Jane Feather Geliebter Schuft

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Inhaltsangabe zu „Geliebter Schuft“ von Jane Feather

Die schöne Constance mag zwar die älteste der drei Duncan-Schwestern sein, aber sie hat wesentlich Wichtigeres im Kopf, als einen Ehemann zu finden: Ihr ganzes Herz gehört dem Kampf für die Frauenbewegung, und nichts und niemand kann sie davon ablenken - bis zu dem Tag, als ihr der bornierte, jedoch ganz und gar unwiderstehliche Parlamentarier Max Ensor über den Weg läuft. Constance setzt natürlich alles daran, diesen rückständigen Mann zum wahren Glauben zu bekehren. Was sie jedoch nicht ahnt: Der höchst eigensinnige Max hat sich genau das Gleiche für sie vorgenommen ...§

Anspruchsvolle Lektüre mit super Plot! Der erste Teil der Duncan Schwester hat es in sich!

— inluvbooks

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  • Stilvolle Dialoge, leider in die Länge gezogen ....

    Geliebter Schuft

    Bücherfüllhorn-Blog

    31. October 2015 um 21:32

    Meine Meinung + Fazit: Ein sehr „moderner“ Roman, obwohl er in einer Zeit in London spielt, als gerade die ersten Automobile in Mode kommen. Auch die Heldin „Constance“ ist ungewöhnlich, sie gehört der Frauenbewegung an, kämpft für Frauenrechte (Wahlrecht etc.), bringt wohl das erste Frauen-Journal auf den Markt (Klatsch, Politik, Kontaktbörse….), vergnügt sich mit Männern, wenn ihr danach ist…. Sie und ihre Schwestern sind und wollten keine Jungfrauen bleiben…. Also, ganz und gar nicht die typische Story. Der Roman zieht sich dahin, die Hälfte an Text hätte der Geschichte gereicht. Obwohl der Schreibstil gut tat, nicht das platte „Gedümpel“ wie sonst; schöne Beschreibungen und stilvolle Dialoge. Das  Ende war, na ja, irgendwie zu glatt und auch unglaubwürdig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein Mann noch einem solchen „Betrug/Angriff“ so verhalten hätte, bzw. ihr so schnell verziehen hätte. So richtig in Fahrt kam der Roman eigentlich nur auf den letzten paar Seiten.   Reihenfolge Duncan Sisters Band 1 Geliebter Schuft Band 2 Die perfekte Braut Band 3 Im Bann der Herzen

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  • 1. Teil der Duncan Schwestern

    Geliebter Schuft

    inluvbooks

    11. December 2014 um 20:07

    Constance und ihre Schwestern habe kein einfaches Leben. Nach dem Tod ihrer Mutter neigt der Vater dazu über seinen finanziellen Mittel zu leben. Daher ist ein Sparkurs angesagt und die Schwestern nutzen die Zeitung der verstorbenen Mutter “The Mayfair Lady” um wieder Einnahmen einzuspielen. Bereits die Mutter der drei war eine Anhängerin der Frauenbewegung und verfasste immer wieder Artikel zu dem Thema. Auch die Schwestern sind Anhängerin und machen weiter mit der Tradition, doch keine der Drei ist so eine Fanatikerin wie Constance. Ihr Ziel ist das Wahlrecht für weibliche Steuerzahlerinnen. Eines Tages trifft sie eher durch Zufall auf Max Ensor, der ein Politiker ist. Constance wittert ihre Chance ihn für ihre Ziele zu benutzen und auch Max, der irgendwie den Verdacht hat, dass Constance irgendwas mit der Zeitung zu tun hat, die für so viel Unruhen sorgt, denkt sich, dass ist die Chance um mehr über die Frauenbewegung und ihre Pläne zu erfahren. So spielen beide ein sehr gewagtes Spiel, und kommen sich doch schon bald sehr nahe. Bis der Verrat fast ihre Liebe zerstört. Meine Meinung Die Duncan Schwestern sind sehr eigensinnig und sehr revolutionär. Sie halten sich an fast keine gesellschaftlichen Geflogenheiten bzw. nicht so strikt und sind sehr eigenständig. Die Zeitung gibt ihnen die Chance ihre Individulit und ihre Ansichten auszuleben. So entwickeln sie die Kriterien ihrer Zeitung immer weiter. Sie entscheiden auch eine Kontaktseite einzupflegen, eine Sorgenseite, für Ratschläge und dann natürlich auch den aktuellen Klatsch der Saison wiederzugeben. Schon bald sieht sich das Schwesterntrio neuen Schwierigkeiten entgegen: Eine Gouvernante in Not, ein einsamer Herr, der eine Partnerin sucht, ihr etwas realitätsfremder Vater, der immer wieder die totale Verschuldung der Familie riskiert, und natürlich ist da noch Max, der Constance den Kopf verdreht. Jane Feahter, so finde ich, schreibt sehr sachlich. Ihre Romane sind keinesfalls leichte Lektüre sondern befassen sich in den meisten Fällen mit Themen, die gut recherchiert sind. Ihre Plots sind immer sehr interessant und einzigartig. Zudem handelt “Gelieber Schuft” Anfang des 20. Jahrhunderts. Die drei Frauen haben ganz andere Ansichten von ihrem Leben. Das Buch ist  etwas modern geschrieben mit modernen Ansichten und Veranschaulichungen. Auch finde ich, dass in Jane Feathers Büchern die sexuelle Anspannung zwischen den Protas nicht immer das Treibmittel ist, die Protas lernen sich gut kennen, es fliegen die Funken, man bekommt Einblicke in die Persönlichkeiten und dann kommt Sex – aber es spielt eine Nebensache. Die drei Schwestern sind ca. Mitte, Ende 20 Jahre. Sie sind keine unschuldigen Lämmchen sondern wissen was sie wollen.  “Geliebter Schuft” ist sehr unterhaltsam und daher empfehle ich es gerne für anspruchsvolle Leser weiter.

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