Jane Austen Gruselkabinett - Folge 40 und 41

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett - Folge 40 und 41“ von Jane Austen

Catherine Morland ist eine leidenschaftliche Leserin von Schauer-Romanen. Im vornehmen Badeort Bath macht sie die Bekanntschaft des faszinierenden Gentlemans Henry Tilney und seiner Schwester Eleanor. Als der Vater der beiden Catherine einlädt, ein paar Wochen mit der Familie auf Northanger Abbey, einer früheren Abtei, zu verbringen, nimmt sie begeistert an.
Das unheimliche Gemäuer erregt ihre Phantasie und sie ist sich sicher, dass das riesige, alte Anwesen ein dunkles Geheimnis hütet...

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  • Rezension zu "Gruselkabinett - Folge 40 und 41" von Jane Austen

    Gruselkabinett - Folge 40 und 41

    PrinzessinMurks

    26. July 2011 um 19:33

    Passt nur bedingt in die Reihe - nämlich unter den Umständen, dass man das "atmosphärische" im Claim von Titania sehr stark gewichtet" und unter "Grusel" bereits einen verhaltenen Schauer beim "was-wäre-wenn-Denken" versteht. Vom Gruselfaktor her ein wenig unter Folge 35: Bram Stoker – Das Schloss des weißen Lindwurms. Das Grausen litt in jedem Fall darunter, dass Austen eine typische Plot-Handschrift hat. Grusel ist eben relativ - wenn die fähigen Hörspielmacher der Reihe jedoch unbedingt ein Austenstück vertonen wollten, haben sie sich definitiv das Richtige ausgesucht. *** Für einen gemütlichen Abend bei Tee und Keksen geeignet. Und eher für Fans der Romantik und der "Anne von Green Gables"-Reihe als für die des Gruselkabinetts.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett - Folge 40 und 41" von Jane Austen

    Gruselkabinett - Folge 40 und 41

    sabisteb

    04. July 2011 um 15:28

    Die siebzehnjährige Catherine Morland darf mit Freunden der Familie, den Allans, in das Kurbad Bath reisen. Dort ist es wirklich SCHAUERLICH langweilig, denn Catherine kennt niemanden und darf GRUSELIGer Weise auch niemanden ansprechen, denn das wäre SCHERCKLICH unschicklich. Auf ihrem ersten Ball weist man ihr den vierundzwanzig Jahre alten Pfarrer Henry Tilney kennen, der SCHRECKLICH nett ist und den Catherine GRAUSAMer Weise daraufhin für längere Zeit aus den Augen verliert und sich daher ganz SCHRECKLICH einsam fühlt. Aber zum (UN-)GLÜCK lernt sie währenddessen Miss Thorpe kennen und zwischen den beiden Teenagern entwickelt sich eine Freundschaft. Wie es der Zufall will kennen Miss Thorpes und Miss Tilneys Brüder sich und natürlich interessiert sich Catherines Bruder James bald für Miss Thorpe. Catherine hingegen kann Miss Thorpes SCHRECKLICHEM Bruder gar nichts abgewinnen. Wie glücklich ist Catherine als Eleanor (Henrys SCHRECKLICH nette Schwester), Henry und General Tilney (der Geschwister GRUSELIGER Vater ) sie auf ihren Landsitz Northanger Abbey eingeladen, denn dort soll es SPUKEN. Aber schon so FÜRCHTERLICH bald muss Catherine aufgrund eines SCHRECKLICHEN Zwischenfalls Northanger Abbey verlassen und FÜRCHTET, Henry nie wieder zu sehen. Ein wirklich GRUSELIGes Hörspiel, GRUSELIG kitschig und GRUSELIG belanglos und GRÄSSLICH unGRUSLIG. „Die Abtei von Northanger“ bzw. „Northanger Abbey“ war wie „Das Gespenst von Canterville“ als Satire auf das Genre des Schauerromanes konzipiert, das scheint den Machern aber diesmal entweder nicht aufgefallen zu sein, bzw. die Umsetzung als Satire ist nicht gelungen. Immer wieder erscheinen Gruselelemente und lösen sich dann in Wohlgefallen auf und der Zuhörer fragt sich, was das denn sollte. Diese Geschichte ist nichts Halbes und nichts Ganzes, kein Gruselstück und auch nicht wirklich Jane Austens beste Geschichte, denn eigentlich ist sie eine SCHRECKLICH gute Karikaturistin der gehobenen Gesellschaft und deren Manierismen. Es ist schon irgendwie GRUSELIG, wenn jemand Romane von Jane Austen als SCHAUERGESCHICHTEN ansieht, obwohl, für einige Männer sind sie wahrscheinlich wirklich Schauergeschichten, besonders, wenn sie von ihren Frauen dazu gezwungen werden 4 stündige BBC Verfilmungen in schöner Landschaft anzusehen. Bestimmt winden sie sich dabei vor GRAUEN, genauso wie wohl bei diesem belanglosen Gesellschafsstückchen. Ja, Catherine macht wirklich FURCHTBARES durch, sie und Henry können tatsächlich erst ein Jahr nachdem sie sich kennengelernt haben Heiraten, einfach SCHRECKLICH. Und überhaupt, es war sehr FURTBAR, wie die arme Catherine in einer Postkutsche heimfahren musste, so was SCHRECKLICHES hat sie sicherlich noch nie durchmachen müssen, das war sehr GRAUSAM von ihrem Gastgebern und der Hörer LEIDET mit ihr. Wer die Anne Hörspiele mochte, wird auch dieses Hörspiel lieben. Es ist nicht schlecht gemacht, die Sprecher sind gut, die Umsetzung ist ein wenig routiniert aber dennoch sehr gelungen, aber die Geschichte wird nicht wirklich rübergebracht. Der Satirecharakter ist vollkommen verloren gegangen und insgesamt ist das Hörspiel innerhalb der Reihe einfach deplatziert. Es wäre besser gewesen eine Jane Austen Reihe zu inszenieren, analog zur Anne Reihe, aber bitte keine weiteren Austen Romane im Gruselkabinett.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett - Folge 40 und 41" von Jane Austen

    Gruselkabinett - Folge 40 und 41

    Sokrates

    12. January 2011 um 09:42

    Bei dieser Folge (2 Teile) aus dem "Gruselkabinett" war ich etwas stutzig: der erste Roman von Jane Austen wurde als "gruselige Geschichte" als Hörspiel vertont. Zwar ist der Erstling der Engländerin noch von der aufkommenden Begeisterung neugotischer und mystischer Literatur zu Beginn des 19. Jahrhunderts beeinflusst, Mittelpunkt der Handlung ist aber dennoch die Beziehung der jungen Protagonistin zu Henry Tilney. Dass den Einstieg in die Handlung ein Gruselklassiker der damaligen Zeit markiert, ist zwar ein Hinweis auf die Bezugnahme auf diese damals aktuelle Literaturvorliebe, aber nicht tragende Handlung des Romans. Im Übrigen hatte Jane Austen eine sehr ironische Einstellung zur Gruselliteratur: Catherine Moreland ist zunächst dieser Literatur verfallen, träumt von einem gruselig-romantischen Abenteuer. Doch mit fortschreitender Handlung wird deutlich, dass Jane Austen gerade die Abkehr von diesen realitätsfernen Traumvorstellungen junger Mädchen im Auge hatte, nicht die bewusste Verarbeitung solcher Motive in eigenen Werken. Als Catherine nämlich beginnt selbst Detektivin zu spielen, geht die Sache mächtig schief: sie verärgert nicht nur ihren Gastgeber, sondern stellt auch ihre junge Liebe auf die Probe. Meine Meinung: Warum dieser Roman in die Reihe der "Gruselkabinette" aufgenommen wurde, ist mir ein klein wenig schleierhaft. Wirklich gruselig ist er nie gewesen - zumindest der Roman. Die Hörspieladaption schafft hin und wieder eine mystisch-spannende Stimmung, dies aber nur durch entsprechende Musikeinspielungen, Geräusche, veränderte Stimmlagen. Ansonsten ist logischerweise auch hier Dreh- und Angelpunkt der Handlung die (Liebes-)Geschichte der Catherine Morland. Für Jane Austen-Fans - wie ich meine - ein Muss zu hören, denn es gibt wenige vertonte Romane der Klassikerin. Als Grusel-Begeisterter eine weniger zu empfehlende Folge aus der sonst einwandfrei gelungenen Gruselkabinett-Reihe. Deswegen trotzdem 5 ganze Punkte :-)

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