Jane Austen Sense and Sensibility

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Inhaltsangabe zu „Sense and Sensibility“ von Jane Austen

When Marianne Dashwood falls in love with the unsuitable John Willougby, she ignores her sister Elinor's warning that her impulsive behaviour leaves her open to gossip and innuendo. Through their parallel experience of love, the sisters learn that sense must mix with sensibility if they are to find personal happiness.

Unterhaltsam, amüsant, ergreifend, zeitlose Handlung und Charaktere... typisch Jane Austen eben und ein Muss für ihre Fans.

— Lui_
Lui_

Meine Jane Austen Prämiere - und ich bin begeistert.

— BlackTeaBooks
BlackTeaBooks

Interessant und spannend. Vor allem da keine klare Antwort gegeben wird - was gewinnt denn nun ;) ?

— Yuyun
Yuyun

Zu Jane Austen muss man nichts mehr sagen. Könnte ich mehr Sterne als 5 geben, würde ich es tun.

— nessie91
nessie91

besonders zu empfehlen in der annotated version aber auch so ein kleiner genuss. bisschen staubig vielleicht mittlerweilen.

— alma
alma

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  • Sense and Sensibility - Sinn & Sinnlichkeit - Jane Austen (kein Spoiler)

    Sense and Sensibility
    katjen1993

    katjen1993

    25. January 2017 um 19:04

    Sense and Sensibility - Jane AustenInhaltsangabe:Unfairly deprived of their family inheritance by the grasping Mrs John Dashwood and her husband, Elinor and Marianne Dashwood and ther mother find themselves in greatly reduced circumstances.Compelled to leave Norland in Sussex for Barton Cottage in Devonshire, the two sisters are soon accepted into ther new society. Marianne, whose sweet radiance and open nature charm the roguish John Willoughby, is soon deeply in love. Elinor, whose disposition is more cautios and considered, who carefully conceals her emotions, is suffering the loss of Edward Ferrars whom she has left behind.Despite their very different personalities, both sisters experience great sorrrows in their affairs of the heart:Marianne demonstrably wretched and Elinor allowing no one to see her private heartache. It is, however, the qualities common to them both - discernment, constancy and integrity in the face of fecklesness of others - that allow them entry into a new life of peace and contentment.Persönliche MeinungIch habe dieses Buch auf Englisch gelesen und fand es teilweise aufgrund der "veralteten" Sprache schwierig, den Sachverhalt zu erfassen. Wenn man sich jedoch Zeit und Ruhe nimmt, dann versteht man es auch.Und es lohnt sich!In dieser Geschichte geht es hauptsächlich um zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können; es geht um Gefühle, Liebe, große Enttäuschung und Familie.Die vielen anderen Charaktere, die in diesem Buch eine Rolle spielen, sind total gut beschrieben und man kann sie sich beim Lesen quasi bildlich vorstellen.Ich fand es total erfrischend, dieses Buch zu lesen, da man merkt, dass es aus einer Zeit kommt, in der die Menschen sich noch viel mehr um sich und ihre Gefühle gekümmert haben und auch auf ihre Gefühle gehört haben. Es geht bei diesem Buch so viel um Gefühle und bei dem hastigen Alltag, der einen umgibt, vergisst man seine manchmal.Natürlich zeigt es auch, dass die Menschen, die nicht reich waren, früher kaum eine Wahl hatten, was die Wahl der Partnerin/des Partners angeht. Dies lässt einen auch darüber nachdenken, dass man heutzutage ja doch ganz schön frei ist und über sein Leben selbst entscheiden kann.Weiterempfehlen kann ich dieses Buch auf jeden Fall jedem, der Jane Austen, die alten Zeiten und Liebesgeschichten mag, aber sich auch für ernste Themen und den Lebenstil im 19. Jahrhundert interessiert.

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  • Jane Austen schafft es, zeitlose Themen in Worte zu fassen

    Sense and Sensibility
    BlackTeaBooks

    BlackTeaBooks

    19. September 2016 um 21:22

    Auf Sense and Sensibility muss man sich erst einlassen, doch wenn man einmal in der anderen Zeit und Sprache angekommen ist, macht diese Geschichte einfach nur Spaß. Sie ist intelligent, spannend, voll komplexer Charaktere und hält sogar den ein oder anderen Plot Twist bereit. Falls ihr mit dem Gedanken spielt ein Jane Austen Buch zu lesen, kann ich euch nur dazu ermutigen!Mehr lesen?Zur kompletten Rezension geht's hier entlang

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  • Austens Erstling

    Sense and Sensibility
    Fornika

    Fornika

    03. November 2015 um 17:35

    Nach dem Tod des Vaters lebt die Familie Dashwood in mehr oder weniger bescheidenen Verhältnissen auf dem Land. Die beiden Töchter, Marianne und Elinor könnten nicht verschiedener sein. Die eine trägt das Herz auf der Zunge und neigt zum Melodramatischen. Die andere ist die Vernünftige, Rationelle der Familie. Beiden gemein ist jedoch die erste Liebe, die einschlägt wie der sprichwörtliche Blitz. Dieser erste Roman aus Austens Feder zeigt schon ihren Witz und Biss, den ich an ihren Büchern so schätze. Sie hat ihre ganz eigene (spitze) Art auf die englische Society herabzublicken und diese immer wieder gekonnt auf die Schippe zu nehmen. Nicht ganz so ausgereift war meiner Meinung nach die Grundhandlung wie man es von ihren späteren Werken her kennt, gut unterhalten fühlte ich mich trotzdem. Verantwortung und Konsequenzen der eigenen Handlung zu tragen, das sind die zwei Hauptthemen, auf die Austen immer wieder zurückkommt. Trotzdem handelt es sich hierbei um eine schöne Liebesgeschichte, die – soweit darf ich wohl spoilern – austentypisch endet. Fazit: nicht ihr bestes Werk, aber durchaus lesenswert.

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  • Jane Austen - Sense and Sensibility

    Sense and Sensibility
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    16. November 2014 um 13:38

    Als Mr Dashwood stirbt, geht der Familiensitz an den einzigen Sohn des Hauses, John. Die zweite Ehefrau muss mit den Töchtern das vertraute Heim verlassen und mit einem bescheidenen Einkommen auskommen. Die kleine Familie zieht nach Devonshire, wo sie unter dem Schutz des Cousins Middleton ein deutlich bescheideneres Leben führen müssen. Eine günstige Hochzeit für Elinor oder Marianne wäre jetzt sehr wünschenswert, doch beide Töchter scheinen sich den falschen Mann ausgeguckt zu haben und schon bald sind sie verlassen und am Boden zerstört. Ein klassischer Plot des 18. Jahrhunderts in der besseren Gesellschaft. Soziale Missstände und dergleichen sind ausgeblendet, einzig das Verheiraten der Töchter mit wohlsituierten Herren füllt den Tag der Damen. Das Hin und Her hat durchaus unterhaltsame Momente, dass es am Ende gut ausgeht, ist ebenfalls zu erwarten und ernsthafte Tiefe kann bei diesem Personal nun auch nicht erhoffen. Als nettes Schmankerl mal zwischendurch aber immer wieder unterhaltsam. 

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  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    sabisteb

    sabisteb

    01. August 2012 um 09:41

    Nach dem Tod ihres Vaters, dessen Onkel Mr. Dashwoods Sohn Henry aus erster Ehe als Erbe von Norland bestimmte, sind Mrs. Dashwood und ihre drei Töchter Elinor (19), Marianne (17) und Margret (13) gezwungen, das Landgut, das bisher ihr Zuhause war, zu verlassen und sich eine bescheidenere Unterkunft zu suchen. Sir John Middleton, ein Cousin von Mrs. Dashwood, bietet ihr ein kleines Haus, Barton Cottage, auf seinem Grund und Boden an und so zieht die Familie nach Barton. Während Elinor auf Norland ihre Liebe Edward Ferrars, zurücklassen musste, begegnet Marianne schon bald nach ihrem Umzug dem gutaussehenden Mr. Willoughby. Die Irrungen und Wirrungen der Liebe nehmen schon bald ihren tränenreichen Lauf. "Sense and Sensibility" ist Janes Austens erster veröffentlichter Roman, der 1811 zunächst anonym erschien. Der Roman spielt um 1792-1797 und sie schrieb diese Geschichte bereits als Teenager, was man an einigen Stellen leider wirklich merkt, anders kann ich mir derartige Stellen wirklich nicht erklären: "A woman of seven and twenty," said Marianne, after pausing a moment, "can never hope to feel or inspire affection again, and if her home be uncomfortable, or her fortune small, I can suppose that she might bring herself to submit to the offices of a nurse, for the sake of the provision and security of a wife. In his marrying such a woman therefore there would be nothing unsuitable. It would be a compact of convenience, and the world would be satisfied. Einige der Episoden in diesem Roman, findet man so oder ähnlich in "Pride and Prejudice" wieder, man kann sagen, Austen hat sich selber plagiiert, nur ist "Pride and Prejudice" deutlich reifer, mit spannenderen Charakteren als "Sense and Sensibility". Die Geschichte mag realistischer sein, aber sie ist auch deutlich weniger unterhaltsam und viele der Personen sind einfach nur farblos. Die männlichen Helden sind sogar explizit als "colourless Edward Ferrars and the stiff-jointed Colonel Brandon ([...] whom every body speaks well of, and nobody cares about; whom all are delighted to see, and nobody remembers to talk to.[…] as a very respectable man, who has every body's good word, and nobody's notice.)" beschrieben. Sicherlich, an einigen Stellen blitzt bereits die bekannte spitze Feder der Autorin durch wie in dem Gespräch zwischen Elinor und Mrs. Jennings, an dem sie so wunderbar aneinander vorbei reden oder in solchen Charakterisierungen: "There was a kind of cold hearted selfishness on both sides, which mutually attracted them; and they sympathised with each other in an insipid propriety of demeanor, and a general want of understanding." Diese sind aber dünn gesät. Insgesamt schleppt sich dieser etwas seichte, vorhersehbare Gesellschaftsroman streckenweise sehr zäh und erinnert stark an Fontanes Stechlin, nur stirbt hier kein Alte rund 4 – 6 junge heiraten sich. Insgesamt wirkt der Roman, besonders gegen Ende, ark konstruiert und man merkt an den ausführlichen Erklärungen, wie es zu dieser Konstellation kommen konnte, dass der Autorin das durchaus bewusst war. Kein Meisterwerk der Autorin, nicht sonderlich zeitlos und wohl nur so bekannt, weil das Buch eben zum Gesamtwerk gehört. Das Buch ist mittlerweile gemeinfrei und kann als ebook von den Gutenbergprojekten heruntergeladen werden.

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  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    FabAusten

    FabAusten

    22. February 2012 um 09:32

    Sense and Sensibility .... Welch ein Schock für Elinor Dashwood, ihre Mutter und die beiden Schwestern Marianne und Margaret. Als ihr Vater stirbt, erbt sein Sohn aus erster Ehe die Ländereien und das Herrenhaus, indem sie bisher ihr Leben verbrachten, denn laut Erbrecht haben die vier Frau keine Ansprüche. Obwohl der Stiefsohn guten Willens ist, ist er beeinflussbar und seine Ehefrau hat so gar kein Interesse daran, den unliebsamen Verwandten etwas zu überlassen, das ihr gehören kann. Also, müssen die Vier sehen, wie sie nicht nur mit ihrer Trauer umgehen, sondern sich obendrein nach einer neuen Bleibe umsehen. Während sie ihre Habseligkeiten packen und nach einer Lösung ihres Wohnproblems suchen, trifft der Stiefsohn mit seiner Frau ein. Wenig später erscheint einer der Brüder der Ehefrau, Edward Ferrars, in den sich Elinor verliebt und auch ihm scheint es ähnlich zu ergehen. Er ist ganz anders als seine Schwester und strebt ein bescheidenes Leben als Landpfarrer an. Fanny, seine Schwester, beobachtet die sich anbahnende Beziehung mit Argwohn, denn Ellinor ist so gut wie mittellos und eine denkbar ungünstige Partie. So erklärt sie Elinors Mutter, dass seine Familie für Edward bestimmte Pläne habe und eine solche Verbindung nicht dazugehöre. Glücklicherweise bittet ein Verwandter die Frauen, ein Cottage auf seinem Besitz zu beziehen und sie willigen ein. Obwohl die Schwestern und ihre Mutter mit der Situation hadern, behält Elinor einen kühlen Kopf und übernimmt die Verantwortung und Entscheidungen für die Familie. Sir Middleton und seine Familie nehmen die Frauen herzlich auf, doch bleiben sie nicht die einzigen neuen Bekannten. Während eines Spaziergangs, der in einem Unfall endet, eilt Marianne ein gutaussehender Mann zu Hilfe. Marianne ist überaus romantisch und es ist für sie Liebe auf den ersten Blick. Leider übersieht sie in ihrer Schwärmerei, dass auch der ältere und zuverlässige Colonel Brandon Gefühle für sie hegt. Nicht nur Marianne durchschreitet nun eine Zeit der Irrungen und Wirrungen, sondern auch Elinor, der Edward nicht aus dem Kopf geht. Konfrontiert wird sie mit ihm zu allem Unglück zudem durch Lucy Steele, die Gast von Sir Middleton ist und eine besondere Rolle in Edwards Leben spielt. .... Natürlich steuert nach vielen Hindernissen alles auf ein Happy End für Elinor und Marianne zu, doch bis dahin wird man bestens unterhalten und kann auch seiner romantischen Ader frönen. Ich liebe die Geschichten und den Schreibstil von Jane Austen. Man merkt, dass sie ihre Figuren liebt, zeigt aber auch ihre kleine Fehler und Macken. Es schwingt immer eine leise Ironie mit. Wunderbar wie sie Situationen und Menschen beschreibt und Dinge pointiert darstellen kann. Man erlangt die Erkenntnis, dass sich die Menschen früherer Jahrhunderte weniger von uns unterscheiden als man dachte und die menschlichen Probleme sich ebenfalls irgendwie immer ähneln. Dies schafft Jane Austen auch durch eine facettenreiche Darstellung ihrer Charaktere, die es der Leserin ermöglicht, sich in Elinor und Marianne hineinzuversetzen. .... Sehr empfehlenswert ist auch die werkgetreue Verfilmung von Sense and Sensibility mit Emma Thompson als Elinor, Kate Winslet als Marianne, Alan Rickmann als Colonel Brandon und Hugh Grant als Edward Ferrars. Der Regisseur Ang Lee schafft es, die Atmosphäre, den Witz und die Romantik der Vorlage auf Zelluloid zu bannen.

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  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    Sokrates

    Sokrates

    21. September 2011 um 12:17

    Mit ihrer formvollendeten Sprache schafft es Jane Austen auch in Sinn und Sinnlichkeit, Gefühl, Verbitterung, Enttäuschung, Hochmut und Eitelkeit in perfekter Form zusammenzufassen und daraus den Zweitbesten ihrer Romane zu schreiben. Die Geschichte ist mit Sicherheit (fast) jedem bekannt. Es dreht sich auch eigentlich wieder nur um Liebe, die Suche nach der perfekten und richtigen Rolle im Leben einer Frau, die finanzielle Absicherung, den richtigen gesellschaftlichen Ton und die Zufriedenheit des Einzelnen. Die drei Dashwood-Schwestern müssen nach dem Tod ihres Vaters zusammen mit der Mutter das Zuhause verlassen, da – dem englischen Erbrecht und dem Testament des Vaters zufolge – der Besitz nicht ihnen zugeflos-sen ist. Der Sohn aus erster Ehe des Vaters erbt das Haus samt Vermögen und lediglich die Auflage, für die Stiefschwestern finanziell zu sorgen; allerdings erfolgt das Versprechen mündlich und seine Frau versteht es geschickt, den anfänglich guten Betrag auf einen läppischen Endbetrag herunterzu-reden. Ihr Mann folgt ihr; er ist ihr recht hörig und selbst etwas charakterschwach. Die Dashwood-Frauen suchen nun nach einer bezahlbaren Unterkunft, nur über Freunde lässt sich ein kleines Land-haus auftreiben, dass dem Lebenskomfort von Damals jedoch nicht wirklich entspricht. In ihrer neuen Umgebung knüpfen sie nun die ersten gesellschaftlichen Kontakte und die beiden älteren Dashwood-Schwestern, Marianne und Elinor, verlieben sich – beide Lieben scheinbar ohne Erfolg und mit viel Tränen. Als Lesung wie als Roman immer wieder lesenswert. Die BBC hat überdies eine sehr gelungene Ver-filmung in 4 Teilen produziert. Ein zeitloser Klassiker!

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  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    Perlchen

    Perlchen

    19. March 2011 um 18:17

    Warum habe ich Jane Austen nicht schon früher für mich entdeckt?! Zwar bedarf es zwei bis drei der kurzen Kapitel, um sich an die Sprache zu gewöhnen, aber ab dann ist es ein Genuss! Ich kann nur schwärmen von der Art und Weise, wie Austen schreibt - so ausschweifend und mit viel verstecktem Humor. Wie sie die Liebesgeschichten zweier Schwestern schildert, die man noch heute nachvollziehen kann. Zwei bis drei unerwartete Wendepunkte machen dieses Buch auch noch spannend, was ich zu Beginn nicht erwartet hätte! Ich freue mich auf die weitere lektüre von Jane Austen, denn ich werde sicher all ihre Werke lesen müssen, um mich wahrhaftig an dieser Sprache zu erfreuen ;).

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  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    JuliaO

    JuliaO

    23. September 2008 um 19:29

    Das zweitbeste Austen Buch. Nicht ganz so überragend wie Stolz und Vorurteil, aber auf jeden Fall auch unglaublich gut!

  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    kleinechaotin

    kleinechaotin

    22. September 2008 um 14:14

    Ein weiteres, sehr gutes Buch von Jane Austen. Die Sprache war wieder sehr verständlich. Der Inhalt ist realistisch, 2 Schwestern suchen ihr Glück (auf ganz unterschiedliche Arten). Man verschlingt das Buch regelrecht =)

  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    Lady_Eirian

    Lady_Eirian

    30. May 2008 um 18:13

    Wieder eine Heldin bei Jane Austen, die am Ende gebrochen ist. Kein wirkliches Happyend, dafür aber wohl realistisch. Zwei Schwestern, so unterschiedliche Schwestern, die auf ganz unterschiedliche Weise ihr Glück zu finden versuchen. Einfach nur schön....

  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    DriftinHeart

    DriftinHeart

    30. January 2008 um 14:34

    wie alle romane jane austens: wunderbar!

  • Rezension zu "Sense and Sensibility" von Jane Austen

    Sense and Sensibility
    Faddington

    Faddington

    24. May 2007 um 14:12

    Eigentliche der Roman von Jane Austen, der mir am wenigsten gefällt. Mir fehlt hier der sonst stärker ausgeprägte typische Humor der Autorin und insgesamt ist es schon irgendwie der schmalzigste der 6 Romane.