Jane Adams Der dunkle Pfad

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Inhaltsangabe zu „Der dunkle Pfad“ von Jane Adams

ein gelungener Roman

— Sellemama

Spannender, mystisch angehauchter Krimi mit einem unglaubwürdigen Ende.

— Bellexr

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    Der dunkle Pfad

    Sellemama

    18. December 2015 um 00:40

    Der dunkle Pfad von Jane Adams In den 70er Jahren nimmt die 12-jährige Suzie zusammen mit ihrer jüngeren Cousine Cassie eine Abkürzung über den Greenway, ein Pfad über den es viele Legenden gibt. Mitten auf diesen verschwindet Suzie spurlos. Cassie hat 20 Jahre später noch immer nicht damit abschließen können. Damit sie das Erlebte verarbeiten kann, beschließt Cassie, zusammen mit ihrem Mann, ihren Urlaub dort zu verbringen. Ein befreundetes Ehepaar begleitet sie. Kurz nach Ihrer Ankunft verschwindet wieder ein kleines Mädchen spurlos und so beginnen erneut die Ermittlungen. Cassie gerät nun ebensfalls in den verdacht, da sie beide male in der Nähe gewesen ist. Das Cover ist wirklich toll gewählt, auf dem Bild sieht man den dunklen Pfad und ein Mädchen, was genau widerspiegelt um was es in der Geschichte geht. Der Schreibstil ist gut. Es gelingt einem die düstere Umgebung zu spüren. Zudem kann man sich die Personen wirklich gut vorstellen und dies ohne ewiges langweiliges beschreiben. Cassies Gefühle werden wunderbar dargestellt und man hat das Gefühl man erlebt ihre Geschichte selber. Auch die anderen Charaktere sind so gut dargestellt, dass man fast denken kann sie stehen vor einem. In laufe des Buches bemerkt man, dass es häufig ins Mystische übergeht.ob dies ein gefällt oder nicht, muss man selber herausfinden. Ich persönlich fand es manchmal verwirrend, hat aber der Spannung nicht geschadet. Der Schluss ist für mich sehr unglaubwürdig geschrieben worden, bedenkt man aber die mystische Seite, ist es ok. Nur leider bleiben einige Fragen auch zum Schluss unbeantwortet. Fazit Ein wirklich interessantes Buch was gut geschrieben wurde und wirklich  anderes war als erwartet. Es hat mich jedenfalls gefesselt und es lohnt sich gelesen zu werden. Die offenen Fragen zum Schluss, beflügeln ein dazu seine eigene Fantasie einzuschalten. Ein an sich gutes gelungenes Buch

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  • Rezension zu "Der dunkle Pfad" von Jane Adams

    Der dunkle Pfad

    Nady

    08. February 2013 um 19:20

    Ein heißer Sommertag im Jahre 1975 änderte Cassie Malthams Leben schlagartig. Damals machte sie mit ihrer zwölfjährigen Cousine Suzie einen Spaziergang durch den "Greenway", einen alten, von den Leuten gemiedenen Pfad, über den man in Norfolk viele Legenden und Schauergeschichten erzählt. Irgendwo auf diesem geheimnisvollen Weg verschwand Suzie spurlos....Auch nach 20 Jahren wird Cassie noch von Alpträumen geplagt. Die Erinnerung an das unheilvolle Ereignis wird schwächer, scheint aber nicht vollständig aus ihrem Gedächtnis gelöscht zu sein. Um das Geheimnis zu lösen und sich von ihren unerklärlichen Ängsten zu befreien, begibt sie sich in Begleitung ihres Mannes Fergus nach Norfolk. Plötzlich verschwindet ein weiteres junges Mädchen am "Greenway", und Cassie wird wieder in die dunkelsten Winkel ihres Unterbewußtseins zurückgeführt.Den pensionierten Kriminalbeamten John Tynan, der sich schon mit Suzies Verschwinden beschäftigt hatte, drängt es, sich noch einmal um den ungelösten Fall zu kümmern, der ihn all die Jahre nicht losgelassen hat. Ohne Zögern bittet er Inspektor Mike Croft seine Hilfe bei der Suche nach dem Mädchen an. Cassie ist der einzige Anhaltspunkt und die Verbindung zur Vergangenheit. Aber kann man ihr Vertrauen? Zwar ist sie die Hauptzeugin, aber auch die einzige Verdächtige....

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  • Rezension zu "Der dunkle Pfad" von Jane Adams

    Der dunkle Pfad

    Bellexr

    13. July 2009 um 09:11

    Mitte der 70er Jahre in Norfolk an einem schönen Augusttag: die 12-jährige Suzie nimmt zusammen mit ihrer 2 Jahre jüngeren Cousine Cassie die Abkürzung über den Greenway, ein abgelegener dunkler Pfad, um den sich Sagen und Legenden ranken. Mitten auf dem Pfad stürzt Cassie und wird bewusstlos. Als sie kurze Zeit später wieder wach wird, ist Suzie spurlos verschwunden. Es beginnt eine fieberhafte Suche, doch Suzie bleibt verschwunden. Zwanzig Jahre später. Cassie wird nach wie vor noch von Alpträumen an diesen schicksalhaften Tag heimgesucht. Um sich endlich ihren Ängsten zu stellen, beschließt Cassie, zusammen mit ihrem Mann und einem befreundeten Ehepaar ihren Urlaub in Norfolk zu verbringen. Kurz nachdem sie in ihrem Heimatort ankommen, verschwindet wieder ein Mädchen auf dem Greenway und die Ermittlungen ergeben, dass das Verschwinden des kleinen Mädchens im Zusammenhang mit dem damaligen Verschwinden von Suzie steht und Cassie scheint „der Schlüssel“ zu diesem Rätsel zu sein. . Der Autorin gelingt es mühelos, eine düstere, unheimliche Atmosphäre zu schaffen und ihre Beschreibungen über den Greenway und der Umgebung sind sehr bildhaft. Auch ihre Protagonistin lässt die Autorin fast sofort für den Leser lebendig werden. Sie beschreibt Cassie, aber auch alle anderen Beteiligten, sehr facettenreich, sodass sie sehr schnell Konturen annehmen. Besonders die Schuldgefühle und Alpträume, die Cassie nach wie vor noch quälen und ihr Versuch, dagegen anzukämpfen, sind von der Autorin sehr feinfühlig beschrieben. . Die Geschichte hat Spannungspotential, ohne Frage und dies wurde von Jane Adams auch sehr gut umgesetzt, sodass während des gesamten Buchs hinweg keine Längen entstehen. Allerdings driftet die Geschichte zwischenzeitlich etwas zu sehr ins Mystische ab, was der Story die Glaubwürdigkeit nimmt. Auch ist das Ende nicht wirklich schlüssig und nachvollziehbar umgesetzt. . Fazit: Spannender, mystisch angehauchter Krimi mit einem unglaubwürdigen Ende.

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