Jana von Bergner Keiner trennt uns

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Inhaltsangabe zu „Keiner trennt uns“ von Jana von Bergner

Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis

Was von ihrer Familie geblieben ist, darf Hanna nicht auch noch verlieren. Deshalb kämpft die 21-Jährige darum, nach dem Tod der Eltern die Vormundschaft für ihre jüngeren Geschwister zu übernehmen. Eine Tante will Mika und Emma ebenfalls zu sich holen. Kann Zufallsbekanntschaft Mark Hannas Chancen vor Gericht verbessern? Doch der hilfsbereite Polizist verschweigt ihr etwas … (Quelle:'E-Buch Text/02.03.2018')

Ein wunderschönes Buch, emotional und mitreißend

— Tintenglut

Ein wunderschönes Buch mit einem ernsten Thema

— littleturtle

Eine wunderschöne, sehr emotionale Liebesgeschichte, die mich sehr bewegt hat.

— Marion2505

schöne Geschichte nicht ganz so abgedroschen

— Cons_Tanze

So viele Emotionen....

— Bjjordison

Eine schöne Geschichte über Familie und Verlust, Liebe und Vertrauen. Ein perfektes Buch für einen lauen Sommerabend im Grünen.

— Write_In_Pieces

Ein emotionaler Roman, der Lust macht auf mehr

— KerstinMC

Sehr rührende Geschichte, die einem ans Herz geht!

— animsle1510

Eine wunderschöne Geschichte über Verlust, Hoffnung und die Liebe. Einfach lesenswert!

— Ninasan86

Es zeigt einen wie schnell das Leben auf den Kopf gestellt wird und wie eine Family zusammen halten kann und muss

— Mogni
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wunderschön

    Keiner trennt uns

    Isbel

    25. April 2018 um 10:53

    Jana von Bergner führt uns Leser direkt zu Beginn der Geschichte in eine sehr traurige Szene und dank ihres wundervollen Schreibstils sind Hannas und Marks Gefühle auch direkt bei mir angekommen. Für den Rest des Buches schwingen die Trauergefühle meiner Meinung nach nur im Hintergrund mit und auch wie der Rest der Familie mit der Trauer umgeht wird nur angedeutet. Die Geschichte fokussiert sich mehr auf die sich entwickelnden Gefühle zwischen Hanna und Mark. Mir gefiel das, allerdings hätte ich mir manchmal so ein paar mehr Informationen um das ganze drumherum gewünscht.Während  Hanna ein offenes Buch war und ich sie schnell einschätzen konnte, war Mark der Geheimniskrämer. Für mich durch das Setting verständlich. Warum sollte er einer wildfremden Frau auch seine ganze Lebensgeschichte ausbreiten? Zumindest uns Leser lässt er nicht im Unklaren und er ist im Laufe des Buches zu meinem Lieblingscharakter geworden. Bei Hanna hingegen habe ich ihre Bereitschaft zu Selbstaufopferung für ihre Familie zwar bewundert, aber sie tat mir auch irgendwie leid, weil sie so früh erwachsen werde musste und sich selbst in den Hintergrund stellt.Spannung wurde vor allem durch den Sorgerechtsstreit erhalten und durch die Tatsache, dass Mark eigentlich ganz andere berufliche Pläne hat und er ahnt, dass Hanna mit ihren verständlichen Verlustängsten denen sicher nicht wohlgesonnen wäre, weswegen er es ihr lieber verschweigt. Und Schweigen ist ja meistens keine so gute Idee. Insgesamt eine gefühlvolle, spannende Handlung, die sich Themen wie Trauer, Verlust, Schuld und Liebe annimmt.Fazit:"Keiner trennt uns" enthält eine wunderschöne Geschichte, die sich nicht nur mit dem Themen wie Trauer, Schuld, Verlust und Liebe auseinandersetzt, sondern auch zeigt, wie stark Menschen in schicksalshaften Siutationen sein können und dass man nie die Hoffnung aufgeben darf, sondern kämpfen sollte.

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  • Emotionaler und gelungener Auftakt

    Keiner trennt uns

    Tintenglut

    24. April 2018 um 19:45

    Am Anfang wird man mitten rein geworfen, in eine ganz normale Szene aus Hannas Leben: Ihr kleiner Bruder ist krank und sie kümmert sich um ihn, wartet aber auf ihren Vater, damit sie noch rechtzeitig in die Uni zu ihrem Referat kommt, denn sonst verliert sie den Schein. Aber dazu kommt es nicht, denn statt ihrem viel zu späten Vater, steht die Polizei vor der Tür und eröffnet ihr, dass ihr Vater tot ist und sie und ihre drei Geschwister somit Vollwaise. Doch auf eigenartige Weise fühlt sie sich zu einem der beiden Polizisten hingezogen, zumindest insofern, dass sie das Gefühl hat, er würde sie verstehen und ihre Trauer nachempfinden können, anstatt es nur vorzugeben. Mark, Polizist bei der Streife und einer der Besten in seinem Revier, drückt sich eigentlich immer vor der Überbringung von Todesnachrichten, aber zu wenig Personal sorgt dafür, dass er bei Hanna im Wohnzimmer sitzt und mitansehen muss, wie ihre Welt in sich zusammenbricht. Seine Welt war nie heil, aber er bewundert Hanna dafür, dass sie um die Vormundschaft ihrer Geschwister kämpfen will, anstatt diese in die Hände ihrer Tante abzugeben und sich vollkommen auf ihr Studium zu konzentrieren. Als Hanna seine Hilfe braucht, beschließt er, ihr zu helfen und riskiert dafür sogar seinen Job, aber etwas in ihm zieht ihn zu ihr. Bereits auf den ersten Seiten sind die Charaktere gekennzeichnet, man hat das Gefühl direkt reingeworfen zu werden und gleichzeitig sowohl Mark, als auch Hanna zu verstehen. Und im Verlauf der Geschichte kommt Marks dunkle Vergangenheit zu Tage, derer er sich so sehr schämt, dass er teilweise ein Lügengerüst aufgebaut hat, das ihm vielleicht jetzt um die Ohren fliegen könnte. Und während Hanna um ihre Geschwister kämpft, gegen alle Umstände zum Trotz, merkt Mark, wie er nie war und was er nie gehabt hat: Eine Familie mit bedingungsloser Liebe. Der Schreibstil ist flüssig, die Beschreibungen super und es hat sich vom ersten Satz an ein Film in meinem Kopf entwickelt. Einer, den ich nicht aufhören konnte zu lesen, als ich begonnen habe. Auch wenn ich die ganze Zeit erwartet habe, dass da noch ein riesiger Drama-Klopper kommt, so hatten die Charaktere auch so genug zu durchleben, zu leiden, einzuknicken und zu wachsen. Ebenso sind die Nebencharaktere und Hannas Geschwister alles, aber nicht schwarz oder weiß, sondern grau schattiert, mit Aufs und Abs, mit der Trauer  um ihren Vater, mit der Angst, wie es weiter geht und der Hoffnung, dass es die ältere Schwester irgendwie richten wird, während die Verlustangst in jedem von ihnen nagt. Jeder der vier Geschwister hat seinen eigenen Weg, um mit dem Verlust klar zu kommen, aber eine von ihnen könnte alles in sich zusammenbrechen lassen, wenn sie nicht die Kurve bekommt... Es ist ein Buch, das den Weg der Gefühle zeigt und so sehr sich beide dagegen sperren, am Ende kann es nur ein Ende geben: Entweder man rauft sich zusammen oder man geht getrennte Wege. Doch kann man das, wenn der Abschied den Verlust des eigenen Herzens beinhalten würde? Selbst dann, wenn man wirklich alles daran gesetzt hat, sich nicht zu verlieben? Fazit: 5 Sterne für diesen emotionalen Reihen-Auftakt!

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  • Toller Auftakt einer New Adult-Reihe!

    Keiner trennt uns

    GlitasticBooks

    24. April 2018 um 13:27

    Keiner trennt uns ist ein New Adult-Roman, der all das beinhaltet, was ich an diesem Genre so mag: Junge, erwachsene Charaktere, schwere Schicksalsschläge, Geheimnisse, Herzschmerz und eine Brise Erotik. Dennoch hatte ich mit dem Einstieg in die Geschichte etwas Probleme, wobei ich nicht genau sagen kann, an was es gelegen hat. Bereits auf den ersten Seiten ist man mitten in der Handlung und erlebt den zweiten Schicksalsschlag im Leben der Protagonistin Hanna mit. Sie lernt den attraktiven Polizisten Mark kennen und eins führt zum anderen. Sie gehen miteinander aus und gleichzeitig  gerät Hannas Leben immer mehr aus den Fugen. Nun muss sie um die Vormundschaft für ihre Geschwister kämpfen und ausgerechnet Mark will ihr helfen. Aber auch er verschweigt ihr Dinge aus seinem Leben… Dinge, die das gefährden, was sich zwischen ihm und Hanna anbahnt. “Er beging einen Fehler, aber in diesem Moment kümmerte es ihn nicht. Denn ihr Lächeln traf ihn mitten ins Herz.” Mark Nach nur wenigen Seiten konnte ich Hanna sehr gut einschätzen, denn sie ist ein sehr aufopferungsvoller, selbstloser Mensch. Als Leserin habe ich großen Respekt davor, wie viel Stärke und Mut sie im Laufe der ganzen Geschichte bewiesen hat. Sie ist eine Protagonistin, die ich gerne mal in den Arm genommen hätte und der ich den ganzen Ballast von den Schultern gezaubert hätte. Ihr denkt, hier fehlt noch der typische Bad Boy? Weit gefehlt! Denn obwohl Mark auch seine Ecken und Kanten, eine prägende Vergangenheit und Geheimnisse hat, hat er eine liebevolle und hilfsbereite Ader. Ich muss zugeben, dass er mein kleiner Liebling in dem Buch ist. Die Autorin hat viele Probleme aufgegriffen, die authentisch und deswegen so ergreifend sind. Trotzdem habe ich mir persönlich etwas mehr Drama gewünscht, das mich sprachlos, entsetzt oder beeindruckt hinterlässt (‘m such a dramaqueen). Besonders gut hat es mir gefallen, dass Keiner trennt uns abwechselnd aus der Sicht von Hanna und Mark geschrieben wurde. Auch der Schreibstil von Jana ist sehr flüssig und angenehm zu lesen und vermittelte die Gedanken von Hann sowie Mark sehr nachvollziehbar. P.S.: Das Cover ist ein Traum und das schlichte, dennoch wunderschöne Cover überzeugt auf voller Länge! Fazit: Keiner trennt uns ist ein New Adult-Roman, der berührt, wo man am meisten fühlt und wo es meisten schmerzt: Am Herzen. Auf die Folgebände bin ich schon mehr als gespannt! Dafür vergebe ich 4 von 5 Herzen!

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  • ein sehr gelungenes Buch

    Keiner trennt uns

    kati_liebt_lesen

    23. April 2018 um 11:47

    Rezension Buchname: Keiner trennt uns Autor: Jana von Bergner Seiten: 262 (Print) Verlag: selfpublisher Sterne: 5 Cover: Das Cover ist schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in rosa/schwarzen Buchstaben im mittleren Bereich. Was ich besonders hübsch finde ist, dass das Cover so schlicht gehalten ist. Es ist mal kein typisches Cover von YA/NA Romanen mit knutschenden Pärchen. Sondern es ist in weiß gehalten mit rosa Steinen drauf. Ich finde es richtig elegant und schlicht. .Auf jeden Fall total ansprechend auf den ersten Blick. Macht Lust auf mehr. Klappentext: (aus Amazon übernommen) Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst?»Keiner trennt uns« ist der bewegende und zutiefst berührende Auftakt der neuen New Adult-Reihe von Jana von Bergner. Eine Geschichte von Verlust und Wiederfinden, von Tod und Leben, von Familie und Erwachsenwerden, von Mut und Hoffnung – und dem Kampf um die ganz große Liebe. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich. Das Buch wurde aus der Erzählform von Hanna und Mark geschrieben. Das Buch war von Anfang an bis zum Ende total spannend..Konnte echt nicht mehr aufhören zu lesen. Charaktere: Die Hauptprotagonistin ist Hanna. Sie ist eine 21 jährige Medizinstudentin und der Hauptprotagonist ist Mark ein 26 jähriger Polizist. Ich fande beide Charaktere von Anfang an total symphatisch. Desweitern gibt es noch die 3 Geschwister von Hanna, Emma, Pia und Mika. Meiner Meinung nach sind alles Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen. Meinung: Mir hat der Auftakt der neuen YA/NA Reihe echt gut gefallen. Super Story, tolle Charaktere, angenehmer Schreibstil. Am Anfang fande ich den Verlauf von der Geschichte etwas zu schnell. Da ist mir persönlich ziemlich viel auf einmal passiert. Zur Mitte hin wurde es aber wesentlich besser. Das Ende war extrem spannend. Richtig ut hat es mir gefallen, dass der Roman in Deutschland (Hamburg) gespielt hat. Ich persönlich finde es total schlimm, wenn eine deutsche Autorin auf Biegen und Brechen ihre Geschichte unbedingt in Amerika spielen lässt. Das war hier zum Glück nicht der Fall. Das Buch war traurig, sehr emotional, sehr süß und echt spannend. Das der Sex nicht so im Vordergrund stande war auch echt gut. Bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. 5 Sterne,

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  • Ein wunderschönes Buch mit einem ernsten Thema

    Keiner trennt uns

    littleturtle

    21. April 2018 um 18:40

    Rezension zu „Keiner trennt uns“ von Jana von Bergner   Kurz zum Cover des Buches: Das neue Cover gefällt mir richtig gut. Es ist weiß und die Aufschrift glitzert. Daneben glitzern auch rosafarbene Punkte, welche einen tollen Kontrast zu dem weißen Hintergrund bilden.   Kurz zum Inhalt des Buches: Von einem Moment auf den anderen ist alles anders. Hanna, Pia, Emma und Mika verlieren von heute auf morgen ihren Vater und somit den letzten Erziehungsberechtigten. Pia, Emma und Mika sind noch minderjährig und sollen, da Hanna noch im Medizinstudium steckt, zu ihrer Tante Yvonne. Ein Kampf um das Sorgerecht entbrennt. Einer der Polizisten, die ihnen die schwere Nachricht überbringen ist Mark. Zwischen Hanna und Mark entwickeln sich Gefühle. Diese werden jedoch durch Marks Vergangenheit und die momentane Situation schwer belastet.   Meine Meinung zu dem Buch: Zunächst einmal möchte ich mich beim Verlag, bei der Autorin und bei der Agentur Mainwunder für das Rezensionsexemplar bedanken. Es hat meine ehrliche Meinung nicht beeinflusst. Ich muss sagen, dass ich dieses Mal nicht genau wusste, was mich erwartet. Es hieß nur: „Ein New-Adult-Roman“. Also habe ich mich gleich gemeldet. Als ich die ersten Seiten des Buches gelesen habe kam ich mir zunächst einmal vor, wie in einer Art „Déjà-Vu“. Unser Vater ist 2007 plötzlich verstorben. Ich war gerade dabei mich für abends fertig zu machen, als die Polizei mit Seelsorgern vor der Tür stand. Zum Glück hatten wir noch unsere Mutter. Dennoch hat mich das Buch sehr aufgewühlt. Es war sehr nahe an dem, was ich damals erlebt habe. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht. Die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt, was ich als sehr angenehm empfinde. Außerdem wechselt jedes Kapitel zwischen Mark und Hanna. Wir bekommen also den Einblick in die Gefühle des jeweils anderen. Die Geschichte ist jedoch aus Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben. Ich hätte es aus der Ich-Perspektive noch besser gefunden. Die 4 Geschwister sind alle unterschiedlich in ihrem Wesen und das ist sehr glaubwürdig. Gerade ich und mein Bruder sehen uns zum einen kaum ähnlich und zum anderen sind wir sehr unterschiedlich. So ist das auch bei den Geschwistern. Hanna war mir gleich sympathisch und auch Mark finde ich toll. Er war im Laufe des Buches auch immer sehr glaubwürdig. Zeitweise gingen mir Pia und Hanna etwas gegen den Strich. Pia hat gerade eine rebellische Phase und hat nichts Besseres zu tun als dann auszubrechen, wenn ihre Familie sie doch gerade am nötigsten braucht. Hanna hat mir an ein paar Stellen zu überzogen reagiert. Aber vielleicht kann man das auf ihren momentanen Gefühlszustand schieben. Dass sich Hanna für ihre Familie aufopfert ist für mich völlig normal. Meine Familie geht auch vor. Natürlich wird immer mal gezankt oder man ist nicht derselben Meinung. Aber dennoch ist man für einander da und steht das zusammen durch. Dennoch finde ich es bewundernswert. Im Laufe des Buches dürfen sich die Charaktere entwickeln. Jeder trägt einen Teil dazu bei und das hat mir sehr gut gefallen. Mark hat mir manchmal etwas zu überstürzt reagiert und sich selbst in blöde Situationen gebracht, doch das macht ihn umso sympathischer.   Fazit: Ein wunderschöner Liebesroman mit einem sehr ernsten Thema. Absolut empfehlenswert. Ich vergebe 5 von 5 Schildkröten und eine klare Leseempfehlung!  

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  • Wunderschön und sehr bewegend ♡

    Keiner trennt uns

    Marion2505

    19. April 2018 um 22:27

    Inhalt: Als der Polizist Tom Hanna die schreckliche Nachricht vom Tod ihres Vaters überbringt, verändert sich für Hanna und ihre Geschwister Emma, Pia und Mika alles. Nun sind sie Vollwaisen und blicken in eine ungewisse Zukunft. Werden sie zusammenbleiben können? Hanna kämpft vor Gericht um die Vormundschaft und wird dabei von Mark unterstützt. Sie kennen sich kaum. Warum hilft er ihr? Was verbirgt er vor Hanna?  Meine Meinung: Ein wunderschönes Buchcover Das Buchcover gefällt mir sehr. Ich mag die eher schlichte Farbkombination mit den unterschiedlichen Schrifttypen sehr und habe mich sofort in das Cover verliebt. Ein absoluter Hingucker, dem ich in der Buchhandlung auf keinen Fall widerstehen könnte! Ein packender Schreibstil voller Emotionen  Der Schreibstil von Jana von Bergner konnte mich sofort begeistern. Sie hat mich schon auf der ersten Seite ohne Vorwarnung mitten in Hannas Leben katapultiert. Es hat nicht lange gedauert bis mir klar war, dass dieses Buch für mich eine sehr emotionale Lektüre werden wird. Vor allem Hanna und ihr kleiner Bruder Mika haben mich sehr berührt. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, ich würde neben den Protagonisten stehen und alles ganz dicht miterleben. Oft hatte ich auch das dringende Bedürfnis, mich in die Handlung einzuschalten, damit alles endlich gut wird. Dieser Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen und ich hätte ewig weiterlesen können.  Tolle Charaktere, die mit sich kämpfen Die beiden Hauptprotagonisten Hanna und Mark habe ich sofort gemocht. Bei Hanna habe ich mich relativ schnell zurechtgefunden, da ich dank des tollen Schreibstils schnell in Hannas Familie angekommen bin. Allerdings hätte ich Hanna gerne hin und wieder geschüttelt und sie darum gebeten, sich nicht komplett über der Sorge um ihre Geschwister zu vergessen. Denn mit ihren 21 Jahren ist sie Medizinstudentin und hat auch so schon genug um die Ohren, doch ihre Geschwister bedeuten ihr alles und so vergisst sie sich permanent. Zum Glück gibt es Mark, der sie unterstützen möchte. Doch auch er hütet viele Geheimnisse und erschien mir erstmal sehr geheimnisvoll, aber unglaublich sympathisch. Dass die beiden sich sehr zueinander hingezogen fühlen, war ziemlich schnell klar, das Aufbauen einer Beziehung allerdings alles andere als leicht. Viel zu viele Probleme in der Gegenwart und der Vergangenheit haben ihre Herzen vorsichtig werden lassen und so war es ein wunderbares Auf und Ab zwischen ihnen, das ich sehr gerne verfolgt habe.  Aber auch Hannas Geschwister Emma, Pia und Mika haben mir unglaublich gut gefallen. Es war sehr interessant, zu beobachten, wie jeder einzelne auf den Schicksalsschlag reagiert. Dennoch ist immer spürbar, dass sie eine Einheit sind. Natürlich gibt es nicht nur diese, sondern noch viele andere tolle Charaktere, die mich beim Lesen sehr begeistern konnten. Eine Geschichte über Mut und Hoffnung die den Auftakt zur neuen New Adult-Reihe von Jana von Bergner bildet. Es geht um Verlust und Wiederfinden, Tod und Leben, Familie und Erwachsenwerden und dass Geheimnisse nie gut sein können, wenn man sich etwas Neues aufbauen möchte. Ich bin unglaublich gespannt auf die Nachfolgebände ♡ Mein Fazit: "Keiner trennt uns" von Jana von Bergner ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich sehr bewegt hat und die ich absolut verschlungen habe. Der packende Schreibstil hat mich die Zerrissenheit und das Gefühlschaos der Protagonisten förmlich spüren lassen und ich war bis zur letzten Seite absolut im Bann des Buches. Ich kann nur sagen: Mehr davon!!! Es war großartig!!!

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  • Eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst!

    Keiner trennt uns

    Booknerd1307

    19. April 2018 um 19:17

    Als Mitglied von Jana von Bergners Bloggerteam und als Mainwunder Buchbloggerin durfte ich „Keiner trennt uns“ bereits vorab lesen. Vielen Dank für das Vorabexemplar!Meine Meinung:Frisch geschlüpft und schon vor Erscheinungstermin durfte ich es lesen. Oder zumindest damit beginnen. Der Klappentext klingt nach einem spannenden New Adult Roman und ganz vielen Gefühlen. Ob Jana von Bergner diese Erwartungen erfüllen konnte?Cover:Das Cover finde ich absolut toll. Es ist schlicht, einfach, und man weiß sofort in welches Genre das Buch einzuordnen ist. Es ist nicht überfüllt und sticht direkt aus der Menge heraus. Die Farben und Schriftarten finde ich auch sehr gut gelungen und die Cover der zwei Folgebände passen auch perfekt dazu. Wirklich schön.Der Schreibstil:Jana von Bergner begleitet die Leser langsam in die Geschichte. Zuerst noch Beobachter und am Rätseln was das Eine mit dem Anderen zu tun hat und im nächsten Moment ist man auch schon mittendrin. Die Beschreibungen der Orte und Schauplätze sind in diesem Buch eher nebensächlich, was aber überhaupt nicht stört. Trotzdem werden wichtige Orte gut beschrieben, immer Stück für Stück. Das hat mir gut gefallen. Auch die Charaktere finde ich gut geschrieben und beschrieben. Gegen Ende hin hätte es dir Autorin fast geschafft mich zu weinen zu bringen, aaaber das hat noch nicht ganz geklappt. Ein klein wenig mehr Nähe zu den Charakteren wäre noch schön gewesen, aber trotzdem alles in allem ein toller Schreibstil.Die Charaktere:Wie in jeder Liebesgeschichte gibt es auch hier zwei Protagonisten. In diesem Fall Hanna und Mark. Hanna ist eine sehr starke und selbstbewusste Protagonistin. Sie übernimmt für ihr Alter schon sehr viel Verantwortung und ist sehr reif. Natürlich auch nur durch die gegebenen Umstände. Trotzdem merkt man zwischendurch, dass auch sie zerbrechlich ist und nicht alles alleine schaffen kann. Für mich eine sehr reale Protagonistin an die ich mich sehr schnell gewöhnt habe.Mark ist der geheimnisvollere von den beiden. Nach und nach bekommt man immer mehr Brocken aus seiner Vergangenheit und alles fügt sich zusammen, wie bei einem Puzzle. Einerseits der sichere Polizist, andererseits der Mann der immer noch gegen die Dämonen aus der Vergangenheit kämpft. Auch er ist ein Protagonist der Fehler hat und macht. Genau das macht diese Geschichte aus: Charaktere die echter nicht sein könnten, Charaktere die Fehler machen und Charaktere die alles andere als perfekt sind.Die Geschichte:Ist Liebe stärker als Angst? Diese Frage stellt sich bereits im Klappentext und sie zieht sich auch durch den kompletten Reihenauftakt. Sie bekommt, im Laufe der Geschichte, auch mehrere Bedeutungen und kann auf viele Situationen bezogen werden. Geht es um den Job, die Familie, die Herkunft? Auf all diese Dinge kann die Frage bezogen werden, und noch mehr. Die Geschichte ist traurig, aber auch stark. Es geht um viele schwierige Themen: Abschied, Angst, Dämonen der Vergangenheit, usw. Die Autorin hat viele Dinge verpackt und zu einer wirklich einzigartigen Geschichte gemacht. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es mit Mark und Hanna weitergeht und welchen Hindernissen sie sich noch stellen müssen.Empfehlung:Ich empfehle das Buch ab 14/15 Jahren. Jeder der Liebesromane und Titel aus dem Bereich „New Adult“ mag wird hier eine gelungene Geschichte finden.Mein Fazit:Eine Geschichte die man nicht so schnell vergisst. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten.

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  • Moment der alles ändert

    Keiner trennt uns

    Carlosia

    19. April 2018 um 13:34

    CoverBei einer Abstimmung hatte ich mich für dieses Cover entschieden. Dieses finde ich einfach sehr schlicht und doch hat es style, zudem erinnert es mich ein wenig an meinen Banner.ThematikIn dem Buch geht es um eine kleine Familie die aus vier Geschwistern und ihrem Vater besteht. An einem für die Tochter besonders wichtigen Tag bekommt sie Besuch von der Polizei, die eine sehr schlechte Nachricht für sie hat.CharaktereHanna ist die älteste Schwester der Familie und studiert zur Zeit Medizin. Sie ist eine Person die für ihre Familie alles tun würde und auch schon früh viel Verantwortung übernommen hat.Mark ist Polizist und trainiert gerade sehr hart um befördert zu werden. Er hatte nie eine tolle Familie und daher eine wirklich schwere Vergangenheit.HandlungsortDas Buch spielt an verschieden Orten die alle sehr gut beschrieben worden sind. Man hatte einfach das Gefühl vor Ort zu sein. Die Wohnung der Familie stelle ich mir etwas kleiner aber dafür sehr gemütlich vor.UmsetzungDas Buch ist wirklich sehr spannend geschrieben. Man ist sofort in die Geschichte aufgetaucht und hier habe ich doch die ein oder andere Träne verdrückt. Die Geschichte ist trotz des großen Verlustes sehr locker und an einigen Stellen sogar sehr witzig geschrieben. In allem sehr schöner Schreibstil dem man gut folgen konnte.FazitMir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war ein sehr schöne Zeit mit dem Buch und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil und wie es mit der Familie weiter geht.

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  • Lohnt sich !

    Keiner trennt uns

    Poneli

    19. April 2018 um 09:34

    "Keiner trennt uns" ist ein ganz wunderbares Buch, welches sich auf jeden Fall lohnt zu lesen. An die Menschen, die erst einmal vielleicht denken " Ach ne, schon wieder so ein Liebesroman bei dem man weiß was passiert." - das ist hier eindeutig nicht der Fall und das ist das tolle. Das Buch ist schön flüssig zu lesen und die Charaktere sind einem sofort sympatisch, man möchte einfach weiterlesen und mehr über sie erfahren.

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  • Keiner trennt uns

    Keiner trennt uns

    Cons_Tanze

    18. April 2018 um 22:17

    Ein sehr schönes Buch mit einigem hin und her.Es ist nich alles abgedroschen sondern hat auch Tiefgang die Protas sind recht sympatisch und man fühlt mit der Geschichte mit, gelegentlich möchte man Marc schütteln wegen seiner Geheimniskrämerei

  • Bin verzückt...

    Keiner trennt uns

    Bjjordison

    18. April 2018 um 15:23

    “Keiner trennt uns” ist eine richtig tolle Geschichte, die mich absolut fasziniert hat. Die Autorin gibt dem Leser nicht viel Zeit und man wird mitten ins Geschehen geworfen und zwar erfährt Hanna gerade von dem Unglück mit ihrem Vater, was ich schon sehr belastend fand. Auch tritt Mark schon von Beginn an in Erscheinung, denn er ist einer der Polizisten, der die Nachricht überbringt. Auch der weitere Verlauf der Handlung hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn ich fand es jetzt nicht unbedingt einen typischen New Adult – Roman. Persönlich finde ich, dass die sich zumindest teilweise nicht mit so ernsthaften Themen auseinander setzten. Hier hingegen schafft es die Autorin eine tolle Liebesgeschichte mit familiären Problemen zu verbinden und man so als Leser doch auch abschnittsweise ein Taschentuch bereit halten sollte. Jedes Thema, welches von der Autorin hier in der Geschichte behandelt wurde, wirkte auf ich sehr realistisch beschrieben und so habe ich wirklich mitgefiebert und war auf die Entwicklung gespannt. Hanna fand ich einen klasse Hauptprotagonistin. Sie war mir auf der Stelle sympathisch und ich konnte sie einfach nur bewundern. Ich meine wer würde, obwohl man im Studium steckt, sich auch noch den “Stress” mit den Geschwistern antun. So fand ich Hanna eine wirklich starke Person, denn wie gesagt, viele würden wahrscheinlich auch anders handeln. Auch die Nebencharaktere konnten mich begeistern. Ich fand es interessant, wie doch jeder mit sich selber zu kämpfen hat und man die Entwicklung der jeweiligen Person begleiten kann. Der Schreibstil war sehr flüssig und locker. Die Geschichte wurde uns aus wechselnder Perspektive von Hanna und Mark erzählt, was ich doch gut gewählt fand, denn man bekommt sehr viele Eindrücke. Ich fand die Fülle an Emotionen wunderbar für Leser verpackt, sodass es sehr unterhaltsam und spannend war. Das Cover finde ich absolut genial. Es ist ein echter Hingucker und ich finde es sehr ansprechend. Richtig schön. Auf mich macht es auch einen recht eleganten Eindruck.   Zur Autorin: Liebe, Drama und ganz viel Gefühl: So lautet das Roman-Rezept von Jana von Bergner. Vor ihrer Zeit als Autorin arbeitete sie jahrelang als Journalistin für einen großen deutschen Zeitungsverlag, doch das Erfinden ihrer eigenen Geschichten bringt ihr deutlich mehr Spaß. Mit ihrem ebenfalls bücherbegeisterten Sohn und ihrer Hündin lebt sie nördlich von Hamburg Mehr Infos findet ihr hier: Autorin, Facebook, Instagram   Fazit: 5 von 5 Sterne. Das Buch kann ich definitiv weiterempfehlen. Ein wunderbarer, emotionaler Auftakt.

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  • Ein Buch zum verschlingen.

    Keiner trennt uns

    KerstinMC

    16. April 2018 um 20:11

    Das Cover ist einfach nur schön. Es ist endlich mal ein Liebesroman ohne Pärchen drauf. Ich mag dieses Typographische Bild. Es ist einfach ganz schlicht weiß mit rötlichen Punkten. Der Titel ist im gleichen rot Ton bzw. in schwarz geschrieben. Ich finde es ein sehr schön harmonisches Layout und kann dir schon verraten es passt perfekt zu dein weiteren Büchern der Trilogie. Hanna und Mark sind die Hauptakteure im Roman. Hanna ist eine junge Medizinstudenten, die von einem Moment auf den anderen vor einer großen Aufgabe steht ihre kleine Familie zusammenzuhalten. Mark ist Polizist und hat im Prinzip keine Lust auf Familienleben. Durch einen tragischen Zufall kreuzen sich ihre Lebensbahnen und sorgen für viel Gefühlschaos in beiden Herzen. Ich habe den Roman verschlungen. Beim Lesen muss man einfach mit Hanna bangen und gemeinsam mit ihr die ein oder andere Träne verdrücken. Ebenso muss man mit Mark durch seinen anstrengenden Arbeitsalltag durch. Die Geschichte wird abwechselnd von Hanna und Mark jeweils in der dritten Person erzählt. So bin ich als Leser ganz nah an den Protagonisten dran, erfahre allerdings nur dass, was die zwei wissen und mitbekommen. Jana von Bergner hat es geschafft mich emotional zu packen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Denn ich hatte die Hoffnung und auch den Wunsch, dass etwas gutes in Hannas Leben passieren kann. Ich will hier gar nicht zu viel verraten. Auch wenn bei einem Liebesroman ja schon klar ist, wie es ausgehen könnte. Von mir bekommt der New Adult Roman eine ganz klare Leseempfehlung und ich bin schon gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band der Trilogie weitergeht.

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  • Wie schnell ein Schicksalsschlag das Leben komplett auf den Kopf sellt.

    Keiner trennt uns

    animsle1510

    16. April 2018 um 07:15

    Unglaublich, was das Leben für die 21 Jährige Medizinstudentin Hanna alles an Schwierigkeiten und kaum zu bewältigenden Aufgaben aufzwingt. Als Teeanger verliert sie ihre Mutter durch den Krebs und jetzt, als sie mitetn im Studium ist, und so schon viel zuviel an Belastungen hat, da ihr Vater mit dem Tod seiner Frau nicht zurecht kam, hängt zu Hause alles an ihr, sie hat drei kleinere Geschwister, zwei Schwestern und den noch kleinen Bruder Mika.Und dann das Unfassbare, ihr Vater stirbt an einem Herzinfarkt. Jetzt tritt Mark in ihr Leben, der junge gutaussehende Polizist muss ihr die schreckliche Nachricht überbringen. Sie muss stark bleiben und kämpft wie eine Tigerin, dass sie die Vormundschaft für ihre minderjährigen Geschwister behalten darf. Ihre Tante Yvonne macht ihr auch das Leben schwer und das Verhältnis zu Mark ist auch nicht einfach, er muss sich ihr öffnen und entscheiden was er wirklich will.Spannung bis zum Schluss und eine tolle Hauptfigur, die eine wahnsinnnige Stärke hat.

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  • »Du bist unglaublich.«

    Keiner trennt uns

    iris_knuth

    15. April 2018 um 15:41

    Für mich war es das erste Buch der Autorin und  ich bin total begeistert von dem Start ihrer neuen Reihe.  Alleine das Cover zieht einen Magisch an. Es ist einfach was besonderes. Auch wenn es schlicht und einfach ist. Gefällt mir es richtig gut. Alle drei Cover der Reihe gefallen mir.  Sie sind mal was ganz anderes.  Der Schreibstil ist einfach klasse. Wir lesen das Buch aus der Sicht von Hanna und Mark. Dadurch kamen die Emotionen und Gefühle der beiden sehr gut rüber. Manchmal musste ich teilweise echt schlucken. Die Erlebnisse haben mich dann doch mit genommen.  Das ich sogar Pipi in den Augen hatte. Ich habe einfach mit Hanna gefühlt und gelitten.  Hanna tut alles für ihre Geschwister. Sie kämpft und macht alles das sie ihre Geschwister nicht verliert. Und denkt dabei weniger an sich.  Irgendwie muss ich dabei an meine Schwestern denken. Wir halten auch zusammen, egal was passiert.  Die Handlung ist einfach toll. Es war von der ersten bis zur letzten Seite einfach spannend.  Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen, sondern habe es in einem Rutsch gelesen.  Es war nicht nur eine Typische Liebesgeschichte, sondern es geht hier auch um Familie.  Und diese Kombination gefällt mir richtig gut.  Klar es wird auch heiß,prickelnd und Aufregend zwischen Hanna und Mark.  Aber ich finde das steht hier nicht an erster Stelle.  Eine tolle Chemie zwischen allen Charakteren ist entstanden. Ich mochte sie alle einfach.  Den einen mehr und den anderen weniger. Aber das ist ja normal.  Auf jeden Fall bin ich neugierig was uns in Teil 2 und Teil 3 erwartet.  Ich freue mich diese schon zu lesen. 

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  • Eine wunderschöne Geschichte über Verlust, Hoffnung und die Liebe

    Keiner trennt uns

    Ninasan86

    15. April 2018 um 10:03

    Zum Inhalt: Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst?»Keiner trennt uns« ist der bewegende und zutiefst berührende Auftakt der neuen New Adult-Reihe von Jana von Bergner. Eine Geschichte von Verlust und Wiederfinden, von Tod und Leben, von Familie und Erwachsenwerden, von Mut und Hoffnung – und dem Kampf um die ganz große Liebe.Über die Autorin: Jana von Bergner arbeitete acht Jahre für einen großen deutschen Zeitungsverlag, bevor sie in ihrer Elternzeit den Traum vom ersten eigenen Roman verwirklicht hat. Mittlerweile arbeitet sie als Vollzeit-Autorin und lebt mit ihrem Sohn und ihrem Hund nördlich von Hamburg. Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Homepage, der Facebookseite und auch bei Instagram.Mein Fazit und meine Rezension: Hanna ist Medizinstudentin und hat somit einiges zu tun. Doch in erster Linie ist sie auch eine große Schwester und kümmert sich rührend um ihre jüngeren Geschwister. Auch an jenem Tag, der das Leben von allen für immer verändert, denn ein Polizist bringt die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres Vaters. Und auf einmal ist alles anders, denn die vier sind Vollwaisen und nicht nur die Trauer steht im Vordergrund, sondern auch die Angst: wie soll es weiter gehen? Und: werden sie als Familie zusammenbleiben können? Für Hanna und ihre Geschwister beginnt eine schwierige Zeit voller Fragen und rechtlicher Probleme, denn auch die Vormundschaft will geklärt sein. Hilfe erhält sie dabei unverhofft von dem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat, doch auch er hat Geheimnisse, die ihn nicht los lassen wollen. Und dann schleicht sich da auch noch ganz leise ein Gefühl ein, mit dem niemand gerechnet hat: die Liebe...Hanna ist für mich eine typische große Schwester, so zumindest kenne ich sie und ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe auch ältere Schwestern. Sie kümmert sich um ihre Geschwister, ist immer da, wenn man sie braucht und ist eine Art zweite Mutter. Überdeutlich wird hier sogar, dass sie ihr eigenes Leben hinten anstellt, als ihr jüngerer Bruder krank ist und alle ausgeflogen sind - dabei steht für sie ein wichtiges Referat an, das ihre berufliche Zukunft beeinträchtigen kann.Als ich die ersten wenigen Seiten gelesen habe und dort auf Hanna getroffen bin, habe zunächst überlegt, ob ich nicht einfach in die Geschichte steigen und sie mal rütteln kann. Wie kann es denn sein, dass sie sich selbst so vernachlässigt und ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellt? Doch nach und nach wurde mir klar, welche Bürde Hanna auf ihren jungen Schultern trägt: ihre Mutter ist verstorben als ihre Geschwister noch jung waren und ihr Vater ist in ein tiefes Loch gefallen oder aber ständig am arbeiten. Was bleibt ihr also anderes übrig, als für die jüngeren Geschwister zu sorgen? Das macht doch Familie aus!Auch bereits zu Beginn der Geschichte treffen wir auf den Polizisten Mark, der die Aufgabe hat, ihr gemeinsam mit meinem Kollegen die Todesnachricht von Hannas Vater zu überbringen. Keine leichte Aufgabe und die Umsetzung war es auch nicht. Als Hanna die Tür geöffnet hat und dort die beiden Polizisten stehen sah, ist mir schier das Herz aus der Brust gesprungen. Man merkt, ich war direkt mit meinen Gefühlen in die Geschichte involviert!Aber zurück zu Mark: der junge Polizist bringt etwas mit, das seinem Kollegen fehlt: Mitgefühl und Einfühlungsvermögen. Mark kann sich in die junge Frau hineinversetzen, der mitgeteilt wird, dass sie nun Vollwaise ist und weiß, was diese Nachricht mit sich bringt. Schon an dieser Reaktion merkt man, dass Mark ein Geheimnis hat und selbst auch schon sehr viel durchgemacht haben muss und natürlich werden wir Leser auch hier nicht von der lieben Jana enttäuscht. Obwohl es in dieser Geschichte um Hanna und die Geschichte ihrer Familie geht, ist auch Mark ein Teil davon und wird bald zu ihrem Schicksal, denn er ist derjenige, der helfen kann und ihr auch die Hilfe anbietet. Während Hanna in den Mühlen der Justiz, die wegen der Minderjährigkeit ihres Bruders ziemlich schnell nach dem Tod ihres Vaters ins Mahlen geraten, verloren wäre, kann ihr Mark die Sicherheit geben, dass sie bei all dem nicht allein ist. Ihr denkt euch jetzt sicher "Aber klar tut er das, aber wo ist der Rest von Hannas Familie, sie kann doch wohl nicht allein sein?". Da gebe ich euch Recht und tatsächlich ist sie es auch nicht, denn es gibt ihre Tante Yvonne, die am liebsten die Fürsorge für ihre jüngeren Geschwister übernehmen würde, nur würdet ihr euch auseinander reißen lassen? Ihr seht, Zeit zum Trauern bleibt Hanna nicht und dabei hat sie diese dringend nötig.Am liebsten würde ich euch jetzt direkt mitten in die Geschichte mitnehmen und euch einfach alles berichten, aber ich halte mich zurück. Auf 260 Seiten hat Jana von Bergner eine Geschichte geschaffen, die emotionaler nicht sein kann und den Leser tief berührt. Dabei hat sie ihre Protagonisten nicht nur mit Bedacht gewählt, sondern auch liebevoll gestaltet und beschrieben. Hanna und Mark sind für mich zwei reale Personen, denen ich auch jederzeit draußen auf der Straße begegnen könnte. Dabei könnten die Beiden nicht unterschiedlicher sein.Jana hat jedes einzelne Detail liebevoll herausgearbeitet und recherchiert und somit für uns Leser eine Achterbahnfahrt der Gefühle geschaffen, die man so schnell nicht wieder verlassen kann. Auch hier hat es eine Autorin geschafft, mich regelrecht an ihre Geschichte zu fesseln, denn ich konnte sie nicht mehr aus den Händen legen (einmal nur kurz - Akkubedingt!).Und natürlich muss ich auch noch was zu dem liebevoll gestalteten Cover anmerken: das Cover ist für mich einfach perfekt! Derzeit wird der Markt von Pärchencovern geflutet, sodass man jede einzelne Liebesgeschichte erkennt, aber hier geht es vorwiegend um das New Adult Genre und dazu passt es einfach nur perfekt! Das schlichte und dennoch elegante Design ist es, was sich von anderen Büchern abheben lässt. Ich freue mich schon jetzt darauf in die Buchhandlung zu gehen und mir das Taschenbuch zu kaufen!Für mich war es das erste Buch der lieben Jana von Bergner, ich weiß jedoch, es wird definitiv nicht mein Letztes gewesen sein und ich fiebere schon jetzt den weiteren beiden Bänden entgegen, die hoffentlich sehr bald erscheinen werden. 

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