Jana Voosen Venus allein zu Haus

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Inhaltsangabe zu „Venus allein zu Haus“ von Jana Voosen

Den Richtigen back ich mir Ihre beste Freundin geht zum Traualtar, ihre Schwester in den Mutterschutz und Helen selber – geht shoppen. Als Typberaterin für Menschen, die viel Geld, aber wenig Geschmack haben. Bis vor kurzem sah das Leben noch nicht so trostlos aus, aber was tun, wenn der Verlobte plötzlich einen Rückzieher macht?

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  • Rezension zu "Venus allein zu Haus: Roman" von Jana Voosen

    Venus allein zu Haus
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    23. December 2012 um 21:59

    Buchkritik: Das 304-seitige Buch ist in 15 Kapitel unterteilt. Vom Schreibstil her ist es superwitzig geschrieben. Musste ein paar Mal lauthals lachen. Das ganze Hin und Her ist aber teilweise einfach zu komisch. Klar ist es an so mancher Stelle etwas überzogen dargestellt, aber da es sich um eine Komödie handelt, erwartet man sowas schon fast. Mir hat es noch besser gefallen, als "Er liebt mich...", was schon sehr gut war. Es hat mich ein bisschen an die Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella erinnert. Fazit: Ein tolles Buch, das ich fast in einem Rutsch verschlungen habe. (2010 gelesen)

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  • Rezension zu "Venus allein zu Haus" von Jana Voosen

    Venus allein zu Haus
    jujumaus

    jujumaus

    06. September 2011 um 10:57

    Zu Beginn des Buches erscheint die Hauptperson etwas unsympathisch, da sie selbstverliebt und egoistisch ist. So versteht sie nicht, warum sich ihr Freund überhaupt von ihr trennt. Im Laufe des Buches wird sie sich ihrer schlechten Eigenschaften jedoch bewusst und kämpft dagegen an, was sie in meinen Augen umso sympathischer macht. Alles in alles ist es für mich ein sehr gelungenes und aufheiterndes Buch.

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  • Rezension zu "Venus allein zu Haus" von Jana Voosen

    Venus allein zu Haus
    Kossi

    Kossi

    10. May 2009 um 11:22

    Mit Helen zusammen zu Haus! Als kurz vor der Hochzeit der Verlobte von Helen die Beziehung beendet, bricht für sie eine Welt zusammen. Ihr komplettes Lebensziel ist mit einem Mal weg und sie stürzt in tiefe Depressionen, die Jana Voosen in mehrere Liebeskummer-Phasen unterteilt (die ich übrigens superwitzig fand und in denen ich mich sowas von wiedererkannt habe!) Als sie sich abends in einer Bar betrinkt, lernt sie Michael kennen, der sich ihrer annimmt und der versucht, sie wieder ein wenig aufzupäppeln. Auch der beste Freund und die beste Freundin dürfen bei der Liebeskummerbewältigung natürlich nicht fehlen. Sie findet bei allen die Unterstützung, die sie braucht. Lediglich ihre chaotische Familie steht nicht hinter allem, was Helen von nun an macht. Turbulent geht es zu, als Helen dann die gemeinsame Wohnung verlässt und mit Sack, Pack und Katze in eine WG zieht. Jana Voosen versteht es, witzig und heiter zu schreiben, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Das Buch überzeugt durch Spannung, denn die Leserin möchte wissen, wie es weitergeht in Helens Leben. Der charmant humorvolle Schreibstil macht es leicht, das Buch in einem Rutsch wegzulesen. Aber nichts anderes ist man von Jana Voosen gewohnt, von der ich übrigens nun alle Bücher gelesen habe. Ich liebe diesen lockeren, frechen Schreibstil und immer und immer wieder bekommt man das Gefühl, selber die Hauptrolle zu spielen, denn man kann sich wunderbar in den Charakter der Helen hineinversetzen. Zumindest, wenn man weiß, wie Liebeskummer sich anfühlt und auch, wie es sich anfühlt, wenn man sich vielleicht mal für die falschen Dinge im Leben entscheidet. Und oft möchte man der Protagonistin auch sagen 'Mach dieses oder jenes' und man fiebert förmlich mit, ob sie den Weg gehen wird, den man sich beim Lesen wünscht. Ein Frauenbuch ganz nach meinem Geschmack. Bestens geeignet für alle Jahreszeiten, sei es im Sommer mit einer Packung Häagen-Dasz-Eis auf dem Balkon oder im Winter mit einer Tasse Tee auf der Couch. Herrlich unkompliziert und irre lustig!

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  • Rezension zu "Venus allein zu Haus" von Jana Voosen

    Venus allein zu Haus
    Nathalie

    Nathalie

    06. October 2008 um 20:53

    Ein super Buch, kann ich nur empfehlen. Der Charakter von Helen ist herrlich. Sie ist wunderbar tolpatschig, aber auch verletzlich und herzlich. So wie wir eben. Die Geschichte könnte jedem von uns passiert sein und macht das ganze Buch damit interessant da man wissen will was Helen als nächstes passiert. Ich habe das Buch in wenigen Stunden verschlungen, da ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Note 1

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