Jane Austen Sanditon

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Inhaltsangabe zu „Sanditon“ von Jane Austen

Ausgesucht schöne Bücher, sorgfältig und liebevoll ediert, zum Entdecken und Wiederlesen, zum Schenken und Sammeln. Jane Austen beschreibt in »Sanditon« das Leben und die Szenerie des gleichnamigen südenglischen Badeortes. Im Zentrum der Handlung steht die junge Charlotte Heywood, die mit den Eigenheiten und Ereignissen des kleinen Badeortes konfrontiert wird. Liebe, Krankheit und Tod sind die Themen.

Auch wenn Jane Austen draufsteht ist nicht Jane Austen drin. Man merkt es auch deutlich.

— Maki7

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  • Ein richtiger Austen Roman

    Sanditon

    Pachi10

    08. April 2016 um 19:34

    Jane Austen hat diesen Roman begonnen als sie schon ziemlich krank war und konnte leider nur mehr 11 Kapitel der Geschichte zu Papier bringen. Marie Dobbs hat die Geschichte vollendet und er ist auf jeden Fall, ein richtiger Jane Austen Roman. Liebevoll bis ins kleinste Detail beschriebene Charaktere - die Netten als auch die Bösen, eine verwobene und doch am Ende ganz klare Handlung mit romantischen Ausgang. Es gibt wieder eine weibliche Heldin: Charlotte Heywood und den typischen Austen Held Sidney Parker. Ein fiktiver Ort Namens Sanditon und ein viel zu kurzer Sommer, bilden die Bühne für diesen Roman. Ich mag/mochte die Geschichte sehr und Jane Austen wäre sicherlich zufrieden damit.

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  • Mein Urlaub

    Sanditon

    VictoriaBenner

    Immer wenn ich Urlaub brauche greife ich zu diesem Buch. Ich liebe Sanditon mehr als jedes andere Werk von Jane Austen. Warum auch nicht? Es berichtet von Charlotte Heywood, die ihre Ferien in dem kleinen, aufstrebendenden (wie Mr. Parker sagen würde) Badeort Sandition verbringt, nur um dort mit so irrwitzigen Gestalten wie Sir Edward Denham und seiner geldgierigen Schwester und der heimlich verliebten Clara Brereton konfrontiert zu werden. Getoppt werden Sir Edwards gedrechselte Komplimente nur noch von der geplanten Entführung Claras durch ihn. Leider aber stellt sich bald heraus, dass es noch andere Anwärter auf Claras Hand gibt und Sir Edward in die Röhre schaut.  Alles in allem ein wunderbarer Roman. Voller Witz, spannenden Szenen und so wunderbaren Landschaftsbeschreibungen, dass es einem ist, als wäre man da! 

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    • 3
  • Rezension zu "Sanditon" von Jane Austen

    Sanditon

    Felis

    01. January 2012 um 18:42

    Inhalt Das Buch "Sanditon" von Jane Austen (fertig gestellt von Marie Dobbs) handelt von der jungen Charlotte Heywood, die ihre Sommersaison im Badeort Sanditon verbringt. Sie verbringt ihre Zeit dort als Gast der Parker Familie. Während ihres Aufenthalt trifft sie auf viele neue Menschen und deren Geschichte. Somit trifft sie auch auf Sidney Parker, den rätselhaften Bruder von Mr. Parker. Charlotte verliebt sich in Sidney. Durch sein rästelhaftes Verhalten, hegt Charlotte nur wenig Vertrauen in seine Gefühle ihr gegenüber... Meinung Vorneweg ist es wohl wichtig zur erwähnen, dass mir außer "Stolz und Vorurteile" noch kein anderes Buch von Jane Austen in die Hände fiel. Somit bemerkte ich kaum, dass das Buch von zwei unterschiedlichen Menschen geschrieben worden ist. Marie Dobbs hat sich sehr viel Mühe gegeben und meiner Meinung nach das Buch nach typischer Austen-Art vollendet. "Sanditon" war gut verständlich geschrieben, auch wenn viele verschachtelte Sätze auftauchen. Die Figuren sind nicht oberflächlich sondern verfügen über einen mehrschichtiges Charakterbild. Besonders Sidney hat schnell meine Sympathie gewonnen. Der Anfang liest sich ein wenig langwierig und es dauert eine Weile bis Spannung beim Lesen entsteht. Das überraschende und tolle Ende macht die Anfangsschwierigkeiten jedoch wieder wett. Generell kann ich dieses Buch als Zwischenlektüre wirklich empfehlen. Eben ein typischer Austen-Roman. :)

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  • Rezension zu "Sanditon" von Jane Austen

    Sanditon

    ZwergPinguin

    19. March 2009 um 11:03

    Gleich vorneweg, der Roman ist zwar von Jane Austen begonnen, aber durch ihren Tod nie fertiggestellt worden. Erst Jahre später in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts hat Marie Dobbs dieses Wagnis unternommen, die Geschichte weiterzuspinnen, von der zuvor nur ca. elf Kapitel existierten. Doch in diesen Anfangsgeschichten waren bereits alle typischen Austen-Charaktere angelegt und auch der Themenkreis dieser Autorin ist ja immer recht ähnlich gewesen. Trotzdem ist Marie Dobbs ein Kunststück gelungen, indem sie Jane Austens Stil wie ich finde ganz hervorragend imitiert. Die Heldin Charlotte Heywood macht Urlaub in dem (fiktiven) Badeort Sanditon und lernt dort die verschiedenen Bewohner mit ihren Eigenheiten kennen, wie zum Beispiel Mr. Parker, der aus dem kleinen Badeort ein aufstrebendes Zentrum machen will, das den Vergleich mit Bath nicht zu scheuen braucht, seine Schwestern, die sich einbilden unter allen erdenklichen Krankheiten zu leiden und auch den jüngeren Bruder Arthur verweichlichen oder den eitlen Sir Edward Denham, der glaubt, keine Dame könne seinem Charme widerstehen, Lady Denham mit der Arroganz des alten Adels, die oberflächlichen Misses Beaufort, die nur daran denken, den jungen Männern zu gefallen und der melancholische Mr. Brudenall, ein Freund Sidney Parkers, der wohl unter einer unglücklichen Liebe leidet sowie noch einige andere mehr. All diese Personen lernt Charlotte Heywood nach und nach besser kennen, erkennt ihr Schwächen und erlebt die üblichen Verwicklungen des Herzens der anwesenden jungen Leute. Allerdings glaubt sie, sich frei von Gefühlen der Beobachtung widmen zu können - wer Jane Austen kennt, der weiß natürlich sehr bald, dass das gehörig schief gehen muss. Das Ende der Geschichte steht zwar recht schnell fest, aber wie immer stehen im Vordergrund die herzerfrischenden Dialoge, vor allem zwischen Charlotte und dem wortgewandten Sidney Parker, sowie die Schilderungen der einzelnen Figuren und Aktivitäten. Der Beginn ist zwar recht gemächlich und der Leser braucht einige Seiten, um die vielen Personen im Geiste zu sortieren (oder lag das an meinen vielen Unterbrechungen?), doch die Geschichte gewinnt dann an Fahrt und Spannung bis sich letztlich alle Verwicklungen in Wohlgefallen auflösen.

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  • Rezension zu "Sanditon" von Jane Austen

    Sanditon

    JuliaO

    03. August 2008 um 17:07

    Gut, aber nicht so gut wie "Stolz und Vorurteil" oder "Verstand und Gefühl"

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