Jane Casey Sommer am Abgrund

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Inhaltsangabe zu „Sommer am Abgrund“ von Jane Casey

Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess. Wo sie geht und steht jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis.

Das buch an sich ist gut aber der Schreibstil und die langen Kapitel waren nicht für mich

— jassmin
jassmin

sehr spannend bis zum Schluss.

— Lesetraeumerin
Lesetraeumerin

Ich war so süchtig nach dem Buch

— SanySS
SanySS

Tolles Buch

— froschprinzessin
froschprinzessin

toller Spannungsroman! Hat mir gut gefallen

— Readrat
Readrat

Schöne sommerliche Geschichte mit einem Geheimnis, das aufgedeckt werden soll :)

— krissysch
krissysch

Sehr spannender Jugendkrimi mit gut ausgearbeiteten Charakteren. Ich finde das Buch klasse.

— madi90
madi90

Eine sehr gute Sommerlektüre. Ich mochte Jess als Protagonistin sehr gern.

— Keri
Keri

Hat super spannend angefangen, dann aber leider nachgelassen. Auflösung konnte mich nicht vom Hocker reißen, aber Jess war super :)

— eulenmatz
eulenmatz

Eine gute Sommergeschichte, hätte jedoch mehr "Krimi" erwartet.

— IsiVital
IsiVital

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  • Sommer am Abgrund

    Sommer am Abgrund
    froschprinzessin

    froschprinzessin

    27. December 2016 um 20:06

    Inhalt: Endlich Ferien und dann das: Statt den Sommer in London zu verbringen, wird Jess, 16, von ihrer Mutter in den idyllische Küstenort geschleppt, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute dort äußerst seltsam auf Jess. Auch Will, der gut aussehende Junge aus dem Buchladen. Wo sie geht und steht - jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Kein Wunder, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mit Hilfe von Will mehr über ihren Tod herauszufinden, und stößt dabei auf ein lebensgefährliches Geheimnis...  (KLAPPENTEXT) Autorin: Jane Casey wuchs in Dublin auf, studierte Englisch Literatur in Oxford und Irische Literatur am berühmten Trinity College in Dublin.Nach ihrem Studium arbeitete sie in verschiedenVerlagen als Jugendbuchlektorin. Sie lebt mit ihrem Mann, der als Strafverteidiger arbeitet, dem gemeinsamen Sohn und der Katze Fred in London. (BUCH) Meine Meinung: Das Buch fängt schon direkt spannend an, da der Prolog aus Freyas Sicht, Jess Cousine, geschrieben wird.  Man ist direkt drin. Aber das Buch beginnt dann im ersten Kapitel auf der Autofahrt und nicht in London, wie ich es erwartet habe. Jess ist auch gar nicht so enttäuscht darüber... Ansonsten gefällt mir das Buch echt gut und auch der Schreibstil von Casey gefällt mir. Ich habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen und bin jetzt gespannt auf den zweiten Band. Fazit:  Auf jeden Fall ein tolles Buch das ich nur weiterempfehlen kann. Darum gebe ich Sommer am Abgrund von Jane Casey 4 1/2 Sterne.

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  • Spannender Jugendkrimi!

    Sommer am Abgrund
    madi90

    madi90

    23. July 2016 um 14:06

    Inhalt:Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess. Wo sie geht und steht jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis. meine Meinung: Der Klappentext dieses Buches schien mir sehr interessant daher musste ich dieses Buche einfach lesen und ich wurde nicht enttäuscht denn ich habe mich sofort in den Schreibstil und die anhaltende Spannung verliebt. Der Prolog beginnt direkt mit einem beklemmenden Einstieg denn er schildert die letzte Momente und Gedanken in Freyas leben. Bereits hier beginnt das Grübeln und dies wird sich bis zum Ende nicht ändern. Da alle Bewohner Port Sentinels Jess auf Grund ihrer Ähnlichkeit zu Freya anstarren, möchte sie erst Recht herausfinden was mit Freya passiert ist. War es ein Unfall, Mord oder doch Selbstmord?! Die Hauptfrage des Buches die man unbedingt beantwortet haben möchte. Ich muss sagen innerhalb des Buches dachte ich an alle 3 möglichen Fälle. Erst war es für mich ein Unfall, dann wieder Mord dann doch eher Selbstmord... Genau diese Ungewissheit machte das Buch so spannend für mich. Jane Casey versteht es ihre Werke so zu schreiben, dass einem nie langweilig wird. Der Schreibstil ist wunderbar frisch, jung, authentisch, ungefiltert, offen und auch düster. Jeden einzelnen Charakter schmückt sie mit einem bestimmten Wiedererkennungswert aus. Ihre kurzen, präzisen und doch detailreichen Beschreibungen der einzelnen Schauplätze und Personen machten für mich alles sehr greifbar und echt. Ich fühlte mich dazugehörig. Jess ist ein wunderbar offener und ehrlicher Charakter. Sie ist ein lebensfroher und selbstbewusster Teenager mit großer Klappe die sie jedoch in manchen Situationen lieber halten sollte da sie sich damit in so einige Schwierigkeiten hereinmanövriert. Aber für mich ist sie dadurch ein wundervoller Mensch mit einem großen Herz. Sie ist sehr neugierig und gibt nicht auf obwohl sie durch ihre Fragereien zu Freyas Tot so einige Warnungen und Drohungen bekommt. Doch sie gibt nicht auf und das macht sie für mich unglaublich sympathisch. Will ist eher mysteriös und schwer zu durchschauen. Er ist aber auch sehr liebenswert und macht einen neugierig. Ich mag ihn. Hugo brachte mich mit seinen Sprüchen und spitzen Bemerkungen immer wieder zum Schmunzeln. Man kann ihn nur mögen. Genauso wie seine Schwester Petra - ein niedliches, liebevolles, herzliches Mädchen. Jess ganze Familie ist sehr liebenswert und sympathisch. Ich finde eine Familie die man sich selbst wünscht. Auch das Band zwischen Jess und ihrer Mutter ist stark auch wenn sie so die ein oder andre Meinungsverschiedenheit haben. Vor allem da Jess Eltern geschieden sind, genießt sie das schöne familiäre Verhältnis ihrer Familie in Port Sentinel umso mehr. Darcy die Nervige, Natasche die Zicke und Rayen der Beachboy sind die typischen Klischeefiguren. Entweder man mag es oder mag es nicht. Ich finde es nicht schlimm. Dan Handerson ist der Cop von Port Sentinel & Wills Vater. Schwer zu durchschauen und so öfters eher unsympathisch als ein charmanter Typ! Er nimmt seine Arbeit und den Ruf von Port Sentinel sehr Ernst aber ist meiner Meinung nach ein miserabler Vater und Ehemann. Ich finde genau diese Mischung von Charakteren macht eine Geschichte interessant. Ich geben dem Buch 5 Sterne. Ich finde jeder sollte es gelesen haben. Vorallem wenn man gerne miträtselt (denn dies tut man bis zum Ende) und nicht gerade auf das typischen Liebesgeschmachte :P steht.

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  • Jane Casey – Sommer am Abgrund

    Sommer am Abgrund
    Msnici91

    Msnici91

    09. June 2016 um 21:25

    Verlag: dtv Seiten: 368 Genre: Jugendbuch Die Story: Die 16-jährige Jess Tennant kann ihren Sommer nicht zu Hause in London verbringen, sondern muss mit ihrer Mutter in deren Heimatort Port Sentinel fahren. Dort angekommen, unternimmt sie erst einmal eine Entdeckungstour, um den Ort kennen zu lernen. Dabei wird sie von den Einheimischen unverhohlen angestarrt. Kein Wunder, denn Jess sieht ihrer Cousine zum verwechseln ähnlich. Die ist ein Jahr zuvor tot aufgefunden worden. Da jeder in dem kleinen Küstenort ein Geheimnis daraus macht, beschließt Jess, den Umständen ihres Todes auf den Grund zu gehen und lernt dabei Will, den besten Freund ihrer toten Cousine kennen. Doch auch er scheint ein Geheimnis zu haben. Und plötzlich wird es auch für Jess gefährlich. Jess: Jess (16 Jahre alt) ist ein fröhliches, lebenslustiges Mädchen mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn. Außerdem ist sie ziemlich Vorlaut und kann sich auch in den unpassendsten Momenten nicht zurückhalten. Jess findet in Port Sentinel nur schwer Anschluss, was daran liegt, dass sie nahezu jeden auf ihre Liste der Verdächtigen setzt. Will: Will ist der beste Freund von Jess´ Cousine Freya. Er ist sehr zurückhaltend und manchmal auch ein bisschen schroff, was aber vermutlich daran liegt, dass er der Sohn des Hauptkommissar in Port Sentinel ist und sich gegen seinen Vater durchsetzen muss. Aber trotzdem scheint er Interesse an Jess zu haben, auf welche Art auch immer. Doch auch Will hütet seine Geheimnisse. „Sommer am Abgrund“ ist ein leicht zu lesendes Buch, mit viel Spannung. Auch Intrigen und Lügen, sowie Verrat kommen nicht zu kurz. Gepaart mit einer süßen Liebesgeschichte , Schuldgefühlen und Nervenkitzel, ist es ein absolutes Highlight. Jane Casey hat die Charaktere bildhaft beschrieben und zu etwas Besonderem gemacht. Ihr Schreibstil war flüssig zu lesen und es sind auch keine Spannungslücken entstanden. Dieses Buch ist ein absolutes Muss und ein Highlight in jedem Bücherregal.

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  • Sommer am Abgrund (1) - Jane Casey

    Sommer am Abgrund
    Lausbaer

    Lausbaer

    Inhalt: Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess. Wo sie geht und steht jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis. Meine Meinung:Spannend, gefühlvoll, einfach super! Ich hab das Buch von meiner Mutter für meine 15 Punkte Matheklausur bekommen und habe erst gezweifelt, ob das Buch nicht zu vorhersehbar ist, aber dem ist nicht so. Jess ist eine sehr sympathische Protagonistin. Man kann sich gut mit ihr identifizieren. Ich wäre an ihrer Stelle auch neugierig gewesen. Will fand ich toll, auch wenn ich seine Beziehung zu Freya nicht so verstanden habe und auch nicht die zu Jess. Es kam alles so plötzlich. Ich hätte mir mehr Begegnungen zwischen den beiden gewünscht. Es schien zwischenzeitlich so, als hätte die Autorin manchmal den Faden verloren und wollte das plötzlich ausbessern. Aber es tat der Geschichte keinen Abriss. Das Buch war die ganze Zeit über spannend und die Hintergründe haben sich erst Stück für Stück zusammengesetzt. Die Auflösung war besonders fulminant, wenn auch leichtsinnig von Jess. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können und habe bis heute morgen 1:30 gelesen ^^ später war ich in der Stadt und habe dem Buchladen (der leider am 31.12. schließt :(( ) natürlich einen Besuch abgestattet. Dort hab ich völlig unverhofft den zweiten Teil gesehen und sofort gekauft. Eigentlich ist der erste Teil in sich geschlossen und lässt keine Fragen offen, aber da er mich so überzeugt hat, hab ich mit dem Kauf nicht lange gezögert ^^ Viel Spaß beim Lesen! Julia

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    • 2
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    30. December 2015 um 14:12
  • Mein neuer Lieblingskrimi

    Sommer am Abgrund
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    09. November 2015 um 18:43

    Meine Meinung:  Die Hauptprotagonistin Jess war mir ganz sympathisch und ich konnte die meisten ihrer Handlungen nachvollziehen, allerdings fand ich es manchmal etwas nervig von ihr, dass sie immer nachfragen und alles wissen musste, aber naja..sie ist halt sehr neugierig :)  Will fand ich ebenfalls ganz nett und sympathisch. In manchen Situationen hätte ich sehr gerne seine Gedanken gewusst.  Es war eine super Abwechslung zu den anderen Jugendbüchern, die ich  sonst lese. In diesem Buch waren auch ein paar Krimistellen dabei, die ich sehr spannend fand. Am Anfang des Buches war ich ein bisschen enttäuscht, denn ich fand es nicht sehr spannend und an manchmal auch etwas langatmig. Im Laufe des Buches änderte sich das allerdings und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.  Fazit:Sommer am Abgrund ist ein super spannender Krimijugendroman, denn man einfach lesen muss!! Ich bin super begeistert von dem Buch und freue mich sehr auf den nächsten Teil, der ja bald rauskommt :)

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  • Guter Auftakt der Jess Tennant-Reihe

    Sommer am Abgrund
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    16. September 2015 um 13:39

    INHALT: Zum ersten Mal in ihrem 16-jährigen Leben besucht Jess die Heimat ihrer Mutter, so sie nach der Scheidung ihrer Eltern einen Sommer verbringen. Doch in dem idyllischen Küstenort Port Sentinel wird Jess von allen entsetzt oder erstaunt angestarrt, denn das Mädchen aus London sieht ihrer Cousine Freya frappierend ähnlich. Doch Freya ist ein Jahr zuvor von den Klippen gestürzt - doch war es wirklich Selbstmord? Diese Frage beschäftigt Jess immer mehr... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da die liebe Lena davon so angetan war, wollte ich "Sommer am Abgrund" unbedingt lesen. Reihe: 1. Band der Jess Tennant-Reihe/Trilogie Handlungsschauplatz: Der Schauplatz wurde in die englische Kleinstadt Port Sentinel verlegt. Durch die lebendigen Orts- und Schauplatzbeschreibungen kann man sich alles wunderbar vorstellen. Handlungsdauer: Die Story beginnt nach dem Prolog an einem Donnerstag und endet 2 Wochen später. Hauptperson: Jess Tennant, 16, ist mit ihren blonden Haaren, den blauen Augen und der schlanken Figur sehr hübsch anzusehen. Das temperamentvolle Mädchen wohnt in London, liest gern und verbringt nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter Molly einen Sommer in deren Heimatstadt Port Sentinel, wo sie nie zuvor gewesen ist. Außerdem sieht sie ihrer verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich und versucht die Wahrheit um Freyas Tod zu erfahren... Mit Jess hat die Autorin eine sympathische und couragierte Protagonistin mit Ecken & Kanten erschaffen, die sich nichts gefallen lässt und die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Will Henderson, der mit Freya eng befreundet war, neben den Leonards wohnt und Jess einige Rätsel aufgibt; Freyas beste Freundin Darcy, die Mode liebt und ein wenig oberflächlich erscheint; der attraktive Ryan Denton, der sich für Jess interessiert; Oberzicke Natasha Watkins, die Jess hasst, weil ihre On-Off-Beziehung Ryan sich mit Freyas Cousine abgibt und Jess Familie (bestehend aus ihrer Mutter Molly, deren Zwillingsschwester Tilly Leonard, die wundervolle Tierporträts malt; ihrer jüngeren Cousine Petra und den Cousins Hugo und Tom) wurden ebenfalls reizvoll gestaltet und fügen sich hervorragend in die Handlung ein. Romanidee: Sommergeschichten mit Spannungselementen sind immer wieder interessant. Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Jess schildert die temporeichen Geschehnisse aus ihrer Sicht und gewährt uns dabei einen tiefen Einblick in ihre Gedanken & Gefühle. Denn die Suche nach der Wahrheit wirft einige Fragen nach der tatsächlichen Ursache von Freyas Tod auf und bringt Jess in gefährliche Situationen. Handlung: "Sommer am Abgrund" birgt eine abwechslungsreiche & emotionsgeladene Geschichte mit einigen Geheimnissen und Wirrungen gepaart mit eigenmächtigen Ermittlungen und einem Hauch Romantik. Leider enthält die Story auch kleine Längen, verliert zwischendurch ein wenig an Spannung und das Ende hätte ich mir noch spektakulärer vorgestellt. Schreibstil & Co: Der Serienauftakt rund um Jess wird durch die mitreißende Schreibweise von Jane Casey, die jugendliche Sprache und das sommerliche Setting abgerundet. FAZIT: "Sommer am Abgrund" ist ein fesselnder Sommerroman, der in Richtung Jugendthriller geht und auf 368 Seiten packende Unterhaltung bietet. Der 1. Jess Tennant-Band hat mich angesichts der rasanten Story, der toughen Hauptperson sowie des spannungsgeladenen Schreibstils -abgesehen von kleinen Mankos- wunderbar unterhalten. Dafür vergebe ich großartige 4 STERNE und freue mich schon auf den Nachfolger "Sturz ins Bodenlose" .

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  • Ein Stück Wahrheit und viele Emotionen...

    Sommer am Abgrund
    Floh

    Floh

    Jess und Freya. „Sommer am Abgrund“. Der Titel könnte nach einem Sommerroman klingen, es ist auch ein Sommerroman, aber auf ganz spezielle Weise sehr intensiv, eidringlich und anders. Mit diesem Jugendroman veröffentlicht die Autorin Jane Casey ihr erstes Werk und trifft mit der Thematik, ihrem Stil, der unglaublichen Sprachgewalt und Mut zur Offenheit genau ins Herz der jungen und jung gebliebenen Leser. Wie möchte man seinen Sommer erleben? Darf man allen Fragen nachgehen? Wie geht man mit der Erkenntnis um? Verschiedene Arten der Liebe, das Gefühl der Einsamkeit, des Versagens und des Erwachsenwerdens. Erschienen im dtv Verlag (http://www.dtv.de/) Inhalt: "Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess. Wo sie geht und steht – jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis." Zum Schreibstil: Dieser offene, ehrliche, junge und ungefilterte Schreibstil der irischen Autorin hat mich sofort begeistert. Jane Casey hat mich bereits in den ersten Seiten als Leserin gewonnen. Sie besitzt einen ganz besonders tollen, authentischen, jungen und ungefilterten Stil, die Emotionen, Gedanken und Probleme der Teeniewelt an den Leser zu bringen. Ich mag ganz besonders das große Gefühl und die wachsende Zwiespältigkeit, die die Protagonistin Jess plagt. Wer ist sie wirklich? Jane Casey hat eine jugendliche Welt erschaffen, die aus Elternhaus, Problemen, Freundeskreis, Schule und Freizeit überzeugt und später all die Facetten aus dem Sog vom Drang der Gewissheit und Antworten auf die vielen mysteriösen Umstände offenbart. Zu all dem paart Jane Casey die typischen Gewissensbisse, das Selbstvertrauen, die Beziehung zum anderen Geschlecht und die starken Gefühle und natürlich auch den Wunsch nach Rebellion. Ich mag diese Art des Schreibens und konnte somit ganz nah mit den Charakteren miterleben, was in diesem bewegenden Buch auf mich wartete. Ein besonderes Plus der Sprachwelt in diesem Roman, sie ist jung, klar und auf den Kern gemünzt. Aber auch Erwachsene erhalten ehrliche Einblicke in die aktuelle Welt der Jugendlichen und dessen Gedanken und Wünsche. Eine gelungene Gratwanderung, der dem Wunsch Jugendlicher aber auch Erwachsener absolut und in allen Punkten gerecht wird. Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge sind knackig, emotional und sehr authentisch dargelegt. Auch der einzigartige Erzählstil aus dieser besonderen Perspektive passt sich der Zielgruppe an und sollte hoch gelobt werden. Schauplätze: Jane Casey gelingt es durch eine absolut reale Darstellung der Schauplätze eine Welt des jugendlichen Alltags zu schaffen. Sehr genau hat sie die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Das könnte wirklich als üblicher Sommerroman gelten, das Meer, die Luft, die Briese, die Gedanken am Horizont mit Weitblick. Auch wenn ihr Fokus nicht auf viele Details und Umschreibungen liegt, so hat sie im trefflichen Moment immer ein sehr genaues Bild der Umgebung geschaffen. Gerade das familiäre Leben, die unterschiedlichen Häuser und Lebensumstände in den Familien und die Umstände der Wahrheit und Vergangenheit um Freya. All das und noch vieles vieles mehr wird hier in diesem besonderen Buch sehr überzeugend beschrieben und könnte authentischer nicht gezeichnet sein. Charaktere: Auch bei der Wahl der Charaktere punktet die Autorin Jane Casey. Ob Jung oder Alt, ob Männlich oder Weiblich, ob Schüler oder bereits selbst Eltern eines Kindes/Teens, dieses Buch bietet für jeden Leser einen Platz, sich mit den Charakteren und den Botschaften und Handlungen auseinanderzusetzten und sich zu identifizieren und die Welt versuchen zu verstehen. Gerade Freya und Jess polarisieren und finden einen Dialog mit dem Leser, auch wenn Freya in einem andren Stadium bewegt. Die Protagonisten werden sich in die Herzen der Leserschaft brennen und wären da nicht die dunklen Schatten aus Schweigen, Verfall und Schicksalsspirale, so würde man liebend gerne in ihre Haut schlüpfen und sich von dieser zunächst innigen und perfekten Liebe bezaubern lassen. Jane Casey schafft hier ein stimmiges Bild der Persönlichkeiten und formt das passende Umfeld der Charaktere gleich dazu. Eine sehr runde und feine Mischung aus Hauptprotagonisten und wichtigen Nebenrollen aus Familie der beiden, aus Freundschaft und der gnadenlosen Welt der Lügen und Verstrickungen. Gerade das Seelenleben und die Gedankenwelt von Jess bezüglich Freya lassen den Leser nicht mehr los. Tief und eindringlich werden hier diese Charaktere vorgestellt. Gekoppelt mit einer tragischen Liebe und einer dramatischen Tragödie, wirken alle Personen sehr gut geschildert und verkörpern ihren Part im Roman gekonnt. Man identifiziert sich schnell mit einzelnen und findet Eindrücke aus der eigenen Jugend wieder. Eine hervorragende Auswahl der Protagonisten. Meinung: Zu allererst möchte ich die vielen versteckten dennoch offensichtlichen Botschaften loben, die die Autorin Jane Casey in diesem Buch sehr gewissenhaft bedacht hat, mehr als nur ein Sommerroman. Hier ist einmal der Umgang mit der Liebe, der Familie, das Ausmaß von Gewalt, die Gefahr der Abgründe und Hintergründe, die Wichtigkeit des Redens und miteinander Sprechens, die falschen Freunde, das fatale der Alleingänge, der Zusammenhalt in allen Lagen, die Ehrlichkeit des füreinander da sein, die Suche nach Antworten und der Schuld, der Umgang mit Wut und Hilflosigkeit, die Suche nach einem Heim und Geborgenheit, der eigene Schatten der überwunden werden muss, und auch der sensible Umgang mit der Wahrheit und die wichtige Bedeutung von ehrlichen Gesten… und und und . Hier hat die Autorin sehr genau auf das Ausmaß geachtet und ich finde es ist ihr sehr galant und erreichend gelungen. Manches wirkte auf mich im Geschehen sehr beklemmend und ich musste beim Lesen häufig meinen Blickwinkel verstellen, das hat mir wirklich gut gefallen. Ein grandioser Jugendroman, der auch mir als Erwachsene absolut zusagt und mich nicht mehr losgelassen hat. Ich wurde unterhalten, mitgerissen, in eine Welt der Jugend entführt, durfte leiden, lieben und versuchen zu verstehen. Ich durfte gespannt die Dinge verfolgen, auf der Suche nach dem Warum? Wurde mit Gefühlen und Emotionen konfrontiert, und fühlte mich in das Geschehen aus Familie, Tod, Unendlichkeit und der Liebesgeschichte von Jess fest eingebunden. Die Autorin versteht ihr Können und taucht gekonnt in die Welt der liebenden und verzweifelnden Jugend ein. Ein niveauvoller Roman, der Jung und Alt gleichermaßen erreicht und vermittelt! Kritikpunkte: Einzige Kritik ist für mich die kurze und scheinbar gekappte Handlung. Dieses Buch hätte locker weitere Seiten füllen können. So wirkte es passagenweise eher Oberflächlich und knapp gehalten. Sehr schade, denn das Potential wäre da. Die Autorin: „Jane Casey wuchs in Dublin auf, studierte Englische Literatur in Oxford und Irische Literatur am berühmten Trinity College in Dublin. Nach ihrem Studium arbeitete sie in verschiedenen Verlagen als Jugendbuchlektorin. Sie lebt mit ihrem Mann, der als Strafverteidiger arbeitet, dem gemeinsamen Sohn und Katze Fred in London.“ Zum Cover: Das Cover wirkt für mich wenig einladend. Wäre mir dieser junge Roman nicht ans Herz gelegt worden, so hätte ich womöglich gar nicht zu diesem schönen Buch gefunden. Kennt man den Inhalt und den Verlauf der Geschichte, so ist es jedoch stimmig gewählt. Hochwertige Verarbeitung und ein gutes Buchgefühl in den Händen. Fazit: Das Buch lässt mich zurück, mit einem wirklich bewegenden Gefühl im Bauch, es bewegt, verstört und unterhält und appelliert. Es geht zu Herzen, berührt und ist jung und offen. Ein Buch für sämtliche Zielgruppen. Eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung für Teenager und Erwachsene. Hier hätte ich gern mehr Tiefe und Ausführung gehabt. Das Buch hätte unbedingt mehr Seiten füllen sollen! Eine 4 Sterne Leseempfehlung für Jung, jung geblieben und Alt!

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    • 7
  • Sommer am Abgrund

    Sommer am Abgrund
    Kleine8310

    Kleine8310

    06. September 2015 um 22:05

    "Sommer am Abgrund" ist ein Jugendroman der Autorin Jane Casey. In diesem Buch geht es um die sechzehnjährige Protagonistin Jess, die statt ihrer geplanten Sommerferien in London zurück nach Port Sentinel muss, dem Ort aus dem sie stammt. Aber als wenn das noch nicht schlimm genug für Jess wäre, fällt ihr nun mehr und mehr auf, dass alle Leute äußerst komisch auf sie reagieren. Sie starren sie an als hätten sie einen Geist gesehen. Leider tut das auch der attraktive Will, der Jess gleich aufgefallen ist. Schnell findet Jess heraus warum die Leute so starren, sie sieht aus wie der Zwilling ihrer verstorbenen Cousine Freya. Nach kurzer Zeit beschließt Jess mehr über Freya's Tod herausfinden zu wollen und zusammen mit Will stößt sie auf ein gefährliches Geheimnis...   Nach einem Prolog indem man die letzten Minuten in Freya's Leben miterlebt wird die Geschichte aus der Sicht von Jess weitererzählt. Der Schreibstil von Jane Casey hat mir sehr gut gefallen, sie schreibt locker und flüssig und bringt auch die Emotionen sehr gut herüber, sodass ich mit der Protagonistin mitfühlen konnte. Aber auch die anderen Charaktere haben mir gut gefallen, besonders die "neue" Familie, die Jess bekommt und natürlich Will.    Der Inhalt der Geschichte ist größtenteils interessant und der Spannungsbogen steigt mit der ansteigenden Seitenzahl ebenfalls an. Nur in wenigen Momenten waren mir manche Erzählungen ein kleines bisschen zu langgezogen, aber das hielt sich wirklich in Grenzen.  So freue ich mich schon auf ein Wiedersehen mit Jess in "Sturz ins Bodenlose" und bin sehr gespannt, wie sie sich noch weiterentwickeln wird.    "Sommer am Abgrund" ist ein spannender, sommerlicher Jugendroman, der durch eine tolle Protagonistin und einen toll gehaltenen Spannungsbogen überzeugen konnte!

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  • Kurzurlaub am Küstenort!

    Sommer am Abgrund
    BookTownrezis

    BookTownrezis

    24. August 2015 um 22:37

    Zur Story: In Sommer am Abgrund geht es um Jess, ein Mädchen aus London dass ihre Ferien bei der Zwillingsschwester ihrer Mutter verbringen muss. Jess Tante wohnt in Port Centinal.Sie muss schnell feststellen das sie dort aber nicht wilkommen ist. Jess wird von allen Bewohnern schon fast angegafft, weil sie Ihrer verstorbenen Cousine Freya von Kopf bis Fuß ähnelt. Was sie nicht weiß ist was hinter der ganzen Geschichte steckt. Der Todesfall von Ihrer Cousine blieb nämlich ungelößt. Jess will nun auf eigene Faust ermitteln und den Todesfall ein für alle mal aufklären. Nun zu meiner Meinung: Das Buch ist wirklich auf alle Fälle ein Must- Read! Es ist das Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legt bis man weiss was dahinter steckt. Ich persönlich liebe ja Geschichten die so undurchschaubar sind und bei denen man sozusagen als Leser auch ermittelt. Ich bin bei dem Buch auf alle Fälle voll auf meine Kosten gekommen. Zum positiven: Der Schreibstil ist wirklich angenehm und das Buch lässt sich super in einem Rutsch durchlesen. Die Ausarbeitung der Charaktere ist einfach beeindruckend. Wie viel Mühe sich Jane Casey bei der Backgroundstory jedes einzelnen Mühe gegeben hat ist meisterlich! Sie schafft es vor allem das der Leser eine persönliche Bindung zu Jess entwickelt und man erkennt sich in einigen Momenten wieder. Was ich auch noch unbedingt loben muss, ist wie man einfach in diesem Buch versinkt. Man schlägt das Buch auf und IST an diesem Küstenort mit Jess und fragt sich was hier eigentlich los ist. Man macht praktisch einen Kurzurlaub von zuhause aus. Zum negativen: Das einzige was wirklich, wirklich schade ist, ist dass das Buch gegen Ende vor allem, den Leser sozusagen "spoilert" Ich denke die Autorin wollte das man selbst auf den "Plot - Twist" kommt, aber meiner Meinung etwas zu deutlich. Mir wurde dadurch leider dieser große Überraschungseffekt genommen, den ich erwartet hatte. Alles in allem hat das Buch wirklich lesenswerte 4 von 5 Sternen bekommen.Ich kann das Buch auf jeden Fall jedem ans Herz legen, der Jugendbücher mit dem leichten Krimi "Touch" mag empfehlen.

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  • Sommer am Abgrund

    Sommer am Abgrund
    LunasLeseecke

    LunasLeseecke

    24. August 2015 um 11:58

    Cover Das Cover finde ich ansprechend, und das Mädchen passt gut in meine Vorstellung zu Jess. Vielleicht wäre es schön gewesen, sie an einen Abgrund zu stellen, aber auch der Strand passt natürlich gut zum Thema und dem kleinen Küstenörtchen Port Sentinel. Über das Buch Jess kann es nicht fassen, dass ihre Mutter beschlossen hat, für den Sommer in ihre Heimatstadt Port Sentinel zurück zu kehren, um sich mit ihrer Familie auszusöhnen. Die Menschen dort reagieren merkwürdig auf Jess, doch immerhin die Familie ihrer Tante nimmt sie mit offenen Armen auf. Als sie endlich Details über den Tod ihrer Cousine erfährt, die vor einem Jahr von den Klippen stürzte, ist Jess schnell klar, dass es nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann. Denn warum sollte die begabte Freya, die nach Angaben aller glücklich gewesen war, sich von den Klippen stürzen? Jess versucht, so viele Information wie möglich zu bekommen, wobei sie sich nicht nur Freunde macht, und schließlich selbst in Gefahr gerät. Die Geschichte ist aus der „Ich“-Perspektive von Jess geschrieben, und hat mir sehr gut gefallen. Gerade bei Romanen, in denen die Perspektive nicht gewechselt wird, gefällt mir diese Perspektive am besten, da man den Charakteren so meist am nächsten kommt, und mit ihnen auf einem Wissensstand ist. Die Perspektive von Jess mochte ich sehr. Ich konnte ihre Gefühle und Handlungen gut nachvollziehen und ihre Art war mir sehr sympathisch. Sie ist misstrauisch, clever und ein bisschen draufgängerisch. Außerdem steht sie zu ihrer Meinung und bleibt hartnäckig, wenn sie von etwas überzeugt ist. Neben Jess gab es auch einige andere Charaktere, wie die quirlige Darcy, die ehemals beste Freundin von Freya. Sie war mir nicht besonders sympathisch, aber den Grund verrate ich hier mal nicht. Und natürlich darf bei einem Sommerbuch auch die Männerwelt nicht fehlen. Neben dem gutaussehenden und beliebten Ryan, der sich als viel weniger klischeehaft entpuppte als zunächst gedacht, spielt vor allem Will, der Nachbar von Freyas Familie eine Rolle. Mit seiner ruhigen Art und seinem Außenseiterdasein ist er schwer einzuschätzen, aber ich mochte ihn. Und dann gibt es natürlich auch noch die beliebte Zicke, Natascha, die in Jess sofort eine Bedrohung für ihre Beziehung zu Ryan sieht. Sie war ein wirklich nerviger Charakter, und ich habe bei jeder Begegnung mit ihr mit Jess gelitten. Besonders angetan hat es mir die ältere Dame Sylvia, die einen Secondhandladen betreibt, um mit dem Erlös den Schutz von Eulen zu unterstützen. Sie war kauzig, aber auf ihre Art auch irgendwie süß. Besonders gefallen hat mit an „Sommer am Abgrund“ die wirklich tolle Atmosphäre. Port Sentinel ist ein beliebter Küstenort bei Touristen, vor allem bei reichen Leuten. In der flirrenden Sommerhitze liegt es beschaulich da, mit seinem Strand und der Shopping-Meile. Doch umso mehr man von dem Buch ließt, desto stärker legt sich über den sommerlichen Ferienort ein dunkler Schatten, der für Jess und den Leser gleichermaßen die Atmosphäre drückt, und zunehmend bedrohlich erscheinen lässt. Vergleichbar mit dem Aufziehen eines Gewitters, wenn der Himmel sich langsam verdunkelt, und man die Spannung in der Luft zunehmend spüren kann, ehe sie sich entlädt. Die Story hat sich zu Anfang ein wenig gezogen, wurde dann aber zunehmend spannend und hat sich gut entwickelt. Es gab einige tolle Dialoge, und manchmal wäre ich am liebsten ins Buch gesprungen, um einigen Charakteren mal die Meinung zu geigen. Und auch der Schreibstil hat mir gefallen, und ließ sich leicht lesen. Fazit „Sommer am Abgrund“ ist ein toller Sommerroman mit guten Charakteren und einer spannenden Handlung. Die Protagonistin ist sehr sympathisch und besonders die tolle Atmosphäre des Buches machen es zu einer gelungenen Sommerlektüre mit einem runden Gesamtbild. Der zweite Band, „Sturz ins Bodenlose“, erscheint übrigens am 20. November und ich freue mich schon sehr darauf.

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  • Lesechallenge im Juni zu "Heart. Beat. Love." von James Patterson

    Heart. Beat. Love.
    Fussel1986

    Fussel1986

    „Der Roadtrip ihres Lebens. Die erste große Liebe. Und nichts mehr zu verlieren.“ Für die LovelyBooks Lesechallenge im Juni wird es mit dem neuen Jugendroman "Heart. Beat. Love." des amerikanischen Star-Autoren James Patterson besonders kribbelnd und aufregend: Kurz vor den Abschlussprüfungen brennen die eigentlich ganz brave Axi und ihr bester Freund Robinson durch. Ganz spontan. Mit einer geklauten Harley. Mitten hinein in das Abenteuer ihres Lebens: ein Roadtrip quer durch die USA! Dabei kann die beiden nichts aufhalten - oder doch? Mehr zum Buch Scheinbar aus heiterem Himmel schlägt Axi ihrem besten Freund Robinson einen Trip quer durch die USA vor. Robinson macht mit und verwandelt die Reise in ein verwegenes Abenteuer: Statt mit dem Greyhoundbus düsen die beiden auf einer geklauten Harley los. Sie übernachten unter freiem Himmel und schwimmen in Privatpools und immer wieder fragt sich Axi, wann aus ihrer Freundschaft endlich mehr wird. Doch eines Morgens holt sie das Schicksal ein und es wird ihnen klar, dass sie sich vom ersten Augenblick geliebt haben und jeden einzelnen Moment des Glücks, der ihnen bleibt, auskosten wollen... Lust auf mehr? Hier geht's zur XXL-Leseprobe! Über den Autor James Patterson wurde 1947 geboren. Er arbeitete als Kreativdirektor bei einer großen Werbeagentur, bevor er 1976 sein erstes Buch veröffentlichte. Inzwischen hat er weltweit etwa 280 Millionen Bücher verkauft. Er lebt mit seiner Familie in Palm Beach. Ihr wollt noch mehr wissen? Ein spannendes Interview mit James Patterson, eine Roadmap, ein einzigartiges Fotoalbum sowie viele weitere tolle Infos zum Buch findet ihr hier beim dtv-Special zu "Heart. Beat. Love."! Habt ihr Lust, euch mit Axi und Robinson auf ihr großes Abenteuer zu begeben? Dann macht mit bei unserer LovelyBooks Challenge im Juni! Gemeinsam mit dtv vergeben wir 50 Print-Exemplare sowie 5 ungekürzte Hörbücher von DAV von James Pattersons "Heart. Beat. Love." unter allen, die sich hier bis einschließlich 7. Juni 2015 bewerben! Teilt uns in eurer Bewerbung bitte mit, ob ihr lieber Print- oder Hörbuch gewinnen möchtet. In den folgenden Wochen stellen wir euch hier verschiedene Aufgaben, für deren Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt. Wer es schafft, bei der LovelyBooks Challenge im Juni die meisten Punkte zu sammeln, gewinnt einen MyDays-Gutschein im Wert von 100€, mit dem auch ihr euer Leben zum Abenteuer machen könnt! Die Plätze 2 - 10 erhalten je ein Buchpaket mit toller Sommerlektüre aus dem dtv-Programm. Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der LovelyBooks Challenge im Juni teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der LovelyBooks Challenge im Juni ist - nach Verlängerung wegen des Poststreiks - Sonntag, der 19. Juli 2015 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.

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    SLovesBooks

    SLovesBooks

    19. August 2015 um 11:03
  • Super,Hammer,Mega Buch außer das Ende hat mich enttäuscht

    Sommer am Abgrund
    MaNo991

    MaNo991

    Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen, am Pool bei unserer Finca, gelesen und konnte nicht mehr aufhören! Ich war nur vom Ende enttäuscht, das es nicht mehr beschrieben wurde und was aus Will und Jess geworden ist! Ich empfehle dieses Buch weiter an Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren!

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  • LL rezensiert...

    Sommer am Abgrund
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    30. July 2015 um 16:51

    Endlich sind Sommerferien, doch anstatt diese in der aufregenden Stadt London zu verbringen, muss Jess von ihrer Mutter gezwungen nach Port Sentinel reisen, dem Ort, an dem Jess geboren ist, den sie aber nie näher kennengelernt hat. Dort angekommen erforscht die 16-jährige den Küstenort und bemerkt, dass alle Einwohner sie misstrauisch mustern. Schließlich sieht sie ihrer kürzlich verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich! Also will Jess mehr über die Cousine, die sie nie kennengelernt hat, herausfinden und merkt schnell, dass sie keines friedlichen Todes gestorben ist. War es Selbstmord oder wollte sie jemand umbringen? Sommer am Abgrund klang unheimlich spannend und nachdem die ersten sehr begeisterten Rezensionen dazu eintrudelten, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Zwar sieht dieses Buch auf den ersten Blick sehr schmächtig aus, doch die Geschichte hat 350+ Seiten und ich war sehr gespannt, ob sie alle spannend gestaltet wurden. Jess ist eine sehr sympathische Protagonistin und von Anfang an schloss ich sie in mein Herz. Das lag zum Einen daran, dass sie ihren eigenen Kopf hat und nicht locker lässt, wenn sie etwas interessiert, zum Anderen hat sie sich für ihre Cousine eingesetzt und will den Fall um Freya aufklären, um ihre Tante von der Ungewissheit um den Tod zu befreien. Jess ist 16 Jahre alt und erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht, zwar sagt sie, dass sie viel lieber in London geblieben wäre, doch für sie ist es sicher auch gut, einmal herauszukommen, denn sie hat sich vor kurzem von ihrem Freund getrennt und auch ihre Eltern sind nicht mehr zusammen… Die Stimmung im Küstenort wird zunehmend bedrohlicher, je mehr Jess über den Tod herausfindet, und teils erhält sie auch Warnungen von Bewohnern, dass sie nicht weiter nachforschen darf! Die Atmosphäre wechselte von beruhigend in bedrückend, und ich habe förmlich gespürt, wie die dunklen Wolken sich am Himmel zusammen gebraut haben. Nach und nach werden weitere Hinweise im Fall von Freya eingestreut, trotzdem habe ich bis zum Ende nicht erraten können, wie das spannende Finale ausgeht. Dank des flüssigen, nicht sehr schweren Schreibstils war „Sommer am Abgrund“ in wenigen Stunden ausgelesen, auch wenn am Anfang einige wenige Passagen etwas langatmig waren. „Sommer am Abgrund“ ist eine sehr spannende, zum Ende hin actiongeladene und düstere Sommergeschichte, die an einem idyllischen Küstenort spielt. Jess ist durchgehend sehr sympathisch und erzählt die Geschichte locker und jugendlich, was zum Verschlingen des Buches beiträgt. Lediglich anfangs waren die Szenen nicht durchgehend spannend.

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  • Sommer auf der Klippe

    Sommer am Abgrund
    Schaefche85

    Schaefche85

    Jess ist 16 und verbringt mit ihrer Mutter den Sommer in dem idyllischen kleinen Küstenort, aus dem ihre Mutter stammt. Jess war dort noch nie, weil ihre Mutter eigentlich nie dorthin zurückkehren wollte - den Grund hierfür kennt Jess nicht. Dabei wohnt dort noch Jess' Tante mit Jess' Cousins und Cousine - und im letzten Sommer ist Freya, eine weitere Cousine, verstorben, ohne, dass Jess sie je kennengelernt hat. Als sie nun ankommen, muss Jess erst mal damit klarkommen, dass alle sie anstarren, da sie nicht nur so alt ist wie Freya es war, sondern ihr auch noch äußerst ähnlich sieht. Durch diese Ähnlichkeit kommt sie schnell mit Menschen in Kontakt, die Freya gekannt haben und muss dabei erfahren, dass nicht wirklich sicher ist, dass Freya bei einem Unfall von den Klippen gestürzt war, sondern auch die Varianten "Suizid" oder "Mord" nicht ausgeschlossen werden können, davon aber niemand etwas wissen will... Über dieses Buch bin ich wirklich gestolpert und habe es als Sommerbuch sofort in Angriff genommen. Jess ist sympathisch, denkt sehr rational und spricht aus, was sie denkt bzw. stellt die Fragen, die sie bewegen - dass sie damit möglicherweise anecken könnte, ist ihr egal, dem Rest des Ortes aber nicht. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich: die einen haben Angst, dass die Touristen möglicherweise wegbleiben, die anderen haben etwas zu verbergen. Die anderen Charaktere sind sehr unterschiedlich sympathisch, wobei oft sehr deutlich wird, dass die Personen sehr bewusst so dargestellt werden, wie sie dargestellt sind. Nur bei einer habe ich mich komplett vertan... Das Buch liest sich ziemlich flüssig, aber leider gabs auch einige Passagen, die ich ziemlich zäh fand. Das hängt auch mit meinem Kritikpunkt zusammen: Ich habe den Eindruck, dass die Liebesgeschichte und das Drama nicht so richtig zusammen in dieses Buch passen. Hätte sich die Liebe so ergeben, hätte es gepasst, aber da das nicht so der Fall war, fand ich das Buch zwischendurch eher anstrengend. Ich habe auch überlegt, nur 3 Sterne zu vergeben, aber dafür waren die dramatischen Passagen doch zu gut und alles zusammen zu schlüssig, zumal ich auch das Thema als solches wirklich gut umgesetzt fand. Fazit: Es war nicht das leichte Sommerbuch, mit dem ich gerechnet hatte, das aber trotzdem ein sehr interessantes Thema hat.

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  • Sommer am Abgrund

    Sommer am Abgrund
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. July 2015 um 07:58

    Inhalt Die Sommerferien beginnen nicht unbedingt vielversprechend für die sechzehnjährige Jess: Statt den Sommer in London zu verbringen, schleppt ihre Mutter sie in den kleinen, idyllischen Küstenort, aus dem sie stammt. Als wäre das nicht schon schlimm genug, reagieren die Leute in Port Sentinel äußerst seltsam auf Jess. Wo sie geht und steht - jeder starrt sie an, als hätte er gerade einen Geist gesehen. Und irgendwie haben sie das auch, denn Jess sieht ihrer vor Kurzem verstorbenen Cousine Freya zum Verwechseln ähnlich. Sie beschließt, mehr über ihre Cousine herauszufinden, und stößt auf ein lebensgefährliches Geheimnis. Das Cover Ich liebe, liebe, liebe es! Das Cover passt für mich einfach perfekt zur Geschichte. Man sieht das Meer, einen wunderschönen blauen Himmel und natürlich auch das Mädchen, über das im Buch berichtet wird. Ob es sich dabei nun um Freya oder Jess handelt, bleibt ungewiss. Der Küstenort stellt Port Sentinel dar und alles in allem ist das Cover wirklich schön! Die Geschichte Ich habe dieses Buch zur Hand genommen, weil ich einfach mal etwas für zwischendurch brauchte. Eine Fantasy-Pause sozusagen:-D Und ich muss sagen dass sich "Sommer am Abgrund" perfekt dafür eignet! Es handelt sich hierbei um eine leichte, aber trotzdem auch spannende Lektüre für den Sommer. Und genau sowas brauchte ich mal... Im Buch dreht sich alles um den schönen Ort Port Sentinel, auf dem Jess ihre Ferien verbringen soll. Warum? Weil ihre Mutter aus dem Küstenort stammt und nun ihre Verwandten mal wieder besuchen möchte! Dazu zählen unter anderem ihre Schwester Tilly, und deren Kinder Hugo und Petra. Als Jess ihren ersten Spaziergang im Ferienort macht, bemerkt sie dass alle Leute sie komisch anschauen und tuscheln wenn sie vorbei geht... Seltsam, denkt sie sich. Doch schon kurz darauf erfährt sie den Grund: Sie sieht ihrer vor kurzem verstorbenen Cousine Freya zum verwechseln ähnlich. Die beiden sind wie aus einem Gesicht geschnitten! Tess ist geschockt als sie erfährt dass Freya vor nicht allzu langer Zeit von den Klippen gestürzt ist und so den Tod gefunden hat. Von Beginn hat hat sie das Gefühl, als wäre etwas faul an der ganzen Sache... Und niemand möchte mit ihr über das Geschehene sprechen! Aber warum? Irgendjemand scheint hier etwas zu verheimlichen. War Freyas Unfall doch ein Mord? Oder hat sie sich aus Verzweiflung etwa selbst das Leben genommen? Genau das möchte Jess herausfinden: Und dazu befragt sie viele Leute, trifft Freyas Freunde, findet ihr Tagebuch und spricht mit der Polizei. Doch kann sie den Fall lösen? Freya lernt Jess´ alte Clique kennen und dort scheinen auch einige Personen etwas zu verbergen zu haben. Doch wer hat Freya auf dem Gewissen? Fragen über Fragen... Dabei hilft ihr der nette Nachbarsjunge Will, der damals sehr eng mit Freya befreundet war. Und schon bald beginnt Jess sich zu verlieben... Der Schreibstil Das gesamte Buch lässt sich super leicht "weglesen" und man kann sich super in die Charaktere, und vor allen Dingen auch in Jess, hineinfühlen. Ich habe 3 Tage zum lesen gebraucht, weil ich aber auch viel um die Ohren hatte. Trotzdem könnte ich das Buch, wenn ich genug Zeit habe, auch an einem tag durchlesen, denn es ist super spannend geschrieben und fesselte mich! Besonders schön fand ich Jess´ Gedankengänge, die im Buch immer dick gedruckt waren. Sie gaben mir einen noch besseren Einblick auf die Protagonistin! Die Charaktere Es spielen sehr viele Personen eine Rolle im Buch. Freyas damalige beste Freundin Darcy, ihre Freunde Natasha, Ryan, Will und sein Vater Dan (Polizist)... Die meisten Charaktere waren also wirklich mit Freya befreundet oder Verwandt. Ich muss sagen dass ich Tilly, Freyas Mutter und Jess´ Tante, sofort in mein Herz geschlossen habe! Sie ist so eine nette und liebe Persönlichkeit, offen und liebt Jess schon bald wie ein 2. Kind. Aber auch Freyas Schwester Petra war mir sehr sympathisch. Mit Daphne hatte ich ein Paar Probleme, da sie mir einfach nicht besonders sympathisch war und Natasha ist einfach nur hinterhältig und gemein... Will ist ein wirklich gutausehender und netter Junge. Ich finde es super wie er Jess dabei hilft, die Ursache für Freyas Sturz und Tod zu finden. An ihrer Stelle hätte ich mich wahrscheinlich auch in ihn verliebt. Ob er ihre Gefühle erwidert, wird hier natürlich nicht verraten:-D Lieblingszitate "Ich mag keine Geheimnisse." "Na dann such auch nicht dannach." (Zitat, S.48) Jess und Will Hör einfach auf, dachte ich. Lass Freya in die Vergangenheit dahinschwinden. Halte die Tür geschlossen. Lass die Fragen unbeantwortet. Vergiss alles. Ja klar. Aber so weit würde es niemals kommen. (Zitat, S.82) Jess Bewertung Für ein schönes Sommerbuch welches spannend, romantisch aber auch lustig ist, vergebe ich 5 von 5 Sternen. Absolute Leseempfehlung!

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