Jane Elson Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt

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Inhaltsangabe zu „Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt“ von Jane Elson

Ein wunderbares Buch, das zu Herzen geht und
fröhlich macht

Die neunjährige Grace lebt mit ihrer lebenslustigen Mutter im Norden von London und die beiden verstehen sich wunderbar. Als bei der Mutter Krebs festgestellt wird und sie zur Behandlung ins Krankenhaus muss, wird Grace zu ihrem brummigen Großvater aufs Land geschickt. Bei dem alten Mann, den sie gar nicht kennt, und auch in der neuen Schule fühlt sie sich gar nicht wohl. Und das Heimweh nach ihrer Mutter nimmt ihr fast den Atem. Doch im Haus mit der blauen Tür wohnt Megan, ein Mädchen, das ein zahmes Ferkel besitzt, das die tollsten Ideen hat und mit Grace durch dick und dünn geht.

Ein wunderschönes Buch .Titel passt perfekt.

— Lese_Katze

Tolles Buch! Das Ende ist so schön ;)

— SweetRedStrawberry

Ein Kinderbuch das wirklich sehr berührt und zu Herzen geht und das ich daher einfach nur weiterempfehlen kann.

— Krimifee86

Schöne Geschichte für junge Leser.

— hi-speedsoul

Ein wunderschönes, warmherziges Buch

— Lesemama

Wunderschönes Buch! Hat mich sofort mitgezogen. Eine wirklich "süße" Geschichte über eine enge Freundschaft von diesen beiden Mädels. Süß!

— FairyTales

Eine herzerwärmende Geschichte - wunderschön!

— AnnaBerlin

"Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt" schmeckt eher nach Kakao - bitter -, wird aber durch herzensgute Charaktere versüsst.

— -Favola-

Ganz nette Geschichte über Freundschaft, die mit netten Charakteren Sympathien gewinnt.

— Fantasie_und_Träumerei

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    Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt

    Krimifee86

    17. October 2016 um 13:26

    Klappentext: Die neunjährige Grace lebt mit ihrer lebenslustigen Mutter im Norden von London und die beiden verstehen sich wunderbar. Als bei der Mutter Krebs festgestellt wird und sie zur Behandlung ins Krankenhaus muss, wird Grace zu ihrem brummigen Großvater aufs Land geschickt. Bei dem alten Mann, den sie gar nicht kennt, und auch in der neuen Schule fühlt sie sich gar nicht wohl. Und das Heimweh nach ihrer Mutter nimmt ihr fast den Atem. Doch im Haus mit der blauen Tür wohnt Megan, ein Mädchen, das ein zahmes Ferkel besitzt, das die tollsten Ideen hat und mit Grace durch dick und dünn geht.Cover: Ich liebe das Cover und habe es auch schon geliebt, bevor ich das Buch kannte. Aber jetzt wo ich das Buch kenne, liebe ich es noch umso mehr. Die blaue Tür, die roten bzw. grünen Gummistiefel, das kleine Ferkel und dazu noch alles von einem schokoladenbraun überzogen. Es ist einfach perfekt und ich bin wirklich sehr begeistert davon! :)Schreibstil: Man darf nicht vergessen, dass es sich bei „Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt“ um ein Kinderbuch handelt. Entsprechend ist der Schreibstil sehr, sehr einfach gehalten. Trotzdem mag ich es. Es hat irgendwie etwas leichtes und erfrischendes, diese einfache Sprache. Dadurch bedingt lässt sich das Buch auch sehr schnell lesen. Auch die Charakterisierungen haben mir gut gefallen. Megan habe ich direkt in mein Herz geschlossen und auch den brummeligen Großvater mochte ich sofort. Aber auch die anderen Charaktere waren liebevoll und umsichtig gezeichnet, einzig von der Mutter von Grace habe ich mir manchmal trotz ihrer Krankheit doch etwas mehr erhofft. Was genau kann ich gar nicht sagen, aber etwas hat definitiv gefehlt. Die Story: Die Geschichte in diesem Kinderbuch ist nicht wirklich lustig, doch die lebensfrohe Art der beiden Hauptcharaktere macht sie zu einer ernsten Geschichte, die aber mit viel Augenzwinkern erzählt wird. Die Moral von der Geschicht: Egal, wie hart das Leben einem auch mitspielt, solange man eine tolle Familie und tolle Freunde hat, ist alles nicht so schlimm. Manchmal wünscht man sich als Erwachsener, man könnte auch noch so unbeschwert leben, wie die beiden Kinder Grace und Megan.Graces Mutter ist an Krebs erkrankt, weswegen Grace zu ihrem Großvater aufs Land ziehen muss. Dort lernt sie den Wirbelsturm Megan kennen – und lieben. Gemeinsam gehen die Freundinnen durch dick und dünn und schließlich bis nach London, um Graces Mutter zu besuchen. Was eigentlich nicht so leicht sein dürfte, wird zu die beiden Mädchen zum Kinderspiel und damit stellenweise unrealistisch (ich sage nur nichts-merkende Lehrer oder das mitreisende Schwein). Trotzdem macht es Spaß die beiden Freundinnen auf ihrer abenteuerlichen Reise zu begleiten und manchmal muss man auch etwas mit ihnen mitfiebern, auch wenn man natürlich weiß, dass alles gut für sie ausgehen wird. Fazit: „Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt“ ist ein Kinderbuch. Eines, das sehr zu Herzen geht und berührt, aber eben doch ein Kinderbuch. Sehr einfach geschrieben, sehr vorhersehbar und teilweise sehr unrealistisch. Ein winziges Pünktchen muss ich daher abziehen, bin aber alles in allem wirklich sehr angetan und kann das Buch nur weiter empfehlen.

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  • wertvolles Kinderbuch - nicht ganz einfache Thematik, aber positiv

    Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt

    -Favola-

    19. November 2014 um 23:59

    "Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt" ist wieder einmal ein Buch für etwas jüngere Leser, empfohlen wird es schon ab 9 Jahren. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen, doch ich muss sagen, dass ich es keinem Neunjährigen in die Hand drücken würden. Die Themen sind echt harter Tobak. Die Mutter von Grace entdeckt einen Knoten unter dem Arm. Der Vater ist dem irgendwie nicht gewachsen (oder die Ehe war vorhin schon nicht mehr zu retten) und zieht aus. Dann muss die Mutter ins Spital um den Knoten rauszuoperieren und Grace muss zu ihrem Grossvater, den sie gar nicht kennt.  Der wohnt auf einem Hof und sie freundet sich schnell mit dem Nachbarsmädchen an. Der Grossvater will jedoch nicht, dass sie sich mit diesem lebensfrohen, immer Gummistiefel tragenden Mädchen abgibt. Zudem wird sie in der neuen Schule dann wirklich schlimm gemobbt, da kommen bei ihr sogar Drohungen per SMS an. Jane Elson hat hier ganz tolle Charaktere gezeichnet und der Gegensatz, wie mit Problemen umgegangen werden kann, aufgezeigt. So kann der Grossvater nicht aus seiner Haut und ist immer sehr distanziert und hart zu seiner Enkelin, doch verstehen kann man ihn als Leser auch. Grace flieht vor seiner Gefühlskälte ins Nachbarshaus mit der blauen Tür. Die etwas unkonventionelle, aber umso herzlichere Nachbarsfamilie 'rettet' Grace: das Mädchen mit den roten Gummistiefeln, deren Mutter, die früher die beste Freundin von Graces Mutter war, aber vor allem auch das freche Schweinchen Claude, das den Alltag ganz schön aufmischt. Alles 'Personen', die man sofort ins Herz schliessen muss und die Grace in ihrer schweren Zeit zur Seite stehen. Die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten und die Aufmachung abwechslungsreich gestaltet. So hat Grace ihr Blaues Spezialbuch, in das sie ihre Gedanken und Ängste aufschreibt. Einzelne Ausschnitte aus diesem Tagebuch bekommen wir optisch abgesetzt auch zu lesen, was die Geschichte gleich noch abwechslungsreicher macht. Ein Buch mit einigen schweren und vor allem traurigen Themen, das aber aufzeigt, wie wichtig eine beste Freundin ist, dass man gemeinsam stark ist. Ein wirklich wertvolles Kinderbuch, das ich aber wohl so ab elf Jahren empfehlen würde. Auch die Optik, die mir persönlich wirklich gut gefällt, spricht meiner Erfahrung nach eher ältere Kinder an. Fazit: "Wenn das Leben wie Schokolade schmeckt" schmeckt eher nach Kakao - bitter -, wird aber durch herzensgute Charaktere versüsst. Es zeigt schön auf, dass wo immer Schatten ist, auch Licht sein muss. Ein nachdenkliches, aber positives Buch, das ich jedoch erst etwa ab elf Jahren empfehlen würde.

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