende zu lesen. Ach ja, eine Lovestory soll es auch noch geben. Diese geht leider in dem ganzen Kuddelmuddel unter. Hier hätte ich mir ein paar mehr Details gewünscht.

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  • Die Liebesgeschichte geht leider unter.....

    Über den grünen Klee geküsst
    Anruba

    Anruba

    29. December 2014 um 11:33

    Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut, habe gedacht, dass es schön von Irland handelt und man etwas von der Mentalität des Landes und dessen Einwohner mitbekommt. Nebenbei wollte ich eine lustige Romanze und ein paar zwischenmenschliche Probleme erleben. Leider ist das Buch weit davon entfernt. Louisa wird von ihrem Freund betrogen und flüchtet zu ihrem Vater nach Irland. Im Gepäck hat sie ein Gedichtband von einem Autor, der vor fünfzig Jahren in dem Haus ihres Vaters gelebt hat. In dem Buch befindet sich ein Brief und Louisa vermutet nun sofort eine wahnwitzige geheime Story hinter dem Gedichtband und dem Brief. Ohne Sinn fängt sie an die Leute im Ort zu befragen und stößt natürlich in ein Wespennest. Das alles wirkte so gewollt, dass es einfach nur unglaubwürdig war. Die Geschichte ergibt nicht wirklich Sinn und ist am Ende so lahm, dass es schon fast lächerlich ist. Der Schreibstil hat ebenfalls nicht meinen Geschmack getroffen, denn die Autorin erzählt fast alles in der indirekten Rede, so dass Louisa einen elendig langen Monolog hält. Die eingebauten Anekdoten wirken ebenfalls zu aufgesetzt, als das sie wirklich lustig wären und somit kann ich nur sagen, dass mich das Buch echt enttäuscht hat. Ja, es gibt auch eine Liebesgeschichte, aber Louisa bleibt mir einfach unsympathisch, so dass ich mich weder für sie freuen noch mit ihr mitleiden kann.  Die anderen Personen des Ortes sind ganz interessant, aber auch zu stark konzipiert. Es passt einfach alles nicht wirklich zusammen. Fazit: Die Geschichte wirkte zu dolle gewollt und wurde dadurch unglaubwürdig. Die Protagonistin konnte mich ebenfalls nicht für sich gewinnen, was auch an dem langweiligen, aufgesetzten Schreibstil lag. Leider hat man von Irland zu wenig gespürt. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen. Dazu gibt es in diesem Genre einfach viel, viel bessere. Von mir gibt es knappe zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    DaniEla

    DaniEla

    10. October 2012 um 13:47

    Mein absolutes Lieblingsbuch. Ich hatte beim Lesen das Gefühl selber hautnah dabei zu sein. Ein fantastisches Buch zum lachen, weinen und ab und zu auch aufregen, perfekt für einen verregneten Tag mit Tee auf der Couch!

  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Aygen

    Aygen

    19. June 2012 um 11:56

    Ein altes irisches Herrenhaus und eine junge liebeskranke Hamburgerin – kann das gutgehen? Inhalt: Louisa Wolff ist 32 Jahre, als sie glaubt endlich neben dem Erfolg im Beruf auch mit ihrem Freund Martin im privaten Glück angekommen zu sein, erwischt sie ihn in flagranti mit seiner Sekretärin. Kurzerhand kündigt sie die Stelle in der Lokalredaktion einer Hamburger Tageszeitung und beschließt für einige Zeit ihren Vater, in seinem Cottage in Irland zu besuchen. Dieser wurde von Uschi, Louisas Mutter, für einen jüngeren Mann verlassen. Im Reisegepäck hat sie ein Gedichtband von Hermann Zuckermann, einem alten deutschen Dichter dabei, welches ihr Vater ihr zuvor geschickt hatte. Louisa hat bereits vor ihrer Trennung zu Martin, im Gedichtband einen losen handgeschriebenen Brief des Dichters gefunden, in dem zu lesen ist, dass er wohl zu seiner Zeit in Irland seine große Liebe hatte, die dem Inhalt zu Folge wohl aus unerklärlichen Gründen zerbrochen ist. Sie glaubt die perfekte Ablenkung gefunden zu haben, indem sie versuchen will das Geheimnis um die Liebe des Dichters zu lösen und um endlich der Männerwelt abzuschwören und zur Ruhe zu kommen. Doch zu diesem Zeitpunkt hat sie noch keine Ahnung, dass sie auf den attraktiven Frederick und den charmanten Colin mit den karibikblauen Augen treffen wird. Zudem bedarf es noch ein Schloss vor dem Ruin zu retten, nämlich das von Sir Henry und seiner liebreizenden Gattin Lady Violet. Handlung/Charaktere: Jana Seidel schafft es durch ihren Schreibstil einem die leichte, lustige und typische Lebensweise der Iren zu vermitteln. Die Charaktere wirken warmherzig, sympathisch und teilweise ein wenig verrückt. Die Beschreibung der Umgebung und der Einrichtung im Cottage laden ein, es sich vor dem Kamin gemütlich zu machen. Obwohl man hier von einem typischen Chick lit Roman ausgeht, bekommt man zu den romantischen Momenten auch die spannende Geschichte über Freundschaft, lang gehütete Geheimnisse und Intrigen zu lesen. Die Spannung wird bis Anfang des letzten Drittels aufrechtgehalten, bricht dann jedoch leider abrupt ab und man wird automatisch voll und ganz auf die beginnende Liebe zwischen Louisa und Colin gelenkt. Das tut dem Buch nichts ab, da man ja eigentlich bei diesem Genre auch auf eine Liebesgeschichte eingestellt ist und man auch mit einem Happy End belohnt werden möchte. Welches sowohl zur Auflösung des geheimnisvollen Briefes als auch zu einer neuen Liebe führt. Meine persönliche Meinung: Über den grünen Klee geküsst ist eine leichte, lockere und witzige Lektüre. Die Covergestaltung ist wie gewohnt, bei diesem Genre, farbenfroh. Aber ich persönlich hätte mir das Cover passend zum Titel grüner gewünscht. Obwohl man gleich zu Beginn, entgegengesetzt zu unseren Wetterverhältnissen, im kalten Irland ankommt, ist man schnell in der Geschichte gefangen. Tiefgang darf man hier nicht erwarten, wird aber mit vielen romantischen Augenblicken, spannenden Ereignissen und witzigen Situationen beglückt. Jana Seidel schafft, trotz der vielen unterschiedlichen und teilweise verrückten Charaktere, eine gesellige Runde. Man möchte einfach dabei sein. Im Pub sitzend und betrunken Lieder singend. Durch das kalte Irland stapfend und vor dem Kamin lesend einschlafen. Die einzelnen Personen wachsen einem schnell ans Herz und ich habe das Bedürfnis nach dem Buch Irland zu besuchen. Überraschend war, dass sich nicht diese typische kitschige Schreibweise, wie oft von Chick lit Romanen erwartet, durch die ganze Geschichte zieht sondern, der Hauptteil darin liegt, ein Geheimnis zu lüften. Die stetig steigende Spannung hat mir in ihrem Roman sehr gut gefallen, doch die Auflösung zum Schluss kam mir eher wie ein zu schnelles Ende vor und hat leider somit den eigentlich erwarteten Höhepunkt zunichte gemacht. Trotz alledem war es eine schöne Reise durch Irland, seine Sitten und Bräuche, die Geselligkeit und Freundschaft.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Ritja

    Ritja

    18. May 2012 um 16:06

    Ein leichtes Buch über Liebe, Tränen, Herzschmerz und ein bißchen Irland und am Ende - hier verrate ich nichts- wird alles gut. Das Cover verspricht es und die Seiten darin halten es. Das die Geschichte in Irland spielt, erinnert stark an all die Bücher von Rosamunde Pilcher & Co.. Eine junge Frau verlässt ihren Freund, der ungünstigerweise auch noch ihr Chef ist, nachdem er sie betrogen hat. Sie zieht aus und steht nun wieder am Anfang. Was soll sie tun? Wohin mit dem Herzschmerz? Sie fliegt zu ihrem Vater, der ein kleines Haus in Irland hat und wohnt erstmal bei ihm. Schnell lebt sie sich in der Gemeinschaft ein und lernt sogar einen neuen Mann kennen. Doch diesen findet sie (mit aller Gewalt) erstmal unsymphatisch. Die älteren Damen und Herren der Gemeinschaft drückt der finanzielle Schuh und nun wird nach einer Lösung gesucht, die alle glücklich macht und zudem noch etwas Geld abwirft. Dazu werden noch alle Freunde nach Irland eingeladen (diese haben natürlich auch fast alle Zeit) und schon kann es mit der Umgestaltungs- und Business Planentwicklung losgehen.... Wie gesagt eine leichte Geschichte ohne großen Tiefgang oder starken Charakteren, dafür süß und klebrig ;-). Einfach nur etwas zum Ausspannen auf der Liege/Couch.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Penny Warren

    Penny Warren

    30. October 2011 um 19:03

    Ich habe mir das Buch hauptsächlich gekauft, weil es in Irland spielt. Leider bekommt man von der Insel nicht allzu viel mit, denn die Geschichte dreht sich ja um Louisa und Colin. Oder Doch eher um die Rettung des alten Schlosses und seiner kuriosen Bewohner?! Was ich damit sagen will ist, dass ich schon ein wenig enttäuscht von der ganzen Story war. Es scheint ja nicht ungewöhnlich zu sein, dass bei solchen „kurzen“ (286 S.) Geschichten die Charaktere eher oberflächlich zu sein scheinen, aber hier merkt man es besonders deutlich. Ich für meinen Teil konnte weder zu Louisa, noch zu einem der anderen Charaktere, irgendeine Beziehung aufbauen. Die Handlung scheint sich auch eher chaotisch zu gestalten, als einem roten Faden zu folgen. Dieser Faden hier ist sicher rosa. Wo auf der einen Seite noch um den Exfreund getrauert wird, wird auf der anderen Seite direkt das Interesse an einem neuen Typen geweckt. Zeitgleich versucht Louisa mit ihren Freunden, die eben spontan einen Urlaub in Irland machen konnten, das Schloss vor dem Ruin zu retten. Der zweite Grund (neben ihrer Trennung), weswegen Louisa nach Irland kam wird immer mal wieder im Laufe der Geschichte aufgegriffen, was ich persönlich schade finde, denn das war eine gute Idee für eine Story. Ein alter Liebesbrief, dessen Lösung sich auf der grünen Insel befindet. Zu guter Letzt wird das Rätsel dieses Briefes auf einer der letzten Seiten grob zusammen gefasst. Alles in allem hätte dieses Buch mit ein bisschen mehr Mühe ein echter Knüller werden können. Schade. Ich hatte beim Lesen stellenweise das Gefühl, dass die Autorin keine Lust hatte zum Schreiben und deswegen bekommt dieses Buch auch absolut keine Empfehlung von mir.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    YvchenGt

    YvchenGt

    26. October 2011 um 13:03

    Das Buch handelt von Luisa, grade von ihrem Freund, der gleichzeitig ihr Chef ist betrogen worden ist. Nun hat Sie schnell die gemeinsame Wohnung verlassen und steht nun ohne Job und ohne Perspektive wie es weitergehen soll entschließt Sie sich erstmal eine Auszeit zu nehmen und Ihren Vater zu besuchen der vor kurzem nach Irland ausgewandert ist... Ich hab mich schnell in das Buch eingelesen und konnte es dann kaum aus der Hand legen, mir hat eigentlich gut gefallen, dass Irland bzw. das kleine Dörfchen gut beschrieben worden ist ( zumindest hat meine Phantasie wohl in dem Fall den Rest gemacht) und die Handlung war auch nicht zu eintönig, ein klein wenig hat mich das Buch an die Tante Dimity Bücher von Nancy Atherton erinnert. Es war toll dass die Handlung nicht zu eintönig war. Also eine ganz bunte Mischung aus Freundschaften, Geheimnissen, Romantik und Familie.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    gina1973de

    gina1973de

    08. September 2011 um 21:16

    Kurzbeschreibung Ein altes irisches Herrenhaus und eine junge liebeskranke Hamburgerin – kann das gut gehen? Louisa Wolff wurde gerade schwer das Herz gebrochen, und um auf andere Gedanken zu kommen, fliegt sie zu ihrem Vater nach Irland. Schließlich lässt es sich in einem gemütlichen Cottage vor einem knisternden Kamin viel schöner vorstellen, wie der Exfreund von einem Bus überfahren wird. Doch für Racheszenarien bleibt Louisa kaum Zeit: Denn es gilt, das Landschloss ihrer neuen Nachbarn vor dem Ruin zu bewahren, das Geheimnis um einen alten Liebesbrief zu lüften und vor allem herauszufinden, ob der unwiderstehliche Colin tatsächlich so schlecht ist, wie sein Ruf … Mit meinen Worten Sitzen gelassen von ihrem Freund entschließt sich Louisa einen kleinen Urlaub bei ihrem Vater in Irland zu machen. Angetrieben von einem Liebesbrief in einem Gedichtband, den ihr Vater ihr zu Weihnachten schenkte, möchte sie heraus finden, was hinter dieser unglücklichen Liebe steckt. Kaum in Vaters Cottage angekommen, steckt Louisa schon mitten drin in der Rettungsaktion eines nachbarlichen Landschlosses, der Suche nach der verflossenen Liebe des Schriftstellers und dann gibt es da auch noch zwei irische Männer, die ihr den Kopf verdrehen … Meine Meinung Mit diesem Buch hatte ich einen locker, leicht geschrieben Frauenroman in der Hand. Die Personen waren angenehm und sympathisch beschrieben und auch die Story als solches war wirklich schön. Da ich Irland sehr liebe waren auch die Schauplätze für mich gut gewählt. Dennoch hatte ich irgendwie andere Erwartungen an diesen Roman, denn das „Geheimnis um den alten Liebesbrief“ der in der Kurzbeschreibung eine Rolle spielte war eigentlich mehr nebensächlich. Im Hauptaugenmerkt stand mehr die Rettung des Schlosses und natürlich, und das hatte ich erwartet, das Liebesleben der Protagonistin. Leider vermisste ich dadurch ein wenig die von mir erwartete Spannung. Geht man aber mit keiner Erwartung an diesen Roman, so ist es ein wirklich erfrischendes, romantisches Buch. mit netten Diaolgen, viel Abwechslung und am Ende hinterlässt er ein Lächeln auf dem Gesicht. Genau das richtige für einen gemütlichen Sonntag auf dem Sofa. Jana Seidel hat eine schöne Umgebung, sympathische Menschen und eine Geschichte fürs Herz zu einem schönen Debütroman zusammen gefügt.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Riannah

    Riannah

    25. May 2011 um 11:25

    Ein Buch, das man so weg lesen kann, locker und leicht, nicht zu anspruchsvoll. Gerade richtig für den Liegestuhl :) Die Ideen, wie Louisa und ihre Freunde, die auch aus Deutschland zur Unterstützung herbeieilen, sind witzig und natürlich zum Ende hin erfolgreich. Die Liebesgeschichte, die sich natürlich entwickelt, ist auch etwas vorhersehbar... Für 5 Sterne plätschert es mir zu sehr vor sich hin und das Geheimnis um den Liebesbrief fand ich jetzt auch nicht spannend genug.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    abendsternchen

    abendsternchen

    21. May 2011 um 22:33

    Mit einigen tagen Unterbrechung konnte ich diese leichte Lektüre beenden. Über den grünen Klee geküsst hat mir ansich ganz gut gefallen. Einige Kritikpunkte gibt es jedoch. Schade fand ich hier das das Buch doch so einige Rechtschreibfehler enthielt und die Handlungsstränge nicht richtig ausgebaut waren. Da hätte mehr sein können. Die Zuckermann Geschichte kam mir zu kurz und die Auflösung wurde scheinbar nur so dahin geschrieben damit diese noch erwähnt wurde. Da hätte man sicher mehr draus machen können. Ansonsten liess es sich relativ leicht lesen.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    MacBaylie

    MacBaylie

    16. May 2011 um 14:10

    Den Inhalt noch mal wiederzugeben erspare ich mir an dieser Stelle. Ich hatte mich eigentlich auf Irland, Herzschmerz und vielleicht sogar ein bisschen Romantik gefreut - bekommen habe ich ein gezwungen komisches Chaos ohne Hand und Fuß. Dieses Buch war irgendwie nicht Fleisch, nicht Fisch. Nix Halbes und nix Ganzes. Falls man irgendetwas hätte halbwegs ernst nehmen sollen oder wollen, ging das gar nicht, denn die gesamte Geschichte wurde von gewolltem, unnatürlichem und aufgesetztem Witz erschlagen. Vielleicht hätte diese Art von Schreibstil besser funktioniert, wenn sie nicht im Präsens geschrieben worden wäre. Hätte Louisa sich im Nachhinein über die ein oder andere Situation lustig gemacht, wäre es vielleicht glaubhafter gewesen und man hätte noch was nettes daraus machen können. Der Grundplot beinhaltet nämlich alles, was eine gute Story braucht ... wenn es gut umgesetzt wird. Im gesamten hatte ich den Eindruck, dass die Autorin, vor lauter auf die Schenkel klopfen, ihren Plot entweder unterwegs verloren hat, oder ihn mit soviel neuen Inspirationen immer weiter aufgepumpt hat, dass er letztendlich leider geplatzt ist wie ein Luftballon. Tausend Dinge wurden angerissen, aber nichts wurde wirklich befriedigend beendet. Bei den äußerst sparsamen Beschreibungen hätte Irland genau so gut Wanne Eickel sein können. Der Liebeskummer glich eher einer leichten Sommergrippe und das sagenumwobene Geheimnis um Zuckermann versickert irgendwo im Frittenfett. Tja, und die ganzen Personen konnte ich mir bis zum Schluss nicht bildlich vorstellen. Das waren alles Märchenfiguren ohne Gesicht. Das Lektorat schien ja auch so seine Probleme mit der Geschichte gehabt zu haben. Waren es vielleicht verdrehte Augen, Freudentränen oder richtige Tränen, die deren Augen so getrübt haben, dass eine ganze Anzahl von Rechtschreib- und Logikfehlern unbemerkt blieb??? Dass man als Schreiber die Fehler nicht mehr sieht verstehe ich durchaus (geht mir leider auch immer so ;-) ) aber von professionellen Lektoren kann man doch ein bisschen mehr erwarten, oder? Vielleicht stehe ich ja auch einfach nur mehr auf Geschichten in denen Witzigkeit als Würze fungiert, und nicht gezwungener Hauptbestandteil sein soll.

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  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Calowiel

    Calowiel

    26. February 2011 um 13:34

    Das war ja mal richtig schlecht. ich hatte mich auf ein witziges Frauenbuch gefreut, udn was erwartete mich? Klischees über Klischees. neee, das war nix.
    Da hat jemand versucht, ein typisch britisches Chicklit zu schreiben, aber leider hats nicht geklappt......sorry.

  • Rezension zu "Über den grünen Klee geküsst" von Jana Seidel

    Über den grünen Klee geküsst
    Träumerin

    Träumerin

    08. December 2010 um 19:11

    Louisa flüchtet nach Irland zu ihrem Vater. Er, wie auch seine Tochter, versucht sich dort ein neues Leben nach einer gescheiterten Beziehung aufzubauen. Richtig kompliziert wirds aber erst, als Sir Henry, bei dem Louisa das niedliche Cottage gekauft hat, in Geldnöte gerät und Louisa, ihr Vater und alle ihre Freunde versuchen aus dem alten Herrenhaus etwas neues zu Zaubern. Dass Louisa dabei auf den Neffen Sir Henrys trifft und gleich schlimme Geschichten über ihn hört, hindert sie aber nicht daran, sich zu ihm hingezogen zu fühlen. Frisch, schnell zu lesen und betont irisch. Für alle Irlandfans und alle die es werden wollen.

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