Jana Zenker Pelikane sind nie allein

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Inhaltsangabe zu „Pelikane sind nie allein“ von Jana Zenker

Als Nanells Mutter Maries Vater wieder trifft, klafft zwischen ihren Töchtern bereits ein gähnender Abgrund: Nanell hat Maries Tagebuch gelesen, und Marie hat es herausgefunden. Die beiden Mädchen wehren sich gegen die Beziehung ihrer Eltern, und fast gelingt es ihnen, diese zu zerstören.
Das Buch knüpft an die Geschichte "Wenn es Perlen regnet" an.

Ein tolles, anrührendes und spannendes Buch, nicht nur für Jugendliche, sondern für alle, die schöne Bücher lieben.

— AutorinMonaFrick

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    Pelikane sind nie allein

    AutorinMonaFrick

    01. March 2016 um 21:28

    Ich hatte schon den Vorgänger (Wenn es Perlen regnet) mit großer Begeisterung gelesen. Neugierig habe ich die Fortsetzung gekauft, weil mir der Sprachstil der Autorin sehr gut gefällt und mich die Geschichte um die Teenager Undine und Sam sehr ergriffen hat. Gestern habe ich nun die Fortsetzung ausgelesen und bin noch ganz hin und weg. Grandios wurde die neue Geschichte mit der alten verwoben. Ohne Rückblenden sondern immer in der richtigen Situation erfährt der neue Leser über alte Konstellationen der Protas. Und das macht Jana Zenker so geschickt, dass die, die den ersten Teil schon kennen, nie gelangweilt sondern nur erinnert werden. Die Autorin versteht es, sich in die Jugendlichen und alle anderen Protagonisten so hinein zu versetzen durch deren Sprache und Ausdruck, dass einem sofort das Bild vor Augen steht. Und man sich nur zu gut an die Gefühlswelt erinnern kann, in der man in Teenagerzeiten selbst gewesen ist. Die Sprache ist einfühlsam und wunderschön. Manchmal schleicht sich ein liebenswerter Fremdkörper ein, der wohl auf die irischen Wurzeln der Autorin zurückzuführen ist, Beispiel Beine wie Jelly, der einen schmunzeln lässt. Fazit: Ein tolles, anrührendes und spannendes Buch, nicht nur für Jugendliche, sondern für alle, die schöne Bücher lieben. PS Und ich war sehr froh, als Undine im zweiten Teil endlich aufgetaucht ist!

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