Jane Feather Gefährliche Liebe

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Inhaltsangabe zu „Gefährliche Liebe“ von Jane Feather

Kann man es den Leuten verübeln, dass sie die wohlhabende, schöne, erst 28 Jahre alte Lady Guinevere Mallory offen die schwarze Witwe nennen? Viermal hat sie nun schon einen Gatten zu Grabe getragen, und das in kürzester Zeit. Guinevere weiß, ein Gerichtsverfahren steht ihr unmittelbar bevor. Doch sie ahnt nicht, dass die eigentliche Gefahr aus einer völlig unerwarteten Richtung kommt. Der umwerfend gut aussehende, geheimnisumwitterte Hugh of Beaucaire zitiert sie zu einer Anhörung der Beschuldigungen, die man gegen sie erhebt, nach London. Prompt schmilzt der kampferprobte Mann dahin, gefesselt von Guineveres Schönheit, ihrem Witz und ihrer Klugheit. Doch bald tauchen auch bei ihm erste Zweifel auf. Hugh ist fest entschlossen, das Geheimnis dieser Verführerin endgültig zu entschlüsseln, bevor ihn der Kuss der schwarzen Witwe um alle Sinne bringt...

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    Gefährliche Liebe
    sKnaerzle

    sKnaerzle

    08. May 2016 um 17:17

    Es gibt Liebesromane, wo sich das Paar von Anfang an liebt und es erscheint dämlich von Autor und Protagonisten, dass sie sich nicht einfach aussprechen und manchmal etwas an den Haaren herbeigezogene Missverständnisse ausräumen.Und dann gibt es Jane Feather, deren Helden in ihren besten Romanen wirklich von Abgründen getrennt sind. In diesem Fall soll Hugh of Baucaire untersuchen ob Lady Gwinifere Mallory wirklich eine Hexe ist und ihre Ehemänner tötete. Als Belohnung winkt ihm ein großes Stück von Gwiniferes Ländereien. Anfangs sucht Hugh mit gutem Gewissen Beweise für ihre Schuld, denn wenn sie unschuldig ist, wird ihr nichts passieren. Nach und nach erkennt er, dass eigentlich er der Bösewicht im Spiel ist, weil er aus egoistischen Gründen handelt, und weil er das Glück einer Familie zerstört. Und Gwinifere muss und kann nach und nach lernen, dass sie Hugh vertrauen kann, selbst wenn es um Leben und Tod geht.Noch zur Info: Der Roman spielt zur Zeit des Tudorkönigs Heinrich VIII., Seine Majestät kommt persönlich vor und so weit ich das beurteilen kann, ist der historische Hintergund glaubwürdig dargestellt.

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