Jana Voosen Zauberküsse

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Inhaltsangabe zu „Zauberküsse“ von Jana Voosen

Liebe mit himmlischer Unterstützung?

Die einunddreißigjährige Luzie fällt aus allen Wolken. Ihr neuer Freund Gregor ist nicht ganz so single, wie er vorgegeben hat. Und er hat trotzdem die Frechheit, Worte wie "Ich liebe dich" und "Bleib bei mir" zu sagen. So plötzlich aus dem Liebeshimmel verbannt, heckt Luzie kleine Rachepläne aus. Und da ist ihr jede Hilfe recht, sogar die von der geheimnisvollen Thekla, die von sich behauptet, zaubern zu können. Schaden kann ein bisschen Aberglauben ja nicht, oder doch?

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  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Thrillerlady

    23. December 2012 um 21:59

    Buchkritik: Das 320-seitige Buch ist in 15 Kapitel unterteilt. Vom Schreibstil her ist es wie gewohnt locker, witzig und flüssig geschrieben. Es macht einfach Spaß es zu lesen und ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Klar ist es auch in gewisser Weise vorhersehbar und so manches Mal habe ich bei der Handlungsweise der Hauptprotagonistin gedacht "so doof kann Frau doch einfach nicht sein", aber gerade das ist es doch, was solche Bücher erst lesenswert und unterhaltsam macht Wäre nur schön, wenn es im wahren Leben auch alles mal so schön einfach wäre ;-) Fazit: Ein superunterhaltsames Buch, was einfach nur empfehlenswert ist! (2010 gelesen)

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  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Aldona

    23. January 2012 um 10:05

    etwas kitschig und an manchen stellten unglaubwürdig, aber für zwischendurch ohne groß nachzudenken ist das buch ganz entspannt zu lesen gewesen

  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Tintagel

    25. May 2010 um 20:25

    Seit vier Wochen ist Luzie mit ihrem neuen Freund Gregor glücklich. Er trägt sie auf Händen, ist zärtlich, einfühlsam und humorvoll – kurz: Gregor ist schlechthin Luzies Traummann. Doch dann sagt Gregor einen Satz, der Luzies Traum von einem gemeinsamen Leben mit ihm ins emotionale Aus kickt: „Ich bin verheiratet.“ Luzie ist geschockt und kann es gar nicht fassen. Alles war so schön – viel zu schön um wahr zu sein, wie ihr nun aufgeht. Es fallen ihr Kleinigkeiten ein, die sie bis jetzt nicht wahrgenommen hat, aber nun fügt sich alles zu einem großen katastrophalen Ganzen. Plötzlich versteht sie, wieso sie nur von seinem schicken Haus im Vorort gehört hat, er sie aber noch nie dorthin mitgenommen hat, wieso er ihr nie eines seiner Werke gezeigt hat, denn Gregor ist Künstler und selbstredend ein ziemlich guter. Oder etwa nicht? Die Gefühlsachterbahn nimmt an Fahrt auf und nach dem Hochgefühl der vergangenen Wochen geht es nun rasant Bergab. Sinnt Luzie in dem einen Moment noch nach Rache, ist sie in dem nächsten schon wieder dabei, sich auszumalen, wie schön es mit Gregor werden wird, wenn er sich endlich von Anna trennt. Doch der lässt sich mit der Trennung von Frau, Tisch und Bett Zeit. In der Zwischenzeit versucht Loretta, Luzies beste Freundin, sie wieder zurück ins Leben zu holen. Doch der geplante Rummelbesuch endet anders, als Loretta es sich vorgestellt hat: Luzie entdeckt den Wohnwagen einer Wahrsagerin, die praktischerweise auch noch eine Hexe ist. Und da alles andere bis jetzt nicht geklappt hat, ist Luzie bereit, es mit Zauberei zu versuchen… Einfühlsam und Humorvoll ist der Stil von Jana Voosen, der einen dieses Buch voller Begeisterung von der ersten bis zur letzten Seite verschlingen lässt. Selbst hartgesottenen „Frauenromanchen-Gegnern“ wird es schwer fallen, es nicht zu Ende zu lesen. Witz und Charme der Autorin machen es möglich, sich ganz in dem Geschehen zu verlieren. Luzie ist eine ganz normale Frau, die ihr Leben eigentlich recht gut im Griff hat. Das macht sie von Beginn an sympathisch. Das man sich in einen Mann verliebt, der nicht das ist, was er vorgibt, ist ja auch schon ganz anderen Leuten passiert. Und auch Loretta, ihre beste Freundin, Thekla, die Hexe, und Michael Lange, der Polizist der Luzie immer wieder aus den dümmsten Situationen hilft, sind Figuren, die dieses Buch mit ihren Persönlichkeiten beleben. Am Ende der Geschichte fühlt man sich als Leser wunderbar verzaubert. Jana Voosens Bücher sind reine Wohlfühlbücher, wie gemacht für die dunkle Jahreszeit, um gemeinsam mit einer Kuscheldecke und einer großen Kanne Tee zauberhafte Lesestunden auf der Couch zu verbringen.

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  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Hazeleye18

    28. January 2010 um 16:53

    ''kann man an gebrochenen Herzen sterben ?!'' Seit ca. einem Monat schwebt die einunddreißig jährige Luzie auf Wolke Sieben. Denn seitdem ist sie mit ihrer großen Liebe Gregor zusammen. Er ist sexy, charmant, Künstler und der Sex mit ihm ist der Wahnsinn. Als dieser ihr jedoch eines morgens plötzlich beichtet, verheiratet zu sein, kommt für Luzie ihr kleines Traumschloss ziemlich ins wanken. Gregor schafft es trotzdem Luzie von seiner Liebe zu überzeugen und verspricht ihr kurz bevor er aufbricht, hoch und heilig sich von seiner Frau zu trennen und sich bei ihr zu melden. Tage später hat Sie allerdings immer noch keinen Ton von ihm gehört und entschließt sich kurzerhand für eine Fahrradtour und als hätte ein Magnet sie angezogen steht sie kurze Zeit später ausgerechnet vor Gregors Haus. Luzie kann sich natürlich nicht dagegen wären einen kurzen Blick auf das Haus zu werfen und beschließt sich im Garten umzusehen. Genau in diesem Moment taucht Gregor im Wintergarten auf und stellt seine Malertöpfe raus. Als dann auch noch die Hände einer fremden Frau in seiner Boxershorts verschwinden verliert die temperamentvolle Luzie ihre Nerven. Gregor hatte ihr doch beteuert, dass zwischen ihm und seiner Frau schon ewig nichts mehr liefe und sie nichtmals mehr ein Schlafzimmer teilten!! In ihrer blinden Wut betritt Luzie das Haus durch die offene Terrassentür. Im Wohnzimmer entdeckt dann sie das Gemälde einer nackten wunderschönen Frau und nimmt an, dass es sich um Gregors Frau handelt. So stürmt sie zurück in den Wintergarten, holt die Töpfe mit Gregors Farbe und kippt den gesamten Inhalt auf das Bild, wobei auch noch eine teure Vase zubruch geht und wird von den aufgebrachten Hausbewohnern überrumpelt. Luzie die sich nach dieser furchtbaren Nacht am Liebsten nur noch verkriechen würde, wird von ihrer besten Freundin Loretta auf den Rummel geschleppt. Als die beiden sich gerade wieder auf den Weg nach hause machen wollen, sichtet Luzie das Wohnmobil von Madame Thekla. Eine Zauberstube? Loretta möchte sofort das weite suchen, doch Luzie ist begeistert und lässt sich prompt von Madame Thekla ein Zauberritual aufschwatzen das bewirken soll, dass Gregor seine Frau Anna verlässt und für immer bei Luzie bleibt... Doch wird der Zauber wirken? Wird Gregor seine Frau verlassen und ein gemeinsames Leben mit Luzie beginnen? ''Zauberküsse'' war mein zweites Buch von Jana Voosen und ich war erneut begeistert. Stellenweise dachte ich mir zwar ''Gott wie blind kann eine Frau nur sein?'' aber Liebe macht nun mal leider blind.^^ Wie auch ihre anderen Bücher ist es wieder locker zu lesen, lustig und voller Gefühle. Einfach Klasse – dringend lesen !!

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  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Sternenstaubfee

    21. January 2010 um 18:59

    Luzie liebt Gregor. Dumm nur, daß Gregor mit Anna verheiratet ist, was Luzie aber erst später erfährt. Da sie Gregor für sich gewinnen möchte, geht sie zu einer Magierin und bittet um einen Liebeszauber. Eigentlich glaubt sie nicht an sowas, aber dann scheint es doch zu wirken... Jana Voosen schreibt leicht, humorvoll und flüssig. Man kann diesen Roman schnell durchlesen. Wer allerdings von einem Buch Anspruch erwartet, der sollte von diesem Roman die Finger lassen. Es ist halt ein leichter (Frauen-)Roman für zwischendurch.

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  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    jujumaus

    12. July 2009 um 19:18

    Leicht vorherrsehbar, aber dennoch einfach himmlisch.
    Mal wieder ein typischer Jana Voosen Roman: romantisc, lustig, voller Hoffnung und zum Verlieben :-)

  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    sandra1983

    18. September 2008 um 13:53

    Ein weiteres tolles Buch der Autorin, welches man unbedingt mal gelesen haben sollte! Wirklich klasse!

  • Rezension zu "Zauberküsse" von Jana Voosen

    Zauberküsse

    Kossi

    21. August 2008 um 21:08

    Ver(zauber)liebt Genauso fühle ich mich jetzt, nachdem ich das Buch zugeschlagen habe. Wunderschön einfühlsam, aber dennoch locker, leicht und amüsant schildert Jana Voosen das Leben von Luzie nach der Offenbarung ihres neuen Freundes, dass er verheiratet ist. Vier Wochen lang waren sie so verliebt und für Luzie ist Gregor DER Traummann schlechthin. Nur hat er leider den falschen Satz zur falschen Zeit gesagt. Eben: „Ich bin verheiratet“. Hin- und Hergerissen zwischen Liebe und Wut versucht Luzie einerseits Gregor für sich zu gewinnen, andererseits versucht Loretta, die Freundin von Luzie, diese zur Vernunft zu bringen, indem sie ihr immer wieder einbläut, dass Männer fremdgehen, sich aber nie von ihren Ehefrauen trennen. Wir erleben den schlimmsten Liebeskummer, den eine Frau haben kann. Wir fragen uns oft „Wie kann sie ihn denn immer noch lieben?“, doch andererseits versucht man, sich als Leserin in das Gefühlsleben von Luzie hineinzuversetzen und kann sie dann doch irgendwie verstehen. Oder zumindest kann man ihre Gefühle nachempfinden. Denn so richtig verstehen wird man die Wege der Liebe sicher nie. Und jeder der schon mal geliebt hat, wird wissen, dass man aus Liebe Dinge tut, die man im `Normalzustand` nie tun würde. Eines Tages lernt Luzie dann Thekla kennen, eine selbsternannte „Hexe“, die ihr Geld mit Zaubersprüchen und Vorhersagen auf dem Rummelplatz verdient. In Luzies sehr instabilem Gefühlszustand fällt es Thekla natürlich nicht leicht, sie von der Macht des Liebeszaubers zu überzeugen. Auch wenn Loretta es eher so sieht, dass die Hexe Luzie nur das Geld aus der Tasche ziehen will. Aber dann geschehen Dinge, von denen man vermuten kann, dass genau diese Zaubersprüche es waren, die diese Unglücke und Situationen ausgelöst haben. Wird der Zauber es nun schaffen, Luzie von ihrem Liebeskummer zu befreien? Wird der Zauber Gregor zu ihr zurückbringen? Wird er sich von seiner Frau Anna trennen? Und was hat der Polizist Michael Lange, der immer wieder wie durch Zufall in Luzies Leben auftaucht, mit dieser ganzen Geschichte zu tun? In einer herrlich unkomplizierten und neugierig machenden Art und Weise hat die Autorin sich in mein Herz gezaubert. Für mich war es das erste Buch von Jana Voosen, aber ein weiteres (Mit freundlichen Küssen) wartet bereits darauf, von mir gelesen zu werden. Ich mag diesen seichten, gefühlvollen, ab und zu aber auch sehr direkten und vor allem humorvollen, Schreibstil. Ich fühle mich in Büchern gut aufgehoben, in denen ich mich als Frau ein Stück weit wiedererkennen kann und das geht in diesem Buch ganz wunderbar. Als ich das kleine Wörtchen ENDE las, fühlte ich mich tatsächlich ein wenig ver(zauber)liebt, beschwingt und gut gelaunt. Es ist schön, dass Bücher so in das Seelenleben eines Menschen eingreifen können. Ein wenig erinnert mich die Art und Weise des Buches an den Schreibstil von Anne Hertz, deren Bücher ich natürlich alle gelesen habe. Wer die Bücher von Frau Hertz also mag, wird sicher auch an denen von Jana Voosen nicht vorbeigehen können.

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