Jana Seidel Mein zauberhaftes Café

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Inhaltsangabe zu „Mein zauberhaftes Café“ von Jana Seidel

Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ...

Unterhaltung nach meinem Geschmack

— Buechersophie

Eine zuckersüße, zauberhafte Geschichte. :-)

— Redrose91

Ein Café, ein Geist, Kräuter und Macarons. Perfekte Ferienlektüre.

— LeBoudoir

Wer sich in einem Cafe verzaubern lassen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

— Helli

Ein sehr fröhliches und leichtes Buch. Eine leichte Sommerlektüre die Spaß macht zu lesen. Liebe,Hoffnung und die Begeisterung zum Backen...

— luisalesewurm

Bereitet ein paar wirklich zauberhafte und beGEISTerte Lesestunden. ;-)

— Janine2610

Eine wunderschöne und unterhaltsame Geschichte!

— Lienne

Süßer kleiner Frauenroman voller Klischees und ohne Überraschungen. Perfekt für den Urlaub.

— PollyMaundrell

Unterhaltsam, locker, leicht, humorvoll - dieses Buch hat mir wirklich Spaß gemacht :-)

— Buchliebhaberin1

ein zauberhafter Roman

— NurayC

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  • Ein wunderbares Buch, bei dem das Wasser im Mund zusammen läuft

    Mein zauberhaftes Café

    Sulevia

    20. February 2017 um 19:43

    Meinung zum Cover: Das Cover ist zuckersüß, im wahrsten Sinne des Wortes, lauter kleine Cupcakes sind zu sehen. Es passt ganz gut zum Buch, Cupcakes selber spielen zwar nicht so eine große Rolle, aber andere süße Dinge. Mich hat es direkt angesprochen. Meinung zum Inhalt: Alexandra ist die Protagonistin in diesem Buch. Sie ist sehr durchorganisiert, hat ihre Listen und will ihren Eltern gefallen. Anfangs war sie mir nicht sehr sympathisch, doch sie ändert viele ihrer nervigen Eigenschaften im Laufe des Buches, daher mochte ich sie später doch noch sehr. Den Geist ihrer Tante Effie, der sie das Café verdankt, habe ich direkt ins Herz geschlossen. Viel mit Realität hat das Buch nicht zu tun, nicht nur der Geist sondern andere Punkte sind doch eher realitätsfremd. Für eine lockere Lektüre zwischendurch allerdings vollkommen passend, da hat mich auch das wirklich sehr vorhersehbare Ende nicht gestört. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, mit einer guten Portion Humor. Nicht unbedingt von der Sorte „Ich lach mich tot!“, eher von der Sorte „Ich grinse die ganze Zeit beim Lesen vor mich hin.“, was ich auch wirklich meistens getan habe. Die Beschreibungen vom Café, vom Backen, vom Ort und den Leuten finde ich toll, ich konnte mir alles sehr genau vorstellen. Gar nicht so einfach da keine Lust auf was Süßes zu bekommen. Das Buch hat leider keine wirklichen Kapitel, nur ab und zu Datumsangaben und dazu To-Do-Listen der Protagonistin, das fehlte mir leider etwas. Fazit: Nicht unbedingt ein zauberhaftes aber ein traumhaftes Buch. Eine süße, fast schon kitschige, klischeehafte Geschichte mit sympathischen Charakteren. Auf jeden Fall fürs Abschalten und Entspannen empfehlenswert.

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  • Mein zauberhaftes Café

    Mein zauberhaftes Café

    catbooks

    02. June 2016 um 08:37

    Zur Entspannung lese ich gerne einmal ein Frauenroman und da kam mir „Mein zauberhaftes Café“ von Jana Seidel gerade recht. Anfangs hatte ich so einige Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen, da es doch recht zäh ist und ich mit den Charakteren erst einmal warm werden musste. Besonders Alexandras Ex-Freund ging mir von der ersten Sekunde an auf die Nerven. Ja, auch als Leser merkt man immer sehr schnell welche Figur gut oder böse ist. Als Alexandra ziemlich plötzlich mit Ihrer Mutter zu der Beerdigung Ihrer, für sie unbekannten, Tante Effie in den Harz fährt springt bei mir auch endlich der Funken über! Alexandra macht schon in so kurzer Zeit eine enorme Veränderung durch. Vorher war sie immer sehr steif, brauchte für jede Minute ihres Lebens eine To-Do-Liste und konnte einfach nicht sie selbst sein. Ich finde Lexi, wie sie in ihrer neuen Heimat alle nennen, danach so viel angenehmer, entspannter und einfach zum knuddeln. Doch daran ist nicht nur die neue Umgebung und die neuen Freunde/Bekannte Schuld, sondern ganz besonders Alexandras verstorbene Tante Effie. Ihr Geist ist für Lexi noch immer sichtbar und hilft ihr in ihrem neuen Alltag als Café-Inhaberin und neues Gemeinschaftsmitglied zurechtzufinden, denn besonders die benachbarte Hotelbesitzerin macht es Alexandra nicht gerade leicht. Doch da ist es schon fast gar nicht verwunderlich, dass die Backwaren in ihrem neuen Café nach viel Übung einfach nur zauberhaft sind!Die beinhaltete Liebesgeschichte kommt meiner Meinung nach doch etwas zu kurz. Hier konnte mich die Autorin leider nicht zu 100% überzeugen. Es kam kein Gefühl auf und war recht oberflächlich gehalten. Ich hätte mich da über mehr Tiefgang und somit auch über 2-3 Seiten mehr sehr gefreut!!

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  • Kleine süße Story :)

    Mein zauberhaftes Café

    TigerBaaby

    05. May 2016 um 00:08

    ~ KLAPPENTEXT ~ Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken - Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die noch längst nicht breit ist fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt... ~ MEINUNG/ FAZIT ~ Mein erstes Buch dieser Autorin. Anfangs hat sich die Geschichte etwas gezogen, aber es wurde immer interessanter und ich war schon ein wenig traurig, als das Buch dann schon zu Ende war. Eine kleine zuckersüße Liebesgeschichte mit dem gewissen Extra. Alle Figuren waren mir sympathisch bis auf Alexandras Eltern. Gegen alles und jeden, nie konnte man ihnen was Recht machen. Da ich persönlich solche Menschen auch nicht mag, waren diese mir dann schon ein Dorn im Auge. Total flippig dagegen fand ich Charlie. Immer Munter und Gute Laune. Ein hoch und tief ist hier regelrecht garantiert. :)    Das Buch erhält von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Lesenswerte zauberhafte Geschichte

    Mein zauberhaftes Café

    Benundtimsmama

    08. November 2015 um 12:08

    Worum geht es? Alexandra ist Steuerberaterin und liebt es Listen zu schreiben. Zusammen mit ihrem Freund Lars führt sie ein geregeltes Leben in Hamburg. Doch plötzlich ziehen dunkle Wolken auf und Alexandras Leben gerät komplett durcheinander. Sie verliert ohne Vorwarnung ihren Job, und als wäre das nicht schon schlimm genug, erfährt sie, dass ihr Freund fremdgeht. Als ihre Tante Effie stirbt, erbt Alexandra ein Café im Harz. Verzweifelt, wie sie ist, trifft sie die Entscheidung, das Erbe anzunehmen. Einziges Manko: Sie hat überhaupt keine Ahnung vom Backen. Glücklicherweise meint das Schicksal es gut mit ihr, und so finden sich schnell helfende Hände. Und auch ihre Tante Effie steht ihr mit Rat und Tat zur Seite, denn für das Jenseits fühlt die sich längst noch nicht bereit. Als Geist führt sie Alexandra nicht nur in die Kunst des Backens ein, sondern hilft ihr auch in Liebesdingen auf die Sprünge. Meine Meinung zum Buch: Das farbenfrohe Cover von “Mein zauberhaftes Café” von Jana Seidel sticht sofort ins Auge. Man bekommt beim Blick auf die leckeren Törtchen richtig Lust auf Süßes. Ein optisch sehr gelungenes Cover, dafür gibt es von mir schon einmal volle Sternenzahl. Auch beim Lesen des Klappentextes hat mich das Buch sehr angesprochen und zum sofortigen Weiterlesen eingeladen. Durch den lockeren und lustigen Schreibstil habe ich sehr schnell ins Buch gefunden. “Mein zauberhaftes Café” ist aus der Sichtweise der Protagonistin Alexandra geschrieben. Die am Anfang eher langweilige Alexandra entwickelt sich zum Ende des Buches zu einer starken, toughen Frau. Sie geht ihren eigenen Weg und steht zu ihren Entscheidungen. Neben ihrer Tante Effie begleiten sie noch die Gelegenheitsjobberin Carlie und deren smarter Bruder Tom, die von der Autorin sehr sympathisch beschrieben werden und mir nach kurzer Zeit ans Herz gewachsen sind. Besonders amüsant fand ich Alexandras geschriebene Listen. Vor jedem Urlaub gibt es auch in unserem Hause die ein oder andere Liste. Das Café und die Umgebung wurden so schön beschrieben, dass ich mir gut vorstellen könnte, dort Törtchen zu verkaufen. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und habe mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten gefühlt. Wer allerdings bei diesem Buch eine Geschichte mit Tiefgang erwartet, wird sicher enttäuscht. Mein einziger Kritikpunkt betrifft das Ende, das wirkt sehr gehetzt. Obwohl es noch deutlich mehr Potenzial gehabt hätte, ist das Ende leider für mich nicht gut genug ausgearbeitet worden.Fazit: “Mein zauberhaftes Cafe” von Jana Seidel ist ein humorvoller Roman, der mich gut unterhalten hat. Eine leichte lockere Urlaubslektüre, die in keinem Koffer fehlen solle. Diese Geschichte wird mit vier von fünf Sternen belohnt.

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  • Mein zauberhaftes Café von Jana Seidel

    Mein zauberhaftes Café

    Helli

    13. October 2015 um 11:04

    Mein zauberhaftes Café von Jana Seidel Buch:     Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ...   Autor:     Jana Seidel, 1977 in Hannover geboren, absolvierte nach ihrem Studium in Kiel ein Volontariat bei einer Tageszeitung. Danach schrieb zwei Jahre als freie Journalistin für verschiedene Medien. Im April 2011 erscheint ihr Debütroman »Über den grünen Klee geküsst« bei Goldmann. Sie lebt mittlerweile in Hamburg und arbeitet in einer Zeitschriftenredaktion. Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Jana_Seidel/p562134.rhd   Meinung:     Ein wunderbares Buch über Liebe, Ängste, Verlust… Ein Buch was man nicht aus der Hand legen mag. Der wunderbare Schreibstill der Autorin ermöglicht einem die Geschichte fast in einem durchzulesen. So viel Spannung, Traurigkeit und Freude hab ich selten gesehen. Rundum eine wirklich gelungene Geschichte, die aus dem Leben gegriffen ist, die auch über das Leben erzählt.   Fazit:     Wer sich in einem Cafe verzaubern lassen mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen.   Meine Bewertung:   Ich vergebe           ★★★★★

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  • Ein zauberhaftes (aber vor allem beGEISTertes) Café

    Mein zauberhaftes Café

    Janine2610

    16. September 2015 um 01:11

    Worum geht's? Alexandras Leben ist akribisch durchgeplant, sie ist ein absoluter Kontrollfreak, verfasst eine Liste nach der nächsten, ist erfolgreiche Steuerberaterin und führt eine glückliche Beziehung mit ihrem Freund - zumindest glaubt sie das. Eines Tages jedoch wird sie entlassen, und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, erwischt sie kurz darauf auch noch ihren Freund in flagranti mit einer anderen Frau. Das Unglück scheint perfekt zu sein. Eigentlich kommt Alexandra da der plötzliche Tod ihrer Tante Effie ziemlich gelegen, denn die hat ihr ein süßes, kleines Café vererbt. Da sie ja nun sowieso ohne Job, Freund und Wohnmöglichkeit dasteht, tut Alexandra einen gewagten Schritt: sie nimmt sich dem Café spontan an, und das, obwohl sie in ihrem Leben noch nie etwas gebacken hat ... Meine Meinung: Der Inhalt des Buches passt zum Cover wirklich wie die Faust aufs Auge. - Ein süßes Zuckerl für zwischendurch, so lässt sich die Geschichte wohl am besten mit ein paar Worten beschreiben. Alexandra ist eine Frau, die mit schrecklichen Eltern und einem richtigen Blödmann von Freund gestraft ist und sich sonst noch mit der einen oder anderen Katastrophe herumschlagen muss. Bewundernswert fand ich, dass sie in ihrer Situation trotzdem mutig genug war, einen kompletten Neuanfang zu wagen, sich nicht in Selbstmitleid gesuhlt und auch nirgendwo deprimiert und/oder zu Tode betrübt verkrochen hat. - Ein Pluspunkt von mir für diese positive und mutige Einstellung und noch einen mehr dafür, dass sie sich nicht hat unterkriegen lassen, als gewisse Leute versucht haben, ihr Steine in den Weg zu legen. Tante Effie war der Hammer! - "Spukt" die doch tatsächlich als Geist in ihrem eigenen Café herum ... Das Witzige daran war ja, dass Alexandra die einzige gewesen ist, die sie sehen konnte - und dieser Umstand hat bei mir für ein paar sehr erheiternde Momente gesorgt. Aber die Gute ist nicht ohne Grund noch nicht im Jenseits. Es gibt etwas, bei dem Effie das Gefühl hat, dass das noch erledigt gehört, bevor sie endgültig auf "die andere Seite" wechseln kann. Zu tun hat das vor allem mit Alexandra und ihrer Mutter, also Effies jüngerer Schwester. Ich persönlich fand es sehr schön, herauszulesen, was das war bzw. wie Effie endlich (reichlich spät, würde ich meinen) eine Beziehung zu ihrer Nichte aufbauen konnte, wie sie ihr geholfen hat, das Café zum Laufen zu bringen, ihr gezeigt hat, wie man (mit Liebe) bäckt, das Leben nach Gefühl (und nicht nach Listen und Plänen) lebt und es genießen kann. Wer hätte das gedacht? - Dass Effies Tod die beiden zusammenführen und Alexandra dadurch lernen konnte, was Leben eigentlich bedeutet ... Dies ist ein wirklich süßes, fantasyangehauchtes Büchlein für ein paar unbeschwerte Lesestunden. Empfehlen kann ich den flüssig, locker leicht und andeutungsweise amüsant geschriebenen Roman all jenen, die nichts Anspruchsvolles suchen und an zu Herzen gehenden Geschichten für zwischendurch ihre Freude haben.

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  • Zauberhafte Atmosphäre

    Mein zauberhaftes Café

    monja1995

    28. August 2015 um 19:38

    Klappentext: Diesem alten Café wohnt ein Zauber inne… Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrme geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz nach ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt… Von einer, die in den Harz zieht, um Kuchen zu backen – und ihr Herz verliert. Mein Umriss: Alexandras Leben gerät aus den Fugen. Von jetzt auf gleich verliert die erfolgreiche Steuerberaterin ihren Job, dann stirbt ihre Tante, zu der sie in den letzten Jahren keinen Kontakt hatte und zu allem Überfluß wird sie auch noch von ihrem Freund betrogen. Plötzlich obdachlos, weil sie mit ihm in seiner Wohnung zusammen lebte, nimmt sie das Erbe ihrer Tante Effie an. Sie kann zwar nicht backen und hat keine Ahnung davon, wie man ein Café leitet, aber sie blickt optimistisch in die Zukunft. Schlimmer kanns ja nicht mehr kommen. Da springt ihr Tante Effie zur Seite, die ihr als Geist alles das zeigt, was sie wissen muss. Besonders, wie sie künftig ihr Leben und die Liebe geniessen kann… Mein Eindruck: Der Titel und das Cover waren der ausschlaggebende Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen mußte. Das Wort zauberhaft im Titel, dieser leicht verschnörkelt gedruckt auf ein spitzenumrahmtes Tortendeckchen, auf pinkfarbenem Untergrund mit Streutörtchen versprach kurzweilige, leichte Unterhaltung. Diese Erwartung wurde voll und ganz erfüllt. Jana Seidel hat hier eine Protagonistin geschaffen, die man sich sehr gut als Freundin vorstellen kann, der man immer wieder aus der Patsche hilft, wenn sie sich wieder mal mit Schwung in ein Malheur geritten hat, aus dem sie nicht allein wieder heraus kommt. In der Ichperspektive verfaßt läßt die Autorin ihre Protagonistin selbst in abgewandelter Tagebuchform erzählen. Diese Art zu schreiben bzw. zu lesen ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch äußerst interessant. Mit viel Humor und eher etwas flapsig erzählt Alexandra über ihre Erlebnisse und die Begebenheiten in ihrem Leben. Seidel schreibt sehr detailverliebt, allerdings nicht langweilig. Man kann sich in Situationen und Umgebungen schnell hinein versetzen, sodass einen dieses Buch perfekt vom Alltag abschalten läßt. Keine hochtrabende Literatur, aber locker-leichte Unterhaltung, mit der man einen Arbeitstag perfekt ausklingen lassen kann. Man lebt mit den Protagonisten, man erlebt deren Umfeld und man empfindet Freude und Leid mit ihnen, da ist es egal, ob das Buch in den Top 10 oder unter ferner liefen gehandelt wird. Wer es erwischt, wird es mit Freude lesen. Mein Fazit: Wunderbare Wochenend- und Urlaubslektüre, bei der man wunderbar abschalten kann. Danksagung: Mein herzlicher Dank geht an die Randomhouse Verlagsgruppe dafür, dass ich dieses Buch lesen durfte und insbesondere geht mein Dank an den Verlag Goldmann für die Erlaubnis das Cover in Verbindung mit der Veröffentlichung der Rezension zu verwenden.

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  • Eine wunderschöne und unterhaltsame Geschichte!

    Mein zauberhaftes Café

    Lienne

    24. August 2015 um 06:30

    Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ... Meine Meinung: "Mein zauberhaftes Café" ist eine wunderschöne Geschichte über die Irrungen der Liebe und des Lebens. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Mit viel Witz und Humor fühlte ich mich über die komplette Dauer des Buches sehr gut unterhalten und habe das Buch an einem Tag und in einem Rutsch durchgelesen! Alexandra ist ein toller Charakter und macht eine wunderbare Veränderung und Weiterentwicklung durch! Die Handlung bleibt durchgehend interessant und hat einen kleinen Touch vom Paranormalen Genre drin. Fazit: Insgesamt ein kurzweiliges, unterhaltsames Buch, das ich sehr gern gelesen habe und weiterempfehlen kann! Lesenswert!

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  • Wenn ein Geist besser backen kann als du ;-)

    Mein zauberhaftes Café

    PollyMaundrell

    Klappentext Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ... Erster Satz Das mit dem Step-Aerobic-Kurs ist glatt gelogen. Cover Das Cover spricht an, wen es ansprechen soll - nämlich uns Frauen ;-) Süße kleine Cupcakes in "Mädchen-Farben" tummeln sich auf einem rosa Hintergrund, Titel, Autor und Genre stehen in schöner Schrift und passenden Farben auf einer Tortenspitze. Passender geht es eigentlich nicht mehr und ich recke beide Daumen dafür in die Luft :-) Meinung Möglicherweise lag es daran, dass ich nicht zu viel von diesem Buch erwartet habe, aber ich war nicht enttäuscht. Die Protagonistin Alexandra verliert ihren Job, eine Tante die sie eigentlich nicht kannte, erwischt ihren Freund beim Fremdgehen und wird obdachlos, da sie in seiner Eigentumswohnung gelebt hat. Als wäre das nicht schon genug, erbt sie das Café ihrer Tante und selbige erscheint ihr als Geist. In dem Dorf, ihrer neuen Heimat, schließt sie schnell Freundschaft mit Carlie und deren Bruder Tom. Erstaunlicherweise sind diese beiden die Einzigen, die Ansatzweise in Alexandras Alter sind. Dieses Buch ist gespickt mit Klischees. Jeder, der den Klappentext liest weiß eigentlich direkt, wie es ausgehen wird. Aber das bedeutet ja erstmal nichts Schlimmes. Autorinnen wie Rosamunde Pilcher verfolgen auch immer wieder dasselbe Konzept, schlachten jedes noch so kleine Klischee aus und trotzdem wird die Fangemeinde nicht kleiner ;-) Es ist ein wirklich sehr schön geschriebener Roman, der genau das tut, was er soll - unterhalten. Schon anhand des Covers und des Klappentextes ist zu erkennen, dass es sich nicht um einen spannenden Thriller mit Irrungen, Wirrungen und Wendungen handelt und deswegen kann ich nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die so wahnsinnig enttäuscht sind von diesem Buch. Natürlich hätte man das ein oder andere Klischee weglassen und es der Protagonistin etwas schwerer machen können, aber man ist eben nur Leser und nicht Autor ;-) Bis auf den leidigen Exfreund (er war als Noch-Freund schon ein Arsch) und Lexis Mutter, sind eigentlich alle Charaktere sehr sympathisch und man wird schnell warm mit ihnen. Der Schreibstil ist gut, flüssig und locker leicht - das Büchlein hat sich schnell gelesen. Zitate / Textstellen "Denk doch mal nach, Alexandra, so etwas kommt in den besten Familien vor und bedeutet doch gar nicht. Es ist doch nur logisch, dass man nicht immer nur Hausmannskost, sondern auch mal etwas Exotisches will." (Seite 66) "Ich weiß gar nicht, ob das geht, aber ich würde zu gerne. Die beiden sind wirklich nett. Vor allem Tom, so ein hilfsbereiter Junge. Und so hübsch." Lauernd sieht sie mich an. Na toll. Von allen Gespenstern dieser Welt muss meines ein Kuppel-Geist sein. (Seite 93) "Carlie hat mir erzählt, ihr wollt euch in der Stadt eine Art Hackfleischverordnung anhören?" "Erstbelehrung nach Infektionsschutzgesetzt 30 B", murmele ich. (Seite 101) Fazit Ein süßes, kleines Büchlein, bei dem der Leser zu Beginn schon weiß, wie es enden wird. Super als leichte Lektüre für den Urlaub oder einen verregneten Nachmittag um einfach mal abzuschalten. Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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    • 3
  • Zum anknabbern

    Mein zauberhaftes Café

    Aleena

    23. July 2015 um 22:18

    Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und lebt in einem geregelten Leben in Hamburg. Doch dann geht alles schief, sie verliert ihren Job, dann geht ihr Freund fremd als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag steht. Überraschend schnell muss sich was ändern. Sie erfährt, dass ihre Tante die sie gar nicht groß kannte, gestorben ist und erbt überraschenderweise, das Haus und das Cafe der Tante. Mit ihren wenigen Habseligkeiten zieht sie dann auch in den Harz und in das Haus ihrer Tante um sich als Bäckerin zu versuchen. Doch es gibt dabei einen Harken-sie kann nicht backen. Doch ihre Tante Effie, die als Geist ihr zur Seite steht, wird es ihr schon beibringen. Was für ein süßes himmlisch, verführerisches Buchcover. Es lädt geradezu ein, es unbedingt lesen zu müssen. Das Bücherlein so vermutet man, liest sich flott durch, da es eigentlich gar nicht so viele Seiten hat, aber überraschenderweise hab ich doch etwas länger, für das Buch gebraucht. Die Seiten sind ziemlich gut beschrieben, um Platz zu sparen von den Seiten her. Ich liebe Frauenromane mit einem Hauch Magie und Geister sind genau mein Ding. Ich mochte das Setting, der Harz, die Protagonistin und das Thema mit dem Geist. Eine reine Liebesgeschichte gibt es so an sich nun nicht, dafür aber die Liebe zur Backkunst. Dieses süße Cafe was gerettet werden möchte und nur mit Hilfe gerettet werden kann. Klar so am Rande gibt es auch eine kleine Lovestory und auch kleinere Überraschungen und Wendungen. Öfters hab ich gedacht, ich möchte diese Kekse nun auch unbedingt probieren, allein wie die beschrieben werden, lief mir das Wasser im Mund zusammen, doch leider gibt es kein einziges Rezept dazu. Wie schade… Da muss ich dann doch ins Internet schauen ob ich was Passendes finde zum Nachmachen. Kurzfazit Ein herrlich leichter Sommerroman mit einem Hauch von Magie und einer großen Portion Leidenschaft fürs Backen.

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  • Leichte Geschichte für den Sommer

    Mein zauberhaftes Café

    Ritja

    02. June 2015 um 18:11

    "Mein zauberhaftes Cafe" von Jana Seidel beinhaltet alles, was ein leichter und unterhaltsamer Roman haben muss. Eine Protagonistin, die sich in das große Unbekannte stürzt, weil ihre Beziehung am Ende und ihr Job verloren ist. Ihre Mutter ist einfach nur anstrengend und wenig begeistert, dass ausgerechnet ihre Tochter das kleine Cafe im Harz übernehmen will. Doch sie setzt sich durch und muss sich nun dem Dorf, dem Cafe und der neuen Aufgabe stellen. Das sollte doch mit einer guten und übersichtlichen Liste zu schaffen sein.  Jana Seidel packt fast alle Klischees in diese Geschichte. Es werden auch fast alle Romantiktricks eingebunden und natürlich müssen auch ein paar kleinere Hindernisse eingebaut werden. Das dicke Ende ist etwas überladen und driftet schon leicht ins kitschige ab, aber es passt am Ende doch zur Geschichte. Die Charaktere sind einfach und es gibt keine verzwickten Handlungsstränge.  Die Handlungen sind eher oberflächlich gehalten und man darf keinen Tiefgang auf diesen 250 Seiten erwarten. Die Geschichte lässt sich jedoch leicht und zügig lesen.   Das Gute ist, der Leser weiß bereits nach wenigen Seiten, wie es ausgehen wird. Wenn man sich aber trotzdem darauf einlassen möchte, kann man sich durch diese leichte Geschichte gut einen Strand-(Couch-)nachmittag lang unterhalten lassen. 

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  • Mein zauberhaftes Cafe

    Mein zauberhaftes Café

    Buchliebhaberin1

    27. April 2015 um 20:25

    Inhalt: Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt ... Erster Satz: Das mit dem Step-Aerobic Kurs ist glatt gelogen. Cover: Das Cover war der primäre Grund weshalb das Buch bei mir einziehen sollte :) es hat mich direkt angesprochen. Das Cover hält was es verspricht: Eine lockere und leichte Lektüre für zwischendurch. Schreibstil: Locker, leicht, unkompliziert und schnell zu lesen. Ein tolles Buch zum abschalten und zwischendurch lesen. Meine Meinung: Wie bereits erwähnt hat mich das Cover des Buches beim stöbern direkt angesprochen, unter anderem auch weil ich eine leidenschaftliche Torten und Cupcake Bäckerin bin :) Aufgrund des Covers habe ich eine leicht lesbare und unkomplizierte Lektüre erwartet und wurde nicht enttäuscht. Die Protagonisten wurden von Jana Seidel sehr gut ausgearbeitet, so dass man sich ein gutes Bild der einzelnen Personen machen konnte. Alexandra, die Hauptprotagonistin, wurde im Verlauf der Geschichte immer warmherziger und liebenswerter. Zu Beginn der Geschichte lebte sie ein sehr organisiertes, durchstrukturiertes Leben und liebte die Ordnung. Nach und nach wurde sie lockerer und entspannter was sie sehr sympathisch machte. Die Umsetzung der Story hat mir sehr gut gefallen! Alexandras erste Backversuche und Missgeschicke haben beim Lesen wirklich großen Spaß gemacht. Außerdem fand ich die Geschichte sehr authentisch und könnte sie mir im wahren Leben sehr gut vorstellen. Auch Gefühle kommen in diesem Buch nicht zu kurz. Mehr wird aber nicht verraten :) Alles in allem - für mich ein rundum gelungener Roman. Fazit: Eine sehr unterhaltsame, leicht und schnell gelesene Lektüre, die Spaß macht :-) Story und Schreibstil halten was der Klappentext verspricht. Kann Euch das Buch empfehlen!

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  • Wundervolle Geschichte

    Mein zauberhaftes Café

    Fabella

    21. April 2015 um 05:52

    Inhalt: Eigentlich läuft alles bestens in Alexandras Leben. Doch dann ändert sich von heute auf morgen scheinbar alles, so dass Alexandra fast den Boden unter den Füßen verliert. Sie verliert ihren Job als Steuerberaterin, erwischt ihren Verlobten in flagranti und erbt dann auch noch das Haus ihrer Tante Effie - mitten im Harz, weit weg von Hamburg. Dort betrieb die ihr fast völlig unbekannte Effie ein Cafe und aus einer sponanten Idee heraus beschließt Alexandra, alle Brücken hinter sich zu lassen und das Cafe zu übernehmen. Doch bald schon wird ihr klar, dass die tollsten Pläne und Statistiken nichts nutzen, wenn das Herz fehlt. Doch Alexandra ist ein Kopfmensch, mit dem Herzen zu agieren ist ihr fremd. Gut, dass Effie als guter Geist des Hauses geblieben ist, um ihr den rechten Weg zu zeigen .. und der liegt voller Steine, die beseitigt werden wollen. Meine Meinung: Ein wirklich schöner, sehr unterhaltsamer Roman um Träume, Vergangenheit, Mut und ein bisschen Magie ... Eigentlich beginnt der Roman wie so viele andere. Das scheinbar perfekte Leben von Alexandra wird von heute auf morgen auf den Kopf gestellt und nichts ist mehr, wie es war. Sehr praktisch, dass direkt scheinbar ein Ausweg präsentiert wird, die Erbschaft eines Hauses und eines Cafes. Aber gut, wäre das Leben perfekt geblieben, Alex hätte wohl Haus und Cafe auf drängen ihrer Mutter verkauft und schon würde sich keine Geschichte mehr lohnen. So hat man das schöne Gefühl, das Schicksal zieht hier im Hintergrund sehr fleissig seine Fäden und alles passt scheinbar perfekt zusammen. Perfekt ist allerdings bestimmt nicht das Wort, das Alex benutzen würde, wenn es um ihre Backfähigkeiten geht ... denn die sind alles andere als perfekt. Schnell wird hier klar... egal wie perfekt man auch plant, Leben ist das, was geschieht, während man noch plant .. um mal ganz frei zu zitieren. Und nun tritt dann auch die Magie in den Vordergrund, in Gestalt des Geistes von Tante Effie, die ihr nicht nur beibringt, wie man Kuchen herstellt, sondern ihr nach und nach auch vermittelt, das notwendige "Herz" dafür aufzubringen. Unterstützt wird Alex übrigens von einem Geschwisterpärchen, das auch Effie schon kannte und das Abwechslung und Schwung in die Geschichte bringt und auch eine nötige Portion Humor und Quirligkeit. Denn gerade Carlie, der weibliche Teil des Geschwisterpaares ist durchgeknallt und erinnert manchmal ein bisschen an eine durchgeknallte Elfe .. liebenswert aber etwas unberechenbar. Fazit: Mir gefiel diese Mischung aus Chick-lit und Magie, gepaart mit etwas Liebe und Drama sehr gut, denn es wurde auf keiner Seite langweilig, und ehe ich mich versah, war ich leider schon am Ende. Ich persönlich hätte mir hier und da vielleicht etwas mehr Tiefgang zu den Personen gewünscht - allerdings war es so auch völlig ok, es war halt schöne, verspielte Unterhaltung für ein paar vergnügliche Stunden. Sehr empfehlenswert!

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  • Nette Unterhaltung für zwischendurch

    Mein zauberhaftes Café

    Sabrinaslesetraeume

    05. April 2015 um 00:10

    Alexandra steht kurz vor ihrem 30. Geburtstag und hat ihr Leben vollkommen unter Kontrolle. Sie ist seit acht Jahren in einer Beziehung und hat einen guten Job als Steuerberaterin. Als eines Tages ihre Tante Effie, die Alexandra seit sie ein kleines Mädchen war nicht mehr gesehen hat, stirbt, scheint das Schicksal ein böses Spiel mit Alexandra zu spielen. Zuerst wird sie gekündigt und kurz darauf erwischt sie ihren Freund in flagranti mit einer anderen Frau. In ihrer Verzweiflung trifft sie einen folgenschweren Entschluss und will das Cafe ihrer verstorbenen Tante übernehmen und weiterführen. Der kleine Haken: Sie hat keine Ahnung vom Backen, aber das will sie mit ihrer Geschäftstüchtigkeit, ihrem Organisationstalent und ihrem Elan wettmachen. Schnell stellt sie fest, dass es doch nicht ganz so einfach ist, aber sie bekommt Hilfe von ganz ungewöhnlicher Seite, denn der Geist ihrer verstorbenen Tante ist noch nicht im Jenseits, sondern will bevor sie vollständig verschwindet noch so einiges in der Welt der Lebenden erledigen. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Das Cover passt nicht ganz zum Buch, denn nicht Cupcakes, sondern eine ganz andere Spezialität nimmt einen ganz besonderen Stellenwert im Cafe ein. Dennoch sieht es wirklich schön und süß aus und trifft die Thematik genau. Auch mit dem Titel bin ich nicht ganz einverstanden, denn wirklich “zauberhaft” ist das Cafe nicht wirklich. Okay es spukt der Geist der ehemaligen Besitzerin darin herum, aber ob das nun wirklich zauberhaft ist, kann ich nicht sagen. Aber das sind nur ein paar kleine Minuspunkte. Die Protagonistin Alexandra ist ein Kontrollfreak, schreibt sich jeden Abend eine To-Do-Liste für den nächsten Tag und arbeitet diese akribisch ab. Sie ist weder spontan noch kann sie gut mit anderen Menschen umgehen. Zusammen mit ihren kaum vorhandenen Fähigkeiten was das Kochen bzw. backen betrifft, scheint die Übernahme des Cafes unter keinem guten Stern zu stehen. Allerdings gibt es noch Effie, den Geist ihrer Großmutter, die ein äußerst herzlicher Mensch war und mit Alexandra das Backen übt, sowie Carlie, die machmal im Cafe aushilft und ebenso spontan ist wie aufgeschlossen. Alle drei zusammen sind ein hervorragendes Team und ergänzen sich gegenseitig. Die Idee hinter der ganzen Sache hat mir auch gut gefallen und da nur Alex Effie sehen konnte gab es auch den ein oder anderen sehr witzigen Moment bzw. einige Missverständnisse. Es ist ein Buch das man sehr schnell weglesen kann, denn es ist wirklich sehr flüssig geschrieben, hat keine Längen und animiert durch die gute Mischung aus Witz und kleineren sowie größeren Problemen einfach zum weiterlesen. Für alle die gerne ein witziges Buch für zwischendurch Lesen möchten kann ich es wirklich empfehlen und von mir bekommt es 4 von 5 Punkten.

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  • Kaffeeduft mit Geist

    Mein zauberhaftes Café

    CapesideHollow

    29. March 2015 um 10:19

    Klappentext: Alexandra ist Steuerberaterin, Kontrollfreak und mit ihrem geregelten Leben in Hamburg zufrieden. Doch dann verliert sie ihren Job und erfährt, dass ihr Freund fremdgeht. Als sie kurz vor ihrem 30. Geburtstag völlig überraschend das alte Café ihrer Tante Effie im Harz erbt, trifft sie eine verzweifelte Entscheidung: Sie nimmt das Erbe an. Es gibt nur einen klitzekleinen Haken – Alexandra hat keine Ahnung vom Backen. Zum Glück gibt es Effie, die sich noch längst nicht bereit fürs Jenseits fühlt. Als Geist zeigt sie Alexandra nicht nur, wie man süße Versuchungen zubereitet, sondern auch, wie man das Leben und die Liebe genießt …  Die Handlung:          ஐ ஐ ஐ Der Klappentext beschreibt schon sehr viel der Handlung des leider nur recht kurzen Buches. Das war insofern schade, dass – wenn man den Fehler gemacht hat – ihn zu lesen, von der ersten Sekunde an wusste, was die ersten 70-80 Seiten eigentlich beinhalteten und auch man regelrecht darauf wartete, was der Klappentext zuvor verraten hatte. Ein wenig schade, denn es hat dem Buch am Anfang ein wenig die Spannung genommen und man wartete darauf, dass etwas was passierte, was vorher nicht schon angekündigt war. Die Charaktere:          ஐ ஐ ஐ ஐ Die meisten Charaktere waren schon sehr liebenswert. Die Protagonistin Alexandra mit ihrer anfänglichen extremen Gefühlskälte und dem Ordnungswahn ging mir zwar recht stark auf den Keks, aber das hat sich ja dann doch sehr schnell im Laufe Geschichte geändert. Die Personen aus ihrem früheren Hamburger Umfeld bleiben alle sehr stark negativ behaftet und man fragt sich, was Alexandra so lange bei diesen Menschen gehalten hat, denn es wird sehr schnell klar, Liebe und Zuneigung war es nicht. Und da gibt es keine wirkliche Ausnahme: weder ihre emotionslosen Eltern, die den ganzen Tag damit beschäftigt sind, ihre Meinung kundzutun und über alles und jeden zu urteilen bzw. verurteilen, noch ihr langjähriger Freund Lars, der ebenfalls kaum zu wirklichen Gefühlsausbrüchen fähig scheint. Selbst ihre beste Freundin Betty hinterlässt im gesamten Buch nur einen faden Beigeschmack, denn statt ihrer Freundin beizustehen, jettet sie mit einem Lover nach dem anderen durch die Weltgeschichte und bietet nur mal grade so eben ihre Couch als Schlafgelegenheit an. Traurige, einsame Alexandra! Dafür haben die Mitmenschen aus dem Harz einen umso deutlicheren Charme und gepaart mit warmer Liebenswürdigkeit. Selbst Effie als Geist ist tausendmal herzlicher als alle Hamburger dieses Romans zusammen. Schreibstil:          ஐ ஐ ஐ Der Schreibstil war dem Buch entsprechend. Es wurde aus der Sicht von Alexandra in der Gegenwart geschrieben. Es sind schnelle, fließende Szenen gewesen, so dass der Lesefluss kaum gestört wurde. Ab und an waren für mich ein wenig zu viele Klischees enthalten und den Anfang fand ich einfach zu emotionslos und gefühlskalt, um wirklich realistisch zu sein. Atmosphäre/Spannung/Humor:          ஐ ஐ ஐ Wie schon berichtet, war der Anfang – trotz, dass ich es an einem Tag gelesen habe – ein wenig zäh. Zum einen hat der Klappentext ein bissl zu viel verraten, zum anderen fand ich den Anfang zu gefühlskalt. Wenn ich meinen Job verliere, der mich jahrelang beschäftigt hat, und von dem ich bisher dachte, dass ich ihn auch noch mindestens jahrelang weitermache, dann gehe ich darüber nicht so einfach hinweg, wie es Alexandra getan hat. Dass sie nicht gefühlskalt ist, hat auch schon der Ausbruch gegenüber Lars verdeutlicht, und auch schon wenig später, als sie ihr Leben im Harz anfängt und sie eben nicht nur Listen schreibt, was sie noch machen muss, sondern auch darüber nachdenkt, wie es weiter gehen soll oder was andere über sie denken und wie sie fühlen. Die Atmosphäre rund um die Szenen in dem Café aber auch die mit dem Geist Effie sind dagegen wieder so schön, dass man richtig eingefangen wird in dieser Stimmung und sich gleich heimisch fühlt. Idee und Umsetzung:          ஐ ஐ ஐ ஐ ஐ Zur Idee und Umsetzung kann ich nur sagen – bei mir hat es voll funktioniert. Schon während der ersten Szenen in dem Café und der Beschreibung des Backens von Torten und anderem Naschwerk hat es meinen Kopf gedanklich immer wieder in die Küche gezogen und den Wunsch freigesetzt, auch solche Leckereien herstellen zu wollen. Endete dann damit, dass ich das Lesen unterbrochen habe, um Schoko-Brownies mit Himbeeren zu backen und mich dann schnell wieder an das Buch machte. Ich würde sagen, ein voller Erfolg! Stärken und Schwächen Die Schwächen habe ich jetzt schon deutlich genannt. Eine weitere Schwäche ist irgendwie noch die Länge bzw. Kürze des Buches. Einiges ging mir meiner Meinung nach zu schnell, anderes wurde einfach ausgelassen und ich bleibe selbst nach dem Ende ein wenig fragend zurück. Ich hätte gerne gewusst, wie es mit Alexandras Eltern so weiter geht, nach der großen “Enthüllung” gegen Ende und was nun aus ihrer “besten Freundin” Betty geworden ist, welche immer mehr verblasste während des Lesens. Sind die beiden noch befreundet und war die Freundschaft doch wirklich nur so oberflächlich, wie es den Anschein machte? Die eindeutige Stärke war die Atmosphäre in dem kleinen Café. Man fühlte die Heimeligkeit sofort und irgendwie spürte man die Trauer darüber, dass Effie einfach nicht mehr lebte und damit auch nicht mehr für alle da war, ganz deutlich. Fazit Dieses Buch hat mir einen vergnüglichen, kurzweiligen Nachmittag beschenkt, gekrönt mit leckeren Schoko-Himbeer-Brownies. Die Kürze des Buches ist zwar eine seiner Schwächen, führt jedoch aber auch dazu, diese Geschichte wie eine kurze, lustige Komödie im Kino zu sehen, sich in ihr zu verlieren und am Ende mit einem Lächeln den Saal zu verlassen.

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