Jane Casey

 4 Sterne bei 193 Bewertungen
Autorin von Sommer am Abgrund, Die Vermissten und weiteren Büchern.
Jane Casey

Lebenslauf von Jane Casey

Jane Casey ist in Dublin geboren und aufgewachsen. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie Englisch in Oxford und Anglo-Irische Literatur am Trinity College in Dublin. Anschließend war sie als Jugendbuchlektorin bei diversen Verlagshäusern tätig. Ihr erfolgreiches Debüt "Die Vermissten" wurde im Jahr 2010 veröffentlicht. Bekannt ist Casey auch für ihre spannende Kimireihe, in deren Mittelpunkt die Ermittlungen von Detective Maeve Kerrigan stehen. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in London.

Alle Bücher von Jane Casey

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Sommer am Abgrund

Sommer am Abgrund

 (79)
Erschienen am 01.06.2015
Die Vermissten

Die Vermissten

 (39)
Erschienen am 14.02.2011
Sturz ins Bodenlose

Sturz ins Bodenlose

 (30)
Erschienen am 20.11.2015
Der Brandstifter

Der Brandstifter

 (17)
Erschienen am 16.01.2012
Der Ungnädige

Der Ungnädige

 (9)
Erschienen am 16.09.2013
Die Vermissten: Thriller

Die Vermissten: Thriller

 (5)
Erschienen am 14.02.2011
Der Lilienmörder

Der Lilienmörder

 (5)
Erschienen am 20.07.2015
Die Blender

Die Blender

 (5)
Erschienen am 21.07.2014

Neue Rezensionen zu Jane Casey

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Rezension zu "Der Ungnädige" von Jane Casey

Leider mehr Liebesdrama als Thriller
Faancyvor 10 Monaten

Wenn es sich in einer Geschichte mehr um die Gefühle der Protagonistin, als um die Lösung eines Falles geht, dann würde ich persönlich ein Buch nicht als Thriller bezeichnen. Leider war genau das bei "Der Ungnädige" der Fall. Wir erfahren so viel über Maeves Gefühlswelt und ihrer "Beziehung" zu Rob. Mehr noch als über den Fall. Anfangs scheinen die Morde noch im Fokus zu stehen, was im Verlauf jedoch immer weiter abschwächt. Und wenn die Ermittlungen dann doch mal wiederaufgenommen werden, werden diese unfassbar langatmig und langweilig geschildert. Die ganzen Befragungen nehmen komplett die Spannung raus. Und dieses nervige Beziehungsdrama mit Maeve und Rob zerstört den Spannungsbogen ebenfalls ungemein. Maeve benimmt sich grundsätzlich wie ein Teenie und ist selber schuld daran, dass das Ganze in einem Drama ausartet.  Sowas kann ich bei einer erwachsenen Frau einfach nicht ernst nehmen. Hätte ich einen Liebesroman gewollt, hätte ich direkt zu diesem Genre gegriffen. Bei einem Thriller erwarte ich so etwas nicht in solchem Ausmaß. Der einzige Grund, weshalb es als Thriller bezeichnet werden könnte, ist die Brutalität, mit der die Opfer gefoltert wurden. Ansonsten ist dieser Roman stinklangweilig. Der Inhalt, der auf dem Klappentext beschrieben wird, war nach der Hälfte des Buches bereits abgefrühstückt. Danach kamen diese versprochenen unerwarteten Wendungen, die jedoch absolut nicht gepasst haben. Ich hatte das Gefühl, als hätte ich plötzlich eine ganz andere Geschichte in der Hand. Aber auch dieser Teil war leider öde und zäh. Was nicht zuletzt auch daran lag, dass das Aussehen aller Charaktere und die Räume bis ins kleinste Detail beschrieben wurden. Was interessiert mich denn, wie der Raum aussieht, in dem eine Befragung stattfindet? Viel mehr hätte ich mir gewünscht, dass die wichtigen Schlüsselszenen ausführlicher dargestellt werden. Diese empfand die Autorin jedoch scheinbar als nicht relevant genug, um ihnen den nötigen Platz einzuräumen, denn sie wurden schnell abgefertigt. Wieder keine Spannung. Wieder kein Nervenkitzel. Noch dazu kommt leider, dass ich die Charaktere null auseinanderhalten konnte. Sie haben sich überhaupt nicht voneinander abgehoben. Jeder hatte die gleichen Eigenschaften und jeder hat willkürlich auf ein Ereignis reagiert. Ihr Verhalten war nicht konstant. Daher ist die Charaktergestaltung in meinen Augen komplett schiefgelaufen. So musste ich einige Textstellen mehrmals lesen, bis es überhaupt einen Sinn ergeben hat. Außerdem störte mich, dass Maeve ständig erwähnt, wie anstrengend es als Frau bei der Polizei ist. Allerdings benimmt sie sich auch nicht so, als wollte sie daran etwas ändern. Entweder man beschwert sich und kämpft dagegen an oder man lässt es bleiben. Aber so war das einfach nur mimimi. Kein Wunder, dass sie dort nicht ernst genommen wird. 
Abschließend lässt sich eigentlich nur sagen, dass es in "Der Ungnädige" vielmehr um Maeves Privatleben und Gefühlswelt geht, als um die Morde der pädophilen Männer. Wenn der Fall dann doch mal wieder in den Vordergrund rückt, erscheinen plötzlich total zusammenhangslose Wendungen, die der Geschichte Spannung einhauchen und einen WOW-Effekt erzielen wollen. Funktioniert nur leider beides nicht. 

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Rezension zu "Sturz ins Bodenlose" von Jane Casey

Sturz ins Bodenlose
froschprinzessinvor 2 Jahren

Inhalt: 
Jess fühlt sich mittlerweile ganz wohl in Port Sentinel, dem idyllischen Küstenort, an den sie mit ihrer Mutter gezogen ist. Doch dann geschieht etwas Furchtbares: 
Nach der Halloweenparty wird ein Junge schwer verletzt am Straßenrand aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall mit Fahrerflucht aus. Aber Jess glaubt das nicht. Sie beginnt, auf eigene Faust zu erimtteln, und merkt schnell, dassnichts ist, wie es scheint. Der beliebte, gutaussehende Junge war in ein gefährliches Spiel verwickelt. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto bedrohlicher wird es für Jess. 

Autorin:
Jane Casey wuchs in Dublin auf, studierte Englische Literatur in Oxford und Irische Literatur am berühmten Trinity College in Dublin. Nach ihrem Studium arbeitete sie in verschieden Verlagen als Jugendbuchlektorin. Sie lebt mit ihrem Mann, der als Strafverteidiger arbeitet, dem gemeinsamen Sohn und der Katze Fred in London.

Meine Meinung:
Mir hat der zweite Teil der Reihe auch gut gefallen. Es wurde wieder Spannung aufgebaut und die kleine "Liebesgeschichte" zwischen Will und Jess war auch gut. In dieser Reihe hat mir allerdings die Beschreibung der Personen gefehlt. Es wurde immer nur vage beschrieben in etwa wie "Er sieht perfekt aus" oder "Sie sieht aus wie ein Pferd". So braucht der Leser etwas mehr Fantasie um sich die Charaktere vorstellen zu können.etwa wie "Er sieht perfekt aus" oder "Sie sieht aus wie ein Pferd". So braucht der Leser etwas mehr Fantasie um sich die Charaktere vorstellen zu können.
Fazit:
Trotzdem ist das Buch lesenswert, aber der erste Teil  der Reihe gefiel mir besser. Darum gebe ich dem Buch Sturz ins Bodenlose von Jane Casey 4 Sterne

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Rezension zu "Sommer am Abgrund" von Jane Casey

Sommer am Abgrund
froschprinzessinvor 2 Jahren

Inhalt:

Endlich Ferien und dann das: Statt den Sommer in London zu verbringen, wird Jess, 16, von ihrer Mutter in den idyllische Küstenort geschleppt, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute dort äußerst seltsam auf Jess. Auch Will, der gut aussehende Junge aus dem Buchladen. Wo sie geht und steht - jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Kein Wunder, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mit Hilfe von Will mehr über ihren Tod herauszufinden, und stößt dabei auf ein lebensgefährliches Geheimnis... 

(KLAPPENTEXT)


Autorin:

Jane Casey wuchs in Dublin auf, studierte Englisch Literatur in Oxford und Irische Literatur am berühmten Trinity College in Dublin.Nach ihrem Studium arbeitete sie in verschiedenVerlagen als Jugendbuchlektorin. Sie lebt mit ihrem Mann, der als Strafverteidiger arbeitet, dem gemeinsamen Sohn und der Katze Fred in London.

(BUCH)


Meine Meinung:

Das Buch fängt schon direkt spannend an, da der Prolog aus Freyas Sicht, Jess Cousine, geschrieben wird.  Man ist direkt drin. Aber das Buch beginnt dann im ersten Kapitel auf der Autofahrt und nicht in London, wie ich es erwartet habe. Jess ist auch gar nicht so enttäuscht darüber...

Ansonsten gefällt mir das Buch echt gut und auch der Schreibstil von Casey gefällt mir. Ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen und bin jetzt gespannt auf den zweiten Band.


Fazit: 

Auf jeden Fall ein tolles Buch das ich nur weiterempfehlen kann.

Darum gebe ich Sommer am Abgrund von Jane Casey 4 1/2 Sterne.

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