Jane Austen Emma

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Inhaltsangabe zu „Emma“ von Jane Austen

Emma Woodhouse führt ein behütetes Leben im Haus ihres Vaters. Finanzielle und anders geartete Sorgen sind ihr fremd - romantische Gefühle ebenfalls. Niemals würde sie heiraten wollen. Dennoch glaubt sie zu wissen, was gut für andere ist und hat beschlossen, diese Gabe einzusetzen, um alleinstehende Menschen miteinander zu verkuppeln. Dabei stiftet sie jedoch mehr Missverständnisse als wahre Liebe und erkennt aufgrund der selbstverschuldeten Irrungen und Wirrungen beinahe zu spät, dass sie ihr eigenes Herz längst an den galanten Mr. Knightley verloren hat … "Diese junge Dame [Jane Austen] hat ein Talent dafür, die Beziehungen, Gefühle und Charaktere des Alltags so wunderbar zu beschreiben, wie ich es noch nie zuvor gelesen habe.“ Sir Walter Scott, schottischer Dichter und Schriftsteller (*1771, +1832) "Alle Verfilmungen ihrer Bücher, ob Kino oder Fernsehen, so unterhaltsam sie sein mögen, sind nur ein minderwertiger Abklatsch der Romane Jane Austens. Der scharfe Intellekt und die feine Kritik an den Zeitgenossen kommen erst in ihren Worten und ihrer Syntax zur Geltung und damit der volle Genuss einer großen Sprachkünstlerin und Sittenbeobachterin." www.welt.de "Austen war kein zahmes Huhn, das in seinem literarischen Vorgärtchen pickte, sondern das eleganteste satirische Talent des ausgehenden 18. Jahrhunderts." www.zeit.de "Jane Austen ist Kult." Deutschlandfunk

Ich liebe einfach Jane Austen, mein Favorit bleibt aber Stolz und Voruteil

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sicherlich nicht Jane Austens bester Roman

— Pachi10
Pachi10

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    Emma
    Pachi10

    Pachi10

    30. May 2017 um 16:46

    Emma Woodhouse, Hauptfigur in diesem Roman und stellenweise richtig unsympathisch. Neunmalklug oder oberg'scheit wie man in Wien dazu sagt, dabei hat sie eigentlich keine Ahnung. Sie hat noch nichts von der Welt gesehen, kennt nur ihren kleinen Kreis und die darin lebenden Leute. Sie liest nicht gerne und wurde daheim unterrichtet, also dürfte man eigentlich keine großartige Intelligenz erwarten. Trotzdem scheint sie, laut Jane Austen, sehr gebildet zu sein, fröhlich und freundlich und keineswegs eitel. Doch gerade Eitelkeit kommt beim Lesen dieser Geschichte immer wieder durch. Vielleicht interpretiere ich manches falsch. Mr. Knightley, Emmas Schwager, Nachbar und väterlicher Freund und Ratgeber, versucht sie immer wieder ihrer Fehler zu belehren und zu bekehren und es gelingt ihm meist. Schließlich bemerken sie beide (Emma und George Knightley) ihre Liebe zueinander. Miss Bates, die geschwätzige, arme Nachbarin amüsiert beim Lesen, weil wir doch alle diese EINE Nachbarin, Kollegin, etc. in unserem Leben haben die genauso ist. Mr. Woodhouse, Emmas Vater, kommt bei dieser Geschichte am schlechtesten weg. Ungebildet, hypochondrisch, pessimistisch, fade, nörgelig. Eigentlich keine liebenswerte Figur, wenn nicht diese Güte und Fürsorge für Jedermann vorhanden wäre. Jane Fairfax, eine junge Dame die in dieser Geschichte absolut zu kurz kommt und über die es sich mehr zu lesen gelohnt hätte. Ich habe die Geschichte schon vor vielen Jahren einmal gelesen und hatte sie gar nicht so langatmig in Erinnerung. Denn das ist sie auf jeden Fall. Zu langatmig, zu ausschweifend, Die Geschichte könnte um die Hälfte der Seiten gekürzt werden und man würde nichts versäumen. Da doch lieber die sehr gut gemachten Filme bzw. Serien über Emma z.B. mit Romola Garai - sehr empfehlenswert. Doch traut man sich einem Roman von Jane Austen weniger als 3 Sterne zu geben? Ich nicht. Daher 3* für Emma aber es gibt wesentlich bessere Geschichten von Jane Austen.

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