Stolz und Vorurteil

von Jane Austen 
4,5 Sterne bei3,583 Bewertungen
Stolz und Vorurteil
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (3243):
M

Immerwieder schön und absolut empfehlenswert. Ein Klassiker den man gelesen habe muss.

Kritisch (88):
M

Trivial und angestaubt in Sprache Handlung

Alle 3,583 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Stolz und Vorurteil"

Der beliebteste Roman von Jane Austen – keiner wurde öfter verfilmt.

Seit vor 200 Jahren ›Stolz und Vorurteil‹ anonym erschien, wurde es gelesen und geliebt. Tausende Nächte vergingen über dieser Liebesgeschichte wie im Flug. Sie wurde verfilmt, zum Musical gemacht, und doch ist sie immer wieder neu: die Geschichte der stolzen Elizabeth und des Snobs Darcy, die schließlich ihren Standesdünkel überwinden.

Famos gelingt es den beiden gefeierten Übersetzern Manfred Allié und Gabriele Kempf-Allié, den lebendigen und heiteren Ton und die geschliffenen Dialoge Austens wiederzugeben. Entstaubt ist ein Meisterwerk zu entdecken – und man versteht, warum Darcy in ›Schokolade zum Frühstück‹ wiederkehrt: Er ist einfach zu köstlich!

Mit einem Nachwort von Felicitas von Lovenberg

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596907205
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:24.07.2019
Das aktuelle Hörbuch ist bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    M
    MeinLeseplatzvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Immerwieder schön und absolut empfehlenswert. Ein Klassiker den man gelesen habe muss.
    Klassische Liebesgeschichte mit ein wenig Witz

    Jane Austen hat unserer Zeit, mit ihren

    Worten, einen wunderschönen Einblick in
    ihre Zeit gegeben. Allerdings passt der
    Hintergrund der Geschichte auch super in
    unsere Zeit. 
    "Er ist zu stolz, sie ist hat zu viele  Vorurteile." 
    Dies  gilt durch, arbeiten an sich selbst, zu über-
    winden. 
    Die beiden Hauptprotagonisten, Elisabeth 
    Bennet und Herr Darcy sind sich anfangs nicht
    sehr sympathisch, doch je öfter sie sich sehen
    und je näher sich sich kennenlernen, desto 
    mehr fühlen sie sich zu einander hingezogen. 
    Doch bis es soweit ist, müssen Sie viele
    Hindernisse, die sie sich selbst in den Weg 
    stellen, überwinden.
    Die Geschichte, die drum herum, erzählt wird,
    ist ebenso mitreißend, wie mitfühlend.
    Mein Liebling in Jane Austen's "Stolz und 
    Vorurteil" ist eindeutig Herr Bennet, der Vater 
    der 5 Schwestern. Am Anfang kam er mir sehr
    gefühlskalt und lieblos rüber, doch je öfter ich
    von ihm gelesen habe, desto mehr habe ich ihn
    und seine sarkastische Art ins Herz 
    geschlossen.
    Alles in Allem, ein wunderschöner Klassiker,
    den man einfach gelesen haben muss!

    Kommentare: 1
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    Ninas_Buecherbasars avatar
    Ninas_Buecherbasarvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Klassiker der Weltliteratur meisterhaft illustriert. Mit vielen liebevollen Extras. Ein echtes Highlight, nicht nur für Fans.
    Eine wunderschöne Ausgabe!

    Der Inhalt
    Die illustrierte Ausgabe lässt euch die Welt von Stolz und Vorurteil ganz neu erleben. Die Künstlerin Marjolein Bastin hat nicht nur die Kapitel floral verschönert, sondern auch zehn kleine Extras aufwendig gestaltet. Aufklappbare Karten, Briefe oder ein Stammbäume lassen die Geschichte lebendig werden.
    Der Inhalt sollte vielen von euch geläufig sein, hier trotzdem nochmal der Klappentext:
    Nicht weniger als fünf Töchter haben die Bennets standesgemäß unter die Haube zu bringen. Kein leichtes Unterfangen für eine Familie auf dem Land, die nur über ein bescheidenes Vermögen verfügt. Ausgerechnet die intelligente Elizabeth, das Lieblingskind des Vaters, erweist sich als besonders schwieriger Fall. Zum allgemeinen Unverständnis hat sie die Stirn, den Antrag eines wohlsituierten Pfarrers auszuschlagen. Statt dem Drängen der Familie nachzugeben, folgt Elizabeth hartnäckig ihrem eigenen Urteil ...

    Meine Meinung
    Ich denke zum Inhalt des Romans muss ich nicht mehr allzuviel sagen. Stolz und Vorurteil ist einfach ein zeitloser Klassiker, der jede Generation von Leseratten begeistern kann. Jane Austen hat hier ein Meisterwerk geschaffen, indem sie ganz wunderbar die Irrungen und Wirrungen der Liebe beschreibt. Ganz außergewöhnlich sind aber auch die Illustrationen von Marjolein Bastin, deren Stil wir bereits von Grußkarten, Büchlein und Dekoartikeln der Spiegelburg kennen. Die Künstlerin hat sich so einiges für diese Ausgabe ausgedacht und schafft es, dem Leser mit jedem Kapitel neu zu überraschen. Die vielen kleinen Extras sind mit viel Liebe und Ideenreichtum gestaltet worden. Auch wenn dreißig Euro für ein Buch jeden von uns am Anfang etwas Überwindung kosten: Sie sind definitiv gut angelegt, egal ob Jane Austen-Fan oder nicht. Auch als Geschenk ist dieses Buch eine wunderbare Idee. Die hochwertige Qualität der Zeichnungen, das schöne Leseband und der Einband mit Strukturpapier, Hochprägung und Goldfolie suchen Seinesgleichen. Ein echtes Highlight im Bücherregal.

    Kommentare: 1
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    Jule_Eigeners avatar
    Jule_Eigenervor einem Monat
    Kurzmeinung: Großartiges Buch
    Meisterwerk

    Wo soll ich anfangen? Ich liebe dieses Buch und ich werde definitiv mehr Bücher von Jane Austen lesen. Die Charaktere und das Setting sind bezaubernd und entführen einen zurück in die Zeit von Elisabeth Bennet. Ich glaube schon ewig habe ich einen Charakter nicht mehr so geliebt wie Liz, ihr Witz und Charm ist einfach einnehmend und ihre Selbsterkenntnis und der Prozess zu der Liebe zu Darcy vermitteln die Gefühle so echt, dass man am liebsten selbst Darcy heiraten würde. Es ist eine unglaubliche lebensnahe und so wunderbar unperfekte Liebesgeschichte, die einen einfach fesselt. Die ganze Atmosphäre zieht einen in ihren Bann und der Schreibstil ist sehr angenehm. Ich bin so froh dieses Buch gelesen zuhaben und werde es immer weiterempfehlen und vermutlich noch 100x mal lesen.

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    M
    Marcsbuechereckevor einem Monat
    Der wohl größte Frauenroman aller Zeiten

    Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk seines Genres und gilt wohl als der bekannteste Roman aus Austens Schreibfeder. Selbst diejenigen, die das Buch als solches noch nicht gelesen haben, werden mindestens einmal schon über dessen Handlung gestolpert sein. Sei es in Form von einer der zahlreichen Verfilmungen oder auch in Form von verschiedensten Adaptionen, wie zum Beispiel die Tagebücher der Bridget Jones. 
    Ich habe wirklich jede Seite dieses Werkes regelrecht inhaliert, auch wenn nicht immer so ganz das "Drama" auf mich rüberspringen wollte, wobei hier natürlich zu erwähnen ist, dass das Buch zu einer Zeit gänzlich anderer Gesellschaftwerte entstand und auch ebenda spielt. 
    Über Jane Austens Schreibstil zu urteilen, nehme ich mir nicht raus, möchte aber erwähnen, dass Stolz und Vorurteil sich gerade für einen Klassiker sehr fließend lesen lässt. 
    Mit der Familie Bennet, den Darcys und all den anderen Familien hat Jane Austen außerdem noch wirklich authentische Charaktere geschaffen. 
     
    Fazit:
     
    Kurz und bündig: Dieses Buch ist ein Meisterwerk, das jeder mal gelesen habe sollte. 
     
    Ich verbleibe und wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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    L
    Len_chen03vor einem Monat
    Kurzmeinung: ...eine unglaublich fesselnd und herzzerreißend schöne Geschichte!
    Rezension zu Jane Austen, Stolz und Vorurteil

    Stolz und Vorurteil ist ein unglaublich fesselndes, herzzerreißend schönes Buch, dass ich immer wieder lesen könnte. Eine Geschichte die alle Zeit schön sein wird und an der man sich nicht satt lesen kann!

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    MewJackies avatar
    MewJackievor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Klassiker den man aber nicht unbedingt lesen muss.
    Stolz und Vorurteil von Jane Austen

    Auch wenn es ein Klassiker unter den Büchern ist, ist es denoch kein Buch was ich ein zweites mal lesen würde.

    Der Anfang des Buches ist meiner Meinung nach ziemlich gut gemacht, jedoch verliert sich im laufe des Buches immer mal wieder der Faden der Geschichte.
    Dieser Faden wird immer wieder aufgegriffen nur um ihn dann wieder fallen zu lassen.
    Mir ist klar das dieses Buch nicht nur die Beziehung der beiden Hauptfiguren sondern das Leben damals im allgemeinen darstellen möchte, jedoch war es keine Geschichte die ich mit spannung mitverfolgt habe. Am Ende war ich sogar recht froh das ich das Buch fertig hatte.

    In Rezensionen schreiben bin ich noch nicht ganz so geübt, deswegen verzeit, wenn das hier für andere vielleicht nicht ganz so hilfreich ist um das Buch einzuschätzen.

    Würde ich dieses Buch empfehlen?
    Jain...
    Wer diese Art an Schreibstiel mag und wenn es vielleicht auch interessiert wie früher zum teil das Leben so war der sollte mal reinschauen.
    Ansonsten wohl eher nicht.

    Ist aber alles nur meine persöhnliche meinung.

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    M
    mehevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Trivial und angestaubt in Sprache Handlung
    Eine Geschichte so alt wie die Menschheit

    Die bodenständige Familie Bennett hat fünf Töchter die verheiratet werden müssen. Allein das ist die Lebensaufgabe der Mutter. Der Mann soll aber möglichst vermögend sein, da die Bennetts aus eher normalen Verhältnissen stammen und die Kinder doch abgesichert sein sollen und vielleicht in der Standesordnung noch ein wenig nach oben klettern sollen.
    Da trifft es sich, dass ein neuer Nachbar auf den Plan tritt. Und dieser scheint der Ältesten auch nicht abgegneigt. Doch so einfach geht das nicht! Es gilt noch virle Hindernisse für diese Liebe zu überwinden und dann ist da ja auch noch der mysteriöse Mister Darcy, der beste Freund des Nachbarn. Wird wenigstens eine der Töchter den Mann fürs Leben finden?

    Typisch Jane Austen geht es hier sehr viel um Standesunterschiede und Machtgehabe. Wie immer sind mindestens zwei Schwestern zweitweise unglücklich verliebt und am Ende fügt sich doch alles zum Guten - allen Widerständen zum Trotz.
    Die Handlung ist ziemlich ausgedehnt und einzelne Stränge scheinen zwischendurch einfach mal abzureißen um dann irgendwann einfach lose wieder aufgenommen zu werden. Spannung wollte bei mir nicht so recht aufkommen - maximal im Endspurt, wenn man das denn Spannung nennen mag. Auch Romatik war für mich nicht wirklich zu spüren, es waren nur sachliche Schilderungen, ausschweifende Gedankenspiele.

    Sprachlich, wie auch thematisch, war das ganze, abgesehen von sein paar schwülstigen Unterhaltungen (v.a. Collins) eher flach und trivial.

    Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich erreichen. Zwar war Elisabeth irgendwie besonders für diese Zeit (wenn sie z. B. allein im schlechten Wetter durchs Feld stapft um zu ihrer kranken SChwester zu gelangen) aber für mich hätte das etwas mehr ausgearbeitet und unterstrichen werden können! So war sie doch zus ehr den Sitten und Umständen der Zeit gebeugt - schade! Auch Darcy konnte ich soagr zuweilen verstehen (ich bin auch so zugeknöpft....) aber wirklich sympathisch war er nicht - Austen konnte seine wärme durch den sachlich kühlen Schreibstil nicht transportieren. Oh und diese wankelmütige Mutter - einfach ein Graus!


    Alles in allem kann ich den Kult um dieses Buch nicht so ganz verstehen. Mir ist das ganze zu altbacken (ja, so war es damals, ich weiß...) und es fehlt der Schuss Romantik im Erzählungsaufbau und der Sprache für einen Liebesroman. Es ist eben eher eine Gesellschaftsstudie und hostorische Romane waren noch nie mein Ding. Ich hatte mir mehr erwartet!

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Die letzten 100 Seiten retten das Buch auf drei Sterne. Durch die Bank unsympathische Charaktere machten das Buch für mich anstrengend.
    Der schlechteste Jane Austen-Roman

    Elisabeth Bennet kann es nicht glauben, als sie auf einem Ball mit anhören muss wie der von allen hochgeschätzte, reiche Junggeselle Darcy sie schmäht. Nicht hübsch genug für einen Tanz – damit bleibt sie sitzen. Als sie dann merkt wie er plötzlich anfängt sich um sie zu bemühen zahlt sie es ihm mit Spott und Hohn heim. Ihre dümmliche, aufdringliche Mutter ist währenddessen eifrig bemüht die älteste ihrer fünf Töchter unter die Haube zu bringen. Dass sich mit ihrer Jüngsten ein Unglück anbahnt, merkt niemand.

    Der hochgelobte und so oft adaptierte Roman hat mich auf keiner Seite überzeugen können. Er ist bestimmt ein tolles Gesellschaftsporträt und eine feine Kritik an den Sitten zu Jane Austens-Zeiten, doch Sympathie konnte ich nicht aufbringen und der Lesespaß blieb völlig auf der Strecke. Durch und durch abstoßende Charaktere machten die ersten Zweidrittel des Buches zu einer Qual. Darcy ist ein arroganter, selbstgerechter Mistkerl und Elisabeth ein arrogantes, selbstgerechtes Miststück. Die Mutter eine dumme, aufdringliche, intrigante Klatschtante, für die auch noch das Wort Oberflächlichkeit zu viel Tiefgang hat. Jane, als älteste Schwester bleibt blass und die anderen Schwestern sind nichts weiter als Abziehbilder der Mutter. Nicht einmal die sonst übliche kühle, sarkastische Distanz Jane Austens findet sich hier und rettet die Geschichte. Wie sich daraus überhaupt noch eine Liebesgeschichte entwickeln konnte bleibt mir unverständlich.

    Das letzte Drittel des Buches macht noch mal ein bisschen Boden gut. Damit komme ich ganz knapp auf drei Sterne. Die anderen Bücher von Jane Austen gefielen mir um einiges besser. Den Kultstatus dieser Geschichte kann ich nicht verstehen.

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    Bleistiftmines avatar
    Bleistiftminevor 2 Monaten
    Alt, aber schön

    Inhalt
    Stolz und Vorurteil erzählt nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Elisabeth Bennett und Mr. Darcy, die sich anfangs – auf Grund verschiedener Vorurteile – nicht leiden können, auch die Beziehung zwischen Elisabeth‘ Schwestern Jane und Mr. Darcys Freund, Mr. Bingley, wird beleuchtet. Auch die restlichen Mitglieder der Familie Bennett und ihre Beziehungen werden mehr oder weniger betrachtet.

    Meine Meinung
    Obwohl die Geschichte für heutige Verhältnisse mit nicht allzu umständlichen Formulierungen geschildert wird, fiel mir die erste Hälfte des Buchs relativ schwer. Erst ab der zweiten Hälfte konnte ich mit den 4 Protagonisten so richtig mitfiebern.
    Da ich den Film (mit Keira Knightley) bereits kannte, waren die Wendungen für mich keineswegs überraschend, weshalb ich das Buch lieber ohne Vorkenntnis gelesen hätte. Auch durch die Darsteller hatte ich schon ein gewisses Bild der Figuren vor Augen, sodass auch hier meine Meinung vom Film beeinflusst wurde.
    Elisabeth ist mir eigentlich recht sympathisch, da sie zwar nicht ganz so gutgläubig wie ihre Schwester Jane ist, aber dennoch nicht immer sofort das Schlechte in allen Menschen sehen will. Ich mag auch an ihr, dass sie ihre Meinung über gewisse Personen auch ändern kann, wenn sie deren Hintergründe kennt, und nicht stur an ihrem Urteil festhält.
    An Mr. Darcy mag ich, dass er, obwohl er Elisabeth, nicht zuletzt auf Grund ihrer Familie, zunächst nicht ausstehen kann, seine Meinung über sie selbst noch ändert und seine Zuneigung zur ihr erkennt. Außerdem finde ich an ihm sehr liebenswürdig, dass er sich Lizzys Meinung zu Herzen nimmt und versucht, ihr Herz doch noch zu erobern.
    Den Rest von Elisabeth’ Familie mag ich nicht ganz so: Ihre Mutter ist mir zu hysterisch und zu eingeschränkt in ihrem Horizont, ihr Vater ist bis auf eine gewisse Gleichgültigkeit seiner Familie ganz in Ordnung. Lydia in ihrer aufgedrehten und unverbesserlichen Art mag ich überhaupt nicht, aber das sehen Lizzy und Jane ja auch nicht viel anders. Kitty tritt kaum auf, nur Mary kann ich verstehen, dass sie sich lieber in ihre Bücher zurückzieht.
    Jane und Mr. Bingley mag ich auch sehr, da sie im anderen jeweils einen Partner gefunden haben, der sie aufrichtig liebt und sie nicht hintergehen wird. Außerdem finde ich toll, dass sie über die erzwungene Trennung hinwegsehen konnten und doch wieder zusammengefunden haben.

    Fazit: Auch wenn die Geschichte mittlerweile schon zwei Jahrhunderte alt ist, kann der Leser auch heute noch einige Elemente „moderner“ Liebesgeschichten darin entdecken. Einige Ansichten (wie das reiche Verheiraten der Töchter und die Schande durch nicht verheiratetes Zusammenleben) sind zwar heute größtenteils überholt, das ändert allerdings nichts am Grundzug der beiden Liebesgeschichten.
    Durch die langwierige erste Hälfte der Geschichte gibt es gerade so noch 4 Sterne.

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    Crazy_Mades avatar
    Crazy_Madevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist ein tolles Buch! Etwas schwer zu lesen, aber nach einigen Seiten dürfte man von der Story gefesselt sein!
    Toller Klassiker


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Apfelgruens avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur"!

    Unglaublich, aber wahr: seit 6 Jahren existiert diese Gruppe und wir haben noch *nicht* Jane Austens "Stolz und Vorurteil" gelesen! Das wird sich nun ändern! ;-) Wobei ich davon ausgehe, dass - wie ich - viele den Film schon gesehen haben oder auch das Buch schon gelesen haben. Aber es lohnt sich einfach immer wieder! ;-)

    Über die Autorin:

    Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester.

    Die Leserunde startet am 1. März!

    Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

    Zur Leserunde
    Ciao ihr Lieben! :)

    Also, gleich mal vorab: Diese Leserunde ist ein Produkt der Vorurteile meiner Freundin und meines großen Stolzes. Sie meinte, ich könnte niemals selbst eine Leserunde leiten (worauf ich meinte, ich könnte wetten, dass ich es schaffen würde), und ich meinte, Stolz und Vorurteil wäre pseudoliterarischer Schnickschnack (worauf sie meinte, sie könnte wetten, dass dem nicht so ist). Und die Leserunde war geboren!

    Viele von euch werden das Werk wohl kennen - wenn nicht schon aus eigener Erfahrung, dann wohl wenigstens vom Hörensagen. Egal, ob ihr das Buch kennt oder nicht, ob ihr es schon verschlungen oder nur überflogen habt, ich lade euch jedenfalls alle ganz herzlich dazu ein, gemeinsam mit mir an einer Leserunde zu einem von Jane Austens berühmtesten Romanen Stolz und Vorurteil teilzunehmen!

    Da die Großen Ferien eine ideale Möglichkeit bieten, sich das Buch in aller Ruhe zu besorgen und durchzulesen, habe ich die Anmeldefrist auf Sonntag, den 30. Juni 2013 festgesetzt, also ziemlich am Anfang bzw. knapp vor den Ferien.
    Die Regeln sind klar und für die, die das erste Mal bei einer Leserunde mitmachen, sind sie hier nochmal schön säuberlich aufgelistet:
    • Anmelden kann sich wirklich jeder, aber am fairsten wäre es doch, wenn man das Buch hinterher auch ehrlich liest. Ich habe ein Stückchen reingelesen und kann sagen, der Stil der Autorin ist nicht für jedermann, also könnte es vorkommen, dass sich jemand mitten im Buch entschließt, aus der Aktion wieder auszusteigen; in diesem Fall wäre es total lieb von demjenigen, wenn er uns, bevor er ganz aufhört, ein kurzes Feedback geben könnte, wieso ihm das Buch nicht gefallen hat.
    • Da ich selbst nur ein Exemplar und darüber hinaus keine guten Erfahrungen mit Paketversand habe, ist jeder Einzelne darauf angewiesen, sich Stolz und Vorurteil selbst zu besorgen. Für Skeptiker, die sich nicht sicher sind, ob es das Geld wert ist, gibt es ja noch die öffentlichen Bibliotheken und verleihfreudige Bekannte ;)
    • Rezensiert wird stückchen- bzw. kapitelweise, so ist es meiner Erfahrung nach leichter und hier auf LovelyBooks üblich. Achtung: Jeder Teilnehmer muss mindestens eine Rezension abgeben!
    • Und das Allerwichtigste zum Schluss: Habt Spaß! :)

    So, damit wäre das Wesentliche wohl gesagt; falls ihr trotzdem noch Fragen habt, könnt ihr mich natürlich fragen. Keine Angst, ich beiße nicht ;) meistens, jedenfalls.


    Auf eine große Teilnehmerzahl und vieeele, vieeele Rezensionen freut sich

    fliedermaedchen


    xxxxxxxxxx


    Die Teilnehmerliste

    1. fliedermaedchen
    Zur Leserunde
    Dunkelblaus avatar
    GESCHLOSSEN - BUCH IST WEG!


    Ich würde auf Wunsch "Stolz und Vorurteil" als Wanderbuch zur Verfügung stellen. Vielleicht finden sich ja ein paar Interessenten für diesen Klassiker. Es ist ein Taschenbuch von atb inkl. Bildern aus der Verfilmung mit Keira Knightley.
    Meldet euch einfach hier im Thema und ich trage euch ein.


    Die üblichen Regeln für das Wanderbuch:

    - jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen

    - bittet meldet euch hier im Thema, wenn ihr das Buch bekommen habt und wenn ihr es weiter schickt

    - sobald ihr das Buch bekommen habt, erkundigt ihr euch bitte bei eurem Nachfolger nach seiner Adresse

    - sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar

    - Jeder geht mit dem Buch um als wäre das Eigene


    Dunkelblau verschicket an:

    1.) chatty68 ---> hier seit dem 09.10.

    2.) _-Cinderella-_ ---> hier seit dem 20.10.

    3.) Bellchen ---> hier seit dem 14.11.

    4.) ankedieleserin ---> zur Zeit nicht aktiv

    5.) Moni-Que ---> hier seit dem 11.12.

    6.) something 

    7.) Mikki

    8.) Tigerkind

    9.) papierelch

    10.) Steinflut

    11.) gamaschi

    ...

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