Jane Austen Überredung

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Inhaltsangabe zu „Überredung“ von Jane Austen

Ein gebrochenes Herz, ein unerwartetes Wiedersehen und die schönste Liebeserklärung der Weltliteratur Die unscheinbare, aber kluge Anne Elliot hat den Fehler ihres Lebens begangen: Vor acht Jahren ließ sie sich von ihrer selbstsüchtigen Familie dazu überreden, den Heiratsantrag des bürgerlichen und mittellosen Frederick Wentworth auszuschlagen. Überwunden hat sie den Verlust ihrer großen Liebe jedoch nie. Als sie unverhofft dem inzwischen wohlhabenden und geachteten Captain Wentworth wieder gegenübersteht, sind ihre Gefühle stärker als je zuvor. Doch Wentworth scheint sich eher für die lebenslustige junge Nachbarin Louisa Musgrove zu interessieren. Ungemein aufrichtig und mit feiner Ironie erzählt Jane Austens letzter vollendeter Roman von bangem Warten und der Qual der Zweifels – um schließlich in einer der originellsten Liebeserklärungen der Weltliteratur zu gipfeln. Eva Mattes arbeitete mit Regisseuren wie Rainer Werner Fassbinder und Peter Zadek und wurde für ihre Film- und Theaterarbeit mit zahlreichen Preisen geehrt. Ihre Jane-Austen-Lesungen werden hoch gelobt. Mit "Überredung" verwirklicht sie zusammen mit Argon die Aufnahme des letzten vollendeten Romans der britischen Autorin.

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  • Rezension zu "Anne Elliot" von Jane Austen

    Überredung

    tedesca

    06. June 2012 um 15:25

    Anne Elliot oder die Kraft der Überredung von Jane Austen hab ich fertig gehört, und ich muss über mich selbst staunen. Vor 25 Jahren war ich von allen Werken der Autorin restlos begeistert. Heute langweilt mich dieses ewige Getue "und dann hat der gesagt, und dann hat der gesagt...", es nervt mich sogar ein wenig. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, aber irgendwie halte ich diese Frauen, die ständig ihr Licht unter den Scheffel stellen, um einen Mann gut dastehen zu lassen, nicht mehr so gut aus. Dazu kommt vielleicht auch noch die gehauchte Lesart der Frau Mattes, die aus erwachsenen Frauen junge Mädchen macht. Alles in allem war ich enttäuscht von diesem "Wiedersehen" mit der Familie Elliot. Wobei ich vor einiger Zeit "Sinn und Sinnlichkeit" gehört und mich bestens unterhalten habe, also liegt es wohl eher an diesem spezifischen Werk. Hoffe ich wenigstens!

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  • Rezension zu "Anne Elliot" von Jane Austen

    Überredung

    Sokrates

    30. September 2011 um 16:37

    Jane Austens Roman „Anne Elliot“ ist meiner Meinung nach ihr sozialkritischster. Austen erzählt nicht nur die traurige Liebesgeschichte der Anne Elliot, jüngste und ledige Tochter der Elliots, sondern auch die Geschichte eines englischen Adels, der finanziell immer weiter ins Hintertreffen gerät, das Haus mit Hypotheken belastet, sich räumlich schließlich auf ein Stadthaus reduzieren muss. Das eigentliche Familienanwesen wird untervermietet. Jedoch sind diejenigen, die sich jetzt die Miete bezahlen können, nicht mehr Adelige, sondern gesellschaftliche Aufsteiger: Soldaten und Seemänner, Generäle und Kapitäne – alle im Zuge der napoleonischen Kriege zu Reichtum und Ansehen gekommen. Der alteingesessene Adel begegnet dieser Entwicklung mit verbittertem Snobismus und überproportionaler Eitelkeit. . Sprachlich ist Anne Elliot klar und frisch. Austen schreibt weniger verschnörkelt wie in ihren ersten Büchern. Genauso kritisch und rational ihre Geschichte ist, genauso ist Sprache und Handlungsablauf. Trotz allem eine wunderschöne Liebesgeschichte, die vielleicht gerade wegen ihrer Rationalität etwas Besonders ist, weil besonders nahe am tatsächlichen Leben.

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