Jane Austen Emma (DAISY Edition)

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Inhaltsangabe zu „Emma (DAISY Edition)“ von Jane Austen

»Das ist eine DAISY-Ausgabe, ein Hörbuch in einem speziellen MP3-Format. Verpackt ist es in einer Amaray/DVD-Box mit Punktschriftaufkleber für Blinde und Sehbehinderte Hörer. Das Hörbuch gibt es darüber hinaus inhaltsgleich auch in einer Audio-CD-Ausgabe.« Der beliebteste Roman von Jane Austen endlich als Hörbuch! Die 21-jährige Emma Woodhouse ist wohlhabend, schön und der strahlende Mittelpunkt der Gesellschaft im beschaulichen Highbury. Das angenehme Leben mit ihrem etwas lebensfremden Vater genießt sie in vollen Zügen und denkt nicht daran, ihre Unabhängigkeit für eine Heirat aufzugeben. Allerdings beschließt sie im Glauben an ihre vollkommene Menschenkenntnis, zumindest für Verbindungen unter ihren Freunden zu sorgen, und richtet damit ein Gefühlschaos an, das bald auch ihr eigenes Glück bedroht … DAISY steht für Digital Accessible Information System und ist der Name eines weltweiten Standards für Multimedia-Dokumente. Die DAISY-Hörbücher des Argon-Verlages verbinden Hörbücher im MP3-Format mit Textelementen des Booklets. Ein DAISY-Hörbuch besitzt weitreichende Navigationsmöglichkeiten: Der Benutzer kann etwa von Kapitel zu Kapitel oder von Satz zu Satz springen. Dabei kann die Sprechgeschwindigkeit reguliert werden, der Benutzer kann zudem beliebig viele Lesezeichen platzieren. DAISY-Hörbücher können entweder mit einem speziellen Abspielgerät oder über den Computer genutzt werden: Die Softwares DAISY-Leser und Max DaisyPlayer sind Freewares und auf dieser CD enthalten. Die meisten handelsüblichen MP3-Player spielen DAISY-Hörbücher ebenfalls ab, allerdings ohne DAISY-Funktionalität.

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  • Emma, gelesen von Eva Mattes

    Emma (DAISY Edition)
    Grandville

    Grandville

    13. October 2014 um 22:12

    Emma Woodhouse gehörte zu den Lieblingsfiguren von Jane Austen. "Ich werde eine Heldin schaffen, die keiner außer mir besonders mögen wird." soll Jane Austen über ihre Arbeit am Roman gesagt haben. Ich mag Emma, aber eben  nicht so gern wie z.B. Elizabeth und Jane Bennet. Vermutlich ist mir Emma ein wenig zu verwöhnt und zu sehr von sich eingenommen. Über große Teile des Buches bleibt sie mir ein wenig unverständlich, aber im letzten Drittel mag ich sie dann doch, vor allem, weil sie sich ein wenig verändert. Aber nichts desto trotz: Eva Mattes liest auch dieses Buch wieder sehr gut. Nachdem ich bereits "Stolz und Vorurteil", "Gefühl und Verstand" und "Jane Eyre" (von Charlotte Brontë) gehört habe, fallen mir gar keine Worte mehr ein um zu beschreiben wie gut Eva Mattes die Texte vorträgt. Zum Glück handelt es sich zudem auch um eine ungekürzte Lesung. Frau Mattes liest den Text vor und schauspielert nicht. Sie spricht klar, deutlich und betont nicht übermäßig. Sie lässt mir als Hörer genug Raum um in die Geschichte abzutauchen und sie selbst zu erleben. Ich gerade als nächstes "Ich warte darauf, dass es etwas geschieht" von Margaret Forster. Ich kriege einfach nicht genug von Frau Mattes.

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  • Rezension zu "Emma" von Jane Austen

    Emma (DAISY Edition)
    Sokrates

    Sokrates

    05. November 2011 um 11:32

    Bevor Jane Austen "Emma" geschrieben hat, soll sie gesagt haben: „Ich werde eine Heldin schaffen, die keiner außer mir besonders mögen wird“ (Quelle: wikipedia, "Emma" [Roman]). Dem kann man wenig hinzufügen, denn bereits die einleitenden Worte beschreiben eine junge Frau, die nicht nur in ihrer eigenen Welt lebt, sondern auch noch eingebildet, snobistisch und egoistisch denkt und handelt. Gleichsam wie Schachfiguren bewegt Emma die Personen in ihrem Leben hin und her, arrangiert zunächst die Ehe ihrer alten Kinderfrau (- ist dann allerdings enttäuscht, als diese nun ehebedingt den gemeinsamen Haushalt verlässt), nimmt sich einer Harriet Smith an, die sie vom "Landei" zur "edlen Dame" verändern will (- obwohl diese keinerlei Talent hierzu besitzt) und hat so einige kleinere Auseinandersetzungen mit den Miss Bates oder der schweigsamen Jane Fairfax, die sie sachte zu beargwöhnen beginnt. Da sich Emma Dank Geld und Namen frei aller Probleme und gesellschaftlichen Fesselungen fast frei in der Gesellschaft bewegen kann, sind ihre Handlungsspielräume relativ frei; Fehler können zu Hauf gemacht werden, Fettnäpfchen nimmt sie eine Reihe mit. Ihren Standesdünkel und ihre gute Meinung von sich und ihrem Geschmack kann sie frei ausleben, da es an wirklichen Kritikern in ihrer Umgebung ziemlich mangelt. Allein Mr. Knightley kann hin und wieder zu ihr durchdringen und errinnert sie einstweilen daran, dass ihr Verkuppeln und ihre "guten Ratschläge" des Öfteren ziemlich nach hinten los gehen. - Bei aller Kuppelei übersieht Emma hingegen ihre eigenen Gefühle. Doch durch Missverständnisse und Enttäuschungen wird sie reifer und beginnt sachte ein klein wenig ihren Sockel zu verlassen. . Jane Austen hat Recht, wenn sie schreibt, dass wohl nur sie selbst ihre "Emma" wird mögen können. Ich persönlich lese "Emma" immer noch am seltensten immer wieder; selbst alle gut gelungenen (weil eng an der literarischen Vorlage) Verfilmungen machen die Person nicht sympathischer. Emma bleibt ein Snob, der erst durch mancherlei Missgeschicke ein klein wenig sympathischer, weil reifer, wird. Den Roman kann man nicht als "ungelungen" bezeichnen - ganz im Gegenteil; die Persönlichkeit der Protagonistin hat jedoch wenig Herzenswärme oder versprüht diese "romantisch heile Welt" wie in einem "Stolz und Vorurteil" oder "Sinn und Sinnlichkeit".

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