Jane Campion , Kate Pullinger Das Piano

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Inhaltsangabe zu „Das Piano“ von Jane Campion

233 S. (Quelle:'Fester Einband/01.01.1999')

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  • Rezension zu "das Piano" von Jane Campion

    Das Piano
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2014 um 21:23

    So richtig kann ich mit dem Buch nichts anfangen..
    Es ist eine Liebesgeschichte, die toll erzählt ist, ja, aber mehr auch nicht.
    Ich habe irgendwie mehr erwartet..
    Ich habe aber auch den Film (noch) nicht gesehen.. Wobei ich auch irgendwie keine Lust dazu verspüre..

  • Rezension zu "Das Piano" von Jane Campion

    Das Piano
    leserin

    leserin

    Die taubstumme Ada mit ihrer Tochter Flora übersiedeln von Schottland nach Neuseeland, um ein neues Leben zu beginnen. Die Protagonstin wurde aufgrund eines Schicksalschlages in ihrer Kindheit stumm. Sie wuchs bei ihrem Vater auf und man entdeckte ihre Musikalität, sodaß ihr Vater einen Klavierlehrer engagierte und Ada konnte im Klaverspiel voll und ganz aufgehen und ihrer Stummheit eine Sprache einhauchen. Sie verliebte sich in ihren Lehrer und wurde schwanger. Flora, ihre Tochter, war ihr ein und alles und sie fungierte dann auch als Übersetzerin in jeder Lebenslage. Ada und Flora lebte sehr zurückgezogen bei ihrem Vater, war sehr oft dem Gespött der anderen Menschen ausgesetzt. Wie es zu damaliger Zeit üblich war, verehelichte ihr Vater Ada mit einem in Neuseeland lebenden Landsmann, Stewart. Sie übersiedelte mit Tochter, Hausrat und natürlich dem Piano in ihre neue Heimat Neuseeland. Dort angekommen, weigerte sich ihr Mann das Piano vom Strand zum neuen Heim mitzunehmen. Die Eingewöhnung für das neue Paar war sehr schwierig. Ada hatte große Sehnsucht nach ihrem Piano. Ein Nachbar, ebenfalls Einwanderer, brachte Ada und Flora an den Strand, wo Sie ihr Piano unversehrt auffand . Sie konnte endlich wieder einmal in Musik aufgehen. Baines war verzaubert und genoß ihr Spiel. Ada und ihr Ehemann fanden keinen Zugang zueinander. Er tauschte noch dazu das Piano gegen das Nachbar-Grundstück ein. Ada sollte dazu dem Nachbarn Klavierstunden geben. Ihr Leben war von schwerer Arbeit und dem Schweigen geprägt. Der einzige Lichtblick für Ada war ihre Tochter Flora und ihr Piano. Ada verstrickte sich mit Baines in eine starke intensive Liebesbeziehung, die ihr zu einem großen Verhängnis wurde. Das Buch faszinierte mich deshalb so, weil es auf vielen Ebenen lesbar ist. Es spielen Eifersucht, Liebe, Macht und Gefühle eine große Rolle. Die Charaktere der einzelnen Personen wurden sehr anschaulich dargestellt, ich konnte mich gut in jede einzelne Person hineinversetzen. Anfangs dachte ich an eine einfache Liebesgeschichte, aber ich erlebte eine enorme Steigerung des Inhaltes sowie eine gefühlsmäßige Intensität mit starker Spannung. Das Buch sowie auch der Film ist absolut empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Piano" von Jane Campion

    Das Piano
    LEXI

    LEXI

    04. January 2010 um 11:57

    Eine zarte Liebesgeschichte, die sich ihren Weg schnurstracks ins Herz des Lesers bahnt. Die Liebe einer stummen Frau zu ihrer Musik, die alles für sie bedeutet. Die Geschichte einer eigenwilligen und starken Frau, die ans Ende der Welt reist, um mit einem Fremden zu leben, mit dem ihr Vater sie verheiratet hat. Gemeinsam mit ihrer Tochter Flora und ihrem Piano reist Ada mit einigen anderen Habseligkeiten in die Fremde, wo sie auf den harten Alisdair Stewart trifft, ihrem Ehemann. Als er sich weigert, Adas geliebtes Piano mit zu nehmen und es einsam am Strand liegen lässt und danach sogar gegen ein Stück Land verkauft, verschließt sich Adas Herz und öffnet sich erst wieder, als der Einwanderer Georges Baines ihr dazu verhilft, es zurück zu bekommen. Baines liebt sie mit einer aufrichtigen Zärtlichkeit, ermöglicht es Ada, Stunden am Klavier mit ihrer Musik zu verbringen und als Ada diese Liebe erwidert, greift Alisdair zu drastischen Maßnahmen ….. Nach der Lektüre dieses wundervollen Buches verstehe ich nun, weshalb die gleichnamige Verfilmung gleich drei Oscars einheimste. „Das Piano“ ist eine bezaubernde, zu Herzen gehende Liebesgeschichte. Einfach wunderschön.

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  • Rezension zu "Das Piano" von Jane Campion

    Das Piano
    Wortklauber

    Wortklauber

    31. August 2008 um 15:41

    Der Film war zuerst da - und das merkt man sehr deutlich! Somit hält sich das Buch zwar sehr eng an das Drehbuch (was umgekehrt häufig nicht der Fall ist) - allerdings fehlt ihm alles, was ein gutes Buch ausmacht. Es liest sich, als würde man eine Nacherzählung, eine Inhaltsangabe einer mittelmäßigen Schülerin lesen. Alles, was ein gutes Buch ausmacht, fehlt - außer der tollen Story. Aber allein damit ist es leider nicht getan. Um dem Buch noch etwas mehr "Fleisch auf die Knochen" zu geben, wird erzählt, wer Floras (Tochter der Protagonistin Ada McGrath) Vater war und wie Ada in ihrer Heimat gelebt hat. Das macht den Kohl allerdings auch nicht fett. Es ist eine Geschichte, die man nicht wissen muss und die aus gutem Grund nicht im Film enthalten ist. Mit dem Film fährt man sehr gut, dieses Buch kann man sich getrost schenken!

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