Jane Gardam

 4,1 Sterne bei 613 Bewertungen
Autorin von Ein untadeliger Mann, Eine treue Frau und weiteren Büchern.
Autorenbild von Jane Gardam (© Victoria Salmon / Quelle: Hanser Berlin)

Lebenslauf von Jane Gardam

Die Grande Dame der britischen Literatur: Die britische Autorin Jane Gardam wurde 1928 in North Yorkshire geboren. Sie schreibt Erzählungen, Romane und Kinderbücher und verfasst Kritiken für The Spectator, The Telegraph und BBC Radio. Nach ihrem Englischstudium am Bedford College in London arbeitete sie zunächst als reisende Krankenhausbibliothekarin und war dann als Lektorin für verschiedene Magazine tätig. Erst mit 43 Jahren, nach der Einschulung ihres dritten Kindes, brachte sie ihr erstes Buch heraus. In Deutschland wurde sie erst sehr viel später, dafür aber mit umso größerer Begeisterung entdeckt. 2016 mit Erscheinen des ersten Bandes ihrer Trilogie um Old Filth, einen ehemaligen Hongkong-Anwalt im untergehenden britischen Empire, galt sie als die literarische Entdeckung der Saison. Die drei Bände „Ein untadeliger Mann“ (2015), „Eine treue Frau“ (2016) und „Letzte Freunde“ (2016) begeisterten Kritiker und Leser gleichermaßen. Weltweit machten sie die fast neunzigjährige „Grand Old Lady“ der englischen Literatur zur Bestsellerautorin. Für ihr Werk wurde Jane Gardam immer wieder mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Sie wurde von der Queen zum Officer des Order of the British Empire ernannt und ist Fellow der Royal Society. Heute lebt sie in Sandwich in der englischen Grafschaft East Kent.

Alle Bücher von Jane Gardam

Cover des Buches Ein untadeliger Mann (ISBN: 9783446249240)

Ein untadeliger Mann

 (173)
Erschienen am 24.08.2015
Cover des Buches Eine treue Frau (ISBN: 9783446250741)

Eine treue Frau

 (110)
Erschienen am 14.03.2016
Cover des Buches Bell und Harry (ISBN: 9783446261990)

Bell und Harry

 (102)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Weit weg von Verona (ISBN: 9783446260405)

Weit weg von Verona

 (81)
Erschienen am 23.07.2018
Cover des Buches Letzte Freunde (ISBN: 9783446252905)

Letzte Freunde

 (53)
Erschienen am 10.10.2016
Cover des Buches Robinsons Tochter (ISBN: 9783446267831)

Robinsons Tochter

 (20)
Erschienen am 17.08.2020
Cover des Buches Die Leute von Privilege Hill (ISBN: 9783446256811)

Die Leute von Privilege Hill

 (9)
Erschienen am 25.09.2017
Cover des Buches Letzte Freunde (ISBN: 9783423254298)

Letzte Freunde

 (2)
Erschienen am 22.01.2021

Neue Rezensionen zu Jane Gardam

Cover des Buches Weit weg von Verona (ISBN: 9783446260405)B

Rezension zu "Weit weg von Verona" von Jane Gardam

witzig und ironisch, etwas wenig Tiefgang
buechernarrvor 2 Tagen

Dieser Coming-of-age Roman wurde schon 1971 veröffentlicht wurde, aber erst spät ins Deutsche übersetzt wurde (2018), nachdem Jane Gardam, die Autorin, es hierzulande mit ihrem Werk zu einiger Berühmtheit gebracht hat.  

Protagonistin dieses Romans ist Jessica, die in dem kleinen Küstendorf, in dem sie lebt, so einige Probleme hat, dazuzugehören. Sie hat kaum Freunde in der Schule („Ich bin nicht besonders beliebt. Manche mögen mich sogar ausdrücklich nicht. Also, um es ehrlich zu sagen, ziemlich viele Leute können mich absolut nicht leiden.“ S.16) weil sie etwas speziell ist und sich viele Gedanken macht, die ihre Mitschülerinnen nicht nachvollziehen können. Dass sie die Angewohnheit hat, immer und überall die Wahrheit zu sagen – und auch alles, was ihr so durch den Kopf schießt - hilft ihrer Beliebtheit auch nicht. Jessica selber scheint das mal mehr und mal weniger zu stören, hat sie doch eigentlich sowieso besseres zu tun: Sie möchte Schriftstellerin werden.

Der Roman ist aus der Sicht von Jessica selber erzählt, was dazu führt, dass es irgendwie keinen richtigen roten Faden in der Geschichte gibt. Die Ereignisse werden etwas willkürlich aneinandergehängt und der Erzählstil ist, ganz klischeehaft für ein junges Mädchen, recht flatterhaft. Die Beschreibungen und Beobachtungen der Lebenswelt, der Mitmenschen und der Probleme mit dem Heranwachsen sind aber sehr bildlich und eindrücklich beschrieben. Jessica ist eine ganz besondere Protagonistin, weil ihr Blick auf die Welt zwar einerseits noch kindlich-naiv ist, andererseits durch einen hintergründigen Witz besticht, der ihr so manche Torheit verzeihen lässt. Am besten hat mir gefallen, wie der Alltag des Krieges in die Geschichte miteingeflossen ist. Er war nie alles beherrschendes Thema, sondern immer unterschwellig da (die Kinder singen Abzählreime über Hitler, Jessica muss überall ihre Gasmaske mitschleppen ect.). Jessica selbst mochte ich als Protagonistin eigentlich ganz gern, manchmal ist sie allerdings ein wenig zu besserwisserisch und vorlaut um wirklich sympathisch zu sein. Alles in allem ein Roman, der viel Spaß macht beim Lesen aber wohl wenig „Nachhall“ bei mir haben wird.

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Cover des Buches Robinsons Tochter (ISBN: 9783446267831)Buecherschmauss avatar

Rezension zu "Robinsons Tochter" von Jane Gardam

Die Liebe zu den Büchern
Buecherschmausvor 3 Monaten

Vor einigen Jahren wurde die britische Autorin Jane Gardam, immerhin schon weit über 80 damals, in Deutschland entdeckt. Ihre Old-Filth-Trilogie wurde – völlig zu Recht – hochgelobt und bestens verkauft. Man begann sich zu fragen, warum ihre Werke erst jetzt ins Deutsche übersetzt wurden, schließlich gab es schon zahlreiche Erzählungsbände, Kinderbücher und auch einige Romane und in ihrem Heimatland zählt sie schon lange zu den ganz Großen. Sicher haben auch die vorzüglichen Übersetzungen von Isabel Bogdan zum Erfolg in Deutschland beigetragen. Und nun begann man, sich auch bei den älteren Werken umzuschauen. Nach den frühen Jugendbüchern Weit weg von Verona und Bell und Harry und einem Erzählungsband erscheint nun ein früher, ganz bezaubernder Roman von Jane Gardam, Robinsons Tochter, von 1985.

In einem liebevoll-spöttischen Ton erzählt die Autorin die Lebensgeschichte von Polly Flint. Sie umfasst fast ein ganzes Jahrhundert, denn Polly wird 1898 geboren und wir begleiten sie bis weit in ihre Achtziger. Viel englisches Flair weht in der Geschichte, die beginnt, als die sechsjährige Polly nach einigen unerfreulichen Stationen bei wenig liebevollen Pflegeeltern von ihrem Vater zu den Tanten in die nordostenglischen Marschen von Yorkshire gebracht wird. Die Mutter ist früh gestorben, der Vater ist Kapitän zur See und kann sich nicht um seine kleine Tochter kümmern.

Das gelbe Haus Oversands, direkt an der Küste gelegen, oft windumpeitscht und im Dauerregen, wird zu Pollys neuem Zuhause und wird es für sie bis ins hohe Alter bleiben. Dunkle Möbel, schwere Teppiche und Vorhänge, das Porträt ihres Großvaters, Erzdiakon Younghusband, über dem Kamin, dazu zwei frömmelnde, alleinstehende Tanten und eine ältliche Witwe, die mit diesen zusammenwohnt – nicht unbedingt die ideale Umgebung für ein kleines Mädchen. Zumal sie kaum Kontakt zu Gleichaltrigen pflegt, denn unterrichtet wird sie zuhause von ihren Tanten Frances und Mary und Mrs. Woods.

So streift sie meist allein durch die weitläufige Marschlandschaft am River Tees, wo sich allenfalls am Horizont in Form der expandierenden Eisenwerke die neue Zeit ankündigt. Ansonsten fühlt man sich oft in eine Geschichte von Charles Dickens – ohne die Härten – oder Jane Austen – ohne die sich nach Ehemännern sehnenden Frauen – versetzt. Polly ist ein eigenständiges Mädchen. Sehr zum Verdruss ihrer gläubigen Tanten und misstrauisch beäugt durch die Dorfgemeinschaft, verweigert Polly den Kirchgang und ihre Konfirmation. Sturköpfig ist sie, und wissbegierig. Am liebsten hält sie sich in der Bibliothek ihres verstorbenen Großvaters auf und liest. Hier macht sie auch die Bekanntschaft mit der Liebe ihres Lebens: mit Robinson Crusoe von Daniel Defoe. Dieses Buch ist für sie steter Trost, Zuflucht und Ratgeber. Literatur als Rettung und Robinson als Ideal.

„Er ist so, wie Frauen fast immer sein müssen: auf einer Insel. Festgesetzt. Eingesperrt.“

Aber:

„Er sortiert einen.“

Die Leserin nimmt mit Polly an unzähligen Spaziergängen, Tees und Mahlzeiten teil. Wir lernen die reiche jüdische Industriellenfamilie Zeit kennen, verbringen einen Monat beim aristokratischen Verwandten Thwaite und lernen viel von Good Old England. Aber die Zeit bleibt natürlich auch in Oversands nicht stehen. Tante Frances heiratet den Priester und fährt mit ihm zur Missionierung nach Indien, zwei Weltkriege erschüttern den Kontinent und England, die Industrialisierung schreitet schnell voran. Polly wird erwachsen, erlebt einige unerfreuliche Erlebnisse mit Männern, wird Lehrerin. So viel Zeit sich Jane Gardam für die Kindheit und Jugend von Robinsons Tochter genommen hat, so schnell fliegt sie später durch ihre Erwachsenenjahre.

Jane Gardam ist eine genaue Beobachterin und wunderbare Autorin. Liebevoll-lakonisch lässt sie ihre Heldin erzählen. Man begleitet sie gerne und hätte sich vielleicht auch gerne etwas mehr von der erwachsenen und alten Polly Flint erfahren. Vergessen wird man sie so schnell nicht.

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Cover des Buches Robinsons Tochter (ISBN: 9783446267831)KateRapps avatar

Rezension zu "Robinsons Tochter" von Jane Gardam

Wunderbarer Entwicklungsroman der großen alten Lady der britischen Literatur!
KateRappvor 4 Monaten

Jane Gardam ist eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen. Anders als bei ihrer Trilogie um Old Filth herrschen in dieser Geschichte der grandiosen Erzählerin die leisen Töne vor. Sie erzählt vom Leben der Polly Flint, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts als Waise bei zwei Tanten aufwächst, völlig isoliert vom wahren Leben, denn da sie ein Mädchen ist, wird sie nicht in die Schule geschickt. Mit den beiden Tanten lebt eine mittellose Freundin, von ihr wird Polly in Fremdsprachen unterrichtet, zudem sind die Damen sehr religiös. Polly findet einen Rückzugsort in der Bibliothek beim Lesen, und vor allen anderen hat es ihr die Geschichte von Robinson Crusoe angetan.


Gleichsam gestrandet ist auch sie im eigenen Leben, ohne eigene Familie, ohne Unterricht oder Anleitung und sie bleibt einsam, selbst als die überraschende Heirat einer ihrer Tanten sie vorübergehend in ein Haus voller abgehalfterter Bohemiens führt, wo sie wieder keinen Anschluss findet. 

„Aber ist die Ehe wirklich das Einzige, was man braucht, um vollständig zu sein? (...) Wenn Leute heiraten, geht ein Fensterladen zu.“


Sie lernt zwei junge Männer kennen, der eine fällt im ersten Weltkrieg, der andere ist zu gut für sie, und so scheitert sie als Frau in der Welt da draußen, wie auch Robinson Crusoe zweimal schiffbrüchig wird. Sie steckt fest im gelben Haus der Tanten auf den Klippen, das sie ihre „Insel“ nennt, vereinsamt zusammen mit ihrer Hausangestellten Alice (dem weiblichen Freitag), weil nacheinander auch noch die alten Damen sterben. 


In diesem Roman wird Einsamkeit und Freundschaft, Selbstfindung und Selbstermächtigung thematisiert und nebenher, gleichsam als Zeitkolorit, glimmen die Fragen der Frauenbildung und des aufkommender Antisemitismus vor sich hin. Die langsame Entwicklung von Polly zu einer selbstbestimmten Frau nimmt gegen Ende des Buches noch ziemlich an Fahrt auf und Jane Gardam gestaltet sie mit atmosphärischen Schilderungen und wundervollen, subtil-ironischen Figurenzeichnungen sowie überraschenden Wendungen.


„...das Haar in Strähnen oben zu einem Nest geschlungen, und ihr Gesicht war furchtbar nichtssagend mit einem irgendwie undefinierbaren, wabbeligen Mund, der darin herumstromerte. Aber sie lächelte und wirkte insgesamt, als wäre alles in ihrem Leben erstaunlich erfreulich.“


Ein wirklich großes, sehr empfehlenswertes Lesevergnügen! 


Aus dem Englischen von Isabel Bogdan, Hanser, 2020




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Gespräche aus der Community

Sorry, hier kann kein Buch gewonnen werden.
Dies ist eine "freiwillige" Leserunde, entstanden aus dem Thread "SuB Aufbau mit Niveau" .
Jeder weitere Teilnehmer ist herzlich willkommen.
Die Leserunde soll im April 2017 stattfinden. Wenn uns der "Untadelige Mann" gefällt, werden Leserunden zu "Eine treue Frau" und "Letzte Freunde" folgen.
Ich freue mich auf einen schönen Austausch mit allen MitleserInnen.
79 Beiträge

Ist Liebe eine Frage der Haltung?

Nach "Ein untadeliger Mann" folgt nun Band 2 der hinreißenden Trilogie von Jane Gardam. Macht euch gemeinsam mit uns auf, um das schillernde Leben eines erfolgreichen Ehepaars im Hongkong der britischen Besatzung zu erkunden, der menschlichen Abgründe, die gekonnt kaschiert werden und nicht zuletzt der Liebe, die immer wieder ihre Netze auswirft.

In unserer Tandem-Leserunde lesen wir gemeinsam Band 1 "Ein untadliger Mann" sowie Band 2 "Eine treue Frau" von Jane Gardam.

"Ein untadeliger Mann"
Hongkong, Mitte des 20. Jahrhunderts. Wer es im British Empire zu nichts gebracht hat, versucht sein Glück in der florierenden Hafenstadt am anderen Ende der Welt. So auch Edward Feathers, der mit seinem perfekten Auftreten alle täuschen konnte. Doch mit dem Tod seiner Frau Betty, Jahre später, bricht etwas in ihm auf, und behutsam beginnt Feathers, vergangene Ereignisse ans Licht zu holen...

"Eine treue Frau"
Manchmal vergisst Betty, dass sie keine Chinesin ist, so selbstverständlich nah ist ihr das Land, dessen Sprache sie seit Kindertagen beherrscht. Diese elementare Liebe zum Fernen Osten verbindet sie tief mit ihrem künftigen Mann Edward Feathers, dem jungen Star unter den Richtern der Krone in Hongkong. Als Betty Edward ewige Treue verspricht, weiß sie intuitiv, dass ihre Ehe kaum auf wilder Leidenschaft gründen wird. Doch sie ahnt nicht, dass sie nur eine Stunde später der Liebe ihres Lebens begegnen wird, Edwards Erzrivalen Terry Veneering … Jane Gardams "Eine treue Frau", die Vorgeschichte zu "Ein untadeliger Mann", ist ein umwerfend kluger, zarter Roman über die Spielarten von Liebe und Begehren.

Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!


Mehr über die Autorin

Jane Gardam wurde 1928 in North Yorkshire geboren und ist mittlerweile eine sehr bekannte und preisgekrönte Autorin in Großbritannien. Mit 17 gewann sie ein Stipendium und studierte daraufhin Englisch am Bedford College der University of London. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie zunächst für das Rote Kreuz als reisende Bibliothekarin und nahm später eine Stelle im Lekoratsbereich für das Weldon Ladies Journal und Time and Tie an. Im Alter von 43 Jahren veröffentlichte sie ihr erstes Buch und im Laufe der letzten 35  Jahre schrieb Jane Gardam 32 Romane, Erzählungen und Kinderbücher, mit denen sie einige Literaturpreise gewann. Ihr neustes Werk ist die "Old Filth Trilogie", in der sie den Untergang des British Empire thematisiert. Mit ihrem Mann David Gardam hatte die Autorin drei Kinder, von denen eines 2011 verstorben ist.

Zusammen mit Hanser Berlin vergeben wir im Rahmen dieser Tandem-Leserunde jeweils 25 Exemplare von Band 1 "Ein untadeliger Mann" und Band 2 "Eine treue Frau" von Jane GardamBewerbt euch bis zum 15.05.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:

Wenn alle Stricke reißen... In welcher Stadt würdet ihr euer Glück versuchen und nochmal ganz von vorne anfangen und warum?

Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!


Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von sechs Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.
589 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Jane Gardam wurde am 11. Juli 1928 in North Yorkshire (Großbritannien) geboren.

Community-Statistik

in 546 Bibliotheken

auf 111 Wunschzettel

von 344 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

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