Jane Davis Wo das Glück wohnt

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Inhaltsangabe zu „Wo das Glück wohnt“ von Jane Davis

Andrea kann mit vierundzwanzig auf eine behütete Kindheit zurückblicken und ist unendlich traurig, als ihre geliebten Eltern bei einem Autounfall tödlich verunglücken. Schon bald wirft eine Entdeckung dunkle Schatten auf die Idylle früherer Tage: In einem alten Fotoalbum sieht Andrea, dass ihre Mutter offensichtlich ein zweites Mal schwanger war. Was ist mit dem Baby geschehen? Und warum ließ man sie glauben, sie wäre ein Einzelkind? Andrea muss erkennen, dass ihre Welt nicht mehr dieselbe ist, und findet unverhofft zwei Menschen, die ihr helfen, in einem neuen Leben anzukommen.

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  • Für mich zu oberflächlich

    Wo das Glück wohnt

    Fay1279

    28. October 2013 um 00:11

    Andrea kann mit 24 auf eine glückliche Kindheit zurückblicken und ist zutiefst erschüttert, als ihre geliebten Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Doch die Entdeckung eines alten Fotoalbums wirft dunkle Schatten auf die Idylle früherer Tage: Andreas Mutter war offensichtlich ein zweites Mal schwanger. Was ist mit dem Baby geschehen? Und warum ließ man sie Glauben, sie wäre ein Einzelkind? Andrea muss erkennen, das ihre Welt nicht mehr dieselbe ist. Doch unverhofft findet sie 2 Menschen, mit deren Hilfe es ihr gelingt, der neuen Situation ins Auge zu sehen. (Klappentext) Nicht nur den Verlust im physischen Sinne muss Andrea verkraften, sondern auch im emotionalen Sinne. Was tut man, wenn man feststellt, das man sein Leben lang belogen wurde und nichts ist, wie es scheint? Wenn der Familienstammbaum nicht der Realität entspricht? Die Geschichte wird aus der Sicht von Andrea, der Tochter, Peter, dem "Freund" der Familie, und Faye, der Tante erzählt. Die Autorin springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Die Geschichte liest sich anfangs sehr flüssig, wird aber zum Ende hin etwas flau... Die Geschichte hat Potenzial. Leider finde ich, sind die Charaktere zu oberflächlich dargestellt und man kann sich nur schwer in die Geschichte reinversetzen. Ich finde es sehr schade, da man dadurch die Gefühle der einzelnen Personen nicht richtig mitfühlen kann. Fazit: ich bin froh, dass ich das Buch als Restepostenexemplar gekauft habe.

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  • Rezension zu "Wo das Glück wohnt" von Jane Davis

    Wo das Glück wohnt

    vmeichssner

    23. May 2011 um 20:42

    Ein sehr gefühlvolles und wunderbares Buch - zum Lachen, schmunzeln und weinen - einfach mitfühlen!

  • Rezension zu "Wo das Glück wohnt" von Jane Davis

    Wo das Glück wohnt

    Dani1046

    01. April 2011 um 07:17

    Diese Familiengeschichte wird aus der Sicht von mehreren Familienmitgliedern erzählt. So bekommt der Leser einen Gesamtüberblick über das Geschehen, der es ihm möglich macht manchmal schon einen Schritt weiter, als Andrea mit ihren Recherchen zu sein - interessante Erzählweise. Sehr interessant ist die Frage, die Jane Davis in ihrem Buch aufwirft. Wer sind die Eltern eines Kindes? Ihre leiblichen Eltern oder die Menschen, die das Kind liebevoll aufziehen. Sie geht dieser Frage sehr behutsam nach. Die Geschichte ist warmherzig erzählt und hat einige Überraschungsmomente. Nur das Ende ist mir dann doch ein wenig zu dick aufgetragen. Schöne, zu Herzen gehende Unterhaltung.

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  • Rezension zu "Wo das Glück wohnt" von Jane Davis

    Wo das Glück wohnt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. January 2011 um 14:55

    Wo das Glück wohnt – Jane Davis Kurzbeschreibung: Andrea kann mit vierundzwanzig auf eine behütete Kindheit zurückblicken und ist unendlich traurig, als ihre geliebten Eltern bei einem Autounfall tödlich verunglücken. Schon bald wirft eine Entdeckung dunkle Schatten auf die Idylle früherer Tage: In einem alten Fotoalbum sieht Andrea, dass ihre Mutter offensichtlich ein zweites Mal schwanger war. Was ist mit dem Baby geschehen? Und warum ließ man sie glauben, sie wäre ein Einzelkind? Andrea muss erkennen, dass ihre Welt nicht mehr dieselbe ist, und findet unverhofft zwei Menschen, die ihr helfen, in einem neuen Leben anzukommen. Andrea verliert mit 24 Jahren ihre Eltern bei einem Autounfall. Beim ausräumen des Elternhauses, entdeckt Andrea Bilder die ihr Grund zur Annahme bieten, das ihre Mutter ein zweites Mal schwanger war. Wo ist das Baby geblieben? Andrea beginnt, sich genauer in den Sachen ihrer Eltern umzusehen um an mehr Einzelheiten zu gelangen. Ihre Nachbarin Lydia wird ihr in der Zeit eine gute Freundin. Ihr Patenonkel Peter und ihre Tante Faye hüllen sich in schweigen und haben es offensichtlich nicht eilig damit Andrea beim finden der Wahrheit zu unterstützen. Ihre Oma aber macht immer unklarere Andeutungen und ihre Tante scheint sie schnell in ein Altenheim abschieben zu wollen. Aber Nana war alles andere als geistig unzurechnungsfähig…sie war offenbar die einzige die das Geheimnis um Andreas Eltern Tom und Laura kannte. Und auch wie ihre Tante und ihr Patenonkel darin verstrickt waren. Und was hat der Nachbarsjunge Kevin mit all dem zu tun? Kritik: Der Roman von Jane Davis ist für mich ein sehr gelungener Roman. Er beschreibt eine Situation wie sie jedem von uns im wahren Leben auch passieren kann. Eine junge Frau erfährt durch einen unglücklichen Zufall dass sie gar nicht das Kind ihrer Eltern ist und beginnt sich zu fragen wo sie her kommt. Das wenigste was man bei so einer Suche erwartet ist, das die leiblichen Eltern einem direkt vor der Nase sitzen und man sie sein Leben lang trotzdem kannte. Ich konnte mich sehr gut in die Andrea hineinversetzen, aber auch die Sichtweisen der anderen Personen waren mir durchaus klar und auch verständlich. Mir tat er sehr leid um Pete, der sein Leben lang nur eine Frau geliebt hat. Diese Liebe aber nicht in dem Maße zurück gegeben wurde, wie er sich das gewünscht hätte. Er hat alles für diese Liebe getan und am Ende sogar auf sie verzichtet, weil er auch seinen besten freund liebte und einsehen musste das er gegen die Liebe zwischen Laura und Tom nicht ankam. Dennoch flüchtete sich Laura irgendwann zu Pete. Es war eine Zeit in der es um ihre mit Tom nicht gut stand. Einige Frauen reagieren so wie Laure es getan hat, doch ich denke hätte sie gewusst was sie damit alles anrichtet, hätte sie sich vielleicht doch zurück gehalten. Laura wurde schwanger – von Peter. Dieses Kind hatte nie eine Chance in dieser Familie groß zu werden, denn Peter entschied sich dafür den Säugling weg zu geben, um die Ehe zwischen Tom und Laura zu retten. Für mich war der Hintergrund seines Handelns sicherlich klar, aber ich kann ihn nicht akzeptieren und es hat mich auch sehr traurig und wütend gemacht. Wie kann man sich so schnell von einem Kind los sagen, seinem eigen Fleisch und Blut? Leider konnte man Lauras Meinung dazu nicht lesen, denn sie ist am Anfang des Buches gestorben, zusammen mit ihrem Ehemann Tom. Aber sie wusste auch nichts, davon das dieses Kind noch lebt. Ihr erzählte man er wäre am „plötzlichen Kindstot“ gestorben. Auch eine Sache die ich moralisch nicht einwandfrei fand. Peter hat Laura geliebt. Wieso gibt er das gemeinsame Kind weg, für eine Ehe, die wie ich denke, sowieso nie wirklich das war was sie vorzugeben schien! Die Charaktere haben mich alle schwer beeindruckt und haben im Laufe des Buches eine schwere Zeit durchmachen müssen. Laura und Tom sind gleich zu Anfang verstorben, dadurch kam ja alles erst ins Rollen. Peter, der sein ganzes Leben nur eine Frau bedingungslos geliebt hat, mit ihr ein Kind gezeugt hat, was er am Ende weg gegeben hat. Und Vater einer Tochter, die all die Jahre nur sein Patenkind gewesen ist. Faye, eine Schwester die immer unter dem guten Aussehen ihrer Schwester gelitten hat, die nie was mit Jungs am Hut hatte und heimlich in Peter Churcher verliebt war, den Mut hatte ihn zu verführen und ein Kind von ihm bekam. Die immer dachte Peter wollte keine eigenen Kinder und sie ihre Tochter deshalb an ihre Schwester gab. Eine Mutter, die sich immer von ihrem Kind ferngehalten hat – aus Selbstschutz. Nana, die Großmutter die alles wusste und die jeder für geisteskrank hielt. Die Mutter zweier Töchter die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Eine Mutter die eigentlich doch immer nur das Beste wollte, für beide Mädchen. Kevin, der seinen Adoptivvater verlor und immer dachte seine Nachbarn wären seine leiblichen Eltern. Ein Junge der nie wirklich am Leben teilgenommen hat und mit einem Mal einen leiblichen Vater und eine Halbschwester hat. Ein Junge der jahrelang wusste das seine leibliche Mutter die Nachbarin war, sich aber getäuscht hatte was seinen leiblichen Vater anging. Und Andrea, die Tochter zweier Eltern von denen man sagte, sie haben sich abgöttisch geliebt. Aber was steckte hinter dieser Liebe? War sie wirklich so tief und hat sie wirklich alles überschattet. Eine Tochter die langsam hinter das schreckliche Geheimnis, der Ehe ihrer Eltern kam. Und eine Tochter, die noch immer eine Tochter war und deren Eltern nicht bei einem Autounfall starben, sondern sie ihr ganzes Leben begleitet haben, wenn auch aus einiger Entfernung! Fazit: Ein sehr flüssig zu lesender Roman, der die Spannung durchs ganze Buch aufrecht erhält. Ich kann ihn ohne Einwände weiter empfehlen und war auch sehr froh dass ich ihn lesen durfte.

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