Jane Austen Mansfield Park

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Inhaltsangabe zu „Mansfield Park“ von Jane Austen

Fanny Price's rich relatives offer her a place in their home so that she can be properly brought up. However, Fanny's childhood is a lonely one as she is never allowed to forget her position. Her only ally is her cousin Edmund. When her cousins befriend two glamorous new young people who have arrived in the area, Henry and Mary Crawford, Edmund starts to grow close to Mary and Fanny finds herself dealing with feelings she has never experienced before.

Sehr interessante Geschichte, die einfach zu den Klassikern gehört, die man kennen sollte!

— Nelebooks
Nelebooks

Ernsthafter als andere Austen Romane. Meiner Meinung nach zu Unrecht der unbeliebteste ihrer Romane.

— melianthemaya
melianthemaya

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  • Mansfield Park

    Mansfield Park
    Nelebooks

    Nelebooks

    19. April 2017 um 20:56

    Inhalt: "Fanny Price's rich relatives offer her a place in their home so that she can be properly brought up. However, Fanny's childhood is a lonely one as she is never allowed to forget her position. Her only ally is her cousin Edmund. When her cousins befriend two glamorous new young people who have arrived in the area, Henry and Mary Crawford, Edmund starts to grow close to Mary and Fanny finds herself dealing with feelings she has never experienced before."Cover: Das Cover ist auf jeden Fall auffällig. Auch finde ich die Titelschrift super.Meinung: Das Englisch war gut verständlich. Fanny, die Hauptperson, ist ein überaus sympathisches Mädchen - zurückhaltend und lieb. Ich finde es schön, in dem Buch ihre Entwicklung zu verfolgen. Edward ist mir auch sehr sympathisch - vor allem weil er sich Fanny annimmt. Die Familie zu der Fanny kommt ist mir zu Anfang weniger sympathisch, aber ich mag sie immer mehr. Die Handlung fängt etwas traurig (für Fanny) an. Ich habe die Geschichte immer von außen betrachtet und mich nicht mit Fanny identifiziert (wie es bei manchen Charakteren/Geschichten der Fall ist). Ich habe Fanny sehr gerne in dieser sehr interessanten Geschichte begleitet, die allerdings für mich auch einige langgezogene Passagen enthielt, so dass manchmal meine Gedanken von der Geschichte abgeschweift sind.Fazit: Sehr interessante Geschichte, die einfach zu den Klassikern gehört, die man kennen sollte!(c) Nelebooks

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  • Lernen über Genen

    Mansfield Park
    Eva-Maria_Obermann

    Eva-Maria_Obermann

    09. May 2014 um 16:35

    Austen beweist in ihrem Roman, dass Bildung über Herkunft steht. Während ihre Cousinen von der hochnäsigen Tante unterrichtet werden, lernt Fanny für sich selbst, liest sehr gerne und denkt auch über vieles nach. Sie ist kränklich und meidet die Wildnis. Dafür hat sie das richtige Händchen, um einen struppigen Garten wieder zum Erblühen zu bringen. Sie hat immer die richtige Intuition und steht mit ihrem Urteil darum selbst über ihrem Onkel. Selbst Edmond ist geblendet von Mary Crawford, der Schwester des Werbers. Die Oberflächlichkeit der Frau ist ansteckend und ihre Meinung beeinfluss ihn. Dabei übersieht er, der sonst eigentlich vernünftig ist, ihre Fehler und ist sozusagen blind vor Liebe. Fanny aber lässt sich nicht blenden, auch wenn Mary wie ihr Bruder nett erscheinen. Sie vertraut ihrer Intuition und fährt damit richtig. Damit ist Fanny nicht nur selbstbewusster als viele andere von Austens Heldinnen, sie hat auch einen unumstößlichen Vorteil gegenüber ihrer Cousinen und den Männern in ihrem Leben. Dass sie am Ende aus Liebe und in gute Verhältnisse heiraten kann wird aber überschattet von der Geschichte ihrer Mutter, die auch aus Liebe geheiratet hat, aber einen armen Mann, und darum zu viele Kinder und zu wenig Geld hat. Dieses gesellschaftliche Manko, das Austen auch immer aufzeigt, aber nicht wirklich kritisiert, bleibt. Selbst Fannys Cousine, die ihren Mann betrogen hat und von ihrem Geliebten verlassen wurde, hat es am Ende noch besser. Der Stil ist für moderne Leser nach wie vor gewöhnungsbedürftig. Austen beschreibt viel, geht ins Detail, ohne allzugroße Nähe aufzubauen. Die Liebe zwischen Edmond und Fanny bleibt im Hintergrund und wird erst gegen Ende wirklich genannt. Die Crawfords als Antagonisten bekommen jede Menge Aufmerksamkeit und könnten in einer anderen Geschichte auch Helden werden. Für Austen aber, die Anstand und die Vorteile des Landlebens aufzeigen will, kommt das nicht in Frage.

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  • Rezension zu "MANSFIELD PARK" von Jane Austen

    Mansfield Park
    Lese-Biene

    Lese-Biene

    21. January 2013 um 11:24

    Der Inhalt: In dem Herrenhaus ›Mansfield Park‹ leben nicht weniger als drei junge Ehekandidatinnen. Die beiden Töchter des Hauses stellen durch Eitelkeit und Wankelmut ihr Glück auf eine harte Probe. Auch ihre verarmte Cousine Fanny ist auf der Suche nach dem Traummann. (Quelle: dtv) Meine Meinung: Um es vorweg zu nehmen: "Mansfield Park" ist anders als "Stolz & Vorurteil". Mit "Mansfield Park" hat Jane Austen einen vor allem, wie ich finde, erwachseneren Roman geschaffen. Während dem Leser in "Stolz & Vorurteil" sympathische Charaktere wie Elizabeth oder Jane ans Herz wachsen, sowie ein Mr. Darcy begegnet, lernt man in dem vorliegenden Roman Fanny kennen. Fanny wirkt auf den ersten Blick etwas unscheinbar, sehr unsicher und vor allem eingeschüchtert. Der eine oder andere Leser wird sich vielleicht nicht so leicht mit ihr identifizieren können, auch wenn ihr Verhalten durchaus verständlich und nachvollziehbar ist. Fanny ist ein junges eingeschüchtertes Mädchen, dass bei ihrer Tante und ihrem Onkel und deren Kinder aufwachsen muss, wo sie eine anständige Erziehung in reichen Verhältnissen erhalten soll. Doch ihr wird stets vor Augen gehalten, dass sie "immer die Niedrigste und Letzte" sei. Moral, Ehre, Missgunst, gesellschaftlicher Stand und Klassentrennung sind Themen, die Jane Austen gekonnt ausgearbeitet und mit einer angenehmen Portion Humor versehen hat. Die Liebe ist wie immer in Austens Romanen mit von der Partie. Das Buch hat 560 Seiten, in der oben gezeigten Ausgabe sind dies äußert dünne und eng geschriebene Seiten. Wer hier einen spannenden Handlungsverlauf von der ersten bis zur letzten Seite erwartet, dürfte enttäuscht werden, denn die Handlung gewinnt erst nach gut der Hälfte des Buches an Fahrt. Das Ende kommt dafür sehr schnell und hätte fast noch etwas ausführlicher sein können. Allerdings: wer Jane Austen kennt, weiß, dass sie sie sich viel Zeit für ihre Charaktere nimmt und dass der Leser auf den ersten Seiten mit diesen bekannt gemacht wird. Und das lohnt sich allemal! Fazit: Auch wenn mir die Lektüre "Mansfield Park" das eine oder andere Mal etwas schwer gefallen ist, war ich am Ende froh, es gelesen zu haben. Jedem, der die Bücher von Jane Austen liebt, kann ich diesen Roman ans Herz legen. Wer noch mit keinem anderen Roman von Jane Austen in Berührung gekommen ist, sollte vielleicht mit etwas anderem beginnen, bspw. "Stolz & Vorurteil". Für "Mansfield Park" vergebe ich 3 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Mansfield Park" von Jane Austen

    Mansfield Park
    Belle410

    Belle410

    12. March 2009 um 09:51

    Fanny Price stammt aus einer armen, kinderreichen Familie und wird von ihren reichen Verwandten nach Mansfield Park geholt, um hier eine bessere Erziehung zu genießen. Sie wächst mit ihren vier Cousins und Cousinen (Tom, Edmund, Maria und Julia) auf, wird jedoch nie als ihnen gleichwertig behandelt. Lediglich Edmund zeigt sich ihr gegenüber brüderlich liebevoll. Obwohl sie während ihrer Kindheit oft sehr unglücklich ist, wächst sie mit einem starken Gefühl für Anstand und Tugend heran und bleibt ihrem älteren Bruder William eng verbunden. Aus ihrer Dankbarkeit für Edmunds Güte und Freundlichkeit wird mehr und mehr Liebe, die sie aber für sich behalten muss. Das Leben schwer gemacht wird Fanny auch von ihrer zweiten Tante, Mrs. Norris. Diese verwöhnt die Bertramkinder, besonders Maria, über die Maßen, während sie Fanny geringschätzt und mit Worten demütigt. Die beiden oberflächlichen Cousinen Maria und Julia werden mit den Jahren immer eitler und eingebildeter, Cousin Tom entwickelt sich zu einem leichtsinnigen und verschwenderischen Partylöwen und Spieler. Als das Familienoberhaupt Sir Thomas für zwei Jahre nach Antigua verreist, um sich um Probleme auf seiner dortigen Plantage zu kümmern, beginnen die gefühlsmäßigen Verwicklungen mit der Ankunft des Geschwisterpaares Crawford, die ihre Schwester (die Gattin des derzeitigen Pfarrers) Mrs. Grant besuchen. Miss Crawford und Edmund fühlen sich zu einander hingezogen. Mr. Crawford hingegen spielt mit der Zuneigung beider Bertramschwestern, obwohl Maria bereits mit dem ziemlich langweiligen, aber sehr reichen Mr. Rushworth verlobt ist. Es kommt während der Planungen für eine häusliche Theateraufführung zu einigen Verwicklungen, die später noch größere Kreise ziehen sollen… Jane Austen schafft es, mit ihren Werken soziale, menschliche und gesellschaftliche Eigenarten aufzudecken, zu karikieren und mit feinem Humor zu kritisieren. Mansfild Park ist wohl die satirischste Arbeit Austens. Mir hat es viel Spaß bereitet das Buch zu lesen. Auch wenn zwischenzeitlich eine Person seitenweise "Unsinn" vor sich hinredet, wird dadurch nur der satirische Charakter des Romans unterstrichen. Ich habe das Lesen des Buches sehr genossen!

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  • Rezension zu "Mansfield Park" von Jane Austen

    Mansfield Park
    Lady_Eirian

    Lady_Eirian

    30. May 2008 um 18:13

    Jane Austen wollte mit Mansfield Park von ihren bisherigen Werken abweichen und einen Gesellschaftsroman schreiben. Es ist ihr durchaus gelungen. Fanny ist die Moral selbst, während selbst ihr geliebter Edmund vom "rechten Weg" abweicht.

  • Rezension zu "Mansfield Park" von Jane Austen

    Mansfield Park
    DriftinHeart

    DriftinHeart

    13. April 2008 um 10:49

    schöner roman mit viel herzschmerz und humor, doch ich finde, dass die wirklich spannenden und aufrüttelnden, kurzum die besten stellen, viel zu weit nach hinten verlagert sind. das buch ist sehr langatmig und man wird erst kurz vor schluss für sein durchhaltevermögen belohnt. auch die eintönigkeit und beschränktheit der handlungsorte (nur zwei) tragen zum erschwerten lesen bei. jedoch finde ich, dass die charakterbeschreibungen detaillierter und abgerundeter sind als in vielen von austens anderen romanen. man kann mehr in die figuren "hineinschauen". deswegen 5 sterne.

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