Jane Doe Die andere Farm der Tiere

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Inhaltsangabe zu „Die andere Farm der Tiere“ von Jane Doe

Nach dem Tode ihrer Besitzerin versuchen Farmtiere aus Hunger und Verzweiflung das Unmögliche: Sie versorgen sich selbst und beginnen die Farm auf Konsensbasis weiterzuführen. Mittlerweile lernt ein von Orwells ‚Farm der Tiere’ verjagtes Schwein eine Gruppe von Tieren kennen, die gegen die Zerstörung des Waldes durch eine Kapitalgesellschaft kämpfen. In deren Lager und auf der ‚Anderen Farm der Tiere’ erfährt es von mutigen Katzen in Kat-z-alonien und Bären in Bärcelona, sowie vom Kampf der Wollies (Wobblies) für bessere Lebensbedingungen. Es trifft auf Freiheitskämpfer (Lamas) aus Südamerika, die entflohenen Laborratten der Band ‚Freie Radikale’ und eine ‚Heilige Kuh’, die die Notwendigkeit der ‚Großen Stampede’ predigt, falsche Verdächtigungen, echte Spione und von der Regierung geplante Übergriffe lassen den Ausgang der Geschichte ungewiss erscheinen.

‚Die andere Farm der Tiere’ ist eine spannende Fabel in der Tradition von Orwells ‚Farm der Tiere’, die die Niederträchtigkeit von Kapitalismus und Kommunismus beschreibt. ‚Die andere Farm der Tiere’ zeigt eine positive Alternative auf. Die Hinzufügung wilder Tiere in Form von Waldschützern ist humorvoll und inspirierend zugleich. Äußerst empfehlenswert. – Judi Bari, Autorin von Timer Wars.

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  • Rezension zu "Die andere Farm der Tiere" von Jane Doe

    Die andere Farm der Tiere

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2011 um 10:49

    Inhalt: Nach dem Tode ihrer Besitzerin versuchen Farmtiere aus Hunger und Verzweiflung das Unmögliche: Sie versorgen sich selbst und beginnen die Farm auf Konsensbasis weiterzuführen. Mittlerweile lernt ein von Orwells "Farm der Tiere" verjagtes Schwein eine Gruppe von Tieren kennen, die gegen die Zerstörung des Waldes durch eine Kapitalgesellschaft kämpfen. In deren Lager und auf der "Anderen Farm der Tiere" erfährt es von mutigen Katzen in Kat-z-alonien und Bären in Bärcelona, sowie vom Kampf der Wollies (Wobblies) für bessere Lebensbedingungen. Es trifft auf Freiheitskämpfer (Lamas) aus Südamerika, die entflohenen Laborratten der Band "Freie Radikale" und eine "Heilige Kuh", die die Notwendigkeit der "Großen Stampede" predigt. Vorurteile, falsche Verdächtigungen, echte Spione und von der Regierung geplante Übergriffe lassen den Ausgang der Geschichte ungewiss erscheinen. Meinung: Das oben genante Schwein ist der Eber Schneeball, der von Orwells Farm vertrieben wird. Im Wald trifft er eine Horde von Waschbären, die gegen die Abholzung des Waldes kämpfen. Er nennt sich ab sofort Pancho und schließt sich dem Widerstand an. Ich finde die ganze Geschichte gut geschrieben und sympathisch rüber gebracht. Die anarchistische Sicht- und Handlungsweise, sowie die Kritik am Kapitalismus schafft Jane Doe hier ziemlich rund zu bekommen, natürlich im Hinblick, dass es sich hier um kein Sachbuch handelt. Die "Große Stampede" ist der Widerstand gegen eine Kapitalgesellschaft, die alles vernichten will, was ihren Interessen im Wege steht. Vielfältigkeit setzt ein kreativer Widerstand gegen die Repressionen von Seiten der Machthaber voraus und Widerstand ist unabdinglich, wenn es darum geht seine Art zu Leben zu verteidigen und kein Interesse hat sich an den Normen entlang zuhangeln. Organisation, Hilfe zur Selbsthilfe. Wir können alles, können unabhängig sein und dies scheint die Gefahr zu sein. Die Geschichte bringt das wunderbar verpackt rüber. Sie macht Mut und ist ein guter (inoffzieller?) Nachfolger zu "Animal Farm". Ich habe nicht nachgeschaut, ob der Autorinnenname ein Pseudonym ist. Wenn nicht, wäre es ein interessanter Name, da als Jane Doe als nicht identifizierte weibliche Leiche bezeichnet wird bzw. das Alter Ego von Kollege Mustermann ist.

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