Mit "Three Things To Be Done" hat Jane Aiven es wieder geschafft ein emotionale und berührende Geschichte zu erschaffen.
Emma kehrt nach den traumatischen Erlebnissen nach London zurück und ist entschlossen, einen Neustart für sie und ihre kleine Tochter Charlotte zu schaffen. Womit sie nicht rechnet ist Ian, einem verschlossenen Steinmetz, zu begegnen und die ersten Begegnungen verlaufen dementsprechend holprig, wenn nicht zu sagen katastrophal.
Auch Ian hat sein Päckchen zu tragen und im Laufe des Buches lernt man ihn und seine Vergangenheit, die alles andere als leicht ist, immer besser kennen.
Auch Clara und Liam treffen wir wieder und wir lernen Zac kennen, den man sofort ins Herz schließt und ihn einfach nur in den Arm nehmen will.
Ian und Emma müssen jeder alleine und auch zusammen einige Herausforderungen meistern, was manchmal jedoch etwas zu viel wirkt. Während phasenweise nicht viel passiert, passiert im nächsten Moment alles auf einmal.
Zudem wirkt die Beziehung zwischen den beiden etwas überstürzt. Obwohl sie anfangs immer aneinander geraten, ist die Anziehung da und irgendwann geben die beiden ihr nach.
Die Beziehung an sich entwickelt sich jedoch für mich zu schnell und überhastet, sodass sie keine richtige Wirkung entfalten kann.
Zudem hätte ich mir gewünscht, dass Emmas Bucketlist mehr Aufmerksamkeit bekommt, da das Buch schließlich nach dieser benannt ist und auch anfangs viel Potenzial birgt.
Alles in einem war es jedoch ein sehr schönes Buch, das manchmal wehtat und einem zeigt, dass es viele Dinge gibt, für die man dankbar sein kann und seine Zeit mit seinen Lieben nutzen sollte.


























