Jane Breslin Augeliefert

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Inhaltsangabe zu „Augeliefert“ von Jane Breslin

Im Spiegel beobachtet sie seine Hand, die in tastenden Bewegungen über ihren schwarzen Slip gleitet. Wie gebannt starrt sie auf seine Finger, spürt, wie sich der Druck auf dem zarten Stoff verstärkt und drängender werden wird. Vor Erregung zieht sie scharf die Luft ein, als sie seine Erektion bemerkt. Sie hält den Atem an sein Finger hakt sich hinter ihren Slip und zieht ihn nun zur Seite. Sanft und zärtlich liebkosen seine Fingerspitzen ihre Schamlippen, ertasten ihre Perle und stimulieren sie mit langsamen kreisenden Bewegungen. Den Kopf vor Lust zurückgeworfen und die Augen geschlossen, entweicht ein lautes kehliges Stöhnen ihrem geöffneten Mund. Ein kurzer Ruck, und das hauchdünne Spitzengewebe ihres schwarzen Slips ist zerrissen. Erschauernd spürt sie seinen heißen Atem zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln

Ich fand die Erotische handlung der (Zwischen-) Geschichten ziemlich unpassend zur restlichen Geschichte.

— Constanze_K
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Psycho-Thriller

— Janinezachariae
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    Augeliefert
    Janinezachariae

    Janinezachariae

    13. March 2016 um 20:59

    Das, was die Autorin, Jane Breslin, erschuf, ist etwas, was ich so noch nie gelesen habe.Bis zum Schluss hab ich spekuliert wer der Täter ist und kam doch nicht darauf.Aber von Vorne:Ein Frauenmörder läuft in Dresden herum und hat bereits drei Frauen zuerst missbraucht und dann getötet.Während des Lesen entführt der Mann eine weitere Frau, die in sein Schema passt. Aber bei ihr will er alles anders machen. Denn eine Idee keimt nach seiner dritten Tötung in ihm auf. Eine Idee, die ihn dazu drängt, schnell wieder zuzuschlagen und nicht erst zu warten (denn die Morde passieren nicht in kurzer Zeit, sondern über mehrere Monate).Die Autorin hat den Dreh sehr gut hinbekommen, zwischen der Gegenwart und Vergangenheit hin und her zu wandern. Wir lernen den Täter kennen, aber nur als Teenager. Wir erfahren, was ihm passierte, wieso es dazu kam, dass er in der Gegenwart all jene Frauen missbraucht und schließlich tötet.Und das, was der Junge erlebt, ist nichts für schwache Nerven. Aber auch hier hat es die Autorin gut hinbekommen, den Jungen als Opfer darzustellen. Schließlich war er ein Opfer. Man bekommt Mitleid. Aber dieses Mitleid verfliegt, sobald man in die Gegenwart gelangt. Neben all diesen Szenen, taucht man in die Ermittlungen ein. Lernt die Polizisten und Kommissare kennen. Erfährt auch etwas über das Privatleben.Ich fand es unglaublich spannend mit der "Soko Müllsack" zu ermitteln. Ein Spiel gegen die Zeit. Der Täter hat ein neues Opfer. Das Buch wird unter "Erotik-Thriller" eingefügt, aber meiner Meinung nach ist es ein Psycho-Thriller. Vielleicht liegt es auch nur an mir, da ich den Mann, der all das macht, als Psychopathen betrachte ... Ungeachtet des Genre, ist es ein fünf Sterne Buch. Man muss diesen Dreh erst einmal hinbekommen.Zumal in diesem Buch eine weitere Geschichte entsteht. Eine Geschichte, die alles oder nichts bedeutet."Die Macht der Worte" - passt in diesem Fall sehr gut. 

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